Ein Fall für Kay Scarpetta von Patricia Cornwell

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 1990 unter dem Titel Postmortem, deutsche Ausgabe erstmals 1992 bei Droemer Knaur.
Ort & Zeit der Handlung: USA / Virginia, 1990 - 2009.
Folge 1 der Kay-Scarpetta-Serie.

  • London: Macdonald, 1990 unter dem Titel Postmortem. 640 Seiten.
  • New York: Scribner, 1990. Book Club. 293 Seiten.
  • München: Droemer Knaur, 1992 Mord am Samstagmorgen. Übersetzt von Daniela Huzly. 397 Seiten.
  • München: Goldmann, 1998. Übersetzt von Daniela Huzly. ISBN: 3-442-44138-2. 383 Seiten.
  • München: Goldmann, 2003. Übersetzt von Daniela Huzly. ISBN: 3-442-05506-7. 383 Seiten.
  • München: Goldmann, 2004. Übersetzt von Daniela Huzly. 351 Seiten.
  • München: Bertelsmann, 2005. Übersetzt von Daniela Huzly. 379 Seiten.
  • München: Goldmann, 2006. Übersetzt von Daniela Huzly. 383 Seiten.
  • Hamburg: Hoffmann & Campe, 2009 Post mortem. Übersetzt von Daniela Huzly. 340 Seiten.
  • [Hörbuch] Köln: Random House Audio, 2004. Gesprochen von Gudrun Landgrebe. gekürzt. 6 CDs.
  • [Hörbuch] Köln: Random House Audio, 2006. Gesprochen von Gudrun Landgrebe. gekürzt. 6 CDs.
  • [Hörbuch] Hamburg: Hoffmann & Campe, 2009 Post mortem. Gesprochen von Gudrun Landgrebe. gekürzt. 6 CDs.

'Ein Fall für Kay Scarpetta' ist erschienen als TaschenbuchHörbuchE-Book

In Kürze:

Dr. Kay Scarpetta ermittelt als Leiterin der Gerichtsmedizin im Fall eines mehrfachen Frauenmörders, der in Virginia sein Unwesen treibt. Doch plötzlich werden die Untersuchungen auf mysteriöse Weise gestört. Als ein weiterer Mord geschieht, will Dr. Scarpetta dem Täter eine Falle stellen.

Leseprobe

Ihre Meinung zu »Patricia Cornwell: Ein Fall für Kay Scarpetta«

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Sarah_Ch zu »Patricia Cornwell: Ein Fall für Kay Scarpetta« 06.01.2012
Dies ist mein zweites Buch von Patricia Cornwell. Der Schreibstil gefällt mir sehr gut, nur hat es ein bisschen gedauert, bis es richtig spannend geworden ist bzw. bis das Buch mich richtig gefesselt hat, sodass ich es nicht mehr aus der Hand legen konnte.

Man lernt ziemlich viel nebenbei über die Ermittlungsarbeit und die Untersuchungen - finde ich klasse, so etwas gehört einfach mit dazu, wenn man ein Buch mit diesen Themen liest.

Die Charaktäre gefallen mir sehr gut, sie sind authentisch und wirken alles andere als oberflächlich.

