Komm, süßer Tod von Wolf Haas

Buchvorstellung und Rezension

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 1998 bei Rowohlt.
Ort & Zeit der Handlung: , 1990 - 2009.
Folge 3 der Simon-Brenner-Serie.

  • Reinbek bei Hamburg: Rowohlt, 1998. ISBN: 3-499-43287-0. 222 Seiten.
  • Reinbek bei Hamburg: Rowohlt, 2000. 222 Seiten.
  • [Hörbuch] Köln: BMG Wort, 1999. Gesprochen von Gregor Seberg & Wolf Haas. 2 CDs.

'Komm, süßer Tod' ist erschienen als TaschenbuchHörbuch

In Kürze:

Der Rettungsfahrer Hansi Munz kann es nicht fassen, wie gierig das Liebespaar vor dem Krankenhaus übereinander herfällt. Doch die Küssenden sinken nicht vor Leidenschaft zu Boden, sondern weil sie das Opfer eines wahren Kunstschusses geworden sind. Den neuen Kollegen bei den Kreuzrettern, Brenner, lässt dieser Mord kalt – er hat den Privatdetektiv an den Nagel gehängt. Doch sein Chef ist froh, dass er einen ehemaligen Schnüffler in seinen Reihen hat. Im erbitterten Kampf um die Nummer eins im Wiener Rettungswesen will er den üblen Machenschaften der Konkurrenz ein für allemal einen Riegel vorschieben …

Das meint Krimi-Couch.de: »Ärmel hoch und dings« 85°Treffer

Krimi-Rezension von Wolfgang Weninger

Wolf Haas mag man, oder man mag ihn nicht. Der Schreibstil von Wolf Haas ist ja eigentlich auch gar kein Schreibstil, sondern ein Redstil, weil er genau so artikuliert, wie man das in jedem Wiener Beisel zu hören bekommt, wenn einer groß zu erzählen anfängt. Da herrscht das Dings, du weißt schon, und dann kommst du vom Hundertsten ins Tausendste, aber bis die Geschichte endlich auf den Punkt kommt, falls überhaupt, schlafen die Zuhörer schon über ihren Bierkrügen. Weil Männer am Wirtshaustisch fast immer monologisieren und im Endeffekt aber trotzdem Rezension.

Rettungsfahrer bei den Kreuzrettern ist ein schöner Beruf, viel besser als Detektiv und der Brenner hat zusätzlich noch eine gesicherte Schlafstelle, auch wenn die Scheißhäuseltour nicht angenehm ist, aber so eine Spenderleber bei der Rosi wiegt das alles auf. Bloß, dass die Krankenschwester mitten im Schmusen voll eine Kugel in der Mundhöhle erwischt hat, die vorher schon durchs Genick vom Küsserkönig gefahren ist, da schaust aber. Und dann schnappen dir die Kerle vom Rettungsbund noch die Fuhren weg und jetzt reden alle drüber, vor allem die Männer. Und eine Frau, die Angelika, die Tochter vom alten Lanz und bei der möchte ohnehin jeder landen, aber sicher ist nur, dass der Bimbo mit ihr gevögelt hat und das macht eine Leiche mehr, also seine.

Einmal Detektiv, du das hängt dir nach. Weil es darf nichts an die Öffentlichkeit, aber der Brenner hört sowieso die Flöhe husten. Also Ärmel hoch und dings.

Alles verstanden? Wenn nicht, dann unbedingt Wolf Haas lesen. »Komm, süßer Tod«, 1999 mit dem Deutschen Krimi-Preis ausgezeichnet, zeigt Haas in Perfektion, wenn er die Umgangssprache zur Kunstform erhebt. Dabei verwendet er jenen morbiden Wiener Humor, der von Andeutungen und Abschweifungen lebt, und das »Goldene Wienerherz« zu Recht als Mittel zum Selbstzweck entlarvt.

Für Anfänger dauert es eine Weile, bis sie hinter die Syntax seiner Sätze kommen, falls Haas nicht ohnehin bestreitet, dass es eine solche gibt. Der studierte Linguist schreibt, wie dem Volk der Schnabel gewachsen ist und das kann für Unkundige zum gewöhnungsbedürftigen Idiom werden. Es ist eigentlich völlig egal, dass es sich bei dieser Geschichte um einen Kriminalfall handelt. Der Fall an und für sich ist nicht gerade ein Highlight am österreichischen Krimihimmel, aber wie sich Haas in unzähligen Gedankensplittern mit Gott und der Welt durchwurschtelt, gehört zum Witzigsten und Eigenständigsten, was das deutschsprachige Verlagswesen in den letzten Jahren unters Volk gebracht hat. Die ganze Story erinnert an eine Spickzettelsammlung voller Ideen, die durch den Autor mit einer Rahmenhandlung versehen wurde.

Auch die Reaktionen der Leser auf der Krimi-Couch zeigen deutlich, dass hier sämtliche Prädikate von sprachlicher Erstklassigkeit bis zum totalen Unverständnis gleichmäßig verteilt sind. Von mir bekommt Haas eine absolute Höchstnote und ich kann »Komm, süßer Tod« nur jedem ans Herz legen. Aber ich bin mir bewusst, dass die sprachliche Akzeptanz hier in jedem Fall kontroverse Beurteilungen hervor rufen muss.

Ihre Meinung zu »Wolf Haas: Komm, süßer Tod«

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Lisa zu »Wolf Haas: Komm, süßer Tod« 15.03.2017
Ich hab morgen ein Referat über das Buch und auch wenn der Anfang sich etwas dahin gezogen hat, kann ich es nur empfehlen. Es ist lustig und sprüht nur so von absurden Gedanken. Sicher eines der besten dings die ich je gelesen hab.

