Die Tränen des Teufels von Jeffery Deaver

Buchvorstellung und Rezension

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 1999 unter dem Titel The Devil´s Teardrop, deutsche Ausgabe erstmals 2001 bei Goldmann.
Ort & Zeit der Handlung: USA / Washington, 1990 - 2009.

  • New York: Simon & Schuster, 1999 unter dem Titel The Devil´s Teardrop. ISBN: 0684852926. 396 Seiten.
  • München: Goldmann, 2001. Übersetzt von Gerald Jung. ISBN: 3-442-45036-5. 443 Seiten.

'Die Tränen des Teufels' ist erschienen als HardcoverTaschenbuch

In Kürze:

Ein kaltblütiger Mörder hält Washington, D.C. in Atem. Verzweifelt versucht der Handschriftenexperte Parker Kincaid den einzigen Hinweis, den Erpresserbrief, zu entschlüsseln. Doch der tödliche Countdown läuft …

Das meint Krimi-Couch.de: »Unter Umständen wird es eine lange Nacht« 86°Treffer

Krimi-Rezension von Peter Kümmel

Drei Habichte haben dem Bauern schon viele Hühner geschlagen. Eines schönen Tages sieht er sie alle drei auf dem Dach des Hühnerstalls sitzen. Der Bauer hat nur eine Kugel im Gewehr, und die Habichte sitzen so weit auseinander, dass er nur einen von ihnen treffen kann. Er zielt auf den Habicht ganz links, schießt und erwischt ihn. Es gibt keinen Querschläger. Wie viele Habichte sitzen noch auf dem Dach?

Wer gerne Rätsel löst, der ist bei diesem Roman richtig. Und wer glaubt, das obige Rätsel sei zu einfach, der kennt Deavers Logik noch nicht.

23 Tote und 37 Verletzte bleiben in einer U-Bahn-Station in Washington, D. C. zurück, nachdem ein Unbekannter am Silvestermorgen 1999 um Punkt 9 Uhr mit einer schallgedämpften Maschinenpistole wahllos in die Menge feuerte. Eine Stunde später hatte Bürgermeister Kennedy bereits ein Schreiben vorliegen, in dem ein Erpresser 20 Millionen Dollar bis um 12 Uhr fordert. Der »Digger« wird um 4 Uhr, um 8 Uhr und um Mitternacht weitere Mordanschläge verüben, sofern er nicht vom Briefschreiber gestoppt wird. Der Bürgermeister entschließt sich, die geforderte Summe zu zahlen und das FBI wird eingeschaltet, um die Geldübergabe zu überwachen. Doch der Erpresser erscheint nicht zum vereinbarten Zeitpunkt. Anhand der Fingerabdrücke auf dem Brief wird kurze Zeit später ermittelt, dass der Erpresser identisch ist mit dem Mann, der am Vormittag vor dem Rathaus von einem Lieferwagen überfahren und tödlich verletzt wurde.

Nun gibt es keinen Kontakt mehr zum Digger, dem Massenmörder, der um 4 Uhr wieder zuschlagen wird. Das FBI unter der Leitung von Agentin Margaret Lukas hat nun die schwierige Aufgabe, den Digger schnellstens aufzuspüren. Was an Hinweisen vorliegt, ist einzig der handgeschriebene Erpresserbrief. Neue Erkenntnisse erwartet Lukas vom Handschriften-Experten Parker Kincaid. Doch der lehnt jede Mitarbeit ab, da seine Ex-Frau gerade aufgetaucht ist und sich das Sorgerecht für ihre Kinder wieder zurückholen will. Und wenn bekannt würde, dass Kincaid wieder für das FBI arbeitet, dann stünden seine Chancen schlecht. Als noch eines der verletzten Kinder des Mordanschlages stirbt, willigt Kincaid schließlich ein, zu helfen, unter der Bedingung, dass er inkognito bleibt.

