Der Knochenmann von Wolf Haas

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 1997 bei Rowohlt.
Ort & Zeit der Handlung: , 1990 - 2009.
Folge 2 der Simon-Brenner-Serie.

  • Reinbek bei Hamburg: Rowohlt, 1997. ISBN: 3-499-43258-7. 154 Seiten.
  • Reinbek bei Hamburg: Rowohlt, 2000. ISBN: 3-499-22832-7. 154 Seiten.
  • Hamburg: Hoffmann & Campe, 2006. ISBN: 978-3-455-40003-8. 181 Seiten.
  • Reinbek bei Hamburg: Rowohlt, 2009. ISBN: 978-3-499-25237-2. 154 Seiten.
  • [Hörbuch] Köln: BMG Wort, 1999. Gesprochen von Gregor Seberg & Wolf Haas. ISBN: 3898300021. 2 CDs.

'Der Knochenmann' ist erschienen als TaschenbuchHörbuch

In Kürze:

Der Löschenkohl, eine Grillstation mit dem Flair einer Möbelhalle, ist in der ganzen Steiermark berühmt für seine Massenausspeisungen. Die Gäste lassen sich ihren Heißhunger auf die gigantischen Hendlteile nicht einmal von den Menschengebeinen verderben, die man in den Abfallbergen aus Hühnerknochen entdeckt. Ein klarer Fall für »Aktenzeichen XY« und für den unnachahmlichen Privatdetektiv Brenner. Bevor der in Ruhe bei dem steirischen Hendl-König herumschnüffeln kann, fließt jedoch schon das Blut des nächsten Toten – bei den Knochentretern des FC Klöch.

Ihre Meinung zu »Wolf Haas: Der Knochenmann«

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Christian Naton zu »Wolf Haas: Der Knochenmann« 26.02.2017
Sicher, Haas ist Geschmacksache, aber er trifft meinen Geschmack total! Irre komisch, grandiose sprachliche Originalität, ein nicht vorhersehbarer Handlungsverlauf und ein ganz neuer Blick auf ländliche Gastronomie-Formen: Selten habe ich mich so gut amüsiert. Die Handlung ist m.E. spannender als bei "Komm süßer Tod", tritt aber durchaus ein wenig hinter den kabarettistischen Spaß zurück. Die Verfilmung des Buches ist ebenfalls genial, wenn auch nicht ganz werkgetreu. Eines ist klar: Wer DIESEN Haas nicht mochte, wird wohl seine anderen Bücher auch nicht vertragen. Ich schon.
wampy zu »Wolf Haas: Der Knochenmann« 03.04.2016
Buchmeinung zu Wolf Haas – Der Knochenmann

„Der Knochenmann“ ist ein Kriminalroman von Wolf Haas, der 1997 bei Rowohlt erschienen ist. Dies ist der zweite Fall für den Privatdetektiv und Expolizisten Simon Brenner.

Klappentext:

Jetzt ist schon wieder was passiert …

Der Löschenkohl, eine Grillstation mit dem Flair einer Möbelhalle, ist in der ganzen Steiermark berühmt für seine Massenausspeisungen. Die Gäste lassen sich ihren Heißhunger auf die gigantischen Backhendl so leicht nicht verderben. Auch nicht von den menschlichen Gebeinen, die man in den Abfallbergen aus Hühnerknochen entdeckt. Doch bevor der Brenner beim steirischen Hendl-König herumschnüffeln kann, fließt schon das nächste Blut …

Meine Meinung:
Das besondere an dieser Reihe ist die Erzählform. Man kann sich vorstellen, das der Erzähler dies am Stammtisch vorträgt. Die Abenteuer des Simon Brenner aus der Sicht eines guten Freundes. Mich fasziniert diese Form ungemein. Wenn etwas nicht so gut gelaufen ist, findet der Erzähler gute Gründe für dieses Missgeschick und ihm ist auch nichts Menschliches fremd. Bei der Erzählung fliesen auch humorvolle Passagen ein und auch der ein oder andere Umweg wird eingeschlagen. Andererseits hat man das Gefühl auf dem gleichen Wissensstand zu sein wie die Hauptfigur. Für mich als Niederrheiner war das Buch etwas beschwerlich, weil doch eine österreichische Grundtonart dominierte. So musste ich manche Stellen ein zweites Mal lesen. Während der Lektüre hat man jederzeit das Gefühl, bei Simon Brenner dabei zu sein. Man leidet und freut sich mit ihm. Bei der Auflösung des Falles hat er aber den ein oder anderen Gedankenblitz, der mich überrascht hat.
Wolf Haas reiht sich in die Liste der österreichischen Kriminalautoren ein, die man zumindest einmal probegelesen haben sollte. Es ist kein schwermütiger nordischer Stoff, sondern angenehm leichte Unterhaltung, ohne dabei seicht zu werden.

Fazit:
„Der Knochenmann“ begeistert mehr durch die Form und die Details des Vortrags als durch den eigentlichen Kriminalfall. Mich hat diese Form verzaubert und ich werde auch die Fälle des Simon Brenner weiter verfolgen. Vier Sterne oder 85 / 100 Punkten sind meine Bewertung.
Anna1998 zu »Wolf Haas: Der Knochenmann« 03.01.2015
Mir hat der Knochenmann leider nicht sehr gut gefallen.1. muss man sich durch das halbe Buch quälen, bis es endlich einigermaßen interessant wir.2. finde ich die Sprache schrecklich.Es mag vielleicht Menschen geben, die es mögen, aber ich hatte, bei aller Liebe zu Büchern, den Drang es zu verbrennen.Und 3. kann es sein, dass ich es nur schlecht finde, weil mein Deutschlehrer mir dieses Buch aufgezwungen hat. Denn bekanntlich sind die Bücher, die man in der Schule liest immer die Schlimmsten ;)
Jossele zu »Wolf Haas: Der Knochenmann« 05.01.2014
Wieder eine tolle Geschichte, die Wolf Haas da erzählt. An die Sprache muss man sich natürlich ein wenig gewöhnen, weil sie so ungewöhnlich für einen Krimi ist, aber ist das gelungen, liest man ein herrliches Buch, durchaus gespickt mit Witz und lustigen Anekdoten. Selbst Lebensweisheiten kommen nicht zu kurz. Schade nur, dass die Auflösung, um mit Brenner zu sprechen nur so hingeschnackselt ist und nicht zum Rest passt. 70°
Anja zu »Wolf Haas: Der Knochenmann« 09.10.2013
Ich habe Wolf Haas tatsächlich erst jetzt entdeckt. Und ich liebe seine Schreibweise!!!
Der Knochenmann war nun vor kurzem mein erster Krimi von ihm. Ehrlich gesagt, hab ich die inhaltlichen Zusammenhänge schon wieder vergessen (und ich fand sie auch beim Lesen schwert). Doch diese Sprache. ! Und dieser Erzähler, den es ja so gar nicht geben kann und uns direkt anspricht. Und eben ding (weiß, der Witz ist nun nicht mehr neu - doch 'ding' ist genial :-).
Jetzt bin ich übrigens in der Hälfte von Silentium von Wolf Haas angekommen, und der Krimi ist noch tausendmal lustiger und auch besser hinsichtlich der Handlung. Den empfehle ich noch mehr!
Julia S. zu »Wolf Haas: Der Knochenmann« 06.01.2013
Ein Roman, der nicht nur von seiner packenden Kriminalgeschichte lebt. Er begeistert auch durch Witz, Sprache und Intellekt seine Leser.