Im allgemeinen sehr kritisch und es gibt keinen dieser "perfekten" Charakter, die man sonst so oft hat. Brenner ist der Anti-Held schlechte hin und seine Handlungen sind nachvollziehbar.
August Koslowski zu »Wolf Haas: Komm, süßer Tod« 11.03.2015
Der Krimiplot spielt keine Rolle, wie bei andern Brenner"krimis" auch, ich finde das Buch trotzdem einfach phantastisch, weil es von Sprachspielen, Wortwitz und absurden Gedanken nur so strotzt. Ich liebe diesen Humor.
Gerade wenn man meint, nun gehts los...wird ein Umweg über eine extrem "wichtigen" Strang genommen und im Nebensatz erfährt man wesentliches zum Fall. der Stil ist so, als würde ein Kumpel bei einer Flasche Wein erzählen.Man hört zu und kann kaum aufhören. Ich freue mich schon auf die nächsten Brenners.
Genau mein DING
Jossele zu »Wolf Haas: Komm, süßer Tod« 04.06.2014
Ganz wunderbar geschriebenes Buch von Wolf Haas. Ich mußte teilweise laut lachen wegen der Formulierungen. Und endlich, endlich schafft es Haas auch mal, die Krimistory, die zwar in seinen Büchern naturgemäß eine Nebenrolle spielt zu einem logischen Ende zu bringen. Tolles Buch, das ich absolut empfehlen kann. Man muss allerdings bereit sein, sich auf die Fabulierkunst von Haas einzulassen, was dem ein oder anderen schwer fallen könnte. 90° von mir.
Anna zu »Wolf Haas: Komm, süßer Tod« 13.11.2013
Ich musste dieses Buch von der Schule aus lesen und da ich normalerweise sehr gerne Bücher und Krimis lese, habe ich mich sehr auf dieses Buch gefreut. Als ich zu lesen begann kam die große Enttäuschung: Das Buch war bereits von Anfang an extrem langweilig, man konnte die Handlung nicht richtig mitverfolgen, die einzelnen Charaktere waren unklar und der Schreibstil vom Haas gefiel und gefällt mir noch immer überhaupt nicht. Schließlich zwang ich mich selbst (zum ersten Mal in meinem Leben (!)) ein Buch zu lesen. Bis zur Seite 80 kam ich, bis ich das Buch in die Ecke legte und aufgab. Schließlich wollte ich mir eine Zusammenfassung im Internet durchlesen um nicht ganz ohne Wissen dazustehen und auch Wikipedia und Co. zwangen mich mehrere Stunden am Computer zu sitzen, bis ich das Buch einigermaßen verstand.Ich möchte nun niemanden davon abbringen das Buch zu lesen, aber ich denke, dass man dieses Buch entweder sehr mag, oder es überhaupt nicht leiden kann.Mir hat das Buch auf alle Fälle nicht gut gefallen.
Sepp zu »Wolf Haas: Komm, süßer Tod« 17.10.2013
Also, Haas bzw. seine Brennergeschichten mag man oder nicht. Punkt. Ich mag sie sehr. Und auch die Verfilmungen der Brennerromane sind überwiegend - dank der schauspielerischen Leistungen der sensationellen Rollenbesetzungen - super gelungen. Der Roman "komm süßer Tod" ist mir als einer der besten in Erinnerung. Gerade weil er das Milieu des österreichischen Rettungswesens gut - bis zur Kenntlichkeit - karrikiert (ich war selbst einmal Freiwilliger).Natürlich ist die Geschichte eine erfundene (weil mein Vorschreiber alte Leute verunglimpft sieht) aber die Handlung an sich ist vorstellbar und nachvollziehbar.
Michi zu »Wolf Haas: Komm, süßer Tod« 12.02.2013
Das Buch ist mit Abstand das schlechteste, das ich je gelesen hab. Wolf Haas beleidigt ältere Menschen (Scheißhäusltour) und zieht den Ruf der REttungsfahrer in den Dreck!
Sorry, aber ABSOLUT NICHT LESENSWERT!!!

so, und jetzt muss ich noch die 300 Zeichen schaffen:
langweilig, langweilig, langweilig
0 von 1 Lesern fanden diesen Kommentar hilfreich.
Karin Biener zu »Wolf Haas: Komm, süßer Tod« 15.01.2012
Ich habe dieses Buch angefangen, ohne vorher auch nur eine Kritik gelesen zu haben.
Nach den ersten Seiten war ich drauf und dran, wieder aufzuhören. Diese ständigen Abschweifungen, das vom Hölzchen – auf – Stöckchen – kommen, das einem sehr schnell den roten Faden verlieren lässt, sehr irritierend!
Dabei werden aber gleichzeitig halbe Sätze verwendet, in denen dann auch noch die wichtigen Sachen stehen!Aber dann hatte ich den Dreh raus! Als ich mir das Buch innerlich selbst vorgelesen habe und mir dabei den Wiener Dialekt vorgestellt habe, wurden plötzlich die Figuren lebendig. Der ganze Wiener Schmäh, die Morbidität, der Sarkasmus des Szenarios traten hervor.Großes Aha- Erlebnis!
Der Autor benützt hier nicht den Dialekt, um seine Figuren zu kennzeichnen sondern deren Art zu denken: also das habe ich so noch nie gelesen!
Das Milieu der Rettungssanitäter ist sehr gut gekennzeichnet. Sollte ich mal in die Verlegenheit kommen, ihre Dienste in Anspruch nehmen zu müssen, werde ich mit Sicherheit an das Buch denken, sollte ich dann noch dazu in der Lage sein.
Fazit: Für mich war das mal etwas echt Neues und ich bin froh, dass ich das Buch mit gut 14 Jahren Verspätung überhaupt noch entdeckt habe- ich freue mich schon auf die anderen Brenner – Krimis!
vifu zu »Wolf Haas: Komm, süßer Tod« 02.08.2010
Das Schöne am Haas ist: man/frau kann ihn so schön auf Hochdeutsch lesen! Kein Problem mit fehlenden Untertiteln wegen des Dings (Slang)!
Dieser Band ist mal wieder Spitze, entweder lautes oder leises Lachen, aber mindestens ein leichtes Grinsen in dem verqueren Plot! Einfach mal Pause machen und Lesen!
vifu zu »Wolf Haas: Komm, süßer Tod« 02.08.2010
Das Schöne am Haas ist: man/frau kann ihn so schön auf Hochdeutsch lesen! Kein Problem mit fehlenden Untertiteln wegen des Dings (Slang)!
Dieser Band ist mal wieder Spitze, entweder lautes oder leises Lachen, aber mindestens ein leichtes Grinsen in dem verqueren Plot! Einfach mal Pause machen und Lesen!
Bums zu »Wolf Haas: Komm, süßer Tod« 12.07.2010
Ich finde alle Bücher fantastisch. Eigentlich total banal und doch andauernd zum Grinsen und Kopfschütteln zwingend. Genau mein Stil und jetzt darf ich auch noch eine Hausarbeit darüber schreiben - was eine Freude.