Eine Teufelsträne ist in der Graphologie ein Punkt mit einem kleinen Strich nach oben, der beim Absetzen des Stiftes entsteht. Und genau solche Teufelstränen kennzeichnen die i-Punkte im Erpresserscheiben dieses Romans.

Nicht mal 24 Stunden umfasst das Geschehen, das Jeffery Deaver auf 445 Seiten in teilweise atemberaubender Geschwindigkeit erzählt. Um 8.55 Uhr am Silvestermorgen beginnt der Roman mit einem Massenmord und um 3 Uhr früh am Neujahrsmorgen kommt es zum Showdown. Dazwischen minutiös beschrieben die Verfolgungsjagd des FBI nach dem großen Unbekannten, der immer wieder einen Schritt voraus ist.

Nach Der Knochenjäger ist »Die Tränen des Teufels« der zweite Roman von Jeffery Deaver, den ich gelesen habe. Das Schema, nach dem der Thriller aufgebaut ist, ist in beiden Fällen genau das gleiche:

Ein ehemaliger Polizist, der jetzt Privatmann ist, wird benötigt, um ein Verbrechen aufzuklären. Erst weigert er sich, dann willigt er schließlich doch ein. Ihm zur Seite steht eine intelligente Frau, die bisher unterschätzt wurde. Und das es zwischen den beiden, die zunächst nicht so gut miteinander können, mit fortschreitender Dauer immer mehr knistert, dürfte dem Leser schnell klar werden. Mit logischen Schlüssen wird der Täter verfolgt, der jedoch den Ermittlern immer gerade einen Schritt voraus ist. Eine Tätersuche im eigentlichen Sinne zum Mitraten für den Leser findet zwar nicht statt, doch wartet in beiden Büchern schließlich eine Überraschung in dem Sinne, dass doch eine Person der Handlung in das Verbrechen verwickelt ist. Und das Ende ist überaus furios.

Doch diese Analogie im Aufbau tut der Qualität des Romanes keinen Abbruch. Wer übrigens den Knochenjäger kennt, dem sei verraten, dass dessen Protagonist Lincoln Rhyme hier eine kleine Gastrolle hat.

Die Logik in Deavers Romanen ist schon eine ganz besondere, die man als Leser nicht immer als glaubwürdig bezeichnen kann. Die Ermittler des FBI ziehen ihre eigenen logischen Schlüsse, doch dann kommt Kincaid, schlußfolgert, dass der Verbrecher es genau darauf angelegt hat, die Polizisten dies glauben zu machen, und dreht prompt die ganze Logik um.

Es ist schon erstaunlich, aus welch minimalen Hinweisen Schlüsse gezogen werden können. Die Untersuchung jeder einzelnen Spur wird detailliert und zum Teil wissenschaftlich beschrieben. So kann man als Leser genau mitverfolgen, wie sich das Team der Ermittler Zug um Zug dem Mörder nähert. Doch man sieht gleichzeitig auch die Gegenseite, denn zwischendurch beschreibt der Autor das Geschehen aus der Sicht des Verbrechers. Dabei wird dieser so dargestellt, dass man zwischen Entsetzen und Mitleid schwankt. Dieser doch recht häufige Wechsel der Perspektive wirkt aber keineswegs störend und schadet der Spannung in keiner Weise. Durch unvorhergesehene Wendungen wird das Geschehen nie langweilig.

Alle Personen der Handlung sind ausgesprochen genau dargestellt. Die Hauptpersonen glaubt man schon schnell selber zu kennen, doch auch die Nebendarsteller werden generell so eingeführt, dass man einen guten Eindruck bekommt und keinen verwechselt. Auch macht es Spaß, die Entwicklung der einzelnen Charaktere selbst über eine so kurze Zeitspanne zu beobachten. Sehr gut beschrieben, wie sich der Eindruck einzelner Personen über andere und ihr Verhalten zueinander sich ändert.

