Letzter Tanz von Jeffery Deaver

Buchvorstellung und Rezension

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 1998 unter dem Titel The Coffin Dancer, deutsche Ausgabe erstmals 2000 bei Goldmann.
Ort & Zeit der Handlung: USA / New York, 1990 - 2009.

  • London: Hodder & Stoughton, 1998 unter dem Titel The Coffin Dancer. 447 Seiten.
  • New York: Simon & Schuster, 1998. 447 Seiten.
  • München: Goldmann, 2000. Übersetzt von Thomas Müller und Carmen Jakobs. 447 Seiten.
  • München: Goldmann, 2002. Übersetzt von Thomas Müller und Carmen Jakobs. ISBN: 3-442-44571-X. 446 Seiten.
  • München: Goldmann, 2007. Übersetzt von Thomas Müller und Carmen Jakobs. 446 Seiten.

'Letzter Tanz' ist erschienen als Taschenbuch

In Kürze:

Das einzige Erkennungsmerkmal, das den kaltblütigen Killer ausweist, ist seine Tätowierung. Sie zeigt den Tod und ein Mädchen, tanzend auf einem Sarg. Detective Lincoln Rhyme glaubt, den Killer zu kennen. Und sollte sich sein Verdacht bestätigen, kennt Rhyme nur noch einen Gedanken: Rache – aus ganz persönlichen Gründen. Rhymes letzte Chance zu handeln kommt, als wie durch ein Wunder ein Opfer des »Totentänzers« überlebt …

Das meint Krimi-Couch.de: »Diesen Roman wird man im Gedächtnis behalten« 80°

Krimi-Rezension von Michael Drewniok

Seit Jahren schon sind die US-Bundesregierung und der Staat New York hinter Phillip Hansen her. Der millionenschwere Außenhändler verdient seine Brötchen auf höchst illegale Weise als Waffenhändler. Hansen hat bemerkt, dass ihm seine Verfolger auf den Fersen sind. Offenbar nervös geworden, hat er sich belastender Beweisstücke entledigt, indem er sie bei einem Flug über das Meer abgeworfen hat. Beim Verladen haben ihn drei Menschen beobachtet, die nun zu wichtigen Zeugen geworden sind. Doch auch dies ist Hansen bekannt, und er hat einen Killer angeheuert, der sie zum Schweigen bringen soll – den »Totentänzer«, der seinen Spitznamen einer Tätowierung auf seinem Arm verdankt: Der Tod tanzt mit seinem nächsten Opfer vor einem offenen Sarg.

Mehr ist über den fanatischen Attentäter nicht bekannt, der berühmt dafür ist, einen einmal geschlossenen »Vertrag« zu Ende zu führen, gleichgültig, ob es sich sein Auftraggeber anders überlegen sollte. So ist es kaum verwunderlich, dass der »Tänzer« sehr bald sein erstes Opfer findet. Die Maschine des Piloten Edward Carney, der mit seiner Ehefrau Percey eine kleine Firma betreibt, die Spezialfrachten auf dem Luftweg transportiert, wird von einer Bombe zerrissen.

Den Behörden ist die Tätigkeit des »Tänzers« nicht unbemerkt geblieben. Detective Lieutenant Lou Sellitto vom New York Police Department glaubt zu wissen, wer den festgefahrenen Ermittlungen neuen Schub verleihen kann: Lincoln Rhyme, der geniale Spurenleser und -deuter, der einst für das Kriminaldezernat seiner Heimatstadt arbeitete und für sein Talent und seine Fachkenntnis legendär war, bis er sich bei einem Unfall die Wirbelsäule brach. Seitdem ist Rhyme vom Hals abwärts gelähmt. Lange hat er mit seinem Schicksal gehadert, doch ganz allmählich findet er neuen Lebensmut. Er konnte sogar seine Arbeit wieder aufnehmen. Vor Ort verlässt sich Rhyme dabei auf die Fähigkeiten der jungen Polizistin Amelia Sachs, mit der ihn ausserdem eine komplizierte persönliche Beziehung verbindet.

Rhyme übernimmt die Suche nach dem Tänzer. Er legt dabei einen Eifer an den Tag, der verrät, dass ihn nicht die intellektuelle Herausforderung reizt. Vor Jahren war er dem »Tänzer« schon einmal auf der Spur, wurde aber von diesem überlistet. Der Mörder entkam und tötete dabei zwei Mitglieder von Rhymes Team. Seitdem brennt Rhyme auf eine zweite Chance, den »Tänzer« zu fassen.