Wolf Haas ist sicherlich mit keinem anderen deutschsprachigem Autor zu vergleichen.
Sein individueller Sprachstil ist unverwechselbar.

Wie blöd, dass man das erst ab 300 Wörter abschicken kann...
Berlin-Krimi zu »Wolf Haas: Der Knochenmann« 06.07.2012
Inhaltlich sturzlangweilig (vermutlich wegen des holprigen Lese-Unvergnügens) bis zur Mitte des Buches, dann sehr angenehm ein komplizierter Plot aufgedröselt. Bis zur letzten Seite noch Überraschungen, eigentlich sehr gut gemacht.

Also erstmal ein riesiger Punktabzug wegen der Sprache, dann aber ein recht großes Punkteplus für den Plot und die clevere Auflösung der Geschichte.

Von mir 62° - konnte ich lesen.
gototango zu »Wolf Haas: Der Knochenmann« 03.03.2010
Jetzt Kaffeehaus, neben mir der und erzählt mir eine Geschichte vom Brenner. Ich sitze völlig entspannt und lausch. Da schönes Wetter verabreden wir uns für den nächste Tag zum Heurigen, er erzählt eine Geschichte vom Brenner, ich lausch.

Ich leshöre den Haas und bin total begeistert. Skurril, abgedreht?? Mag sein, aber warst Du schon mal im ding?
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siri zu »Wolf Haas: Der Knochenmann« 21.02.2010
ich habe das buch schrecklich gefunden. es ist zwar recht amüsant jedoch die schreibweise war gewöhnungsbedürftig. auch der inhalt hat mich sehr verwirrt und diese fußballvereinsgeschichten haben mich überhaupt nicht interessiert. ich empfehle das buch aber solchen lesern die gerne krimis lesen und sich gerne gedanken über grammatische stilmittel machen.
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Östi zu »Wolf Haas: Der Knochenmann« 31.12.2009
Hallo zusammen!
Hier wird so oft der Schreibstil des Autors kritisiert. Meine Anmerkung hierzu: Wenn man aus der Region "Salzburger Land" kommt, wird man schnell merken das der werte Herr Haas genauso schreibt wie vor Ort gesprochen wird...
Dies sollte man wissen, denn es ist so vom Autor gewollt!

Viele Grüße
Lady X zu »Wolf Haas: Der Knochenmann« 29.09.2009
Das Angenehme an Wolf Haas' außergewöhnlichem Schreibstil ist, dass die grausamsten Todesumstände damit quasi in ein warmes Licht getaucht werden. Es lässt sich nervenschonender gruseln als z. B. bei Simon Beckett' s "Chemie des Todes".Auf ein knuspriges Wiesn- Händl vergeht einem nach dieser sehr kurzweiligen Lektüre allerdings für längere Zeit der Appetit.
pescheg zu »Wolf Haas: Der Knochenmann« 29.05.2009
Nach dem Film musste ich nochmals das Buch lesen. Denn irgendwie hatte ich die Geschichte anders in Erinnerung. Und dann, interessant, habe ich gemerkt, dass der Film sich wohl vom Buch inspirieren ließ, aber die ursprüngliche Geschichte schon sehr anders ist. Und das ist gut so, denn genau wie das Buch zeigt sich auch der Film als kleines, eigenständiges Kunstwerk.

Wolf Haas ist es mit seinem "Knochenmann" gelungen einen eigenen sprachlichen Kosmos zu generieren. Sein Blick auf Kuchenfahrten, Fussball-Regionalligen, Provinzpuffs, Klofrauen, Grillhendln und und und ist erhellend, amüsant und regt erst noch zum Nachdenken an. Kann man ruhig lesen, tut nicht weh.
Josef zu »Wolf Haas: Der Knochenmann« 06.04.2009
Es ist unglaublich was für Meinungen die Leute verträten!! Das Buch ist ein Meisterwerk! Nicht nur die Handlung sondern auch der Humor ist spannend und abwechslungsreich. Natürlich schweift der Autor oft ab aber nur so versteht man die Gedankengänge Brenners die teilweise sehr einfach und gleichzeitig komplex sind, und genau diese Mischung machen Wolf Haas Werke aus. Obwohl viele dem Knochenmann nicht gerade viele Punkte geben, würde ich meinen, dass ebenso viele den Witz und die Ironie nicht verstehen.
Der Text ist QUASI ein muss!
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Robert zu »Wolf Haas: Der Knochenmann« 17.03.2009
Der Autor Wolf Haas mit seiner Brenner Reihe muss einem natürlich liegen, aber wenn man dem Charme dieses Erzählstils mal verfallen"ist, kein zurück"
Quasi Sucht um so ein eigens kreiertes Beispiel einzubringen.
Wenn nun jemand diese Stilmittel nicht verstäht soll er es einfach sein lassen.

Der Knochenmann ist keine schwere Lektüre, mit ihrem Witz und ihrem sehr guten realitätsnahen kriminellen Verwiklungen kann ich jedem, nur "der Knochenmann" und auch "komm süßer Tod" wärmstens ans herz legen.
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Börserl zu »Wolf Haas: Der Knochenmann« 11.02.2009
ich bekomme eine richtige Gänsehaut, wenn ich lese, dass man sich mit einem Buch, nur weil es im Dialekt geschrieben ist, nicht weiterbilden kann.
Geschweige den, wie man sich mit einem Krimi den weiterbilden will.
Wolf Haas ist ein toller Autor, der eine Romanfigur erschaffen hat, die mit der eigendlichen Polizeiarbeit nicht wirklich was anfangen kann und wirklich nur durch Zufall auf die Lösung stößt. Nicht so wie in den amerikanischen Büchern, bei denen es von Maschinen und High-Tech nur so strotzt und der Detekiv gar nicht mehr richtig über einen Fall nachdenken muss, sondern nur irgendwelche Ergenisse auswertet.
Und auch die Sprache macht das ganze erst so richtig witzig! Vielleicht muss man aber auch Österreicher sein um den Witz zu verstehen.
Außerdem ist Haas auch eine angenehmere Schullektüre als irgendein verstaubter, vor mindestens 150 Jahren verstorbener "Klassiker"!!!
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izzy zu »Wolf Haas: Der Knochenmann« 08.02.2009
Noch ein Buch vom Wolf Haas werde ich sicher nicht lesen.
Sein Schreibstil ist so was von schlecht!!
Mir kommt es so vor als würde es an mancher Stellen ein kleines Kind geschrieben haben!
Und die ganzen Bemerkungen von Autor die hin und wieder im Buch fallen, die nerven total!