Ich bin gespannt, wie sich die Reihe um Kay Scarpetta fortsetzt und werde direkt mit dem nächsten Teil beginnen.
Ponchman zu »Patricia Cornwell: Ein Fall für Kay Scarpetta« 26.11.2010
Mein erster Scarpetta-Roman, den ich wegen der meist sehr guten Rezensionen der Scarpetta-Reihe mit großen erwartungen gelesen habe. Fazit: P. Cornwell hat einen tollen Schreibstil, und man spürt, dass sie aufgrund Ihrer beruflichen Historie weiß, wovon sie schreibt - das macht das Ganze sehr unterhaltsam und gleichzeitig glaubwürdig. Der Plot baut sich langsam auf, wobei auch mir die Beschreibungen von Computersystemen teilweise etwas zu langatmig waren, die aber, wegen des Bezugs zu den 90er Jahren, schon wieder etwas nostalgisch-niedliches an sich haben- nach dem Motto \"Ach ja, die guten alten Zeiten.\"- Schön! Der Hammer aber ist das Finale... Hier gelingt es der Autorin, die Angst, das Entsetzen so greifbar zu machen, daß man meint, sie sei selbst einmal in einer ähnlich furchtbareb Situation gewesen. Absolut rasant und daher alles in allem ein toller Erstlingsroman. Freue mich schon auf den nächsten Scarpetta, werde auf jeden Fall die Reihe weiterlesen. Wertung: 85°
Chrisu zu »Patricia Cornwell: Ein Fall für Kay Scarpetta« 08.11.2010
3 Frauen werden bestialisch ermordet. Die Gerichtsmedizinerin ist für die Untersuchung der Beweislage zuständig. Nicht nur diese Mordfälle machen ihr Kopfzer-brechen, sondern auch das Eindringen in ihren Computer, die Weitergabe von Daten an die Medien und es werden dann noch 2 Frauen ermordet. Wie soll sie beweisen, dass diese Daten nicht aus ihrem Büro stammen? Nur mit Hilfe des FBI und einer Reporterin gelingt es, einen Hinweis in die Zeitung zu bringen, damit der Täter sich angesprochen fühlt. Aber dieses Experiment wäre fast schief gelaufen. Ein Buch, das wirklich reichliche Spekulationen über den Täter ins Bild bringen. Und am Ende sind alle Vermutungen über den Haufen geworden worden. Der Anfang hat mir sehr gefallen, zwischendurch waren mir die Gedankengänge ein bisschen zu weitschweifig, auch computerbezogenen Daten waren für meinen Bedarf zu viel. Aber der Schluß hat wieder alles wettgemacht. Im Großen und Ganzen hat es mir sehr gut gefallen.
Bibliophagos zu »Patricia Cornwell: Ein Fall für Kay Scarpetta« 30.09.2009
Der Aufbau des Krimis: Lang und breit wird die Ermittlung des Falles aus der Perspektive der Pathologin Kay Scarpetta geschildert. Nebenfiguren werden zeitnah eingeführt und ausreichend charakterisiert. P.C. schreibt stilsicher, elegant und im verständlichen Ton.
Das Finale kommt etwas zu erwartet, leider ist die Auflösung zusehr am Ende platziert. Raum für Spekulationen im Vorfeld bestehen daher nicht.
Wertung: 75 Grad.
Dr.Dieter Rohnfelder zu »Patricia Cornwell: Ein Fall für Kay Scarpetta« 26.08.2009
Ein gutes Debut, und die von manchen LeserInnen beklagten ausführlichen Schilderungen der Obduktionen sind unverzichtbar. Am Besten die Lektüre der gesamten Reihe mit diesem Band beginnen, denn alle anderen bauen darauf auf. Und - wenn die Englischkenntnisse das zulassen - unbedingt alles im Original lesen, die Übersetzungen sind durchweg problematisch. Und noch ein Tipp: zum "Mörder-Raten" ist die Kay-Scarpetta-Serie" nicht geeignet. In den ersten Bänden taucht der Täter manchmal erst am Schluss auf, in den späteren steht er teilweise von Anfang an fest. Sehr empfehlenswert, 85 Grad.
1 von 1 Lesern fanden diesen Kommentar hilfreich.
ChaosQueen13 zu »Patricia Cornwell: Ein Fall für Kay Scarpetta« 30.03.2009
Ein genialer Fall für Kay Scarpetta, in dem sogar die wissenschaftlichen Details spannend sind. Man ist schneller auf der letzten Seite als einem lieb ist. Dieses Buch ist der erste Teil einer Serie über die Medizinerin Kay Scarpetta. Die Bücher sind jedoch immer in sich abgeschlossen und so auch unzusammenhängend zu lesen, obwohl die Einhaltung der Reihenfolge wohl ratsam ist. Sehr spannend wurde es auf den letzten 50 Seiten: Durch das ganze Buch macht man sich Gedanken darüber, wer denn nun der Mörder sein könnte, aber keine Chance: alle diesbezüglichen Theorien sind falsch. Ein sehr spannendes Buch, das Lust auf mehr über Kay Scarpetta macht.
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ichauch2009 zu »Patricia Cornwell: Ein Fall für Kay Scarpetta« 25.02.2009
Eines ist ganz klar: die letzte Seite erreicht man schneller als man will. Kaum mit lesen angefangen ist man auch schon durch.
Die Serie macht süchtig und ich habe jetzt schon Angst vor dem Tag, an dem ich durch das letzte Buch durch bin.

