Die purpurnen Flüsse von Jean-Christophe Grangé

Buchvorstellung und Rezension

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 1997 unter dem Titel Les rivières pourpres, deutsche Ausgabe erstmals 1998 bei Ehrenwirth.
Ort & Zeit der Handlung: , 1990 - 2009.

  • Paris: Albin Michel, 1997 unter dem Titel Les rivières pourpres. 394 Seiten.
  • München: Ehrenwirth, 1998. Übersetzt von Barbara Schaden. ISBN: 3-431-03543-4. 394 Seiten.
  • Bergisch Gladbach: Bastei Lübbe, 2000. Übersetzt von Barbara Schaden. ISBN: 3-404-14403-1. 413 Seiten.
  • Bergisch Gladbach: Bastei Lübbe, 2001. Übersetzt von Barbara Schaden. ISBN: 3-404-14530-5. 413 Seiten.
  • Augsburg: Bechtermünz, 2001. Übersetzt von Barbara Schaden. 413 Seiten.
  • Bergisch Gladbach: Bastei Lübbe, 2002. Übersetzt von Barbara Schaden. Sonderausgabe. ISBN: 3-404-25918-1. 413 Seiten.
  • München: Süddeutsche Zeitung, 2006. Übersetzt von Barbara Schaden. ISBN: 978-3866152595. 330 Seiten.
  • Bergisch Gladbach: Bastei Lübbe Stars, 2006. Übersetzt von Barbara Schaden. 413 Seiten.
  • Berlin: Springer, 2011. Übersetzt von Barbara Schaden. 372 Seiten.
  • [Hörbuch] Bergisch Gladbach: Lübbe Audio, 2004. Gesprochen von Joachim Kerzel. 6 CDs.
  • [Hörbuch] Bergisch Gladbach: Lübbe Audio, 2009. Gesprochen von Joachim Kerzel. ISBN: 3-404-77076-5. 6 CDs.

'Die purpurnen Flüsse' ist erschienen als HardcoverTaschenbuchHörbuch

In Kürze:

In der kleinen Universitätsstadt Gernon bei Grenoble wird die grausam zugerichtete Leiche des Bibliothekars Rémy Callois entdeckt. Der ermittelnde Kommissar glaubt zunächst an einen Ritualmord, bis ganz in der Nähe ein weiterer Toter gefunden wird: der Krankenpfleger Philippe Sertys. Gezielt gelegte Spuren haben die Polizei zu ihm geführt...
Zur gleichen Zeit versucht ein Inspektor in einem französischen Provinznest, das rätselhafte Verschwinden eines zehnjährigen Schülers aufzuklären. Als sich herausstellt, dass beide Kriminalfälle im Zusammenhang stehen, beginnt eine Fieberhafte Spurensuche. Bald ist klar, dass die zwei Toten keineswegs unschuldige Opfer waren, und die ´purpurnen Flüsse´ erweisen sich als Chiffre für ein furchtbares Verbrechen …

Das meint Krimi-Couch.de: »Grangé kann nicht nur unterhalten, sondern auch hervorragend schreiben« 96°Treffer

Krimi-Rezension von Peter Kümmel

Viel Zeit nimmt sich Jean-Christophe Grangé, um den Leser in zwei zunächst völlig unabhängige Handlungsstränge einzuführen. Viel Zeit – das heißt jedoch nicht zwangsläufig langatmig; ganz im Gegenteil: Action von der ersten Seite an. Beide Stränge sind zudem mit jeweils einem harten und eigenwilligen Protagonisten ausgestattet, die trotz oder vielleicht sogar wegen ihrer nicht ganz gesetzeskonformen Ermittlungsmethoden und wegen ihres aufbrausenden Temperaments sofort die Sympathie des Lesers gewinnen können.

Protagonist Nummer Eins ist Kommissar Pierre Niémans, einer der bekanntesten Polizisten Frankreichs, der Action einem Schreibtischjob vorzieht und dessen Temperament ein wenig zu oft mit ihm durchgeht. Als er nach einem Fußballspiel in Paris einen brutalen Mord zwischen rivalisierenden Fan-Gruppen beobachtet, stellt er den Täter, schlägt diesen bis zur Unkenntlichkeit zusammen und kann gerade noch davon zurückgehalten werden, ihn vorsätzlich zu erschießen. Dies bringt ihm ein Ermittlungsverfahren ein. Da kommt Niémans eine Abordnung in die Universitätsstadt Guernon in den Bergen in der Nähe von Grenoble gerade recht. Dort hat ein grausamer Mord die gesamte Universität in Aufruhr versetzt und deren Direktor setzt alles daran, den Fall aufzuklären, eher er allzu hohe Wellen schlägt. Der Uni-Bibliothekar Rémy Callois wurde aufs Grausamste gefoltert, ermordet und sein Leichnam in einer nur schwer zugänglichen Felsspalte aufgehängt.

Protagonist Nummer Zwei ist der maghrebinische Polizeileutnant Karim Abdouf, mit seinen Rastalocken nicht gerade als Polizist erkannbar, der nach seiner Jugend, die er mit Autoknacken verbrachte, im Gegensatz zu den meisten seiner Freunde noch die Kurve gekriegt und die Seiten des Gesetzes gewechselt hat. Seinen Eigensinn hat er jedoch nicht verloren und da er große Probleme hat, sich unterzuordnen, ist er schließlich in dem kleinen Provinznest Sarzac gelandet. Der Fall, mit dem er zu tun hat, scheint ungleich weniger eindrucksvoll, doch wesentlich mysteriöser zu sein. In die Grundschule des Ortes wurde eingebrochen, gestohlen wurde jedoch, wie es scheint, überhaupt nichts.

Auch auf dem Friedhof geschah ein ähnlich seltsamer Einbruch. Eine Gruft wurde aufgebrochen, doch auch hier scheint nichts zu fehlen. Dabei handelt es sich um das Grab von Jude Itéro, einem Jungen, der vor 14 Jahren im Alter von 10 Jahren gestorben ist. Von dort führt Karim der Weg wieder zurück zur Schule, um nachzuforschen, was es mit diesem Jungen auf sich hat. Und nun entdeckt er, was gestohlen wurde. Sämtliche Unterlagen der Jahrgänge, in denen sich Informationen über Jude Itéro hätte befinden müssen, sind verschwunden. Auch weitere Nachforschungen, z.B. bei einem Fotografen, ergeben, dass es keinerlei Spuren vom Leben des kleinen Jungen gibt. Es scheint, dass jemand ganze Arbeit geleistet hat, um alles, was auf dessen Leben oder Tod hinweisen könnte, sorgfältig zu tilgen.