Und die Handlung war auch nicht gerade spannend. Es war langweilig und manchmal auch sehr verwirend.

Dieses Buch würde ich auf keine Fall weiter empfehlen!
Karin zu »Wolf Haas: Der Knochenmann« 07.01.2009
"Der Knochenmann" war mein erstes Buch das ich von Wolf Haas Werken gelesen habe und wird auch das einzige bleiben. Mich nervt sein Schreibstil total!Ich finde, wenn man ein Buch lesen und sich somit weiter bilden will, dann muss dieses Buch schon in einem ordentlichen Deutsch und nicht teilweise im Dialekt geschrieben sein. Dass der Detektiv in Wolf Haas Romanen kein großer Held, wie in so manch anderen Büchern ist, und dennoch den Fall gut löst, gefällt mir aber. Dennoch empfehle ich es niemandem weiter.
Lisa zu »Wolf Haas: Der Knochenmann« 21.12.2008
Ich finde die Bücher von Wolf Haas sehr interessant, da sie nicht im gleichen Muster wie andere Krimis geschrieben sind.

Es kommt natürlich auf die Geschmäcker an. Ich selber lese nicht oft Krimis, aber die von Wolf Haas sind super. Manche gedanklichen

Es geht in einem Buch nicht darin, Sachen in 10 Zeilen zu erklären, sondern die ganze Vorgeschichte und den Vorgang etc.
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bleibt geheim zu »Wolf Haas: Der Knochenmann« 15.10.2008
Es ist einfach nur langweilig und schlecht geschrieben.Alle in meiner Klasse haben sich wegen diesem ''Scheiß-Buch'' beschwert.Der Schreibstil ist grässlich.Ich würde es niemandem weiterempfehlen.Mir gefiel die Handlung überhaupt nicht.Es war alles irgendwie so sinnlos.Das Thema ansich ist schon nicht sehr berauschend.Das war mit Abstand der schlechteste Krimi,den ich je gelesen habe.
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Hofer zu »Wolf Haas: Der Knochenmann« 27.07.2008
Yee
also ich kann mich manchen lesern nur anschließen..
Dieses Buch hat einfach nur ein schlechte story :
alles an den haaren herangezogen
Es kommt einem so vor also ob brenner auf alles zufällig draufkommt.
Boah und der Schreibstil ich weis nicht was manche damit haben...
Der schreibt wie ein dreijähriges Kind was einfach nur nerft und literarisch absolut NICHT wertvoll ist...
Die Geschichte kann man in zehn zeilen erzählen, aber dank der vielen Abschweifungen und den absolut sinnlosen und nerfenden Kommentaren des Erzählers des Erzählers ist das nicht möglich.
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tedesca zu »Wolf Haas: Der Knochenmann« 12.06.2008
Ich würde zwar nicht so weit gehen wie "Madleine", aber ich kann mich mit diesem Haas-Stil auch nicht anfreunden. Insgesamt habe ich 5 Bücher von ihm gelesen, dieses war mein erstes, und man hatte mir immer versichert, ich würde mich schon "einlesen". Leider ist mir das nie gelungen. Ich finde, Haas hätte Weretexter bleiben sollen, da wäre uns viel erspart geblieben, vor allem auch die aus seinen Romanen entstandenen Filme.

Selten habe ich mich bei einem sogenannten Krimi so gelangweilt. Auch die durchwegs atmosphärischen Schilderungen der Hendlstation konnten mich micht wirklich erheitern, und die komische Geschichte ist sowas von an den Haaren herbeigezogen, dass es ärger nicht geht und trotzdem fehlt es ihr meiner Meinung nach an Witz und dem besonderen Etwas.

Sorry, nicht mein Fall, würde ich niemandem empfehlen.
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Kathrin zu »Wolf Haas: Der Knochenmann« 10.05.2008
Auch ich war von dem Buch begeistert. Mal ganz was Neues.
Der Erzählstil ist an und für sich eine gute Idee. Eine Kritik muss ich jedoch dazu anmerken: Hin und wieder haben mich die vielen Abschweifungen gestört.

Zur Handlung: Großartig. Ein Krimi bei dem man mal mitdenken muss. Im Gegensatz zu vielen amerikanischen Krimis oder zu Krimis von Andreas Franz konnte ich den Täter bis zum Schluss nicht erahnen.
Weiters Plus: Dies ist kein Buch nach dem Schema "Psychopathischer Serienkiller, der aus reiner Blutgier junge Frauen vergewaltigt und umbringt, weil er so eine schwere Kindheit hatte". In diesem Krimi gibt es für den ersten Mord ein halbwegs nachvollziehbares Motiv und die weiteren Morde begeht der Täter aus rein praktischen Gründen. Glaubhaft!

Zwei Kritikpunkte: Erstens: Wieso hat niemand gemerkt, dass die Kellnerin ein Mann ist? Ich kenne eine umoperierte Frau und bei der merkt man sehr wohl, dass sie früher ein Mann war (alleine an der Stimme).

Zweitens: Wieso wusste der Marko wer der Mörder ist? Nur weil er mit den jugoslawischen Kriegsherrn Geschäfte gemacht hat?

Ansonsten wie gesagt großartig.
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Madeleine zu »Wolf Haas: Der Knochenmann« 07.05.2008
Ich habe noch nie so ein schlechtes buch gelesen! Es ist verwirrend und langweilig. Man sollte Wolf Haas abschaffen, er ist ein schlechter Schriftsteller!
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Peter Sónak zu »Wolf Haas: Der Knochenmann« 19.03.2008
Ich muss sagen, dass dieses Buch echt toll war, ich finde es besser als silentium, und komm, sÜßer tod,, Cool, ich will noch auch Wie die tiere lesen, und ich freue mich schon darauf, weil das echt cool ist,, RESPEKT
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Carol zu »Wolf Haas: Der Knochenmann« 17.01.2008
Also ich muss sagen mir hat der Knochenmann noch besser als Komm, süßer Tod gefallen sprich: A wahnsinn.
Ich werde aufjedenfall alle anderen Brenner-Krimis lesen und ich bin schon gespannt was noch alles so passiert.
Lg Carol
Nicole zu »Wolf Haas: Der Knochenmann« 04.01.2008
Der Knochenmann ist mein zweites Buch von Haas gewesen (nach "Wie die Tiere"). Ich bin Schweizer, seine Sprache ist also auch nicht meine Sprache - ich hab mich jedoch sehr schnell an seinen Schreibstil gewöhnt und hoffe, dass ich noch all seine anderen Brenner-Romane von einer Bekannten bekomme.