Nur dass hier jeder dauernd dieses Dings mehr oder weniger passend verwendet verleitet zum Fremdschämen. Ups.
Bums zu »Wolf Haas: Komm, süßer Tod« 12.07.2010
Ich finde alle Bücher fantastisch. Eigentlich total banal und doch andauernd zum Grinsen und Kopfschütteln zwingend. Genau mein Stil und jetzt darf ich auch noch eine Hausarbeit darüber schreiben - was eine Freude.

Nur dass hier jeder dauernd dieses Dings mehr oder weniger passend verwendet verleitet zum Fremdschämen. Ups.
Leni zu »Wolf Haas: Komm, süßer Tod« 26.05.2010
Also ich muss sagen, dass ich das Buch wirklich super finde. Ich habe es auf meiner Matura-Leseliste stehen und habe es so eigentlich gezwungernermaße lesen müssen. Zuerst war ich etwas skeptisch, da mich der Stil stark an Christine Nöstlinger erinnert. Doch jetzt, wo ich fertig bin, kann ich sagen, dass dieses Buch zu einem meiner Lieblingbücer geworden ist.
Olaf zu »Wolf Haas: Komm, süßer Tod« 28.09.2009
Ich bin aus Norddeutschland. Trotzdem liebe ich dieses dings. Es ist wie so oft im Leben. Entweder du magst den Stil oder du findest nie in dieses dings.

Wiener Schmäh at its best!

Ich muss jetzt die 300 Zeichen vollkriegen: Ich geb zu, ich bin vorbelastet: Mein Großvater ist Wiener. Ich glaube daher rührt meine Affinität zu Österreich.
alex zu »Wolf Haas: Komm, süßer Tod« 13.04.2009
Jetzt ists schon wieder passiert. Ich hab das Buch schon wieder mal gelesen.
Man muss sich zwar beim Lesen konzentrieren, da dich sonst die vielen Protagonisten verwirren, aber der Schmäh und die prägnante Schreibweise, ich sag dir, einfacht toll.

Wem Komm, süßer Tod gefallen hat, soll auch die andren Dings lesen.
Das ewige Leben, z.B, sehr empfehlenswert für einen Haas-Liebhaber.
hallo zu »Wolf Haas: Komm, süßer Tod« 23.02.2009
Wir haben das Buch in der Schule gelesen(endlich mal keine langweilige klassische Lektüre) und ich war sofort vom Alltagsnahen Schreibstil mitgerissen.
Ein spannende Geschichte und unklar bis zum Schluss, [(blabla ich hab gesagt was ich sagen wollte, blöde 300 zeichen, 200 hätten gereicht)trotzdem tolle Seite]
meine Absolute empfehlung

lg
ein netter Jünge
ChriiZii zu »Wolf Haas: Komm, süßer Tod« 22.01.2009
wir haben das buch in der schule gelesen.. hab nach den ersten 10 seiten aufgehört, weil es mich nicht interessiert hat und ich mich bei dieser schreibweise nicht auf den inhalt des buches konzentrieren konnte ;-)

ich denke, entweder man mag solche bücher, oder man mag sie gar nicht. ich gehöre eher zur zweiten gruppe.
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ceegee zu »Wolf Haas: Komm, süßer Tod« 30.10.2008
Ich habe das Buch in einer bayerischen Buchhandlung nahe der österreichischen Grenze empfohlen bekommen ... da ich deutschsprachige Autoren den anglo-amerikanischen nun einmal vorziehe habe ich auch zugeschlagen und das Buch nach nur 50 Seiten Schmerz wieder zu. Sorry. Aber sowas geht für mich gar nicht. Mag sein, dass sich dies für ein Nordlicht (ohne pedagogisches Studium und trotzdem weit und individual bereist ;) die sprachliche Feinheit nicht erschliesst ...
Ich habe Wolf Haas Buch wirklichen Sinn auf jeden Fall für mich gefunden. Als Fensterkeil im Flur ...
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cottonfix zu »Wolf Haas: Komm, süßer Tod« 19.09.2008
Da kannst Du denken was Du willst, obs Dir gefällt entscheidet Deine Vorgeschichte als Leser. Weil wenn Du eher ein Oberlehrer bist, der gerne anstreicht, dann hast Du auch eine ganz andere Dings als ein Leser, der seine Protagonisten wirklich beim Lesen hört.
Der eine halt in seinem Lehrerzimmer und natürlich absolut auf Dings bedacht und der andere in der ganzen Welt unterwegs, also zum Beispiel in Österreich. So wie der eine alles so macht wie immer schon, freut sich der andere über endlich wieder mal was anderes, das halt völlig Dings ist
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tedesca zu »Wolf Haas: Komm, süßer Tod« 12.06.2008
Aus zuverlässiger Quelle habe ich mir sagen lassen, dass alles, was in diesem Buch passiert, auf der Realität beruht. Naja. traurig genug, finde ich.

