Knochenbett von Patricia Cornwell

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 2012 unter dem Titel The bone bed, deutsche Ausgabe erstmals 2013 bei Hoffmann & Campe.
Folge 20 der Kay-Scarpetta-Serie.

  • New York: G. P. Putnam´s Sons, 2012 unter dem Titel The bone bed. 463 Seiten.
  • Hamburg: Hoffmann & Campe, 2013. Übersetzt von Karin Dufner. ISBN: 978-3-455-40435-7. 480 Seiten.

'Knochenbett' ist erschienen als Hardcover Hörbuch

In Kürze:

Eine verschwundene Paläontologin, von der nur noch das Foto ihres abgeschnittenen Ohrs existiert. Und die Mumie einer Frau, die im Bostoner Hafen gefunden wird. Dr. Kay Scarpettabekommt es mit einer ebenso düsteren wie bizarren Mordserie zu tun, die sie selbst in größte Schwierigkeiten bringt.Kay Scarpetta ist als Zeugin im Prozess gegen einen Öl-Tycoon geladen, dem der Mord an seiner spurlos verschwundenen Ehefrau vorgeworfen wird. Wenige Stunden zuvor musste die berühmte Rechtsmedizinerin noch unter schwierigsten Umständen die mumifizierte Leiche einer Frau aus dem Bostoner Hafen bergen. Handelt es sich bei der Toten um die vermisste Industriellengattin? Diese Frage stellt sich auch die Anwältin des Angeklagten, die alles daran setzt, Scarpettas Reputation zu untergraben. Fieberhaft beginnt die Rechtsmedizinerin mit der Untersuchung der Mumie. Daneben machen ihr noch ganz andere Probleme zu schaffen: Ihr Chefermittler Pete Marino gerät unter Mordverdacht, und ihr Ehemann Benton Wesley scheint sich von ihr abzuwenden. Steuert Kay Scarpetta auf eine berufliche und private Katastrophe zu?

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Nadine zu »Patricia Cornwell: Knochenbett« 21.02.2016
Auch ich muss leider zugeben, dass die Romane um Kay Scarpetta immer schlechter werden (und ich lese die Reihe seit dem 1. Buch!). Es ist so eintönig; jedes Mal wird alles wiederholt, altes neu aufgewärmt, und die Zubereitung der Speisen in alle Einzelteile zerlegt und gefeiert. Man hatte bei dem Roman auch teilweise das Gefühl, als ob es für Mobilfunkgeräte indirekte Werbung macht.. Auch die Handlung war weit hergeholt - erinnerte teilweise eher an eine eintönige und langatmige Erzählung als an einen Krimi.
Wie vorangegangene Rezensenten muss auch ich zustimmen, dass ich mich teilweise echt über den Schreibstil ärgere, und darüber, dass ich mir das Buch gekauft habe.
Jutta Pirzer zu »Patricia Cornwell: Knochenbett« 21.11.2015
Ich hatte mich auf den neuen Krimi eigentlich gefreut und kaufte mir also "Knochenbett" und war mehr als enttäuscht. Mich nervte eigentlich alles, diese Beschreibungen der Küstenwache, die der Wasserschildkröte usw. usw. Das war kein Krimi, sondern eine langweilige Aneinanderreihung vonsich ständig wiederholenden Diskussionen und Befindlichkeiten, ob nun Kleidung oder sonstwas. Nie wieder einen Kay-Scarpetta-Roman.
Ilses zu »Patricia Cornwell: Knochenbett« 18.12.2013
Die frühen Krimis von Cornwell habe ich äußerst gern gelesen. Seit langem jedoch ärgere ich mich über jeden neuen Roman und frage mich, warum ich weiterlese. Scarpetta ist mittlerweile die ultimative Nervensäge, völlig unerträglich. Kein Wunder, daß sie ständig Mitarbeiter hat, die sie hintergehen. Ist die unfehlbare Kay vielleicht Cornwells alter ego? Jedenfalls schien es mir in "Knochenbett" nicht wirklich um einen Kriminalfall zu gehen, sondern nur um Scarpettas Befindlichkeiten und Paranoia. Das Knochenbett war sowieso nur eine unbedeutende Randerscheinung, warum so ein fehlleitender Titel. Alles in allem für mich ein völlig überflüssiger Krimi. Über die Handlung gibt es nichts zu sagen, noch weniger gibt es etwas zu verraten, denn wirkliche Handlung gibt es kaum. Ich kann die positiven Rezensionen jedenfalls nicht nachvollziehen.
Claudia zu »Patricia Cornwell: Knochenbett« 09.12.2013
Mal wieder nicht die Finger von dem Buch gelassen, obwohl ich nach den letzten Bänden wohl hätte besser wissen müssen. Viele Handlungsfäden waren undurchsichtig (wieso wurde in einem Ozean gerade zufällig die Lederschildkröte mit ihrem "Anhängsel" gefunden? Der Täter hätte doch eigentlich damit rechnen müssen, dass seine makabere Inszenierung nie jemand zu Gesicht bekommt (der Ozean ist groß).
Trotzdem habe ich das Buch zu Ende gelesen. Leider war der Plott etwas zu platt geraten, die Auflösung des Geschehens war nicht gerade viele Seiten wert und auch der Grund der Morde nicht unbedingt ein Motiv.
Anett zu »Patricia Cornwell: Knochenbett« 26.11.2013
Im Wesentlichen wird in dem gesamten Buch eine Leiche aus dem Wasser geborgen und es werden zwei Hausdurchsuchungen vorgenommen, eine davon über ca. 50 Seiten. Ach ja, am Ende noch eine unwesentliche und kurze Entführung.
Fazit: Viel Gerede - wenig Handlung.

Mit jedem Buch erhoffe ich mir wieder Besserung, bin auber weiter enttäuscht.
libella zu »Patricia Cornwell: Knochenbett« 02.10.2013
nun ist meine schöne lange Bewertung weg :-(


also nun die Kurzform:
lauwarm und enttäuschend.
Scarpetta kreis so um sich selbst daß der Fall nur Staffage ist.
Der Klappentext liess hoffen, das letzte Buch "Blut" schien wieder den richtigen Weg zu weisen, aber letztendlich dreht sich wieder alles nur um die perfekte Kay, den trotteligen Marino und den perfekten Benton, der wie eine kaptte Schallplatte seine Profilerweisheiten 3x zum besten gibt, dass man auch ja versteht was er meint.
Durchschnittlich und oberflächlich ist die Geschichte. Die Bezeichnung Krimi oder Thriller hat sie nicht verdient.
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