Sein schwarzer Humor, sein Stil und ding sind halt einfach toll. Die Handlung baut ein kleines bisschen Spannung auf. In Kombination mit dem Schreibstil ist das genug, das Buch nicht mehr weglegen zu können.

Ich werde Mal meinen Deutschlehrer auf Haas aufmerksam machen - ich glaube, er wird ihn zum Kotzen finden, aber vielleicht habe ich den werten Herr Lehrer auch falsch eingeschätzt.

"aber wenn ich soetwas irgendwo hinschreibe(schularbeit) bekomme ich eine shit note."

-> Verständlich. Den die Schule muss das richtige lehren. Bevor du mir einem solch unkonventionellen Stil schreiben darfst, musst du ein anderes Publikum haben - keines, das "Lehrer" heisst.

"Kann der Typ kein Deutsch oder was? In dem Buch "Der Knochenmann" steht zirka 100 mal:"und man darf nicht vergessen, dass."!"

-> Und was ist daran falsch? Das da "ss" geschrieben wurde und nicht "ß"? Wobei ich nichtmal weiss, ob da ein ß erlaubt ist (Schweizer haben das halt nicht).
Heidemarie Wilhelmi zu »Wolf Haas: Der Knochenmann« 24.12.2007
Als absolute Leseratte seit nunmehr 40 Jahren im Schnitt 4 Bücher pro Woche kann ich Wolf Haas nur empfehlen Story und Humor einfach Spitzenklasse.
mfg
Heidemarie Wilhelmi
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Karin zu »Wolf Haas: Der Knochenmann« 19.05.2007
Das Buch is echt klasse ich weis wirklich nicht wie manche Leute es schrecklich finden können. Ich stelle es in Deutsch als Buchpräsentation vor und hoffe das ich darauf eine gute Note bekomme. Denn sonst kann ich mir den 2er in Deutsch abschminken. Wie gesagt, dieses Buch ist toll und ich würde es unbedingt an alle die gerne Krimis lesen, ich gehöre eigentlich nicht dazu, weiterempfehlen.
MFG Karin
mase zu »Wolf Haas: Der Knochenmann« 13.12.2005
Also, nach dem Lesen dieses Buches ist es schon schwierig, nicht den Schreibstil von Haas zu übernehmen.

Dieses tolle Buch würde ich gerne in "normalem" deutsch lesen. Es gibt soviele Wendungen in diesem verzwickten Rätsel, dass ich vermute ich habe vielleicht das eine oder andere überlesen.

Sehr wertvoll.
3 von 4 Lesern fanden diesen Kommentar hilfreich.
Hans-Peter Altbauer zu »Wolf Haas: Der Knochenmann« 02.12.2005
also, ich muss sagen, dieses buch, absolute pflichtlektüre für menschen mit gesundem humor. weil , wenn du selber einer bist, der wegen chronischem zeitmangel nicht selten wochen- und monatelang braucht für ein buch und dann das erste buch von wolf haas schneller hinunterschlingt als der brenner ein löschenkohl-hendl, dann weißt du normalerweise, dass die lektüre so schlecht nicht sein kann. bin kaum aus dem schmunzeln herausgekommen und freu mich schon unbandig auf das nächste buch von wolf haas.
jetzt, wenn du natürlich einer bist, der wert auf 100% richtige grammatik legt, weil selber x semester studiert oder was weiss ich, oder einer, der keinen spass versteht, quasi zum lachen in den keller geht und überall ein haar in der suppe findet, dann musst du nicht unbedingt wolf haas lesen.
3 von 4 Lesern fanden diesen Kommentar hilfreich.
Kone zu »Wolf Haas: Der Knochenmann« 07.11.2005
Schrecklich!!!!!!!!!!!!!!

wie da manche Leute über Wolf Haas und seinen Knochenmann herziehen.
Wenn ich schönes Hochdeutsch lesen will kauf ich mir eine Zeitung. Alle die sich über Wolf Haas und seinen Schreibstil beschweren sind wirklich arm dran. Denn die wollen fades gestochenes Hochdeutsch lesen. Kauft euch lieber eine Zeitung. Die ist brutaler, es gibt Rätsel, es sind einfache Sätze, und sie ist billiger. Aber warum ist sie billiger, weil ein paar, nur auf ihre Gehaltsschecks wartenden Redakteure keine künstlerische Energie in ihre Werke hineinfließen lassen. Das wahre Meisterwerk von Wolf Haas, der seine ganze Energie einfließen lassen hat, wird als schwer lesbar, oder fad herruntergemacht. Bitte Leute glaubt an dieses Buch, denn wenn ihr nicht bei jeder Ausschweifung denkt, dass das unnötig ist werdet ihr ihm vielleicht so huldigen wie ich dies tue!!!!!!!
2 von 2 Lesern fanden diesen Kommentar hilfreich.
Paul Baran zu »Wolf Haas: Der Knochenmann« 07.11.2005
Quasi ein Meister!!!!

Meiner Meinung nach ist Wolf Haas Tarantino unter den Schriftstellern. Weil verflucht gute Bücher. Ich meine, die Handlung präzise und durchdacht, der Schreibstil Gott!
Ich will nicht behaupten dass dieser Schreibstil jedem bekömmlich sein sollte, es ist einfach moderne Literatur und meines Erachtens: Traum. Hoffentlich. Weil ich Lesefan, freue ich mich auf neue Fälle mit dem Brenner, denn er quasi mein Vorbild!
2 von 2 Lesern fanden diesen Kommentar hilfreich.
PSK zu »Wolf Haas: Der Knochenmann« 05.10.2005
Das Buch ist sehr interessant. Der Stil ist etwas ganz eigenes was man nicht oft findet. Die Handlungsweise des Brenners ist sehr konvenzionell. Und er achtet auf alles. Der Erzähler ist seehr sympatisch und redet mit dir und ist nnicht gelangweilt von seiner Aufgabe.
fishbone zu »Wolf Haas: Der Knochenmann« 05.10.2005
Dieses Buch ist äußerst interessant! Der Dialekt macht es noch viel lustiger. Es ist einfach ein vergnügen ,"dem Brenner" beim ermittlen über die Schulter zu schauen. Seine Abenteuer sind immer wieder ein schöne Zeit beschäftigung. ja mir fehlen noch 3 Zeichen, jetzt nicht mehr,ggg.....
MartinPre zu »Wolf Haas: Der Knochenmann« 05.10.2005
Ich fand das Buch sehr angenehm zu lesen, da es gerade die richtige Größe für eine Klassenlektüre hat. Die Sprache, die Wolf Haas, wie zB Jugo Hendl, verwendet ist vl für Leute die keine Österreicher sind schwer zu verstehen, aber mir hat's gut gefallen. Ich hoffe, dass wir wieder einmal einen Haas in der Schule lesen.