Doch auch dieses Mal legt der »Tänzer« unglaubliches Geschick und Kaltblütigkeit an den Tag. Niemals hinterlässt er Spuren; er erledigt seinen »Job« und verschwindet: Der »Tänzer« ist ein Soziopath, aber kein Sadist; er hat sich stets unter Kontrolle und ist daher doppelt gefährlich. Daher entkommt er immer wieder Rhymes ausgetüftelten Fallen und schafft es sogar, einen weitere Zeugen zu töten. Nur Rhymes Hartnäckigkeit und Talent, Spuren zu finden, die niemand sonst entdeckt, verdankt es die Polizei, dass die Identität des Mörders schliesslich gelüftet werden kann: der »Tänzer« heisst Stephen Kall und entpuppt sich als gestörte, gescheiterte Existenz, die eine grausame Kindheit psychisch nachhaltig aus der Bahn geworfen hat.

Das Netz um Kall zieht sich zu, und Lincoln Rhyme stellt eine letzte Falle auf; die überlebende Zeugin dient ihm als Köder für den »Tänzer«. Doch erneut gerät die Situation völlig ausser Kontrolle, als Rhyme erkennen muss, dass Kall gar nicht der »Tänzer« ist, sondern von diesem mit teuflischer List und ohne dessen Wissen als »Strohmann« aufgebaut wurde! Hinter Kalls Rücken hat der wahre »Tänzer« sich längst unbemerkt in die unmittelbare Nähe seiner Opfer geschlichen …

Zum zweiten Mal (nach Die Assistentin) jagt das seltsam-geniale Duo Lincoln Rhyme/Amelia Sachs – der gelähmte Ermittler und das arthritiskranke Ex-Model – einen un- oder übermenschlichen Mörder. Angesichts des furiosen Debuts waren die Erwartungen an die Quasi-Fortsetzung besonders hoch gesteckt. Um es vorab zu sagen: Trotz einiger (vermutlich unvermeidlicher) Enttäuschungen ist es Autor Jeffery Deaver gelungen, den hohen Standard des Erstlings zu halten.

Abstriche müssen in erster Linie bei der Figurenzeichnung gemacht werden. Deaver hat sich selbst einem schwierigen Dilemma ausgesetzt: Der Lincoln Rhyme aus Die Assistentin war ein verzweifelter, zorniger Mann, der einen guten Teil seiner Fähigkeiten dazu einsetzte, seinem Leben ein Ende zu setzen. Zu verfolgen, wie er nach und nach (und begleitet von zahlreichen Rückschlägen) ins Leben zurück fand und sich mit seinem Schicksal auszusöhnen begann, war mindestens ebenso spannend wie die Jagd nach dem verrückten »Knochenjäger«.

Dasselbe gilt für die Figur der Amelia Sachs. Auch sie schlug sich in Die Assistentin mit enormen persönlichen Problemen herum, von denen nun seltsamerweise kaum mehr die Rede ist. Statt dessen rückt die im ersten Fall (zum Vorteil der Geschichte) noch ausgesparte persönliche Beziehung zu Lincoln Rhyme ins Zentrum. Eine in doppelter Hinsicht peinliche Liebesgeschichte entspinnt sich zwischen den beiden so unterschiedlichen Menschen – misslich für Amelia, die ihrer plötzlich entflammten Liebe zu Rhyme durch eine Quasi-Vergewaltigung Ausdruck verleihen möchte, missraten aber auch für Autor Deaver, der die sorgfältige Personenzeichnung des ersten Bandes einem vermeintlich publikumswirksamen, aber sehr unwahrscheinlichen Knalleffekt opfert.

Von solchen Schnitzern einmal abgesehen, scheint auch die Geschichte zunächst bekannten Mustern zu folgen. Die Jagd nach dem »Monster der Woche« könnte sich für die Rhyme/Sachs-Saga rasch zu einem Problem entwickeln. Wie viele Varianten verrückter Mörder verkraftet das Konzept? Auch der »Totentänzer« scheint auf den ersten Blick allzu viele Gemeinsamkeiten mit dem »Knochenjäger« aufzuweisen. Doch auf den letzten einhundert Seiten schlägt die Geschichte eine unerwarteten und höchst einfallsreichen Haken: Der Mörder, den wir so ausgiebig bei seinem blutigen Handwerk beobachten durften, ist gar nicht der titelgebende »Tänzer«! Damit war nun überhaupt nicht zu rechnen. Dabei hat Deaver durchaus nicht mit entsprechenden Hinweisen gegeizt. Seinem Talent als Schriftsteller ist es zu verdanken, dass diese zwar zur Kenntnis genommen werden; wenn Deaver dann seinen wahren Täter aus dem Hut zaubert, ist die Verblüffung dennoch groß. Jedoch: Wie oft wird ihm das noch gelingen?

Das eigentliche Finale ist dann allerdings wieder mit dem heimlichen Blick auf Hollywood weniger aus dem bisher Geschilderten entwickelt als auf die Wirkung hin inszeniert worden. Der unheimliche »Tänzer« schafft es wider alle Gesetze der Wahrscheinlichkeit, die Hüter des Gesetzes hinters Licht zu führen, so dass Alles auf die grosse Schlusskonfrontation zwischen Gut und Böse hinaus läuft: Während in der Assistentin der gelähmte Rhyme höchstpersönlich den Bösewicht ausschaltet (eine der wenigen misslungenen Szenen des Erstlings), ist dieses Mal Sachs an der Reihe, den »Tänzer« in einem spektakulären Showdown ins Jenseits zu befördern.