Noch trauriger ist nur die Langeweile, die beim Lesen aufkam, da muss ich "Maieriisli" zustimmen, mir ging es genauso.

Auch dieses Buch hat mich nicht zum Wolf-Haas-Fan gemacht.
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Kathrin zu »Wolf Haas: Komm, süßer Tod« 08.05.2008
Mich fasziniert Wolf Haas` Schreibstil auch sehr. Er ist absolut eigenwillig und mal ganz was Neues. Verglichen mit anderen Autoren, die einen Krimi nach Schema F schreiben (zB Andreas Franz) ist Wolf Haas ein Genie.

Anfangs ist das Buch schwer zu lesen, doch mit der Zeit gewöhnt man sich an Haas Sprache. Aber für mich ist es vielleicht auch leichter, weil ich Österreicherin bin.

Noch etwas: Wer nichts über menschliche Abgründe wissen will, darf keine Krimis lesen. Ein Krimi beschreibt bekanntlich immer irgendwelche menschlichen Abgründe.
Maieriisli zu »Wolf Haas: Komm, süßer Tod« 07.05.2008
Sorry, aber ich kann mit diesem Buch und mit der Schreibe von Wolf Haas so überhaupt nichts anfangen. Beim Lesen bin ich ständig eingeschlafen und die Sprache ging mir dermassen auf den Geist, dass ich das Buch nach 100 Seiten weglegen musste. Ich finde, dieses Buch ist total überbewertet. Die menschlichen Abgründe dieser Rettungssanitäter sind so bedauernswert, da brauch ich nur die Zeitung aufschlagen und es kommt dasselbe darin vor, einfach in einer besseren Sprache geschrieben.
Die Welt braucht keine Abgründe, die gibts schon genug. Und die Realität hat gerade kürzlich bewiesen, dass die Abgründe noch viel krasser sind, als wir sie überhaupt denken können.
Die Welt braucht Vorbilder und Vordenker. Integre Menschen die verantwortungsbewusst handeln, andere respektieren, tolerant sind und ein Gewinn für unsere Weltgesellschaft.
ina zu »Wolf Haas: Komm, süßer Tod« 21.02.2008
Auch ich habe das Buch in der Schule zu lesen bekommen. Aber gleich nach dem ersten Kapitel, hab ich es zu Hause fertiggelesen. Der Schreibstil ist mir noch nie untergekommen und fasziniert mich total. ICh bin schwer begeistert von dem Buch und darf mich zu jenen zählen, die Wolf Haas "lieben" ^^lg
lana zu »Wolf Haas: Komm, süßer Tod« 17.02.2008
"Jetzt pass auf, was ich dir sag". Haas ist ein Genie, "ob du's glaubst oder nicht". *g* Ich hab schon ne Menge Bücher gelesen, freiwillig ;-) , und er gehört eindeutig zu meinen Lieblingsautoren. Sein eigenwilliger, erquickender Stil, sein schwarzer Humor, die Abschweifungen, die sich zu einem Ganzen fügen, seine geniale Sichtweise, seine Schamlosigkeit, der Dialog mit den Lesern,... einfach "ding".
Monika S. : ) zu »Wolf Haas: Komm, süßer Tod« 05.12.2007
HI
Ich habe das Buch in der Schule lesen müssen. Ich habe den FILM zwar schon gesehen und der hat mir, soweit ich mich erinnern kann, GUT GEFALLEN, aber das
Buch ist wirklich schwer zu verstehen. Einerseits wegen der vielen Personen die darin vorkommen, andererseits, wegen der abgehakten Sätze wie z.B: "Tod feststellen nur Arzt."

Also: FILM ANSCHAUEN- interessanter!!!
K.Schreiner zu »Wolf Haas: Komm, süßer Tod« 22.11.2007
Einfach genial. Habe es gelesen und auch gehört. Leider ist das Hörbuch sehr gekürzt.
Ich mag seinen Erzählstil, seinen schwarzen Humor. Habe inzwischen fast alle Brennerromane durch.
Moser Franziska zu »Wolf Haas: Komm, süßer Tod« 27.10.2007
Hallo ihr alle! wir haben das Buch "Komm süßer Tod" auch in der Schule lesen müssen und ich bin fast verzweifelt. MIr gefällt dieses Buch überhauprt nicht, es ist einfach total langweilig und verwirrend und er springt von einem Thema zum nächsten außerdem hat er unvollständige Sätze! ich habe glaub ich 3 mal länger gebraucht wie meine Klassenkameranden da ich 4 mal neu angefangen habe. Das war die reinste Qual für mich dieses Buch zu lesen und ich werde nie mehr wieder ein Buch von Wolf Haas lesen denn:

Entweder liebt man Wolf Haas oder man kann ihn nicht ausstehen"
Florian Klingele zu »Wolf Haas: Komm, süßer Tod« 16.09.2007
also ich finde das buch erste sahne...
bin durch zufall drauf gestoßen un wollte mich sofort reinsetzen...
großen respekt an wolf haas...
dieses buch ist fantastisch...
brandy zu »Wolf Haas: Komm, süßer Tod« 08.08.2007
hab das buch von einem freund empfohlen bekommen und finde es echt genial, vorallem wolf haas' sprache hat mich fasziniert. sie macht das buch lebendig und ist total authentisch.
piper zu »Wolf Haas: Komm, süßer Tod« 24.04.2007
Ich habe diesen Buch nicht bis zur Ende gelesen, aber bis jetzt fand ich es schön. Perfekte Sprache und gute Ausdrücke. Wir lesen es gerade mit der Schule in Deutsch und diesen Buch würde ich sicherlich weiter empfehlen!!!!!!!!!!!
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Diddy zu »Wolf Haas: Komm, süßer Tod« 09.04.2007
Ich finde das Buch ganz gut, doch die vielen Personen haben mich anfangs nur verwirrt. Desshalb habe ich mir den Film angeschaut und danach habe ich mir leichter getan, die Personen einzuordnen. Ich musste das von der Schule aus lesen. Die Sprache war das was mir am meisten gefallen hat. Sie war zwar sehr falsch geschrieben, doch ich hatte beim Lesen nicht das Gefühl, dass ich es aus einem literarischen Zweck lesen muss.
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Maria zu »Wolf Haas: Komm, süßer Tod« 28.02.2007
Nach "Silentium" und seinem neuen Buch "Das Wetter vor 15 Jahren" wurde ich schnell zum Wolf Haas Fan. Doch mit "Komm süßer Tod" hat sich das leider wieder geändert. Daran ist allerdings nicht das Buch (das mir an sich schon gefallen hat), sondern der Film schuld.
Bei aller Liebe zum österreichischen Humor, aber so tief, sind wir dann ja auch wieder nicht. Zum Beispiel die "ziehen nicht blasen" Szene, oder der Mord am Fenster sind sogar für manche Österreicher zu "Dings".