cu
Romana zu »Wolf Haas: Der Knochenmann« 05.10.2005
Wir mussten das Buch auch von der Schule aus lesen. Es war einmal eine angenehme Abwechslung im Vergleich zu den vielen ,,Problembüchern'' (zb Die Wolke, Anne Frank) die wir zuvor lesen mussten. Aber zu einem Brenner Fan hat mich dieses Buch nicht gemacht. Dafür ist die Handlung mit der Zeit zu ermüdend, da die Erzählperson ofters abschweift. Es ist auch störend, dass der Erzähler einem direkt anspricht und man sich als ein art Komplize fühlt.
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Iceflame zu »Wolf Haas: Der Knochenmann« 05.10.2005
Der roman ist zwar sehr interessant aber wenn ,man oder frau es nicht gewöhnt ist, dann ist das Buch ein bisschen schwer zu lesen. Meiner meinung nach Gewöhnungssache, denn gut ist das buch schon aber einem Harry Potter von J.K.Rowling kann es nicht das Wasser reichen. Wir haben das buch in dem 5. Oberstufen Realgymnasium Tulln lesen müssen. Ein bisschen schockiert war ich schon aber nach einer Zeit gefiel es uns allen.
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~~~~ Lg Iceflame ~~~~~~~~
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Mathias zu »Wolf Haas: Der Knochenmann« 05.10.2005
Ich habe dieses Buch Anfang dieses Schuljahres im Deutschunterricht gelesen.
Ich finde, dass es sehr interessant ist, wie Wolf Haas schreibt. Das einzige, das mich etwas verwirrt hat, war zum Schluss, wie Einer nach dem Anderen gestorben und verschwunden ist. Aber von der Sprache her hat mir das Buch sehr gut gefallen, da er in der Alltagssprache schreibt. Ich finde es auch lustig, dass er zwischendurch "ding" schreibt. Sehr interessant ist auch, dass er zum Leser "du" sagt. Auch die Hauptfigur "der Brenner" gefällt mir gut, da er als Detektiv sehr gut ist und da er auch einen freundlichen Eindruck auf den Leser macht.
lg
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Donald Duck zu »Wolf Haas: Der Knochenmann« 05.10.2005
Das Buch ist finde ich sehr gut. Mir gefällt vor allem das es im österreichischen Dialekt geschrieben ist.
Der Brenner ist ein symphatischer Krimi-Detektiv der den typischen alltags Österreicher beschreibt: Lockere Sprache, leicht rassistisch und liebt die österreicische Landschaft.
Es ist toll, dass der Erzähler in Du Form mit dem Leser steht. Es ist sehr interresant verfasst und in einer guten Sprach geschrieben (praktisch wie man denkt).
Die Charektere sind gut beschrieben und die Handlungen passen zu den jeweiligen Personen.

Ich finde dieses Buch absolut gelungen.
a e i o u (= Alle Erde Ist Oesterreich Untertan!
P.s.: Weiß nicht was es auf Lateinisch heißt)
Verena zu »Wolf Haas: Der Knochenmann« 05.10.2005
Also...
mir hat das Buch eigentlich ganz gut gefallen, auch wenn der Schreibstil gewöhnungsbedürftig ist. Es war zwar ein Krimí, aber sehr verwinkelt und seltsam. Der Brenner ist als ein normaler Mensch charakterisiert und der unbekannte Erzähler ist auch ganz symphatisch. Wir mussten es von der Schule lesen, aber Zwang wurde glaube ich keinem angetan. Jeder hat es gern gelesen und liest jetzt vielleicht auch andere Brenner Romane.

Vlg
schnuzzzz zu »Wolf Haas: Der Knochenmann« 05.10.2005
Am Anfang fand ich den Schreibstil ziemlich gewöhnungsbedürftig, die Handlung war am Anfang irgendwie unklar, aber gegen Ende war es dann doch wieder einleuchtet.
Im großen und ganzen hat mir das Buch gut gefallen, aber der Schreibstil war nicht unbedingt mein Ding.

Komm süßer Tod (der Film) war auf jeden fall besser!
Mick Thompson zu »Wolf Haas: Der Knochenmann« 05.10.2005
Ich finde dasBuch sehr gut weil es einfach, verständlich und eindeutig geschrieben ist.Es wird nämlich nicht lange um den heissen brei geredet ,auserdem werden nicht dauernd extrem lange dialoge geführt bei denen es um überhaupt nichts geht.Also die Dialoge sind spannend und interresant.Also das Buch ist EINFACH im richtigen "dialekt" geschrieben.Ich meine damit Es wird einfach nur spannender damit ich glaub zwar das is t nur so für mich weil ich geborener Österreicher bin.Vielleicht erinnert euch auch diese Figur an den Komissar "kottan"(lukas resetarits) in der serie "kottan ermittelt",das ist wohl der Grund warum mir das Buch so gefiel.
tinchen zu »Wolf Haas: Der Knochenmann« 24.09.2005
ich finde das buch sehr gut, nicht nur weil ich eine waschechte Österreicherin bin sondern auch, weil es für mich total leicht geschrieben ist.
der "sprechschreib" stil gefällt mir gut!
ich hätte jetzt mal eine frage an deutsche leser (also keine österreicher) und zwar, wie sie mit dem lesen zurecht kommen, da ja so wörter wie hendl und jugo verwendet werden!
lg
Incubus zu »Wolf Haas: Der Knochenmann« 04.06.2005
wir haben das Buch ebenfalls in der Schule gelesen, wobei ich vorher schon Wie die Tiere gelesen habe, und ich bin zum schluss gekommen, dass das Buch ziemlich interessant geschrieben ist aber wenn ich soetwas irgendwo hinschreibe(schularbeit) bekomme ich eine shit note. Aber das Buch hat mir trotzdem gefallen, empfehle es auch weiter.