Zunächst scheinen die beiden Handlungsstränge völlig unabhängig voneinander zu sein, dann erkennt zunächst der Leser selber und erst später die Beteiligten erste Zusammenhänge. Der Weg zur Herkunft des kleinen Jungen führt Karim über Umwege bis nach Guernon, wo sich die beiden Protagonisten finden und gemeinsam versuchen, die Rätsel aus der Vergangenheit mit denen der Gegenwart in Einklang zu bringen und zu lösen.

Jean-Christophe Grangé hat mit Die purpurnen Flüsse einen von Anfang an superspannenden Thriller geschaffen, der es fast unmöglich macht, das Buch auch nur einen Moment lang zur Seite zu legen. Zu rätselhaft bleibt das Geschehen, jeder Ansatz von Hinweisen wirft wieder neue Fragen auf. Sehr intelligent und Schritt für Schritt baut der Autor seinen Plot auf und immer wieder neue überraschende Wendungen sowie Querverbindungen sorgen für unverhohlenes Lesevergnügen. Dazu muß man feststellen, dass der Schreibstil des Franzosen ganz hervorragend ist. Obwohl sehr leicht lesbar, ist das Buch sprachlich erste Sahne. Grangé formuliert seine Sätze mit reichem Wortschatz, so dass alles sehr bildhaft und gut vorstellbar beschrieben ist. So schafft er eine Atmosphäre mit bedrohlicher Stimmung.

Dazu reichlich Dialoge, die lebensecht klingen und das Buch zu einem Pageturner werden lassen. Grangé zeigt sich hier als ein Autor mit einer unglaublichen Fantasie, die bis über den Rand des Vorstellbaren hinaus geht, aber dennoch gerade noch im Rahmen des eventuell Möglichen bleibt. Leichte Verwirrungen, die man beim Lesen bekommt, sorgen dafür, dass man auch nicht allzu oberflächlich über das Buch hinweg liest.

Auch die Charaktere haben klare Konturen, sind detailliert und vielschichtig aufgebaut. Die beiden Protagonisten mit ihren Ecken und Kanten sind wahrlich keine Standard-Ermittler mit den üblichen Moralvorstellungen eines guten Polizisten und die Nebenstarsteller ergänzen die rätselhafte Handlung ganz hervorragend. Grangé liefert hier vielen amerikanischen Thrillerautoren ein gutes Beispiel, wie man ohne Klischees auskommen kann.

Im Prinzip gibt es bei diesem Thriller nichts zu kritisieren, nicht mal die relativ weit hergeholte Auflösung des Falles. Denn ich sage immer: ein Unterhaltungsroman muß nicht zwangsläufig realistisch und glaubhaft sein, denn er soll primär gut unterhalten und spannend sein, dazu logisch aufgebaut sein. Und dies alles ist hier zu 100% erfüllt. Zudem bietet der Autor eine ungewöhnliche Geschichte und keine 08/15-Kost.

Ein geniales Buch, dass man sich nicht entgehen lassen sollte. Bezogen auf seine Brutalität auch keine leichte Kost. Aber keinesfalls damit anfangen, falls man in den nächsten beiden Tagen etwas Wichtiges vor hat.

Peter Kümmel, Juli 2003

Das meinen andere:

»Mit ´Die Purpurnen Flüsse´ hat Jean-Christophe Grangé hohe Maßstäbe in der europäischen Thrillerliteratur gesetzt.« (Hamburger Abendblatt)

»Wer einen fesselnden Krimi sucht, der nicht mit Null-acht-fünfzehn-Themen Spannung erzeugt, für den sind «Die purpurnen Flüsse» von Jean-Christophe Grangé ein Volltreffer. Es ist alles drin: Ein spannender Plot, geniale Ermittler, viele Überraschungen. Doch trotz aller Brutalität ist es kein Gruselschocker.« (Westdeutscher Rundfunk)