Doch wie auch schon beim Knochenjäger bleiben auch hier einzelne Klischees wie die Beziehung zwischen Kincaid und Margaret Lucas nicht außen vor.

Jeffery Deaver hält die Spannung fast über den gesamten Handlungszeitraum auf einem so hohen Level, dass man über manche Unglaubwürdigkeiten gerne mal hinwegsieht. Ebenso sollten auch kleine Fehler in der Übersetzung nicht sehr störend wirken. So wird zum Beispiel die Zeitangabe als Kapitelüberschrift einmal in der amerikanischen Form als 02:45 (nachmittags viertelvordrei), dann im nächsten Kapitel mit 15:00 angegeben. Teilweise trägt Deaver doch etwas heftig auf. Bei so manchen logischen Schlüssen wird Parker Kincaid schon mal zum intelligenten Übermenschen, auf dessen logische Schlüsse wohl kein Leser selber gekommen wäre.

Über den Schluß des Buches mag sich jeder sein eigenes Urteil machen. Sicher kennt jeder den schriftstellerischen Effekt, die Spannung plötzlich nochmal neu aufleben zu lassen, wenn eigentlich alles abgeschlossen und der Täter gefasst zu sein scheint. Doch Jeffery Deaver treibt es hier auf die Spitze, indem er dieses Stilmittel gleich zweimal anwendet. Ich persönlich mag diese reißerische Aufmachung prinzipiell nicht sehr, doch finde ich, dass das erste angehängte Finale hier die Spannung nochmals zu einem Höhepunkt treibt, auf den allerletzten Schluß jedoch hätte der Autor dann verzichten sollen.

Für das letzte Drittel des Buches sollte man schon mal einige Zeit einplanen, denn man wird den Roman dann nicht mehr aus der Hand legen, so daß es unter Umständen eine lange Nacht werden kann. Deaver ist mit »Die Tränen des Teufels« wieder mal ein absolut fesselndes Buch gelungen. Die von mir vergebenen fünf Sterne sind aber dennoch recht knapp, denn einige Unglaubwürdigkeiten und einzelne Klischees verhindern eine kritiklose Beurteilung. Dennoch von mir eine eindeutige Leseempfehlung.

Und wer die Lösung des Rätsels von oben wissen will, der muß erst mal alle 444 Seiten des Buches lesen. Spielverderber dürfen auch gleich im Anhang nachschlagen.

Ihre Meinung zu »Jeffery Deaver: Die Tränen des Teufels«

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julia zu »Jeffery Deaver: Die Tränen des Teufels« 19.04.2010
ich bin 20 jahre alt und lese gerne. eigentlich nur weibliche autoren wie kathy reichs,joy fielding und tess gerittsen. dieses buch hab ich durch zufall in die hand bekommen. es ist neben die chirugen und der meister von tess gerittsen eines dr besten bücher das ich je gelesen habe. ich konnte es kaum aus der hand legen.ich kann es nur empfehlen diesen buch ist zum mitfiebern und das ende ist spannend gemacht. sehr empfehlendswert.
krimiteufel82 zu »Jeffery Deaver: Die Tränen des Teufels« 25.02.2009
mit diesen buch bin ich vor ein paar jahren zum deaver fan geworden, mich hat es sehr gefesselt, hab es mit begeisterung gelesen.

deaver versteht es spannend und interessant zu schreiben und mit seinem schreibstil die leser zu fesseln. mir gefällt