ich bin
pauleta zu »Wolf Haas: Der Knochenmann« 24.05.2005
meiner meinung nach ist das der beste haas. wenn man vorher "auferstehung der toten" gelesen hat , ist man ja mit dem brenner schon ein bisschen vertraut und kann sich seinen eigenwilligen detektivarbeiten voll hingeben. Auch sprachlich war dieses buch für mich ein hochgenuss, und selten passiert es mir bei einem buch, auf beinahe jeder seite laut lachen zu müssen. kaufen und dann nur noch genießen!
Cordula zu »Wolf Haas: Der Knochenmann« 25.04.2005
Also ich habe ja zuerst Silentium gelesen, das war für mich wirklich schwer zu verstehen (aber wir mussten es zur Schularbeit lesen), allerdings gefiel es mir immer besser. So las ich auch noch andere Haas`s Werke und kam schließlich zu meiner Buchvorstellung über den Knochenmann! Ich fine es super, immer wenn man sich gerade langweilen möchte, passiert etwas spannendes! Also meine persönliche Meinung: Super!!!
Thomas zu »Wolf Haas: Der Knochenmann« 08.03.2005
Einfach genial dieses Buch und ein unbedingtes muss, wenn man einmal nach Klöch kommt, denn es ist alles so, wie es Haas in diesem fantastischen Krimmi beschreibt.

Auch sehr empfehlenswert: Komm süßer Tod - vor allem für Mitarbeiter einer Rettungsorganisatione, da es schließlich auf wahren Begebenheiten beruht!
Miri zu »Wolf Haas: Der Knochenmann« 23.01.2005
Wir haben das Buch auch gelesen, und mir gefällt der Stil nicht sehr gut, wenn ich ehrlich bin. Aber es ist Geschmacksache. Es ist manchmal ein bisschen kompliziert es zu verstehen und komisch, sich so persönlich anreden zu lassen ( also geduzt zu werden ) !
Bildet euch am besten eine eigene Meinung und lest das Buch - es ist mal etwas anderes.
Viel Spaß :)
anja zu »Wolf Haas: Der Knochenmann« 17.01.2005
Wir haben das Buch in der Schule gelesen, am Anfang ist der Stil ziemlich gewönungsbedürftig, doch je länger man lest desto besser wird es. Das Ende ist sogar recht spannend. Im Großen und Ganzen jedoch finde ich ist das Buch nicht so gelungen, da es am Anfang lange dauert bis man weiterlesen möchte. Wäre ich nicht gezwungen gewesen das Buch zu lesen hätte ich wahrscheinlich nach einigen Seiten damit aufgehört.
Renate zu »Wolf Haas: Der Knochenmann« 14.01.2005
Ich hätte dieses Buch auch nie gelesen wenn unsere Professorin nicht gesaht hätte das das zur Schularbeit kommt! Der Schreibstil in diesem Buch ist schrecklich aber es ist sehr spannend und deshalb auch lustig zum lesen! Mir hat dieses Buch am Schluß sehr gut gefallen!
melanie zu »Wolf Haas: Der Knochenmann« 10.01.2005
Meine Meinung: Naja...! Hätte dieses Buch sicher nicht gelesen, wenn es unser Professor nicht aufgegeben hätte. War aber nach einiger Zeit, nachdem ich mich an den Schreibstil gewöhnt hatte, schon lustig und am Schluss sehr spannend!! (Und schnell ausgelesen!)
Mira zu »Wolf Haas: Der Knochenmann« 09.01.2005
Schrecklich!!!
Bei Schreibstil selber wäre mir nichts aufgefallen ist halt nicht anspruchsvoll und lernen kann ich bei dem sicher nichts!
Handlung: extrem fad und blöd aufgelöst!
Es kommt einem vor als würde es ihn zum Schluss nicht mehr interessieren und löst alles auf einmal so urplötzlich auf ...nicht empfehlenswert!!!
lisa zu »Wolf Haas: Der Knochenmann« 09.01.2005
zu beginn is der schreibstil etwas verwirrend aber von seite zu seite hat er mir einfach besser gefallen weil er schreibt wie wir Österreicher reden und das is einfach mal eine schöne abwechslung zu dem faden standarddeutsch und das buch ist einfach ur gut und spannend!!
Bone und Kleid zu »Wolf Haas: Der Knochenmann« 08.01.2005
Also, Wolf Haas ist ein komplizierter Schreiber. Seine Texte zu entschlüsseln und den Täter zu entlarven ist nicht einfach. Dennoch möchte ich anmerken, dass der Mörder öfter eine Kappe trägt. Außerdem isst er gerne Hähnchen! So, wers jetzt noch nicht weiß ist selber Schuld!!
SG
Bone und Kleid
Gilles zu »Wolf Haas: Der Knochenmann« 06.01.2005
Natürlich ist der Wolf Haas kein so einfacher Autor... aber ein Krimi, bei dem man überhaupt nicht nachzudenken braucht, würde mich als völlig uninteressant erscheinen.
Auch etwa bei einem Chandler muss sich der Leser ein wenig anstrengen ! nur Schade, dass Wolf Haas nicht immer so schöne und komplizierte Romane wie "der Knochenmann" und besonders "Komm süsser Tod" geschrieben hat !
Verena zu »Wolf Haas: Der Knochenmann« 05.01.2005
Ich habe das Buch erst vor kurzem gelesen und ich muss sagen, dass es mir total gut gefallen hat. Man muss sich erst einmal in das Buch hineinlesen um die Handlung wirklich gut zu verstehen aber sonst ist das Buch nur weiter zu empfehlen.
Chrissi zu »Wolf Haas: Der Knochenmann« 03.01.2005
Ich muss sagen, dass ich mich eigentlich auf das Lesen dieses Buches sehr gefreut habe und dann leider enttäuscht wurde. Die verwendete Sprache ist äußerst komisch, erschwert das Verstehen der Handlung aber sehr. Es ist zeitweise auch sehr abstoßend. Lesern mit gutem Magen und einem ausgedehnten Sinn für Humor ist dieses Buch aber mit Sicherheit zu empfehlen.
Wolfgang zu »Wolf Haas: Der Knochenmann« 17.12.2004
Kurz: Buch super, Handlung super, Autor super, quasi Meisterwerk, Naja, übertreiben sollte man nicht, aber es gehört schon eher zu der guten Lektüre. Natürlich die, die nicht nicht so bewandert sind im Lesen, quasi Albtraum, aber für höher Gebildete beinahe Plichtlektüre!