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daniel.hofmann zu »Jean-Christophe Grangé: Die purpurnen Flüsse« 16.09.2015
Spannend zwar, aber echt übertrieben. Zuviele Zufälle und an den Haaren hebeigezogene Geschichten. Wer kommt schon auf solche Ideen. Immer wenn es in den Ermittlungen nicht mehr weiter geht, haben die Protagonisten "Einfälle", "Eingebungen" und "Geistesblitze. Oftmas geht es einfach nur um die Brutalität - auf beiden Seiten.
Wenn man nicht über den Sinn der Geschichte nachdenkt ist es bestenfalls spannende Unterhaltung.
uknig zu »Jean-Christophe Grangé: Die purpurnen Flüsse« 30.04.2014
Was eine abgedrehte Geschichte! Natürlich ist die Story ein wenig komplex, die Lösung des Falles ein wenig konstruiert, aber dennoch war es eine weitgehend spannende Lektüre trotz einiger Längen im Mittelteil.
Das Werk ist aber nichts für schwache Nerven.
Ich habe den Film nicht gesehen, aber selbst bei der Lektüre musste ich bei einigen Szenen richtig schlucken. Niemans polarisiert und auch der zweite Protagonist, Karim Abdouf, ist ein ständiger Kandidat für die Dienstaufsicht.
Wer harte Geschichten mag, liegt hier nicht falsch. Durchaus empfehlenswert.
Torsten zu »Jean-Christophe Grangé: Die purpurnen Flüsse« 27.11.2013
Ein im Grunde gut konstruierter Plot, wobei der Fall wirklich gut ausermittelt wird - und die Idee dies zweigleisig tun zu lassen (einer ermittelt das Motiv und einer den Täter) fand ich auch gut, wenn der Täter auch recht früh zu vermuten war (was man von dem Motiv nicht sagen kann).
Aber alles andere, was Peter Kümmel (vor über 10 Jahren) so in den Himmel lobt, hat mich eher gestört.
Da ist vor allem die Person Niemans: Die geschilderte Brutalität die ihn charakterisiert, ist für Handlung und Aufklärung völlig unnötig und damit nur Selbstzweck. Aber welcher Zweck soll das sein? Ecken und Kanten kann man auch weniger brutal und übertrieben haben.
Und dann der Schreibstil: Ich fand es teilweise weit jenseits von "bildhaft", nämlich schlicht kaum erträglich verkitscht.
So bleibt ein wirklich zwiespältiger Eindruck eines Buches mit einem grundsätzlich gut konstruiertem und ausermitteltem Plot, einem in unpassendem Gegensatz zu unnötigen Brutalitäten stehenden Stil und einem einerseits ziemlich an den Haaren herbeigezogenen Motiv samt mutigem Ende.
Von "genial" ist das aber weit entfernt.
aNgel666 zu »Jean-Christophe Grangé: Die purpurnen Flüsse« 14.07.2013
Wer den Film gut fand, sollte mal das Buch lesen. Das ist der Hammer. Ich konnte das Buch gar nicht weglegen!!!
Habe zuerst das Buch gelesen, dann den Film geschaut. Da war ich vom Film echt enttäuscht. ( wobei Bücher meist besser sind als ihre filme)
zu Kompliziert ist es nicht. Man sollte nur eine gute auffassungsgabe haben.
Giorgio zu »Jean-Christophe Grangé: Die purpurnen Flüsse« 11.01.2013
Auch ich habe mich von den vielen positiven Voten leiten lassen und das Buch gelesen. Mir ist es eindeutig zu kompliziert. Schon früh verlor ich den Faden ob der komplizierten, vielschichtigen Struktur und den gegen 30 Protagonisten im Buch. Ich schreibe mir jeweils Namen und Rolle auf einen Zettel und musste etliche Male "spicken", wer jetzt wieder wer ist und was macht. Habe einige Wochen an der Geschichte "rumgewürgt", weil ich aus Prinzip angefangene Bücher fertig lese. Nun bin ich froh, fertig zu sein. Grangé ist mir eine Spur zu komplex. Da lese ich doch lieber Bücher von Chris Carter.
Tanja Walz zu »Jean-Christophe Grangé: Die purpurnen Flüsse« 10.09.2012
Ein überaus spannendes Buch, welches an sehr interessanten Schauplätzen spielt. Nur die Auflösung der Geschichte ist dermaßen weit her geholt und entspringt einer solch blühenden Fantasie, wie man es sonst nur von Hollywood-Filmen gewöhnt ist, bei denen auch wie immer Deutsche für alle Abartigkeit dieser Welt herhalten müssen. Dies fand ich unerträglich dämlich.
Marc 83 zu »Jean-Christophe Grangé: Die purpurnen Flüsse« 07.09.2011
Das Buch ist hervorragend. Definitiv einer der besten Thriller euopäischer Herkunft und so völlig anders als die ganzen nordeuropäischen Krimis. Aber: wer sich das Hörbuch anhört beim Autofahren, der wird freiwillig zum Verkehrshindernis und fährt riesige Umwege.
Und als kleine Zugabe ist ver Sprecher die deutsche Synchronstimme zu Jean Reno - dem Hauptdarsteller im Film.
Ich kenne Film, Buch und Hörbuch ... Hörbuch ist die beste Alternative
John67 zu »Jean-Christophe Grangé: Die purpurnen Flüsse« 08.12.2010
Was für ein Buch und ich bin froh, dass ich den Film nicht kenne und somit keinen Vergleich ziehen muss. Von der ersten bis zur letzten Minute spannende Unterhaltung!! Besonders gut gefällt mir wie es Grange gelingt, die beiden Handlungsstränge zusammenwachsen zu lassen.
Nur mit dem Finale hapert es mal wieder etwas bei Herrn Grange, da fehlt es dann immer ein wenig an Durchhaltevermögen, was auch schon bei den Störchen zu bemängeln war.
Trotzdem: Empfehlenswert
1 von 1 Lesern fanden diesen Kommentar hilfreich.
Fanny zu »Jean-Christophe Grangé: Die purpurnen Flüsse« 01.12.2010
Habe das Buch als Hörbuch nebenbei beim Nähen gehört.
Ich hatte vorher noch nie von dem Buch oder Autor gehört, und ich muss zugeben, dass ich überrascht bin!
Als ich den Titel gelesen habe, dachte ich erst, dass die Geschichte histprisch oder langweilig wäre. Aber im Gegenteil.
Natürlich ist die Brutalität, die Grangé beschreibt, nichts für jedermann, mir persönlich hat es aber nicht viel ausgemacht.

Die Art, wie er die Handlungsstränge verlaufen lässt, erst nebeneinander, und sie ganz spät zusammenführt, finde ich beeindruckend, wenn sie auch zwischendurch etwas verwirrend sein können.

Auch die Auflösung des Plots kommt unerwartet, genau, wie ein guter Krimi meiner Meinung nach sein soll!

Alles in allem: Sehr gutes Buch, ich kann es nur weiterempfehlen. 96°
Mistie zu »Jean-Christophe Grangé: Die purpurnen Flüsse« 02.11.2010
Endlich habe ich es geschafft dieses Buch (in franz.) zu lesen - hatte nie die richtige Gelegenheit/Zeit dazu und habe mir deshalb auch versagt den Film anzusehen.
Leider hat das Buch meinen Ansprüchen nicht ganz genügen können: zuviel Brutalität (die zugrundliegende "Idee" hätte man bestimmt auch subtiler umsetzen könnne), zu amerikanisch (zwei aus der Rolle fallende Über-Ermittler) sowie zuviel unötige Action (als wäre Grangé von Anfang aus darauf ausgewesen ein Filmdrehbuch zu schreiben).
Nach meiner Überzeugung handelt es sich um einen aggressiven, kompromisslosen und gewaltätigen Krimi der ganz sicher spannend zu lesen ist aber mein Herz leider absolut nicht berührt hat!!! 72°
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Michael Albrecht zu »Jean-Christophe Grangé: Die purpurnen Flüsse« 08.03.2010
Regelrecht enttäuscht-Habe mich auch aufgrund der vielen pos.Kritiken hier,anstecken lassen und das Buch gelesen.
Leider bleibt es sehr hinter den Bewertungen und Erwartungen zurück.
Es ist schon vom Zeitfenster her ungewöhnlich innerhalb von geschätzten 48h im Dienst einen Totschlag zu begehen und sofort in die fremde geschickt wird um dort einen brisanten Fall zu lösen.
Die parallele Handlung der Protagonisten ist zwar ok und spannend aber die letzliche Auflösung unwirklich und die Motive nahezu hanebüchen.