dass er auch teilweise die vorgehensweise der ermittler beschreibt.
saegetucke zu »Jeffery Deaver: Die Tränen des Teufels« 30.11.2007
Ich habe das Buch nicht mal zuende gelesen.ich habe gelesen und gelesen und gelesen, aber irgendwie sehr langweilig, dem stimme ich zu, selten so was schlechtes gelesen, mittendrin abgebrochen...
niggi zu »Jeffery Deaver: Die Tränen des Teufels« 28.11.2007
also ich fand das buch nicht spannend...das ist der grösste scheiss den ich je gelesen habe...der schluss ist zu übertrieben...ich würde das buch nicht weiter empfehlen... =S
0 von 2 Lesern fanden diesen Kommentar hilfreich.
iigo zu »Jeffery Deaver: Die Tränen des Teufels« 27.03.2007
Der beste Triller, den ich je gelesen hab!
Spannend von Anfang an und bis zum Schluss nicht mehr aus der Hand zu legen.
Wer einmal begonnen hat zu lesen, hört so schnell nicht mehr auf! Es sei denn, er wird mittendrin vom 'Digger' erschossen. ^^
Sehr gelungener Roman von J. Deaver! Bravo!
Dieses Buch kann man nur weiterempfehlen!
HPM1973 zu »Jeffery Deaver: Die Tränen des Teufels« 06.03.2007
So muss ein Buch sein - Spannend von der ersten bis zur letzten Seite.
Wenn ihr dieses buch beginnt zu lessen dürft ihr die nächsten Stunden nichts vor haben.
2 von 3 Lesern fanden diesen Kommentar hilfreich.
Calimero zu »Jeffery Deaver: Die Tränen des Teufels« 26.10.2006
Sehr beeindruckender Thriller von Jeffrey Deaver. Spannend von der ersten bis zur letzten Seite. Darüber hinaus (wie bei jedem Deaver) tolle Character- und Ortsdarstellungen. Das es einen überraschenden Show-Down gibt wird eh jeder Deaver-Leser wissen.

Interessant ist auch die Tatsache, dass ähnliche Schicksale die doch so unterschiedlichen Figuren Parker, Lukas und Digger miteinander verbindet. Das kaltblütige Monster des Digger wird so sogar zeitweise richtig sympathisch und fast zur eigentlichen tragischen Figur des Buches.

Fazit: ohne Frage der beste Deaver außerhalb der Lincoln Rhyme-Reihe. Oder...befindet sich "dTdT" überhaupt außerhalb der Reihe? ;-)
Stefanie Henn zu »Jeffery Deaver: Die Tränen des Teufels« 17.01.2006
Eines der bessten Bücher was ich jemals gelesen habe, spannen und nerven zerreissend bis zur letzten Seite!
Ein Buch was sehr weiter zu empfehlen ist, da man es bis zur letzten Seite nicht mehr aus der Hand legen wird!
Ein grosses Lob an Jefferey Deaver er übertrifft sich immer wieder selber!!!
Pascal zu »Jeffery Deaver: Die Tränen des Teufels« 26.09.2005
Ja, das war ein Thriller. Deaver ist wohl einer der besten in diesem Genre.

Am meisten beeindruckt mich an seinen Romanen, die akribische Forschung, die er betreibt, um das Thema glaubhaft zu schildern. Nach diesem Buch glaubt man alles über Urkundenfälscher zu wissen.

Wie fast in jedem Deaver, auch hier wieder kurz vor Ende die Wendung auf die der Leser wartet.

Sehr nett auch, dass Lincoln Rhyme einen Gastauftritt hat.