Doch Deaver hat sein Publikum auf der Zielgeraden seiner Geschichte so fest im Griff, dass man ihm diese glatte Auflösung auch nicht mehr übel nehmen kann. Binnen weniger Absätze führt er die bisher sauber und völlig einleuchtend entwickelte Handlung ad absurdum und ordnet ihre Elemente mit ebenso bestechender Logik völlig neu zu einer ganz anderen Geschichte. Dafür wird man diesen Roman im Gedächtnis behalten und die wenigen Missklänge rasch und zu Recht vergessen!

Das meinen andere:

»Jeffery Deaver zerrt Seite für Seite an den Nerven seiner Leser. Nichts, aber wirklich nichts ist so, wie sie es erwarten. Auch nicht der Schluß, wenn man überhaupt von einem Schluß reden kann. Wer Spannung, Wissenschafts-Magie und Action liebt, dem sei dieses Buch heiß empfohlen.« (Westdeutscher Rundfunk)

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wolfgang tonn zu »Jeffery Deaver: Letzter Tanz« 24.04.2014
Wie alle folgen von Lincoln/Emilia ist auch der Tänzer von der ersten bis zur letzten Seite ein wahrer Genuss und im heutigen krimi/Thriller genre einerlei eine absolute Ausnahme Lektüre.wie Lincoln als schwerstbehinderter mit seinem reinen Intellekt vom Rollstuhl aus in seiner Stadtvilla am central Park in New york,eigentlich nur als Berater des NYPD,den ganzen Fall bis zum show down abwickelt,ist genial und auch absolut realistisch und nachvollziehbar.schade eigentlich, das Hollywood so einen excellenten Stoff noch nicht als Blockbuster verfilmte.mit. Johnny Depp als Lincoln und Esther Schweins als Emilia Sachs.also absolute knüller,die rhyme/Sachs folgen.
Toyota zu »Jeffery Deaver: Letzter Tanz« 14.11.2010
Irgendwie werde ich mit Deaver nicht warm. Ich habe auch dieses Buch nach der Hälfte weggelegt. Die Sequenzen zwischen Spannung und Spurensuche/sonstige Begebenheiten sind mir zu langatmig. Ich finde keinen Bezug (liegt vielleicht auch auch nur an der Rhyme-Reihe?) zu diesem Buch und werde auch kein weiteres von ihm lesen.
klein_my zu »Jeffery Deaver: Letzter Tanz« 04.11.2010
Da ich auch mal über den Tellerrand hinausschauen wollte, habe ich mich an dieses Buch gewagt.

Leider war ich auch hier enttäuscht. Die Handlung war zwar spannend, aber für mich wurde es durch die vielen Personen,die involviert sind einfach unübersichtlich. Ausserdem hatte ich das Gefühl durch den Handlungsverlauf regelrecht zu hetzen. Denn das alles soll ja innerhalb von weniger als 5 Tagen passiert sein. Irgendwie empfand ich das schon als ein wenig übertrieben und unrealistisch bzw. war es für mich alles sehr schwer nachzuvollziehen.

Alles in allem konnte mich das Buch nicht so recht überzeugen.
Sweetie zu »Jeffery Deaver: Letzter Tanz« 07.08.2009
Tja,als ich diese Rezension hier las und die positiven, fast überschwenglichen Userkommentare dachte ich, ok, das kannste lesen.