Fest steht man sollte sich nicht auf gute Rezensionen allein verlassen.
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Susannah zu »Jean-Christophe Grangé: Die purpurnen Flüsse« 19.02.2010
Was passiert, wenn man folgendes mischt? Eine einsame und unheimliche Gegend in Südfrankreich. Rätselhafte Morde mit verstümmelten Leichen. Geheimnisvolle Eliten an einerUniversität. Ein Bulle, der auch als Kleinkrimineller durchgehen könnte, und sicher kein Gentleman ist. Und noch ein Bulle, der cholerisch ist, zu Wutausbrüchen neigt und auch ansonsten alle Voraussetzungen eines unsympathischen Drecksacks erfüllt. Wir erhalten einen französischen Krimi der Extraklasse!!!

Jean-Christophe Grangé gibt uns zwei Hauptcharaktere an die Hand, die alles, nur keine Helden sind. Pierre Niémans, ein brutaler Schläger und Einzelgänger, wird mehr oder weniger strafversetzt, nach dem er einen Holligan halb tot geprügelt hat. Karim Abdouf, ein junger Franzose afrikanischer Abstammung, bricht Regeln wo es geht und fährt mit geklauten Autos. Und jeder hat seinen Fall. Anfangs ohne jeden Zusammenhang - doch die mysteriöse Spur der purpurnen Flüsse führt beide zusammen. Zu einer Geschichte voller Ungeheuerlichkeiten. Was,wenn mit den heutigen Methoden versucht wird, eine Superrasse zu züchten, wie Leni Riefenstahl sie in ihrem Olympia-Film zeigte: Stählern, sportliche Asse und doch intelligent und reich an Wissen. Mit beängstigenderDeutlichkeit führt uns Grangé vor Augen, wie die Ideen einiger weniger kranker Gehirne das Schicksal eines ganzen Dorfes auf den Kopf stellen - und wie ihnen das in barer Münze zurückgezahlt wird.

Grangé schreibt nüchtern,kalt, berechnend, anschaulich, nicht theatralisch. So ganz anders als in amerikanischen Krimis. Wir sehen den Fall durch die Augen der Polizisten - und besonders bei Niémans beginnt man, die Geschichte mit ähnlicher Kaltschnäuzigkeit zu betrachten. Was der Spannung keinen Abbruch tut, denn die hält Grangé aufrecht - bis zum furiosen Finale, das einene einfach so überrollt. Wie eine Welle in den purpurnen Flüssen, die alles bestimmen.

Freunde des französischen Krimis - Zugreifen!
tedesca zu »Jean-Christophe Grangé: Die purpurnen Flüsse« 23.10.2008
Ein unglaublich spannender Thriller mit brisantem Inhalt. Die Geschichte gewinnt besonders durch die 2 Handlungsfäden, von denen man sich anfangs garnicht vorstellen kann, wie sie je zueinanderfinden sollen.
Unglaublich gut charakterisiert sind die beiden Komissare, die einander so ähnlich sind und in ihren Ermittlungsmethoden keinerlei Skrupel zeigen.

Die Morde sind grausam, das Buch ist nichts für Menschen mit allzu bildlicher Vorstellungsgabe, aber auch dieses scheinbar sinnlose Töten erhält durch die Auflösung beider Fälle ein nachvollziehbares Motiv in allen Details.

Für die Filme wurde die Handlung in 2 separate Stränge getrennt, was ich eigentlich schade finde, weil dadurch die Brisanz der Aussage etwas verlorengegangen ist, vor allem im 2. Teil. Grandios auf jeden Fall in der Hauptrolle beide Male Jean Reno.

Joachim Kerzel gibt diesem Hörbuch noch einen extra Kick, wie ja auch allen anderen Grangés.

90° von mir für einen Thriller der Extraklasse!
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krimileser26 zu »Jean-Christophe Grangé: Die purpurnen Flüsse« 18.10.2008
Ist schon 10 Jahre her, als ich das Buch gelesen habe. Es steht seither in meinem "diese-Bücher-würde-ich-weiter-empfehlen-Regal". Es war super spannend. Der Film dazu war auch gut, allerdings liefert das Buch viel mehr Fakten und Inhalt und sollte keinem Krimifan verborgen bleiben.
Es ist ein dichtes Buch, das in seiner Handlung nicht abschweift. Das tut gut.

UNBEDINGT LESEN!
Emamju zu »Jean-Christophe Grangé: Die purpurnen Flüsse« 11.08.2008
Die Spannung lässt anfangs etwas auf sich warten. Die Schnelligkeit der Handlung kommt auch etwas langsam in Fahrt.
Aber dan ist das Buch dafür an etlichen Stellen umso aufregender.

Der Schluss war leider nicht nach meinem Geschmack.

Zusammengefasst ist zu sagen dass das Buch definitv ein kurzweiliges Lesen bietet.
buchblock.com zu »Jean-Christophe Grangé: Die purpurnen Flüsse« 17.03.2008
Herbst 1996. Prinzenpark-Stadion. Pierre Niémans hat Dienst beim Champions League Spiel zwischen Saragossa und Arsenal. Als ein englischer Hooligan nach dem Spiel einen Mord begeht, nimmt Niémans die Verfolgung auf und verprügelt den Übeltäter im Stadion von Roland Garros. So beginnt der zweite Roman von Jean-Christophe Grangé.

„Die purpurnen Flüsse” hat zwei Handlungsstränge. Im ersten grübelt Pierre Niémans über eine Leiche, die im Gebirge von Guernon von der attraktiven Fanny Ferreira gefunden wird. Das besondere an der Leiche: Die Augen fehlen. Außerdem besitzt das Opfer keine Fingerabdrücke. Die mit Wasser gefüllten Augenhöhlen geben das nächste Rätsel auf. Dazu kommt, dass der Tote in Fötalposition gelagert wurde. Als eine zweite Leiche ohne Augen gefunden wird, ist klar, dass es eine Serie von Morden ist.