Wieder ein sehr gelungener Thriller mit einem tollen Ende. Ein typischer Deaver eben.
Andreas Theune zu »Jeffery Deaver: Die Tränen des Teufels« 04.07.2005
Für mich der schwächste aller Deaver Romane, die ich gelesen habe. Die Story ist mir einfach zu unglaubwürdig und schlimmer voraussehbar. Außerdem übertreibt Deaver mal wieder mit seinen Wendungen am Schluss.
Der Schluss setzt der ganzen Unglaubwürdigkeit die Krone auf indem sich alle Probleme in wohlgefallen auflösen. Die Stellung die Deaver im thriller-Genre einnimt ist für mich nich gerechtfertigt, da sich seine Romane vom Aufbau her einfach zu sehr ähneln und so von Roman zu Roman die Überraschungen weniger gelingen und die Spannung sinkt.
Ich werde jetzt erstmal eine Deaver-Pause einlegen.
Dr.Sanati zu »Jeffery Deaver: Die Tränen des Teufels« 23.05.2005
Mein erstes Buch von J. Deaver mit Parker Kincaid und ich bin mehr als beeindruckt. Ein nahezu perfekter und hochspannender Kriminalroman mit vielen unerwarteten Wendungen.Einer der besten Krimis bis jetzt. Ein absolut empfhlenswerter Puzzlekrimi.
Marie zu »Jeffery Deaver: Die Tränen des Teufels« 06.05.2005
Nach "Der Knochenjäger" ist dieses Buch Deavers spannenstes, auch wenn das bewährte Schema nicht durchbrochen wird. Parker Kincaid ähnelt in seiner Fachkompetenz Rhyme, aber gerade das ist das faszinierende bei beiden: Aus dürftigem Material lesen sie Spuren und kommen dem Täter auf die Spur. Dass die Schlussfolgerungen mitunter an Hellseherei grenzen, merkt man meist erst nach dem Lesen, wenn man wieder zu Atem kommt.
Aber warum lässt sich ein Könner wie Jeffery Deaver nicht einen besseren und glaubwürdigeren Schluss einfallen?
joe zu »Jeffery Deaver: Die Tränen des Teufels« 01.02.2005
Ich fand dieses Buch zwar ziemlich spannend, doch das Ende war ja wohl Kitsch vom Feinsten. (Sprich: Die kleinen Heinzelmännchen kamen und machten alles wieder gut)
Für mich die Schwachstelle in diesem Buch.
Oliver zu »Jeffery Deaver: Die Tränen des Teufels« 06.11.2004
Das Buch braucht zwar ein bisschen, hat aber die J.Deaver-Routine, die es trägt: spektakuläre Wendungen der Geschichte, megaspannend!
Und vor allem wird eine ganz neue Interpretation für die Geschichte vom Bauer mit den 3 Habichten geboten.:-)
Schurli zu »Jeffery Deaver: Die Tränen des Teufels« 20.07.2004
Einer der besten Thriller den ich je gelesen habe und ich habe schon viele gelesen !!! Man könnte fast sagen ein Meisterwerk von J.Deaver. Kann man nur wärmstens weiterempfehlen.
Benjamin Leitz zu »Jeffery Deaver: Die Tränen des Teufels« 22.03.2004
Das beste Deaver Buch außerhalb der Lincoln Rhyme Reihe!
Wie immer Spannend bis zum letzten immer überraschend und in Kriminalistischer hinsicht 1A! Das tollste an diesem Buch ist mit sicherheit auch das eingehen auf die Täter-Psyche. So kann man die Handlungen des Täters geradezu nachvollziehen. Ein nur zu empfehlendes Buch
Annett Kraut zu »Jeffery Deaver: Die Tränen des Teufels« 25.01.2004
Die "Tränen des Teufels" waren das erste Buch, welches ich von Jeffery Deaver gelesen habe. Ich gebe den Kritiken recht, dass manches etwas unglaubwürdig wikt. Gemerkt habe ich es allerdings erst, als ich das Buch ausgelesen hatte. Bis dahin war ich so fasziniert von der Story, dass ich einfach nur weiterlesen wollte. Fazit: Es ist nicht perfekt, aber sehr sehr gut und sooo spannend. Eine unbedingte Leseempfehlung. Ich sehe mich noch heute nach weitern Büchern von ihm um.
Ingrid Gugg zu »Jeffery Deaver: Die Tränen des Teufels« 11.01.2004
Ich habe Jefferry Deaver erst mit diesem Buch entdeckt und freue mich als absoluter Krimi-Freak weitere Bücher zu lesen. Der spannende Aufbau des Buches ist genau das was ich mir unter einem guten Kriminalroman vorstelle.
Tina zu »Jeffery Deaver: Die Tränen des Teufels« 17.12.2003
Ich finde J.Deaver ist mal wieder ein gutes Buch gelungen.Das Ende ist für meinen Geschmack etwas übertrieben aber trotzdem ein super Buch.Alle Bücher von ihm haben etwas gemeinsam doch trotzdem hat jedes seine eigene Geschichte.
Keyser Soze zu »Jeffery Deaver: Die Tränen des Teufels« 07.12.2003
Sehr starkes Werk...nur der Schluss ist in meinen Augen nicht ganz gelungen, übertrieben, aber im Hinblick auf die persönliche Geschichte von Parker vielleicht verständlich!
SilkeS. zu »Jeffery Deaver: Die Tränen des Teufels« 17.11.2003
Spannend, spannend und nochmal spannend!

