Bastard von Patricia Cornwell

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 2010 unter dem Titel Port mortuary, deutsche Ausgabe erstmals 2011 bei Hoffmann & Campe.
Ort & Zeit der Handlung: USA / Massachusetts, 2010 - heute.
Folge 18 der Kay-Scarpetta-Serie.

  • New York: G. P. Putnam’s Sons, 2010 unter dem Titel Port mortuary. 496 Seiten.
  • Hamburg: Hoffmann & Campe, 2011. Übersetzt von Karin Dufner. ISBN: 978-3-455-40331-2. 544 Seiten.
  • [Hörbuch] Hamburg: Hoffmann & Campe, 2011. Gesprochen von Nina Petri. ISBN: 3-455-30738-8. 6 CDs.

'Bastard' ist erschienen als Hardcover Hörbuch

In Kürze:

Ein junger Mann bricht unvermittelt auf der Straße zusammen und stirbt. Im Gerichtsmedizinischen Institut von Dr. Kay Scarpetta stellt man rätselhafte Blutungen an der Leiche fest. Die einzig denkbare Erklärung: Der Mann hat bei der Einlieferung noch gelebt und ist erst im Kühlraum erfroren. Ein Skandal, der Kay Scarpettas Karriere für immer beenden könnte. Nicht nur die Blutungen stellen die Forensikerin vor ein unlösbares Rätsel. Auch der Umstand, dass der Tote eine unregistrierte, geladene Waffe bei sich trug und in unmittelbarer Nähe einer Prominentenhochzeit zusammenbrach, macht den Fall nicht durchsichtiger. Nachdem sie lange im Nebel gestochert hat, entdeckt Scarpetta schließlich, dass das Opfer auf besonders perfide Weise zu Tode kam. Und dass es offenbar eine Verbindung zu dem Mord an dem sechsjährigen Mark Bishop gibt. Dem arglosen Kind wurden beim Spielen fünf lange Stahlnägel in den Hinterkopf getrieben. Scarpetta beginnt zu ahnen, dass sie es mit einem unerbittlichen Feind aus den eigenen Reihen tun hat.

Ihre Meinung zu »Patricia Cornwell: Bastard«

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jaki zu »Patricia Cornwell: Bastard« 15.04.2012
Mir geht es genau gleich, wie den anderen welche Kommentare abgegeben haben.
Mit dem Unterschied, dass ich dieses Buch erst gar nicht gekauft habe (wollte erst mal eure Berichte lesen). Bereits die letzten Bücher enttäuschten mich. Es ist wirklich leider so, dass ab dem Moment wo Scarpetta ihre langjährige Stelle wechselte bzw. der Schreibstil von der "Ich-Person" zur Erzählweise in der "Dritten-Person" wechselte, sich das Ganze verzettelte und kaum eine Richtung mehr hergibt. Wirklich schade für den über viele Bücher gelungenen und spannenden Aufbau. Es wird meines Erachtens leider zum "Todläufer".
manni zu »Patricia Cornwell: Bastard« 02.04.2012
Der bisher intimste Scarpetta Krimi. Die Geschichte wird in 48 Stunden abgewickelt, eigenlich wie eine Art Krimi Kammerspiel. Allerdings wirklich nur für Scarpetta Fans.
Ich ahnte sehr schnell wohin sich die Story entwickelt, aber mein Lesevergnügen blieb ungetrübt, Cornwell hat eben einen sehr persönlichen Schreibstil, man mag das, oder eben nicht. Es wird aber langsam wieder Zeit für einen rasanten, wirklichen Turnpager, denn sonst stirbt die Serie einen unverdienten Tod, da ist noch viel Luft drin,
Cornwell kann mehr. Oder etwa nicht?
K. Schallmann zu »Patricia Cornwell: Bastard« 10.12.2011
Ich habe alle Bücher über Kay Scarpetta. Seit die Hauptfigur Ihre Stelle als Chef der Gerichtsmedizin aufgegeben hat, hat man daß Gefühl die Schriftstellerin weiß nicht, wo Sie am Ende hin will. In jedem Band hat Kay eine neue Stelle nur die Leute an Ihrer Seite bleiben gleich. Man weiß nicht, warum der vorheringe Job aufgegeben wurde. In jedem Band geht es nur darum das der Hauptdastellerin irgendjemand das Leben schwer macht, aber teilweise weiß man nicht warum, auch wenn man die Bücher zu Ende liest. Ich glaube, auch wenn ich absoluter Krimifan bin, sollte man aufhören die späteren Bücher zu kaufen, bevor man alle Bücher von P.C. ins Antiquariat bringt
C. Schmidt zu »Patricia Cornwell: Bastard« 14.11.2011
Ich war auch sehr entäuscht von dem Buch. Die Hälfte der Seiten waren überflüssig. Nur langwierige Beschreibungen von Institutionen und Wiederholungen. Es war sehr verwirrend. Man hatte zeitweise das Gefühl, einige Seiten überschlagen zu haben. So spannend wie die ersten Bände waren, so langweilig war dieses. Werde mir wohl auch kein weiteres Buch von dieser Autorin kaufen.
M. Winkelmann zu »Patricia Cornwell: Bastard« 07.11.2011
Tja, da habe ich wohl 25 € in den Sand gesetzt. Ich habe versucht, das Buch aufmerksam zu lesen. Aber ich wurde nicht schlau daraus, was das für eine Geschichte sein bzw. werden sollte. Nach der Hälfte des dicken Buches habe ich resigniert aufgegeben und habe es in meinem Bücherregal ganz nach hinten einsortiert. Ich werde es wohl nie wieder anfassen. Erst dachte ich, ich wäre nicht in Stimmung, aber so einen Langweiler hatte ich lange nicht mehr in den Händen gehalten. Vielleicht fällt der Schriftstellerin einfach nichts mehr ein. Aus meiner Sicht hätte Kay noch reichlich knifflige Fälle lösen können. Ich glaube, ich werde diese Reihe für mich beenden. Ich hätte es schon beim letzten Buch tun sollen. Schade um meine Zeit und mein Geld.
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