Karim Adouf lernt man im zweiten Handlungsstrang kennen. Er ist ein junger, unerfahrener Polizist. Früher hat er von Autodiebstählen gelebt; auch heute als Polizist schreckt er davor nicht zurück.

Er hat einen eher harmlos scheinenden Fall zu bearbeiten: In eine Gruft am Friedhof des kleinen Kaffs Sarzac wurde eingebrochen, doch nichts gestohlen außer ein Foto des 1982 verstorbenen Jude Itéro. Am selben Tag wird noch in einer Schule eingebrochen. Auch dort fehlen plötzlich alle Fotos des toten Jungen. Doch warum sollte jemand Fotos von einem Burschen stehlen, der seit 14 Jahren tot ist?

Das Buch fängt überraschend flott an, was man - vor allem wenn man das letztes Werk gelesen hat - von Grangé überhaupt nicht gewohnt ist. Auch „Das Imperium der Wölfe”, welches ja wie „Die purpurnen Flüsse” verfilmt wurde, fängt vergleichsweise langsam an. Auch ist es sehr flüssig geschrieben und man kommt kaum weg von dem Buch.

Die zwei Protagonisten sind interessant, wenngleich beide sehr zu Aggressionsanfällen neigen. Bei Niémans ist dies aber ausgeprägter, das erkennt man schon am Anfang des Buches. Der erfahrene Polizist hat vor nichts und niemandem Angst - außer vor Hunden. Deshalb sollte er im Verlauf auch einen kapitalen Bock schießen.

Karim Abdouf ist der junge, dynamische Neuling, der in den Tag hineinlebt. Den Araber mit seinen Dreadlocks und der bunten Mütze hält man zunächst nicht für einen Polizisten, doch er hat es faustdick hinter den Ohren und erreicht immer das, was er will.

Wie schon erwähnt ist das Buch von Anfang bis Ende spannend. Leider will Grangé es manchmal übertreiben. Glauben die beiden Ermittler bei einer Szene in eine Sackgasse zu rennen, finden sie am Ende doch noch einen entscheidenden Hinweis. Es wäre durchaus mal interessant gewesen, wenn die Polizisten eine falsche Entscheidung träfen. Vor allem bei Abdouf, der unerfahren ist, wäre das authentischer rübergekommen.Das Ende des Werks ist überraschend und sehr komplex. Als Leser weiß man bis zuletzt nicht, wer nun der Täter ist. Man hat gewisse Vorahnungen, aber ob die stimmen?

Fazit: Einer der besten Thriller des französischen Autor mit einem Spannungsbogen der enorm ist.
Rolf.P zu »Jean-Christophe Grangé: Die purpurnen Flüsse« 09.02.2008
Man beginnt zu lesen und verliert sich immer mehr in die Atmosphäre dieses Thrillers.
Dieses Buch fasziniert durch seine Querverbindungen, die Wortwahl des Schriftstellers sowie einem unglaublichen und gleichzeitig vorstellbarem Schluss.
Endlich mal kein 08/15 Thriller der üblichen "Serienmörder-im-Blutrausch"-Machart, sondern ein hochgradig intelligenter, verschachtelter Thriller mit stimmigen Charakteren.

Lesen !!!
Vera zu »Jean-Christophe Grangé: Die purpurnen Flüsse« 03.12.2007
Das Buch ist der absolute Hammer. Ich hab zuerst den Film gesehen und fand ihn ganz gut dann hab ich das Buch gelesen. Ich konnte das Buch nicht mehr aus der Hand legen und konnte sogar kaum schlafen weil ich wissen wollte wie es weitergeht, es war ganz anderst als der Film. Auch den Schluss fand ich gut, der passt zum Buch weil man ihn absolut nicht erwartet. Das beste Buch das ich je gelesen hab.
2 von 2 Lesern fanden diesen Kommentar hilfreich.
Swen Piper zu »Jean-Christophe Grangé: Die purpurnen Flüsse« 04.11.2007
In einer kleinen französischen Universitätsstadt in den Seealpen geschieht ein brutaler Mord. Der erfahrene Polizist Pierre Niémans wird aus Paris zur Unterstützung der örtlichen Polizei in die Provinz abkommandiert. Niémans selbst ein cholerischer Schläger nimmt verbissen die Spur des Mörders auf. Grangé Thriller ist unheimlich dicht und authentisch. Geschickt verwebt er nach und nach zwei unabhängige Erzählstränge und baut sukzessive Spannung auf, wenn auch die Glaubwürdigkeit der Handlung an manchen Stellen zu wünschen übrig lässt.
gowron zu »Jean-Christophe Grangé: Die purpurnen Flüsse« 23.10.2007
Hallo,

"Die purpurnen Flüsse" habe ich gelesen, nachdem ich bereits die gleichnamige Verfilmung gesehen hatte und kann nur sagen, dass der Film diesem Buch nicht gerecht wird. Grangé schildert mitreißend die Ermittlungsarbeit der Kommissare in den französischen Bergen. Das Buch ist aufgrund seiner detailreichen Beschreibungen sicherlich nichts für schwache Nerven oder labile Mägen, fesselt aber von Anfang bis Ende. Im Gegensatz zum Film klärt es die Morde auch komplett auf.

Fazit: Sehr lesenswert.

Viele Grüße,

Gowron.
Angelika Haberkorn zu »Jean-Christophe Grangé: Die purpurnen Flüsse« 10.10.2007
Das Buch habe ich als Hörbuch gehört (gelesen) und konnte es ncht abschalten. Wenn man den Film kennt und dann das Buch hört, ist das Fazit das Buch geht in die Tiefe und ist besser.
Andrea Copac zu »Jean-Christophe Grangé: Die purpurnen Flüsse« 10.09.2007
Ich bin eine bekennnende "Vielleserin", am liebsten Spannung pur. Da hat man so manches Mal ein Buch ausgelesen und denkt "wie das war´s?". Nicht so bei Jean-Christophe Grange und seinen purpurnen Flüssen. Man verschmilzt sofort mit diesem atemberaubenden Buch. Da vergisst man die reale Welt und taucht ab in diese genialen Charaktere. Grange ist ein absoluter Meister. Das ist ein Buch, welches nach einiger Zeit wieder in deinen Händen ist und es noch einmal liest. Was soll man nach Grange noch Anderes lesen?
detno zu »Jean-Christophe Grangé: Die purpurnen Flüsse« 07.08.2007
Beide Ermittler passen nicht in das Berufsbild eines (beamteten) Kriminalpolizisten.
Trotzdem, oder gerade deshalb:
Ich fand diese beiden Typen genial.