Ich liebe vor allem Krimis, bei denen man nicht nur die Zeit beim lesen vertreibt, sondern gleichzeitig noch was lernen kann. Hier gibt es einen Kurs in Pathologie inklusive.
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Kasia zu »Patricia Cornwell: Ein Fall für Kay Scarpetta« 25.02.2009
Mein erster Kay Scarpetta und ich denke nicht, dass es der letzte war.
Ein sehr interessanter Fall mit einem kranken Serienkiller, auf den Kay Scarpetta und ihre Kollegen von der Polizei Jagd machen.
Raffiniert konstruiert, gut geschrieben, ohne Längen.
Menschliche Charaktere mit Ecken und Kanten.
Interessant und empfehlenswert!
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Driola zu »Patricia Cornwell: Ein Fall für Kay Scarpetta« 24.11.2008
Also ich bin erst 14 und hatte am Anfang etwas angst davor, was auf mich zukommt.
Ich bin aber sehr froh, dass ich dieses Buch gelesen habe, denn es war wirklich faszinierend!!
Allerdings bin ich der Meinung, dass die Personen zu viel beschrieben wurden, was etwas langweilig war.
Ich will unbedingt auch die anderen Bücher lesen
Ich kann es wirklich jedem empfehlen
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ABaum71 zu »Patricia Cornwell: Ein Fall für Kay Scarpetta« 09.09.2008
Der erste Teil der Kay Scarpetta Reihe ist wirklich Klasse !
Die Gerichtsmedizinerin Kay Scarpetta ist auf der Suche nach einem Serienmörder der Frauen tötet, und zwischen denen scheinbar überhaupt keine Verbindung besteht.
Sie wird in diesem Buch sehr menschlich dargestellt, da man viele Details aus ihrem Leben erfährt, wie zum Beispiel über ihre Nichte, die zu Besuch ist, und sogar etwas dazu beitragen kann, Kays Probleme zu lösen. PC verbindet die private Situation Kay Scarpettas geschickt mit ihren beruflichen Sorgen.
Die Charaktere werden meistens sehr detailiert beschrieben, so daß man sich gut in deren jeweilige Situation versetzen kann, obwohl das Buch in der Ich-Form von Kay geschrieben wurde.
Zeitweise verliert sich die Story in allzu detaillierten Beschreibungen der Obduktionen und der Beschreibungen der Tatorte, aber das läßt die Spannung nur kurz verflachen, im nächsten Moment ist die Spannung schon wieder da.
Auch wenn Patricia Cornwell versucht, den Leser auf einen falsche Fährte zu locken, lässt dies den geübten Leser schon ahnen, das das allzu offensichtliche wohl letztendlich doch nicht so ist. So steigert sich die Story dann auch in einen überraschenden Schluss, und hinterlässt den Leser dann auch in freudiger Erwartung auf den nächsten Teil der Serie.
Ein Super Einstiegsbuch in die Kay Scarpetta-Reihe.

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