Habe mich dann jedoch förmlich durch dieses Buch quälen müssen, ich fand es langweilig, langatmig, teil unlogisch und wenig spannend. Das Ende war ok, auch wenn man damit gerechnet hat.
sabrina13582 zu »Jeffery Deaver: Letzter Tanz« 18.06.2009
Nachdem ich vom Knochenjäger total begeister war, musste ich unbedingt den zweiten Teil der Lincoln Rhyme Reihe haben, auch wenn ich mir kaum vorstellen konnte das er an den Vorgänger von der Spannung her rankommt - aber da hatte ich mich gewaltig vertan. Ich würde nicht sagen das "Letzter Tanz" besser ist als "Der Knochenjäger" - aber er ist trotzdem sehr sehr spannend geschrieben, so dass er sich nicht hinter seinem Vorgänger verstecken muss. Die Art und Weise wie Jeffrey Deaver seine Charaktere darstellt ist einfach nur genial. Die Spannung hält sich das ganze Buch über und ich konnte es kaum aus der Hand legen. Und dann das Ende - einfach nur genial! Ein absolut empfehlenswertes Buch!
tigerlilli zu »Jeffery Deaver: Letzter Tanz« 11.06.2009
Ein brillianter Täter, der dieses Buch zu einem absoluten Highlight macht. Deaver schaffte es den Leser zu überraschen, durch seine ständigen Irreführungen und durchdachte Wendungen ist dieses Buch einfach so spannungsgeladen, daß es schwer fällt es überhaupt einmal weg zu legen. Wer nicht aufpasst, vergisst zu atmen.
Swen Piper zu »Jeffery Deaver: Letzter Tanz« 13.04.2009
Das wohl außergewöhnlichste Ermittlerduo, der schwerst körperlich behinderte Lincoln Rhyme und seine attraktive Assistentin Amelia Sacks, jagen einen Auftragskiller. Wieder einmal gelingt es Deaver durch unvorhersehbare Wandlungen den Leser zu überraschen, auch wenn die Erklärungen der Handlungsbrüche nicht immer schlüssig erscheinen. Fazit: Wer spannende Unterhaltung ohne jeden literarischen Anspruch sucht, wird hier gut bedient.
Rolf.P zu »Jeffery Deaver: Letzter Tanz« 26.05.2008
Vorsicht Hochspannung !!!
Eingebettet in einen an Spannung kaum zu überbietenden Thriller, ist die faszinierende Vorgehensweise eines genialen Spurensicherers und eines teilweise noch genialeren "bösen" Auftragkillers.
Das brillante an diesem Buch ist nicht das Ermittlerduo, sondern hier sind es eindeutig die "Bösen", die durch die Beschreibung ihres Denkens und Handelns so bestechen. Oder wissen Sie, woran Sie für den perfekten Mord alles denken müssen? Das geht so weit, dass man sogar sehr gut das Verhalten des/der Täter(innen) nachvollziehen kann und fieberhaft versucht den Fall zu lösen.
Die Handlung nimmt einige unvorhergesehene Wendungen, durch die der Leser geradezu an das Buch gefesselt wird.
Deaver schildert einen brillanten Täter, der durch seinen berechnenden und eiskalten Charakter besticht. Und denkt man, nun ist es endlich vorbei, schon hält Deaver noch eine Überraschung bereit.
Durch seinen irreführenden und äußerst spannenden Schreibstil schafft er es, den Leser, platzend vor Neugierde, wer denn nun der Täter ist, an das Buch zu fesseln.
Es ist faszinierend, welche Fachkenntnis Jeffery Deaver einbezieht und welchen detaillierten Einblick er dem Leser über die Vorgehensweise beim FBI und der Analyse von kleinsten Spuren bietet.
Hervorragend finde ich die Figur des Lincoln Rhyme, der gelähmt aus seinem Rollstuhl aus das Geschehen koordiniert und durch perfekte Kenntnisse in der Spureninterpretation den Fall zu lösen versucht.
Ein Thriller auf allerhöchstem Niveau, für alle Thriller-Fans ist dieses Buch ein muss!
1 von 1 Lesern fanden diesen Kommentar hilfreich.
Tergenna zu »Jeffery Deaver: Letzter Tanz« 19.02.2008
Spannend! Manchmal etwas zu genial für meinen Geschmack, was die Ermittlungskünste Rhymes angeht. Die Liebesgeschichte Rhyme/Sachs habe ich eher störend empfunden. Aber weglegen konnte ich das Buch nicht.
bubble70124 zu »Jeffery Deaver: Letzter Tanz« 12.11.2007
Habe schon viel von Deaver gelesen, "Letzter Tanz" war für mich das Beste bis jetzt aus der Rhyme/Sachs-Reihe was die Spannung und den Suchtfaktor betrifft. Auch seine berühmten Wendungen am Schluß eines Buches sind ihm in diesem Exemplar besonders gut gelungen! Hoffen wir, dass diese Reihe nie endet.
Stefan83 zu »Jeffery Deaver: Letzter Tanz« 06.11.2007