aber ansonsten bin ich froh, dass es einen Autor gibt, der mit einem ganz andren Sreibstil, lesen wieder lustig macht.
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jem\'appelleluc zu »Wolf Haas: Komm, süßer Tod« 30.01.2007
also ich hab das buch auch zum ersten mal im deutschunterricht lesen "müssen".....und mir hat es ehrlcih gesagt von anfang an sehr gut gefallen......was wahrscheinlcih auch großteils an der, so finde ich, sehr interessanten sprache liegt......sie macht das ganze einfach noch mal um einiges spannender und lustiger sowieso! man bekommt einfach das gefühl, bei mir zumindest so gewesen, als ob man an einem tisch in einem wiener beisl sitzen würde und dies geschichte gerade von jewmand erzählt bekommt! großen respekt an den autor!
Christina zu »Wolf Haas: Komm, süßer Tod« 15.01.2007
Ich persönlich finde das Buch "Komm, süßer Tod" von Wolf Haas nicht sehr gut.
Ich mag diesen Schreibstil nicht, wie er in diesem Buch schreibt. Ich habe das erste Kapitel 5x lesen müssen bis ich irgendetwas verstanden habe.
Ich hab keine Ahnung was dieses "Dings" sein soll.
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Patrick Zündel zu »Wolf Haas: Komm, süßer Tod« 28.12.2006
Dieses Buch ist ein raffiniertes Sprachwerk. Und ich kann es nur jedem empfehlen: Kaufen Sie es. Oder suchen Sie beim Audio-Service des ORF um eine Hörspielvertonung an, da diese nur dort zu erwerben sind. Sowohl das Hörspiel, als auch das Buch werden Sie zufrieden stellen. Das Buch ist sowohl in der Handlung als auch in der Sprache alles andere als langweilig.
Raphaela zu »Wolf Haas: Komm, süßer Tod« 12.06.2006
Ich habe das Buch im Deutschunterricht lesen müssen und ware entzetzt wie langweilig ein Buch nur sein kann!!
"Komms süßer Tod" ist zwar nicht so in die länge gezogen wie "Der Schüler Gerber" aber immer hin!
Wenn man den Film gesehen hat, weiß man das man nichts verpasst hat!
Sorry Wolfi
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Leonhard Dokalik zu »Wolf Haas: Komm, süßer Tod« 06.10.2005
Komm süßer Tod ist sowohl als Roman als auch als Film einmalig. Wolf Haas schreibt einfach unglaublich realistisch, wie jemand, der die Geschichte schon 1000 mal erzählt hat und sie jetzt zum 1001 mal erzählt. Auf jeden Fall sollte man seine Bücher genau lesen, obwohl es manchmal schwierig ist, und seine volle Konzentration auf jedes einzelne Detail richten!!!
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heike zu »Wolf Haas: Komm, süßer Tod« 06.08.2005
ich kann mich der meinung meines vorredners
nur anschließen. dieses war mein erster
brenner, und ich hatte anfangs auch probleme,
haas' schreibstil zu verstehen. jetzt lese ich
den vierten, und finde es nur noch witzig.
2 von 3 Lesern fanden diesen Kommentar hilfreich.
sosi-chan zu »Wolf Haas: Komm, süßer Tod« 06.06.2005
Es scheint so als würden junge deutsche Leser mit Haas' Stil nicht zurecht kommen. Das ist völlig verständlich denn eines der Hautthemen in Haas Stil ist die Veranschaulichung des Österreichischen Sprachgebrauchs - der Stil ist also nicht wirklich was neues, es ist einfach nur unsere Umgangsprache. Dieser Stil ist es auch was den Leser so verzaubert - er ist realitätsnah und zeigt den Charakter Österreichs.
Ich finde das Buch wunderbar und möchte den deutschen Lesern auf den weg geben: Bei uns red man halt so!