Die Handlungsstränge sind perfekt zusammengeführt, die Spannung ist kaum zu überbieten.
Ein Buch von den TOP-TEN, die ich mit auf eine einsame Insel nehmen würde.
1 von 1 Lesern fanden diesen Kommentar hilfreich.
Sanzo zu »Jean-Christophe Grangé: Die purpurnen Flüsse« 11.02.2007
Ein dynamisches Buch und ein durchwegs gelungener Film der einen schönen Bogen durch diverse Genre zieht. In beiden Fällen ist es einzig der Schluss der noch schöner herausgearbeitet hätte sein können. Trotzdem 8 von 10 Punkten !
0 von 1 Lesern fanden diesen Kommentar hilfreich.
Melisandra zu »Jean-Christophe Grangé: Die purpurnen Flüsse« 21.11.2006
Zu Anfang fand ich das Buch eher langweilig. Jedoch spätestens nach dem ersten Viertel, fiel es mir schwer, das Buch wieder aus der Hand zu legen. Es wurde immer spannender und fesselnder. Allerdings war ich vom Ende etwas enttäuscht.
Marion zu »Jean-Christophe Grangé: Die purpurnen Flüsse« 20.11.2006
vorab: der film ist nicht schlecht, aber das buch ist natürlich um klassen besser.
da der film für mich viele fragen offen gelassen hat, habe ich mir das buch geborgt - und hier ist die geschichte absolut klar.

herr grange schreibt in einem wunderbar eindringlichen, leicht lesbaren und oft auch poetischen stil. mit wenigen worten versteht er es, die situation, umgebung, personen zu beschreiben, sodass man sich alles ausgezeichnet vorstellen kann. er zeigt, dass man nicht unbedingt schachtelsätze über halbe seiten benötigt, um ein bild zu zeichnen.

die geschichte selbst ist brutal, verstörend und schlüssig. als leser kann man den schritten und gedankengängen von karim und pierre gut folgen. ein in jedem fall lesenswertes buch. von der angekündigten brutalität und gewalt sollte man sich nicht abschrecken lassen. diese szenen werden nicht unnötig ausgedehnt oder überreizt sondern sind, meiner meinung nach, purer bestandteil der handlung und erforderlich, um die abläufe verstehen zu können.
Eowyn zu »Jean-Christophe Grangé: Die purpurnen Flüsse« 29.10.2006
Ich hab den Film nicht gesehen doch wie ich von vielen gehört habe ist es nicht mit den Buch zu vergleichen.Ich war fazieniert von der Geschichte,auch von den Charakären,den jeder Mensch hat seine Fehler,und ein perfekter "Held" ist meiner Meinung nach langweilig.Ich war ein bißchen enttäuscht vom Ende.Das kam ziemlich abrupt ohne weiter Erklärungen.Doch in allen ein sehr spanndes Buch.
webtom zu »Jean-Christophe Grangé: Die purpurnen Flüsse« 26.10.2006
Ein wirklich sehr gelungener Krimi. Habe vor diesem Roman noch Der Flug der Störche gelesen. Als ich das Buch kaufte, wusste ich gar nicht, das es vom selben Autor ist. Zu glück, sonst hätte ich es vermutlich nicht gekauft. Den der Flug der Störche ist sehr mittelmässig, die purpurnen Flüsse dagegen mit das beste, was ich bisher an Krimi gelesen habe. Spannend von der ersten bis zu letzten Seite und mit zwei aufeinander zulaufenden Handlungssträngen sehr gut aufgebaut. Und die Geschichte ist wirklich gut ausgedacht und weitgehend sehr schlüssig. Lediglich über das Ende lässt sich sicherlich streiten. Aber das ja bei Büchern häufig so. Die 96Grad Krimi-Couch Wertung finde ich voll gerechtfertigt.
Patrick zu »Jean-Christophe Grangé: Die purpurnen Flüsse« 30.04.2006
Ein super spannendes Buch was man jedem Thriller Fan nur empfelen kann! Adrenalin pur. Der Film naja... ist ein guter Versuch. Ausschnitte zum Film sind im Internet gestellt.
Küstengucker zu »Jean-Christophe Grangé: Die purpurnen Flüsse« 22.02.2006
Ich habe das Buch zwar als einerseits recht kurzweilig empfunden, aber andererseits konnte sich bei mir zu keinem Moment ein Gefühl der atemlosen Spannung oder "Vorfreude" auf die nächsten Seiten einstellen.

Dies lag zum einen an den sehr sperrigen und in meinen Augen äußerst unsympathischen Protagonisten mit denen ich zu keinster Zeit mitfiebern oder mitleiden konnte.

Zum anderen an der Tatsache das jedem Leser die Grundzüge der "überraschenden" (?) Auflösung recht schnell klar werden mussten. Das die beiden "Super"-Polizisten hierbei zwar hartnäckig - aber auch hartnäckig blöd - einiges "Offensichtliches" bis zum Schluß nicht wahrgenommen haben oder wahrnehmen wollten, hat mich schier wahnsinnig gemacht. Zumindest ein für mich Verdächtiger wurde bereits auf den ersten Seiten offenbart - und war es am Ende auch. Nur die Hauptfiguren zogen das Offensichtliche nicht in Betracht.
Das am Ende jemand quasi "neu eingeführt" wurde und sich als der schlußendliche Täter darstellte, war die einzige Überraschung in dem Buch die zwar gelungen ist - aber gleichzeitig unbefriedigend wirkt.