Immerwieder überraschend Wendungen machen das Buch zum absoluten Lesevergnügen!
Rita Grabbe zu »Jeffery Deaver: Die Tränen des Teufels« 15.10.2003
Durch Zufall habe ich diese Buch gelesen,nein verschlungen! Deaver ist in der Lage seiner Story eine immer neue Wendung zu geben, und das jedesmal auf eine fazinierende Weise. Es lohnt sich dieses Buch zu lesen!
Zabuza- Shin zu »Jeffery Deaver: Die Tränen des Teufels« 23.09.2003
Ich finde das diese Buch.. das genialste Meisterwerk ist, das ich je in meinem Leben gelesen ahbe und ich habe viel gelesen. Deaver bringt diese Spannung, die bei dem FBI herrscht, einfach perfekt rüber. Auch die Gedanken des Diggers sind immer wieder ein Höhepunkt in dem Buch.... Ich habe das Buch innerhalb von 5 Tagen durchgelesen, weil ich es einfach nicht weg legen konnte..... Absolut genial.. würde mich freuen wenn es mal verfilmt würde..
frontside_2002 zu »Jeffery Deaver: Die Tränen des Teufels« 04.08.2003
Hi Fans!
Wiedermal ein sehr gutes Buch von J. Deaver. Man muss wie immer, das Buch bis zur letzten Seite lesen, bis die tatsächliche Wahrheit ans Licht kommt. Desweiteren ist es wiedermal verdammt spannend.
Nun freue ich mich auf die nächsten Bücher von J. Deaver!
Carina zu »Jeffery Deaver: Die Tränen des Teufels« 27.04.2003
Ich finde gerade das Ende sehr gut, denn es steckt so voller Überraschungen. Immer wenn man glaubt man wüsste wie das Buch ausgeht, kommt doch alles wieder anders...
Ich kann nur empfehlen das Buch zu lesen... Es lohnt sich!!
baerwurz zu »Jeffery Deaver: Die Tränen des Teufels« 11.02.2003
Den Grauen in diesem Buch bildet die Tatsache, dass alles so sein könnte, wie Deaver schreibt. Auch wenn er, für mich, ein wenig zu sehr in den roten Farbtopf greift. Dennoch, fast zu spannend, als dass man es vor dem Einschlafen lesen sollte.
Wolfgang von www.baerenhoehle.tv
Vincent Hamp zu »Jeffery Deaver: Die Tränen des Teufels« 03.01.2003
Sehr spanned,viele Wendungen,logisch aber an manchen Stellen ein wenig "langgezogen".Trotzdem kann ich ebenfalls eine klare Empfehlung aussprechen !
Stephanie zu »Jeffery Deaver: Die Tränen des Teufels« 16.12.2002
Die Tränen des Teufels ist ein fantastisches Buch! Es gibt viele überraschende Wendung, außerdem gibt es in diesem Buch auch viel zu lachen. Ich empfehle dises Buch jedem der etwas für Rätsel, Krimis und ein paar Lacher übrig hat!

Nofretete
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