Mit „Letzter Tanz“ wird das Duo um den gelähmten Kriminalisten Lincoln Rhyme und seine Assistentin Amelia Sachs nun zum zweiten Mal auf einen kaltblütigen Mörder angesetzt. Und diesmal hat Rhyme sehr persönliche Gründe den gerissenen „Totentänzer“ zu fassen. Nach dem überragenden Debüt sind die Erwartungen an diese Fortsetzung natürlich hoch, doch der Roman schafft es, bis auf wenige Ausnahmen, diese auch durchgängig zu erfüllen. Lediglich die Ausarbeitung der Figuren scheint dem sehr spannenden, verwinkelten Plot diesmal geopfert worden zu sein. Rhyme ist um einiges zahmer geworden und hat viel von seiner arroganten, selbst zerstörerischen Art verloren. Auch die angedeutete Liebesgeschichte zwischen den beiden Hauptcharakteren wirkt im Gesamtkontext doch arg unpassend. Hier hat Deaver möglicherweise zu sehr versucht, die breite Masse des Publikums zu bedienen. Von solchen Schwachpunkten aber einmal abgesehen, bewährt sich auch hier das erfolgreiche und bekannte Muster des Vorgängers. Erneut steht das Team Rhyme/Sachs unter hohem Zeitdruck, um die Morde zu verhindern. Und während am Seitenanfang des jeweiligen Kapitels die Stunden langsam verrinnen, kann man gar nicht anders als das Ganze gebannt zu verfolgen. Hinzu kommt der gewiefte Mörder, in dessen Gedanken man immer wieder Einblick erhält, und der seinen Verfolgern, und damit auch dem Leser, ein ums andere Mal ein Schnippchen schlägt. Während man noch über die Identität des „Totentänzers“ rätselt und in jedem Beteiligten der Ermittlungen einen Verdächtigen sieht, nimmt die Story dann auf den letzten hundert Seiten eine völlig unerwartete, schlichtweg geniale Wendung. Wenn der Leser hier plötzlich erfährt, wen man eigentlich die ganze Zeit bei seinem blutigen Handwerk beobachtet hat, ist das Erstaunen und Erschaudern groß. Auch die Auflösung am Schluss schafft es, die sich bis dahin logisch entwickelnde Handlung auf den Kopf zu stellen und gleichzeitig mit einleuchtender Logik in eine völlig andere Richtung zu führen. Insgesamt ist „Letzter Tanz“ erneut ein genialer, mitreißender Psychothriller, der aber über längere Strecken nicht die ganz die Qualität des Vorgängers erreicht.
Stefan83 zu »Jeffery Deaver: Letzter Tanz« 24.10.2007
Mit „Letzter Tanz“ wird das Duo um den gelähmten Kriminalisten Lincoln Rhyme und seine Assistentin Amelia Sachs nun zum zweiten Mal auf einen kaltblütigen Mörder angesetzt. Und diesmal hat Rhyme sehr persönliche Gründe den gerissenen „Totentänzer“ zu fassen. Nach dem überragenden Debüt sind die Erwartungen an diese Fortsetzung natürlich hoch, doch der Roman schafft es, bis auf wenige Ausnahmen, diese auch durchgängig zu erfüllen. Lediglich die Ausarbeitung der Figuren scheint dem sehr spannenden, verwinkelten Plot diesmal geopfert worden zu sein. Rhyme ist um einiges zahmer geworden und hat viel von seiner arroganten, selbst zerstörerischen Art verloren. Auch die angedeutete Liebesgeschichte zwischen den beiden Hauptcharakteren wirkt im Gesamtkontext doch arg unpassend. Hier hat Deaver möglicherweise zu sehr versucht, die breite Masse des Publikums zu bedienen. Von solchen Schwachpunkten aber einmal abgesehen, bewährt sich auch hier das erfolgreiche und bekannte Muster des Vorgängers. Erneut steht das Team Rhyme/Sachs unter hohem Zeitdruck, um die Morde zu verhindern. Und während am Seitenanfang des jeweiligen Kapitels die Stunden langsam verrinnen, kann man gar nicht anders als das Ganze gebannt zu verfolgen. Hinzu kommt der gewiefte Mörder, in dessen Gedanken man immer wieder Einblick erhält, und der seinen Verfolgern, und damit auch dem Leser, ein ums andere Mal ein Schnippchen schlägt. Während man noch über die Identität des „Totentänzers“ rätselt und in jedem Beteiligten der Ermittlungen einen Verdächtigen sieht, nimmt die Story dann auf den letzten hundert Seiten eine völlig unerwartete, schlichtweg geniale Wendung. Wenn der Leser hier plötzlich erfährt, wen man eigentlich die ganze Zeit bei seinem blutigen Handwerk beobachtet hat, ist das Erstaunen und Erschaudern groß. Auch die Auflösung am Schluss schafft es, die sich bis dahin logisch entwickelnde Handlung auf den Kopf zu stellen und gleichzeitig mit einleuchtender Logik in eine völlig andere Richtung zu führen. Insgesamt ist „Letzter Tanz“ erneut ein genialer, mitreißender Psychothriller, der aber über längere Strecken nicht die ganz die Qualität des Vorgängers erreicht.
Gian-Luca zu »Jeffery Deaver: Letzter Tanz« 07.11.2006
mal wieder ein faszinirend spannen geschriebenes buch.ryhme in höstform (Sachs und co. natürlich auch). ein einfach nur suuuuuuuuper spannder roman von Mr.deaver.
1 von 1 Lesern fanden diesen Kommentar hilfreich.
marietta zu »Jeffery Deaver: Letzter Tanz« 04.09.2005
Ich bin gerade mit "Letzer Tanz" durch. Dies ist mein zweites Buch von Jeffrey Deaver mit Rhyme und Sachs und das Dritte "Der Insektensammler" liegt schon bereit. Bei der überraschenden Wendung zum Schluss war ich erst nicht sicher, ob ich etwas überlesen habe. Dadurch wurde der Spannungsbogen wieder angezogen und ich wollte nur ganz schnell zu Ende lesen. Alles in allem Klasse.
Calimero zu »Jeffery Deaver: Letzter Tanz« 30.06.2005
"Letzter Tanz" war mein erstes Buch von Deaver. Hut ab für die unvergleichliche Beschreibung..man hat förmlich den Eindruck ein Film liefe vor dem Aufe ab.
Sehr gut gefallen hat mir auch, dass bis in die kleinste Nebenrolle alle Charaktere ein echtes Profil entwickeln.