:)
Elli zu »Wolf Haas: Komm, süßer Tod« 27.05.2005
Ich bin ein Mensch, dem ein Buch nur sehr schwer zum lachen bringt. Wolf Haas schafft es aber immer wieder mich mit seinem wirklich witzigen Schreibstil zum lachen zu bringen. "Komm süßer Tod " ist das eindeutig beste Buch von ihm, wobei alle anderen Bücher auch sehr gut zum lesen sind. Was ich an Wolf Haas Bücher noch super finde, ist der ganz eigene Schreibstil der sich duch all seine Bücher zieht. Naja, er ist eifach ein genialer Autor!!!!!
lesenrulez zu »Wolf Haas: Komm, süßer Tod« 27.04.2005
Ich habe diese Buch auch in der Schule gelesen und bin sehr froh darüber, da ich vermutlich sonst nicht drauf gekommen wäre, wie gut Haas schreibt. Wir mussten in einem Projekt versuchen seinen Stil zu kopieren, aber es ist einfach unmöglich! Abschließen möchte ich betonen, dass es einer der besten Krimis war, die ich jemals gelesen habe. Er schafft es die trockene Angelegenheit, die ein Krimi normalerweise ist, mit viel Witz und schwarzem Humor aufzulockern!
Buddha zu »Wolf Haas: Komm, süßer Tod« 16.04.2005
Ich bin selber im Berliner Rettungsdienst tätig, und kann die aufkommenden Emotionen, (oder auch nicht aufkomenden Emotionen ;) vollkommen verstehen! Ansonsten ist das ein ziemlich fesselndes Buch mit viel schwarzem Humor. Was so oder so ganz meine welt ist. Wolf Haas, und besonders dieses Buch, ist genau nach meinem Geschmack: Frei nach Schnauze!
Luki zu »Wolf Haas: Komm, süßer Tod« 01.04.2005
Schreibstil find ich einfach einmalig und sehr witzig und unterhaltsam... inhalte sind bei seinen büchern eigentlich auch immer gut! mir fehlt in seinen büchern einfach die spannung. ansonsten find ich ihn KLASSE
Uli zu »Wolf Haas: Komm, süßer Tod« 30.03.2005
Wenn man sich erst an die Sprache eines Wolf Haas- Krimis gewöhnt hat, ist er ganz witzig.
Der Autor widerspricht sich ständig selbst.
Am köstlichsten finde ich jedoch immer, wenn es heißt "dings", wenn dem Erzähler halt mal wieder die richtigen Worte fehlen. Der große Hammer am Anfang ist für mich jedoch die Beschreibung einer Katze, die gerade totgefahren wurde.
Conny zu »Wolf Haas: Komm, süßer Tod« 10.02.2005
Ich muss "Komm süßer Tod" auch als Referat in der Schule halten...
Aber ich komm mit den ganzen Namen durcheindander..
Wisst ihr vielleicht eine Seite wo es eine Zusammenfassung gibt oder habt ihr selber eine gschrieben???

M.F.G Conny
Renate zu »Wolf Haas: Komm, süßer Tod« 14.01.2005
Wer schon einaml ein Buch von Wolf Haas gelesen hat wird wissen das er sowieso gute Bücher schreibt aber das ist das beste! Ich finde dieses Buch ist sehr interessant. Ich lese nicht sehr gerne, weil ich es langweilig finde aber diese Buch ist Spannend und es ist einfach super!
Gilles zu »Wolf Haas: Komm, süßer Tod« 06.01.2005
Ich bin begeistert ! dieses Buch ist der beste Kriminalroman, den ich jemals in deutscher Sprache gelesen habe. Ein faszinierendes Meisterwerk, virtuos und tief zugleich, geschrieben in einem sehr originalen Stil. Hier nichts ernstes ohne Lachen und kein Lachen ohne doppelbödigen Hintergrund.

Was für eine dumme Idee, so köstliche bücher in der Schule zu lesen :-)
Flo zu »Wolf Haas: Komm, süßer Tod« 15.12.2004
Ich habe dieses buch soeben von der schule aus lesen müssen (leider)
Mir persönich ist dieses
Buch zu langweilig, ausserdem ist die schreibweise ein bisschen komisch.
naja will dieses buch keinen ausreden aber für mich ist es nichts.
Melli zu »Wolf Haas: Komm, süßer Tod« 14.12.2004
Ich finde dieses Buch ziemlich witzig!! Am Anfang hatte ich ein wenig Mühe mit dem Lesen weiterzufahren, aber dann ging es ohne Probleme von sich und ich muss sagen, dass ich es cool fand!!!! Der autor hat zwar seinen eigenen Schreibstil, doch nach längerem Lesen freundet man sich damit an!! Ich würde dieses Buch auf jeden Fall weiter empfehlen!!
Sandra zu »Wolf Haas: Komm, süßer Tod« 09.12.2004
Naja, hab das Buch (Komm süßer Tod) nicht ganz gelesen aber ich würde es niemanden weiter empfehlen. Der Schreibstil ist nicht so schlecht, aber der Inhalt gefällt mir nicht!!!!!! LANGWEILIG !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Eva zu »Wolf Haas: Komm, süßer Tod« 12.11.2004
Dieses Buch war mein erstes Haas-Buch und es war einfach super witzig , spannend und unterhaltsam. Auch sein Schreibstil fasziniert mich total. Ich habe mich sogar entschieden Haas als mein Spezialgebiet in der mündlichen Deutsch-Matura zu nehmen. Ich hoffe nur dass mir eine gute Ihnhaltsangabe und Charakterisierung der Personen gelingt.
Sehr empfehlendswert. Viel Spaß beim lesen!
Eva-Maria Werner zu »Wolf Haas: Komm, süßer Tod« 01.10.2004
Kichern von Anfang an. Ungern aus der Hand gelegt. Traurig als es zuende war.
Und dann las ich, das gibt es auch als Film! Leider hab ich ihn in Deutschland nicht bekommen. Zum Glück gibt es jetzt endlich einen neuen Krimi von Wolf Haas: das ewige Leben. Der Abend ist gerettet!
Dr.Sanati zu »Wolf Haas: Komm, süßer Tod« 23.09.2004
Sicherlich gewöhnungsbedürftiger Schreibstil jedoch witzig, humorvoll und unterhatsam. Vor allem die letzten Seiten waren spannend. Vielleicht nicht der beste Krimi aller Zeiten aber mit Sicherheit ein sehr guter !!
Peaceman zu »Wolf Haas: Komm, süßer Tod« 10.08.2004
Wolf Haas ist geil, hab alle seine Bücher verschlungen weil mich dieser witzige Schreibstil das Buch nicht mehr aus der Hand legen lässt
Nina zu »Wolf Haas: Komm, süßer Tod« 06.08.2004
Also, ich finde, dass dieses Buch eines der besten ist. Und ich freue mich, dass so viele Leute meine Meinung teilen. Ich finde es schön, dass wir Österreicher auch über uns selber lachen können.
illinois-enema zu »Wolf Haas: Komm, süßer Tod« 09.05.2004
haas schreibt mit abstand die (auch sprachlich) originellsten krimis. leider, leider mag er nicht mehr so weitermachen. o jammer, o not! weil stillstand eben nicht leiwand, wie die frau leben-hoch2 zu sagen pflegt...
im übrigen bin ich der meinung, gschlamperte rechtschreibung sollte in grund und boden..., aber eh scho wurscht...
klistiere für alle!
Paul zu »Wolf Haas: Komm, süßer Tod« 02.05.2004
Ich finde das Buch sehr gut und habe vor es in der Schule als Referat vorzustellen, doch leider denke ich, dass es doch ein bisschen kompliziert werden könnte, das Buch der Klasse näher zu bringen.
ive zu »Wolf Haas: Komm, süßer Tod« 09.04.2004
Es Buch haben wir mit der Klasse lesen müssen, und am anfang hab ich gedacht so ein Scheiß. Weil ich habe noch nie zuvor ein Buch von Haas gelesen und kannte deshalb auch seinen Schreibstil nicht. Doch das Buch ist echt spannend geworden und es hat auch Spaß gemacht. Es ist sicher eine Erfahrung wert auch einmal in ein solches Buch zu schmökern.
Vally zu »Wolf Haas: Komm, süßer Tod« 07.04.2004
ein echt gutes Buch, der Autor kann den leser damit binden, außerdem hat mir die art und weise gefallen wie das buch strukturiert ist. es fehlte mir eine zusammenfassung, angaben über den autor, u.charakteristiken der wichtigsten personen
Steph zu »Wolf Haas: Komm, süßer Tod« 24.03.2004
MIt Abstand eines der besten BUecher die ich je gelesen habe.Gut,vielleicht habe ich auch noch gar nich so viele Buecher gelesen,aber die Art und Weise, mit der Haas seine Leser in den BAnn zieht is schon recht beeindruckend.Habe auch "Wie die Tiere" und "Auferstehung der Toten" von ihm gelesen,aber mich als neuen Fan gewonnen hat er schon nach den ersten paar Seiten von "komm suesser Tod".
maxi zu »Wolf Haas: Komm, süßer Tod« 22.02.2004
es ist einfach toll geschriben!
und eins von den besst büchern die ich bis jetzt gelesen habe!und ich kanns nur jedem weiter empfehlen
george zu »Wolf Haas: Komm, süßer Tod« 28.01.2004
find das buch auch einfach genial! den schme übern papst find ich gut :P