Alles in allem ist es nicht so unlogisch wie einige Vorredner meinen, auch das Ende ist durchaus schlüssig nachvollziehbar, aber nichtsdestotrotz würde ich das Buch nur an jene weiter empfehlen welche gerne mit der Nase auf den Täter gestoßen werden möchten...
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Andrea Jung zu »Jean-Christophe Grangé: Die purpurnen Flüsse« 17.11.2005
Das Buch ist der Hammer. Ich habe zuerst den Film gesehen und finde ihn deshalb auch sehr gut. Wenn man als erstes das Buch liest ist der Film zu 99% eine Pleite. Also habe ich mir vorgenommen, wenn es denn noch möglich ist, erst der Film - dann das Buch. Ich bin wirklich begeistert von dem Buch, nur das Ende war nicht so der Hit. Gerade lese ich "Der Flug der Störche" und kann nur sagen NOCH BESSER. Was mir an diesem Autor sehr gut gefällt ist, dass man das Buch in einem Ruscht lesen kann ohne das es langweilig wird. Bei Dan Brown od. auch Stephen King z.B. sind die ersten 150 - 300 Seiten (je nach Buch) was für den A....! Echt langweilig und man würde das Buch am liebsten weglegen. Bei diesem Autor habe ich das Gefühl nicht. Es giebt zwar auch ein auf und nieder der Spannung, aber es wird nicht über so viele Seiten echt langweilig. Ich kann die purpurnen Flüsse sowie Der Flug der Störchen (auch wenn ich noch nicht ganz fertig bin) nur empfehlen. Einfach 1A.
Christiane Krüger zu »Jean-Christophe Grangé: Die purpurnen Flüsse« 29.10.2005
Scharf umrissene Charaktere mit Ecken und Kanten, aber grade das macht sie erst glaubhaft. Es gibt keine glatten Oberflächen Marke Hollywood. Story wie Personen sind vielschichtig und erstrallen in den verschiedensten Grautönen. Einfach herrlich zu lesen, wenn man das Atmen dabei nicht vergisst.
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Bugs zu »Jean-Christophe Grangé: Die purpurnen Flüsse« 25.08.2005
Ein herausragender Roman, spannend und kurzweilig.
Leider fällt es mir schwer mit der Figur des Komissar Pierre Niemens warm zu werden, da seine Brutalität in meinen Augen doch schon sehr krankhafte Züge hat, aber ich denke das ist vom Autoren so gewollt.
Allgemein ist dieses Buch mit seinen detailgetreuen Schilderungen von Folter und Verletzungen nichts für Zartbeseitete.
Aber trozdem(oder gerade deshalb?) ein herrausragender Roman.
Kai Sieben zu »Jean-Christophe Grangé: Die purpurnen Flüsse« 05.08.2005
Im Gegensatz zum Film ist der Roman nachvollziehbar. Die Figuren sind sperrig und gerade deshalb interessant. Die beiden Protagonisten scheinen nur im Ansatz schablonenhaft, wer aber das Leben einigermaßen kennt, kann sich in diese Figuren schon hineinversetzen. Die Verlorenheit und Haltlosigkeit des Franzosen auf der einen und des völlig gesellschaftsunfähigen Arabers mit Rastalocken - der ja im Grunde genommen gar kein Moslem ist - auf der anderen Seite bringt Grangé excellent zu Papier.
Im Grunde genommen sind sich Täter und Opfer erschreckend ähnlich. Und genau das ist das Faszinierende an diesem Roman.
Silernia zu »Jean-Christophe Grangé: Die purpurnen Flüsse« 13.07.2005
Das Buch ist ganz nett, aber nicht besonders spektakulär. Die Charaktere sind eher schablonenhaft, am ehesten ist noch die Figur des Pierre Niemans gut herausgearbeitet. Die Motive von seinem jüngeren Kollegen Karim Abdouf bleiben allerdings bis zum Ende völlig unklar. Das Buch ist sehr spannend geschrieben, löst allerdings seine Erzählstränge nicht vollständig auf. Völlig katastrophal und misslungen ist meiner Meinung nach das Ende.
Laeta zu »Jean-Christophe Grangé: Die purpurnen Flüsse« 15.06.2005
„Die Purpurnen Flüsse“ ist ein weiterer genialer Streich des weltbekannten französischen Topautors Jean- Ch. Grangé. Jean- Ch. Grangé versteht es den Leser in die Welt der „purpurnen Flüsse“ und in deren Charaktere hinein zu versetzen. Für den Leser sind die Besonderheiten der Universität genauso unheimlich und unverständlich wie dem Kommissar Niémans. Das Buch ist von Anfang an spannend und im ganzen Buch herrscht eine Atmosphäre aus Verschwiegenheit, Angst und Kälte. Besonders gut finde ich, dass der Leser wichtige Details nur in kleinen Portionen erfährt und nicht am Ende alles so schlag auf schlag kommt wie bei manchen Krimithrillern. Außerdem finde ich es bemerkenswert, wie Grangé es schafft die zahlreichen Spuren zusammenlaufen zu lassen, ohne den Leser zu verwirren oder zu langweilen. Ich empfehle jedem der sich für Krimithriller interessiert, dieses Buch lesen. Es wird ihm garantiert vom Hocker hauen. Dieses Buch ist Adrenalin Pur.
Metin Alparslan zu »Jean-Christophe Grangé: Die purpurnen Flüsse« 08.06.2005
Ich würde dieses Buch jedem empfehlen. Es ist sehr gut geschrieben und aeusserst spannend. Eines der besten Bücher von Grange. Jeder sollte dieses Buch gelesen haben.
(PS. Nach dem Buch bitte nicht den Film ansehen, da fehlen sehr wichtige Sachen. Der Film ist mittelmass, trotz J. Reno)
Ulrike Jakob zu »Jean-Christophe Grangé: Die purpurnen Flüsse« 10.04.2005
Die Idee, zwei Kommissare an unterschiedlichen Orten zu unterschiedlichen Fällen ermitteln zu lassen, fand ich sehr gut. Dadurch wurde Spannung aufgebaut und auch gehalten.
Doch die Auflösung der Morde fand ich nicht überzeugend, die Motive waren sehr konstruiert. In Bezug auf das Thema Genmanipulationen scheint es auch nicht sehr gut recherchiert zu sein.