Leider hat Deaver jedoch mit der (für ihn wohl typischen) Handlungswandlung sich hier keinen Gefallen getan. Der Schluss wirkt unlogisch und übetrieben. Weniger wäre wohl Mehr gewesen.

Dennoch absolut empfehlenswert (wird nicht mein letzter Deaver sein)
Linus9 zu »Jeffery Deaver: Letzter Tanz« 31.05.2005
Und wieder ein wunderbarer Krimi aus der Feder des Herrn Deaver! Absolute klasse! Er wird langsam zu meinem Lieblingsautor! Wie immer toll geschrieben, die Charaktere sind einfach klasse. Die Handlung stark. Und wie immer ein typisches Deaver-Ende! Bitte mehr von Rhyme und Sachs!
tatem zu »Jeffery Deaver: Letzter Tanz« 15.04.2005
"Letzter Tanz" war nach "Der Knochenjäger" das zweite Buch, dass ich von Mr. Deaver gelesen habe ... und ich bin von beiden einfach nur restlos begeistert.
Wie ich mich erst mal eingelesen hatte, konnte ich das Buch kaum noch aus der Hand legen - wirklich suchtgefährdend!!!
Habe nach dem Buch gleich mit "Der Insektensammler" angefangen.
Die Wendung in "Letzter Tanz" ist wirklich genial. Damit hätte ich echt nicht gerechnet!!!
100% für diesen genialen Thriller!!!
Hans Meier zu »Jeffery Deaver: Letzter Tanz« 15.04.2005
Es war mein erster Jeffery Deaver und ich fand ihn sehr fazinierend geschrieben.
Immer wenn man denkt es passiert nichts mehr oder es ist zu Ende dann kann man sicher sein das in Kürtze etwas sehr spannendes und überraschendes passiert.
Es ist nicht der beste Jeffery Deaver, aber er ist trotzdem sehr gut.
Bluesman zu »Jeffery Deaver: Letzter Tanz« 23.03.2005
"Letzter Tanz" ist das erste Buch aus der Rhyme-Serie, das ich gelesen habe. Kurz gesagt: es sich suchtbildend. Von allen Rhyme-Romanen ist dies der am cleversten konstruierte, spannendste und überraschendste. Die Figurenzeichnung, die oben erwähnt wird, ist nur scheinbar zurückgenommen, denn bei Licht betrachtet, erweist sie sich beim "Knochenjäger" eher als Ballast, denn als spannungsfördernd. Obwohl die weiteren Romane der Serie sich qualitativ meilenweit über dem Durchschnitt bewegen, sticht "Letzter Tanz" aus dem gesamten Kanon heraus. Hier sind die Zutaten am besten abgewogen: Rasante Story, interessante Charaktere und - selbst für einen sehr erfahrenen Leser - unerwartete Wendungen. Dieses Buch gehört zu meinen all-time-favourites. Ich kann es kaum erwarten, den nächsten Band der Reihe zu lesen.
Kaufen. Lesen. Süchtig werden.
Claudia zu »Jeffery Deaver: Letzter Tanz« 17.02.2005
ich habe mittlerweile 3 bücher aus deaver's reihe um lincoln rhyme gelesen und bin von "letzter tanz" begeistert. er versteht es, soviel spannung aufzubauen, dass man sich einfach nicht losreißen kann.. am meisten schätze ich es jedoch, dass die geschichten auf keinen fall vorhersehbar sind!
Nausi zu »Jeffery Deaver: Letzter Tanz« 23.12.2004
Geniale Story, unglaublich mitreißende Szenen und Rhyme und Sachs werden richtig privat!
Mit diesem Buch hat sich Deaver entdgültig treue Fans geschaffen. Man kann einfach nicht aufhören. Eine Schlimmer Virus ist ausgebrochen. Kuriert ihn schnell mit neuen Deaverbüchern!
Oliver zu »Jeffery Deaver: Letzter Tanz« 17.10.2004
Es kommen zwar schon ein paar Zufälle zu viel zusammen (Rhymes frühere Geliebte...der daraus entstehende Hass auf den Tänzer; dass der Tänzer von jmd. ganz anderem angeheuert wurde usw.) Das trübt die megaspannende Geschichte kaum. Heutzutage ist man schon sehr von Plottwists verwöhnt, und es überrascht einen schon kaum mehr, denn man hat eigentlich schon viele Plottwists gesehen. Aber die in diesem Buch sind wirklich weltklasse. Und deshalb gebe ich 96%.

Auf das J.D noch viele von diesen Büchern schreiben mag.
Pascal zu »Jeffery Deaver: Letzter Tanz« 15.09.2004
Was, keine 100°!!!!