Kathie zu »Wolf Haas: Komm, süßer Tod« 22.01.2004
also so lustig hab ich das buch aba echt nicht gfundn. ich fand es war eher unlustig, aba okay anscheinend ham hier viele an anderen humor... naja und seinen sprachstil versteh ich auch nicht ganz... bitte wieso schreibt da wolf haas ur oft nur halbate sätze!!!??? hat mich a bissi verwundert... weil ich mein da hat a satz mittn drin aufghört, also.... egal*g*... lg kathie
Margit zu »Wolf Haas: Komm, süßer Tod« 19.12.2003
ich find das busch und seinen stil einfag genial!!!

wenn man das buch anfängt kommt man ja gar nicht mehr davon weg!
Silvia zu »Wolf Haas: Komm, süßer Tod« 16.12.2003
Ich weiß nicht was alle gegen den sprachlichen Stil von Haas auszusetzen haben. Ich finde den total krank und somit genial! Hebt sich wenigstens ab von der Masse!!!

Überhaupt Haas' Ideen, Schreibweise und Humor sind einzigartig!! Es ist bis jetzt selten vorgekommen, dass mich ein Buch derat unterhalten und richtig zum Lachen gebracht hat, wie "Komm, süßer Tod"!
Haas ist einfach genial!
grüße!!
Florian Götz zu »Wolf Haas: Komm, süßer Tod« 08.12.2003
Bestes Buch, dass ich seit langem gelesen hab !!!
misl zu »Wolf Haas: Komm, süßer Tod« 05.12.2003
Also i muss sagen es is a leiwandes Buch aba die Zeitsprünge sind a bisi verwirrend war scho scher ein litaratur bezogenes referat darüber zu halten
Lena zu »Wolf Haas: Komm, süßer Tod« 13.11.2003
hmmmm also irgendwie find ichs witzig, dass es da so viele unterschiedliche meinungen zu dem buch gibt. aber mich persönlich hat des buch a net so beeindruckt. ich muss sagen ICH HAB SCHON ECHT BESSERES GELESEN. aba naja jeder denkt anders darüber. ich finds halt einfach zu ausführlich beschriebn ja und so weita halt +ggg+ liebe grüße lena
katrin zu »Wolf Haas: Komm, süßer Tod« 09.11.2003
Also i muas sagn i find des buach oafach lei an wahnsinn!
Des is lei cool! und i werd jetzt a mei deutsch-referat da drüba haltn, weil i bin voll da fan vom haas und generell von krimis und desshalb hab i a scho mehrer seina bucha glesn, und i find a hat echt an coolen stil.
I kann ihn lei empfehlen! Bussi kati
Andrea zu »Wolf Haas: Komm, süßer Tod« 03.11.2003
Also, mir hat es sehr gut gefallen.

"Komm süßer Tod" war der 1. Krimi den ich gelesen habe. Bin danach richtig süchtig nach weitern Büchern geworden.

Sie gefallen mir alle sehr gut. Sind spannend und witztig geschrieben.