Wolfgang
marie_krenn zu »Wolf Haas: Der Knochenmann« 11.12.2004
Die Sprache ist zwar gewöhnungsbedürftig, aber wenn man ein Buch liest, muss man sich auch an den Schreibstill des Autors gewöhnen. Der Schreibstill macht ja jedes Buch anders.
Wenn man sich wirklich „hineingelesen“ hat, sollte man auch mit der Sprache klarkommen.
Die Sprache ist doch wirklich nicht schwer zu verstehen, da sie einen nicht zu hohen Intelligenzquotient erfordert.
Man sollte sich doch schämen, wenn man behauptet, dass man es nicht verstehe.
Ich muss schon zugeben, dass ich nach dem Lesen schon ein leichtes Problem damit hatte, einen grammatikalisch korrekten Satz zu formulieren, aber ich will nicht behaupten, dass ich es schon vorher konnte.
Es ist doch witzig und anders wie er schreibt! Was ist daran so schlimm??
jessi zu »Wolf Haas: Der Knochenmann« 22.11.2004
Das Buch ist mehr als nur gut. Um ehrlich zu sein verstehe ich nicht warum sich so viele hier über seinen Schreibstil aufregen - manche von euch würden sogar noch einiges lernen, da eure Grammatik auch nicht die Beste ist. (nichts für ungut)
Kat zu »Wolf Haas: Der Knochenmann« 11.11.2004
Kann der Typ kein Deutsch oder was? In dem Buch "Der Knochenmann" steht zirka 100 mal:"und man darf nicht vergessen, dass...."!
So was ist sicher nicht sehr hilfreich wenn man in Deutsch nicht grad den Durchblick hat, im Bezug auf Grammatik!!
filip zu »Wolf Haas: Der Knochenmann« 07.11.2004
ich finde hochdeutsch wäre in einem buch sehr angebracht weil schüler wie zb ich nicht von so einem schreibstil profitiere
ich finde man sollte seine grammatik satzbauweise nach einem buch verbessern und nicht verschlechtern
schnüffler zu »Wolf Haas: Der Knochenmann« 12.10.2004
ein sehr gutes buch. das buch bringt serh gut die stimmung bei den "provinzlern" rüber.

Zwar hat das buch(wie alle Haas Krimis) keinen genialen plot, doch fassziniert die geschichte durch eine ganz andere sache:

Die charaktere sind alle sehr plastisch, und man kann sich jeden einzelnen in einem steirischen dorf vorstellen.

Zu der haaschen grammatik ist nur zu sagen das ich un in die 5. klasse gymnasium gehe und ich meine das dieses buch meine schreiberischen fähigkeiten sicher verbessert habe, da ich gelernt habe wie gut man solche grammtikalisch falschen aussagen verwenden kann um einen charakter plastisch zu machen.
Claudia, .. Eder zu »Wolf Haas: Der Knochenmann« 05.10.2004
Naja also ich muss mal ganz ehrlich, sagen: kein schlehes Buch von der Handlung her, aber die Sprache, in die muss ma sich halt reinlesn, ich habs fast in einem durchgelesn da wars dan schon ok, .. naja, .. viel spass halt alen die nu ned fertig sind!
glg an alle, .. claudia
Ida Gradl zu »Wolf Haas: Der Knochenmann« 01.10.2004
Ich finde dass das Buch eine interesannte Handlung hat, allerdings ist es wegen der Sprache sehr schwer zu verstehen!
Aber sonst ist es ein großartiger Krimi!!!
Ich würde das Buch allen weiterempfehlen!
bernd zu »Wolf Haas: Der Knochenmann« 01.09.2004
Die Kritiken ob der Sprache von Haas erscheinen mir ungerecht. Soweit ich als in Norddeutschland geborener, in Oberbayern lebender beurteilen kann, gibt Haas den östereichischen Sprachduktus auf schönste wieder. Es handelt sich um ein sprachlich modernes, direkt wunderbares und witziges Buch, welches hintersinig ist und dessen Autor im Verlauf von Beschreibungen gleich noch unterschiedlichste abliegende Beobachtungen mit einarbeitet.
Ich behaupte einmal, dass dieses Buch von literarisch interessierten Lesern von Krimis gerne gelesen wird. Aufgrund dieses Schwerpunktes von Haas ist der Plot als solcher nicht weltklasse, jedoch noch ordentlich.
sandra zu »Wolf Haas: Der Knochenmann« 01.06.2004
der schreibstil hat mir überhaupt nicht gefallen - man muss seine subjekt- und prädikatlosen sätze, die keine regeln der deutschen grammatik zu kennen scheinen erst mal entschlüsseln, was auf die dauer echt nervt. außerdem kommen meiner meinung nach zu viele personen vor, die die geschichte verkomplizieren, aber nicht interessanter machen.
folgen des lesens dieses buches:
-nie wieder wolf haas
-lange zeit kein hühnchen mehr, schon gar nicht in klöch...
Mario Sogorovic zu »Wolf Haas: Der Knochenmann« 11.03.2004
I bin nicht der Typ der gerne Bücher liest aber der Knochenmann hat mich sehr posetiv überrascht.Wolfgang Haas hat dieses Buch sensationel geschrieben.I kann nur hoffen das er wieter so gute Bücher schreibt.
Wolf zu »Wolf Haas: Der Knochenmann« 29.12.2003
Wolf Haas ist genial. wir haben das buch von der Schule aus lesen müssen, da ich jedoch schon vorher einen Haas gelesen hatte, wusste ich was auf mich zukam. jetzt müssen wir einen aufsatz, in seinem stil schreiben und glaubt mir, das ist nicht so einfach, wie es aussieht.
Ich hab großen Respekt vor ihm, denn er weiß genau was er macht!
Peter Knall zu »Wolf Haas: Der Knochenmann« 24.12.2003
Hier hat einer die steirische Seele
erkannt.
Nicht nur die "Guten", auch
die "Bösen" sind echt.
Ein geniales Buch.
Nina zu »Wolf Haas: Der Knochenmann« 21.12.2003
ich habe das Buch auch gelesen und ich bin wirklich nicht überzeugt!! Ich muss leider auch sagen es ist echt fad !!!
Ines zu »Wolf Haas: Der Knochenmann« 02.12.2003
Wolf Haas ist einer meiner Lieblingsautoren und er hat auch schon mal in meiner Schule eine Lesung gehalten. Das Buch der Knochenmann hat mir sehr gut gefallen! Es ist der typische Stil von Wolf Haas, der an eine Geschichte erinnert, die man in einem Wirtshaus erzählt bekommt, die das lesen seiner Bücher so interessant macht.
Kommissar Ki zu »Wolf Haas: Der Knochenmann« 18.11.2003
Sonderbar, dass gerade jene, die sich über Haas' "bedenklichen" und schrecklichen Stil beschweren, selbst offenbar überhaupt keine Ahnung haben, was guten Schreibstil ausmacht.
Und was bitte ist an seinem Stil "kompliziert"???
Das ist doch die einfachste und verständlichste Art zu schreiben, die man sich überhaupt nur vorstellen kann.
Lächerlich auch die Bedenken bezüglich Vorbildfunktion in einer AHS. Von einem AHS-Oberstufenschüler wird man wohl erwarten können, die Grundzüge einer Grammatik im verschriftlichten Sprachgebrauch ausreichend zu beherrschen, ohne gleich für den Rest seines Lebens im Haas'schen Syntax- und Grammatiksumpf zu waten. Gott sei dank gibt es Autoren wie ihn, die nicht stur an einer nicht einmal eineutig festgelegten deutschen Grammatik festhalten und Innovationen bringen. Würde sich disbezüglich nie etwas ändern, könnten wir die gesamte Literaturwissenschaft vergessen.
Und fad zu Lesen ist Haas wirklich nur dann, wenn man nicht imstande ist, die zwischen den Zeilen eingestreuten Hinweise und Weisheiten zu entschlüsseln oder sie nicht einmal bemerkt.
Anita zu »Wolf Haas: Der Knochenmann« 22.06.2003
Meiner Meinung nach ist das Buch grandios, phantastisch,... kurz gesagt ein Meisterwerk, denn der Schreibstil ist anfangs gewöhnungsbedürftig, jedoch am Ende fand ich ihn einfach nur witzig! Echt genial!
Karin zu »Wolf Haas: Der Knochenmann« 10.06.2003
Zu ADINA (am 03.06.2003)