Das Beste, weil überraschenste, das ich bis jetzt gelesen habe.

Die Wendung, die die Story einschlägt ist zuerst unglaublich, und am Ende passt dann doch alles zusammen.

Hut ab Herr Deaver für dieses Puzzle.

Rhyme und Sachs in Hochform.
manu zu »Jeffery Deaver: Letzter Tanz« 08.09.2004
deaver verwendet in diesem krimi seine besten stilmittel (tempo, spannung, aufbau der story, charakterisierung der beteiligten personen...) seinen flüssigen erzählstil und seine unbegrenzte fantasie...
die handlung ist nie träge, die spannung steigert sich kontinuierlich bis zum überraschenden ende. waS den krimi besonders auszeichnet ist sein psychologisches einfühlungsvermögen: feinfühlige beschreibungen der gedankengänge und der befindlichkeiten, der motivationen beim ermittler und beim täter. die aufkeimende (Liebes)beziehung
zwischen sachs und rhyme wirkt etwas aufgesetzt, läßt es aber gleichzeitig "menscheln". ein willkommener gegenpart zu den immer brutaler werdenden morden...der krimi ist nichts für zarte gemüte oder chronische nägelkauer
geli zu »Jeffery Deaver: Letzter Tanz« 31.07.2004
dieses buch ist das absolut geilste buch, das ich jemals gelesen habe! ich habe es innerhalb von einer nacht fertig lesen müssen, weil ich es einfach nicht mehr aus der hand legen konnte. die personen im buch sind total originell, ohne aber übertrieben zu sein. meiner meinung nach ist letzter tanz nicht nur das beste buch von deaver, sondern der beste thriller, den es zzt gibt.
trinity zu »Jeffery Deaver: Letzter Tanz« 23.07.2004
als ich das buch in meiner biblothek entdeckte habe ich es sofort ausgeliehen, der titel mich interessierte.

mir wurde von der ganzen spannung ziemlich schlecht, aber ich konnte einfach nicht aufhören es zu lesen....ich fand auch sehr gut das dass Buch aus zwei sichten erzählt wurde..

ich kann diesen Thriller nur weiter empfehlen......

PS.: seitdem lese ich nur noch bücher von Jeffery Deaver
MissCrime zu »Jeffery Deaver: Letzter Tanz« 19.07.2004
Wie kann man an diesem Buch nur schlechte Kritik ausüben! Letzter Tanz war das erste Buch, was ich von J. D. gelesen hab und ich bin restlos begeistert. Danach hab ich mir gleich noch einige bücher von jeffery gekauft. aber letzter tanz ist immer noch das beste bisher. ich hab das buch an einem tag verschlungen, und ,obwohl die augen kaum offen halten konnte, hab ich bis morgens durchgelesen. das buch kann man einfach nicht aus der hand legen.man muss es einfach gelesen haben!
Friederike Baras zu »Jeffery Deaver: Letzter Tanz« 01.06.2004
Oh Mann! ICh bin teils beinahe gestorben bei der Spannung, die er dort aufgebaut hat! Auch der Hintergrund bezüglich Sachs und Rhyme fand ich toll gemacht! Für mich: Klasse Buch: haarsträubend, emotional stark, zum-Gänsehaut-bekommen, extrem spannend und einfach zum am-liebsten-nie-fertig-werden! :)
g.k. zu »Jeffery Deaver: Letzter Tanz« 30.03.2004
die wendungen in diesem spannenden thriller sind raffiniert, aber mit der dauer ermüdend und arg reißerisch und kaum noch als logisch zu bezeichnen. die figuren sind bis auf lincoln rhyme und percey carney durchweg uninteressant. das beziehungsgeflecht zwischen rhyme und sachs wirkt aufgesetzt und unglaubwürdig.

dass j. deaver weniger an sein handlungspersonal denn an die mögliche verfilmbarkeit seiner story interessiert ist, merkt man besonders an der figur des tänzers, die einen gänzlich unberührt läßt und wie angepappt wirkt.
Benjamin Leitz zu »Jeffery Deaver: Letzter Tanz« 22.03.2004
Super Fortsetzung die besser ist als der erste Teil!
So ist der zweite Teil noch spannender und schiebt die Forensik noch mehr in den Vordergrund.
Deavertypisch ist natürlich das Ende bei dem man sterben könnte vor Spannung
blueance zu »Jeffery Deaver: Letzter Tanz« 13.02.2004
Es war Spannung pur, bin sehr begeistert.
Dieser 2. Teil ist vielleicht noch etwas besser als der 1., freue mich schon auf den 3. Teil.