Wolf Haas, machen Sie weiter so. Sie haben sehr viel Talent !!!!1
Andrea zu »Wolf Haas: Komm, süßer Tod« 15.08.2003
Ich weiß, man hat von dem jungen Salzburger Krimiautor zu schwärmen. Ich tu es trotzdem nicht. Die mit Gewalt entartete Sprache soll wohl witzig sein, ist aber einfach nur dümmlich. Um nicht vorschnell ein Urteil zu fassen, hab ich es zweimal versucht und "Komm, süßer Tod" und "Silentium" gelesen. Beide haben ein paar ganz nette Ideen als Basis, sind aber insgesamt einfach nur schwach. Und der Stil hat mich einfach ärgerlich gemacht.
komm süßer tod-fan zu »Wolf Haas: Komm, süßer Tod« 12.07.2003
ich habe zuerst das buch gelesen,bis darauf,dass einem zwischendurch etwas schlecht wird ist es wirklich gut..genial geschrieben(ich glaub wie alle haas-bücher,3 hab ich gelesen) und kooler inhalt!mehrere monate später hab ich dann den film dazu gesehen...da mir das buch schon so gut gefiel konnte der film enfach nur super sein,ein tolles kinoerlebniss
Stefan zu »Wolf Haas: Komm, süßer Tod« 15.06.2003
Krieg zwischen den Rettungsvereinen. Da ist klar, dass auch Blut fließt. So wird der Rettungsfahrer Brenner von seiner Vergangenheit eingeholt. Von seiner Vergangenheit als Detektiv.
Die Rettung ist eine blutige Branche. Dazu kommt noch der beinharte Konkurrenzkampf zwischen Rettungsbund und Kreuzrettern. Da werden Patienten geklaut und Rettungsfahrer kunstvoll eliminiert. Der Einzige, den das kaum interessiert, ist Ex-Detektiv Brenner. Der ist froh, endlich einen sinnvollen Job als Rettungsfahrer gefunden zu haben. Und letztlich verwickelt er sich doch in den Fall. Er trifft auch seine Jugendfreundin Klara wieder. Jene Klara, in die er damals im Gymnasium verliebt war…
Brenners ungewollter Rückfall ins Detektiv-Dasein beginnt damit, dass sein Kollege eine interessante Beobachtung macht. Der Rettungsfahrer Hansi Munz kann es nicht fassen, wie gierig das Liebespaar vor dem Krankenhaus übereinander herfällt. Doch die Küssenden sinken nicht vor Leidenschaft zu Boden. Ein teuflischer Kunstschuss schweißt die Liebenden für immer zusammen.
Brenner wehrt sich nach Kräften dagegen, in die Sache hineingezogen zu werden. Dass sein Beifahrer, der nervöse Zivildiener Berti, unbedingt Detektiv spielen will, nervt Brenner nur.
Als dann ein zweiter Mord, diesmal an seinem Kreuzretter-Kollegen Bimbo, passiert, greift Brenner doch ein. Langsam, aber sicher findet er die unschöne Wahrheit heraus und sieht sich mit dem erbitterten Konkurrenzkampf zwischen den Kreuzrettern und dem Rettungsbund, einem verdächtigen „Unfall“, einem Unfallopfer, dem es besser geht, als es scheint, gefälschten Testamenten und einer Lösung des Falles, die ihn selbst überrascht, konfrontiert.
Am Ende sind die Bösen entlarvt oder tot, die Guten können wieder ihrer Arbeit nachgehen. Nur Brenner wird nicht mehr als Rettungsfahrer arbeiten können…
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Philipp zu »Wolf Haas: Komm, süßer Tod« 20.05.2003
Selten hat sich mir bei einem Buch der Magen dermaßen umgedreht. Einfach nur langweilig, unwitzig, schlecht.
Daniela zu »Wolf Haas: Komm, süßer Tod« 10.05.2003
Cooles Buch, nur hätte ich mir hier eine längere Zusammenfassung es Inhaltes und eine Biographie des Autors gefehlt! Hätte es für die Schule gebraucht, bin aber nicht fündig geworden.

Ansonsten, das Buch und die Verfilmung sind super.
Christian zu »Wolf Haas: Komm, süßer Tod« 20.02.2003
der beste roman den ich bisher gelesen hab!
Göran Becker zu »Wolf Haas: Komm, süßer Tod« 17.02.2003
Wolf Haas ist meiner Meinung nach der beste deutschsprachige Krimiautor mit Kurt Lanthaler!Sein Schreibstil ist einzigartig und unglaublich kreativ.Jede Seite ist gespickt mit unglaublichen Satzgebilden und einer kräftigen Prise schwarzem Humor,FRAGE NICHT!
Kaufen und lesen und zwar alle!
Schorsch zu »Wolf Haas: Komm, süßer Tod« 21.01.2003
An und für sich ein gutes Buch.Jedoch ist die Schreibweise Haas´ gewöhnungsbedürftig.
Trotzdem werd´ich Wolf Haas nochmal lesen,ausserdem verwende ich Haas als Referatthema in der Schule.
Victoria zu »Wolf Haas: Komm, süßer Tod« 29.12.2002
Einfach TOP dieses so unterhaltsame und bitterböse Meisterwerk!
Elisabeth zu »Wolf Haas: Komm, süßer Tod« 17.12.2002
Habe innerhalb von einem Tag diesen Geniestreich von Haas verschlungen. Sein Stil ist unvergleichlich und sein Humor wirklich unterhaltsam. War angenehm überrascht, einen derart talentierten Krimiautoren in Österreich zu wissen. Den "Knochenmann" werde ich als nächstes verschlingen! :)
Eva zu »Wolf Haas: Komm, süßer Tod« 03.12.2002
Ich habe das buch in der schule gelesen und war sehr angenehm überrascht.. Der stil ist zwar eigenartig aber sehr ansprechend. ich finde das buch großartig und besser als den film
Chris zu »Wolf Haas: Komm, süßer Tod« 09.11.2002
Den Statements vor mir, kann ich nur beipflichten, da bin ich schon auf den nächsten "Haas" gespannt.
monika zu »Wolf Haas: Komm, süßer Tod« 09.10.2002
eine präzise schilderung des rettungsmilieus - nicht nur in wien. für mich der beste haas!
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