Ich musste das Buch auch in der Schule lesen und ich war - wie alle meien Klassemkameraden- begeistert.

Sie fürchten, dass dieses Buch nicht dazu beiträgt gutes Deutsch zu lernen? Nun, dann möchte ich sie daran erinnern, dass die "alten" Klassiker, die auch Pflichtlekütre in der Schule sind, im Hinblick auf die Sprache selbst, auch nicht gerade fördernd sind.
Denn die Sprache, die so manch ein Autor (z.B Lessing, Goethe, Kleist,.....) benutz hat, heute natürlich nicht mehr zeitgemäßt ist.

Meiner Meinung ist das Buch spannend und sehr lustig geschrieben - und es ist bestimmt eine tolle Abwechslung zu den Klassikern.
Mir hat es Spaß gemacht dieses Buch zu lesen und ich kann es nur wärmstens weiter empfehlen.
Adina zu »Wolf Haas: Der Knochenmann« 03.06.2003
Also,
ich bin nicht sehr begeistert von dem Buch.
Wir mussten es in der HAK lesen und ich war schockiert.
Wie soll die Jugend lernen Deutsch so reden, wenn sie solche Bücher von ihren Lehrern zugeteilt bekommen. Da frag ich mich wer schuld ist, wenn die Jugend so versaut ist.
Na ja, also ich kann dieses Buch nicht weiter empfehlen, außer man steht auf eine Ausdrucksweise die immer zweideutig ist, nicht ganze Sätze beinhaltet und außerdem ist es überhaupt nicht spanndend geschrieben und das finde ich ist die Hauptvorausetzung bei einem Krimi.
Thomsen zu »Wolf Haas: Der Knochenmann« 12.05.2003
Leute, was wollt ihr denn? Meiner Meinung nach schreibt Wolf Haas genial, gerade, weil er so scheinbar behäbig auf den Fersen seiner Hauptperson dem Ziel entgegeneiert. Kein Detail ist so unwichtig, daß es nicht noch eingehend gewürdigt werden müßte, und man denkt sich, meine Güte, nun mach hin, aber nein, der Autor schweift erst mal ein wenig ab und erzählt uns, wie lange Frankfurter Würste ziehen müssen, bis sie gut sind.
Aber genau das macht die Atmosphäre aus. Man muß sich auf Haas und seinen umständlichen Detektiv eben einlassen, dann ist er richtig spannend. Unerwartete Wendungen gibt es in seinen Geschichten genug, und ich werde das Gefühl nicht los (ich lese gerade den Knochenmann), daß sich trotz alledem die Story auf ihr Ziel zubewegt, wenn auch wie in einer Spirale: statt grade drauflos erst mal umkreisen, und wann Du den Mittelpunkt triffst, und aus welcher Richtung, weißt Du nicht wirklich.
Der Mann ist gut.
Amazonin zu »Wolf Haas: Der Knochenmann« 19.04.2003
Ich denke ebenfalls, dass es für den Autor wichtig war, in diesem Stil schreiben zu können. Für mich, als Österreicherin, war es ein Vergnügen und Abwechslung, dieses Buch zu lesen.
Christian zu »Wolf Haas: Der Knochenmann« 02.04.2003
Einfach genial.. alle die sagen "komplizierte Sprache aber guter Inhalt" haben das Prinzip von Haas nicht verstanden! Es geht dem Autor in seinen Romanen vorwiegend um diese Sprache. Die Handlung, sagt er selbst, ist eigentlich nur Nebensache. Zwar sind die Ausdrücke "österreichisch" was das Buch für einen Deutschen vielleicht kompliziert wirken lassen mag, doch gerade darin liegt der eniale Kern seiner Erzählungen.
Lisa Morel zu »Wolf Haas: Der Knochenmann« 16.03.2003
Der Knochenmann war unsere Schullektüre,12. Klasse.Von der Geschichte ein reletaiv spannender Krimi aber in einer komplizierten Sprache mit vielen Gedankensprüngen verfasst.
groe zu »Wolf Haas: Der Knochenmann« 09.03.2003
mein erster Haas. Einfach genial. Der Haas-Stil ist für den Anfang zwar etwas ungewohnt, aber es ist klar, dass darin die wahre Genialität des Autors zu finden ist.
Eva zu »Wolf Haas: Der Knochenmann« 15.02.2003
Mein erstes Buch von Wolf Haas. Hat mir echt gut gefallen. Super Inhalt aber nicht allzu leicht zu lesen.
Nina zu »Wolf Haas: Der Knochenmann« 30.01.2003
Von der Handlung her ganz akzeptabel, aber der Schreibstil zu einfach und primitiv!!
Sarah zu »Wolf Haas: Der Knochenmann« 22.01.2003
super roman, zwar ein neuer stil- doch sehr interessant zum lesen.

---jederzeit wieder---
Chris zu »Wolf Haas: Der Knochenmann« 09.11.2002
Ich liebe den schreibstil, und zum lesen einfach ein vergnügen.
Katharina Koutny zu »Wolf Haas: Der Knochenmann« 04.10.2002
Ich finde dieses Buch sehr interessant. Dies war mein erstes "Wolf Haas" Buch. Desshalb ist der Schreibstil seltsam und schwer zu lesen gewesen. ich bin 14 jahre und würde mich sehr über eine Rückmeldung freunen,
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