Sehr empfehlenswert!!!
HelgaR zu »Jeffery Deaver: Letzter Tanz« 04.02.2004
Auch dieser 2. Fall ist wieder ganz hervorragend. Deaver hat wirklich ein sehr gutes Händchen. Er ist einfach der Beste.
Andrea zu »Jeffery Deaver: Letzter Tanz« 27.12.2003
Mir hat der "Insektensammler" noch besser gefallen als "Letzter Tanz". Ich fand es manchmal schon etwas zu spektakulär, wie Rhyme die Handlungen des "Tänzers" vorhersagen konnte und dieser wiederum immer wieder entwischt. Insgesamt aber ein spannendes Buch. Und dass zum Schluss nochmal ein Knalleffekt kommt, kennt man ja bei Deaver...
z0Rn zu »Jeffery Deaver: Letzter Tanz« 07.12.2003
Hm. Ich weiß gar nicht, warum der obige Text den Inhalt mit so einen negativen Beigeschmack erzählt. Die Geschichte find ich von Anfang an gut und der Haken schlagende Schluss setzt dem ganzen die Krone auf.
"Der Knochenjäger" war meiner Meinung nach der beste der drei Teile - ich hab ihn bereits sechs mal gelesen und werde nicht müde. Von Langatmigkeit kann meiner Meinung nach keine Rede sein - im Gegenteil! Jede Seite ist spannend - ob es nun um Amelia Sachs' oder umd Lincoln Rhymes Probleme geht.
Vor allem die Passagen, die aus der Sicht des Knochenjägers selbst geschrieben sind, find ich genial.
"Der Insektensammler" ist meiner Meinung nach nicht so gelungen. Er fällt ziemlich aus der Reihe, da der mürrische Lincoln Rhyme einem eher sympathischen und lebensfrohen Mann gewichen ist. Außerdem spielt er ja nicht in New York. Damit hat sich Deaver zwar ein ganz schönes Hindernis gesetzt - denn wie sollte Rhyme Spuren deuten, deren Quellen er nicht zuordnen kann? - aber das hat er gut überwunden. Der Schluss ist das einzige Highlight wie ich finde.
Mein Fazit: Hätte der Knochenjäger nicht schon einen Bonus aufgrund des "Klassiker-Bonus", wäre wohl "Letzter Tanz" meine erste Wahl. Muss man einfach gelesen haben!
Claudia zu »Jeffery Deaver: Letzter Tanz« 14.11.2003
Dieses Buch ist genial!!! Man verschlingt es von der ersten bis zur letzten Seite und wird gleichzeitig von den Personen und der Handlung verschlungen!!! MUSS man gelesen haben
FatTommy zu »Jeffery Deaver: Letzter Tanz« 29.08.2003
Ein super Buch!
Faszinierend ausgedachte Story!
Fabian Stenzel zu »Jeffery Deaver: Letzter Tanz« 14.07.2003
Ein Buch voller Dramatik und Spannung pur die ganzen 445 Seiten.Ich hoffe es wird noch mehrerer dieser spannungsgeladenen Aufklärungsthriller geben
Wiebke zu »Jeffery Deaver: Letzter Tanz« 11.07.2003
Einfach fantastisch, ich habe das Buch dreimal hinter einander gelesen, um jedes einzelne Detail mitzubekommen. Es lässt einen nicht los, und es war der reinste Horror, in den Schulstunden nicht weiterlesen zukönnen.
frontside_2002 zu »Jeffery Deaver: Letzter Tanz« 29.03.2003
Das Buch ist meiner Meinung nach besser als "Der Knochenjäger", da es nicht so langatmig ist. Das Buch muß bis zur letzten Seite gelesen werden, um zu erfahren, wer der Mörder ist. Einfach klasse!
Cinderella zu »Jeffery Deaver: Letzter Tanz« 11.02.2003
Schaurig, wirklich schaurig. Aber Spannung pur. LIncoln Rhyme soll bitte noch viele Verbrechen aufklären.
Frank zu »Jeffery Deaver: Letzter Tanz« 22.09.2002
Die Romane um den gelähmten Lincoln Rhyme sind Deaver's zur Zeit besten. Wobei ich bemerken muss, dass "Letzte Tanz" bisher der gelungenste Thriller mit dem ehemaligen New Yorker Detective Lincoln Rhyme und sein Team, das ja im Großteil aus Angehörigen des NYPC besteht. ist. Selbst der 3. Band (Der Insektensammler) in dieser Reihe ist nicht ganz so gut, aber bei weitem besser als so manch anderer Autor je werden kann.
Ich hoffe, Lincoln Rhyme bleibt uns noch recht lange erhalten!
Nina zu »Jeffery Deaver: Letzter Tanz« 21.09.2002
Dieses Buch ist Spannung pur. Super durchdacht und man kann es einfach nicht mehr weg legen. Auch der erste Teil der Lincoln Rhyme "Der Knochenjäger" war super. Es stimmt, dass Jeffrey Deaver Gott sei Dank nicht nachgelassen hat beim zweiten Teil.
SilkeS. zu »Jeffery Deaver: Letzter Tanz« 09.09.2002
2. Teil der Lyncoln-Rhyme-Serie!
Der erste Teil war schon wahnsinnig spannend, aber wo andere Autoren nachlassen steigert sich Jeffrey Deaver nochmal!
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