buchfreund zu »Jean-Christophe Grangé: Die purpurnen Flüsse« 08.03.2005
ich schau so durch die seite und auf einmal seh ich das es von einem der besten filme die ich je gesehen hab ein buch gibt. nachdem ich jetzt auch die kommentare der anderen gelesen hab, bin ich mir nur umso sicherer das ich das buch umbedingt lesen muss. weiss wer wo mans kaufen kann?
Neptun zu »Jean-Christophe Grangé: Die purpurnen Flüsse« 19.01.2005
Wow, war das ein geniales Buch.
Einfach nur Perfekt!
Nach den ersten 100 Seiten kann man das Buch gar nicht mehr aus der hand legen! Aber ich fand auch den Film gelungen.
Summasumarum
KAUFEN UND LESEN!!!
Claudia zu »Jean-Christophe Grangé: Die purpurnen Flüsse« 17.11.2004
schade, dass ich den film gesehen hab, bevor ich das buch entdeckt hab.. nachdem ich das ende im film nicht so ganz verstanden habe, bin ich vom buch nämlich umso begeisterter! ein genialer thriller, sehr fesselnd und wahrlich sehr viel besser als der film..
morus64 zu »Jean-Christophe Grangé: Die purpurnen Flüsse« 31.10.2004
Wem es noch niemals gelungen ist, von einem Buch bis zum Morgengrauen gefesselt und dabei nicht eingeschlafen zu sein, dem kann man die purpurnen Flüsse als garantiert erfolgreiches Versuchsobjekt nur empfehlen.
Klasse der parallele Handlungsaufbau, sympathisch die beiden Detektive.
Natürlich ist die Handlung nur schwer nachvollziehbar, aber auch (und wohl gerade) die Kriminalliteratur lebt wie alle Kunst in entscheidendem Maße von der Überhöhung.
FAZIT: unbedingt lesen & weiter empfehlen, ein Buch, dass im Gedächtnis kleben bleibt.
ROSI zu »Jean-Christophe Grangé: Die purpurnen Flüsse« 27.10.2004
DIE PURPURNEN FLÜSSE SIND DAS SPANNENSTE WAS ICH JE GELESEN HAB. SOGAR FÜR MICH ALS SCHÜLER WAR ES ZU VERSTEHEN. ICH LAS NICHT VIEL ABER SEIT DEM BUCH HAT SICH DAS GEÄNDERT. ICH KANN ES NUR JEDEM EMPFEHLEN. MIT FREUNDLICHEN GRUSS ROSI
Jörg zu »Jean-Christophe Grangé: Die purpurnen Flüsse« 29.09.2004
Bisher war Umberto Ecos "Der Name der Rose" der beste Roman, den ich bisher gelesen habe. Das muss ich seit "Die purpurnen Flüsse" revidieren. Es war das spannenste Buch, das ich bisher gelesen habe. Habe mir dananch auch den Film angeschaut, aber der weicht meiner Meinung zu sehr vom Buch ab. Die Nonne ist plötzlich die Mutter des Kindes, die Schlussszene findet ganz woanders statt. Also, auf alle Fälle zuerst das Buch lesen, und wenn es sicht nicht vermeiden lässt, dann auch den Film. Werde jetzt den Flug der Störche lesen, der fehlt mir noch.
Daniela zu »Jean-Christophe Grangé: Die purpurnen Flüsse« 22.09.2004
Was mir an der Verfilmung bereits gefiel, fand ich noch verstärkt in der Buchvorlage:
Ein ungleiches, aber erstaunlich gut funktionierendes Ermittlerpaar trifft sich, weil zwei Fälle sich unvermittelt verknüpfen. Ein rundum spannender und packender Roman, an dem ich eine Menge Freude hatte.
Bort(Ö) zu »Jean-Christophe Grangé: Die purpurnen Flüsse« 10.08.2004
Das Buch selbst ist gut geschrieben mit einem merkwürdigen Ende, aber der Film ist die allerletzte scheisse
Scheid zu »Jean-Christophe Grangé: Die purpurnen Flüsse« 14.07.2004
Ich habe selten ein Buch gelesen, was einen so gefangen hält und es nicht leicht macht, eine Pause während des Lesens einzulegen. Ebenfalls sehr gelungen ist die Umsetzung des Hörbuchs. Das Niveau des Romans "Der Flug der Störche" erreicht Grange hier nicht, aber seine bisherigen Bücher heben sich deutlich von normaler Thrillerkost ab. Unbedingt empfehlenswert!
Katja zu »Jean-Christophe Grangé: Die purpurnen Flüsse« 13.06.2004
Ich hab das Hörbuch gehört (im Radio) und den Film gesehen das buch werde ich auch auf jedenfall lesen,aber der film hat mich enttäuscht.Der schluss ist seltsam aber das der schluss im Film so komplett anders war wie im Buch find ich nicht gut.
Ulrich zu »Jean-Christophe Grangé: Die purpurnen Flüsse« 23.02.2004
Es stimmt, was viele Leser geschrieben haben: Zum Ende hin wird die Auflösung zu unpassend und hervorgeholt. Da hätte sich der Autor wirklich was besseres einfallen lassen können.
Nici zu »Jean-Christophe Grangé: Die purpurnen Flüsse« 13.02.2004
Ein fantastischer packender Roman, von der ersten bis zur letzten Seite Spannung pur! -Und viel besser wie die Verfilmung.
stambi zu »Jean-Christophe Grangé: Die purpurnen Flüsse« 17.11.2003
Keine Frage: dieses Buch ist glänzend geschrieben und packt den Leser bis am Schluss. Sehr gut fand ich auch den Wechsel der Perspektiven und den Fällen der beiden Polizisten, die langsam aber sicher immer mehr ineinander verflochten werden. Allerdings ist die Brutalität der Morde auch in meinen Augen nicht gerechtfertigt und als reiner Show- und Gruseleffekt abzutun. Nichtsdestotrotz: Gute Unterhaltung.
Ina zu »Jean-Christophe Grangé: Die purpurnen Flüsse« 06.11.2003
Ich habe vor zwei Wochen den Film gesehen und war begeistert. Jetzt hab ich das Buch gelesen und bin nicht entäuscht worden. Normalerweise gefallen mir Bücher nicht mehr so, wenn ich die Verfilming gesehen habe, weil es meistens eine herbe Entäuschung ist. Meiner Meinung nach hätte man Karim Abdouf besser in den Film übernehmen können, aber diese Lösung war auch nicht schlecht.
Im Gegensatz zu manch anderen hier kann ich sehr gut verstehen, warum diese Morde begangen wurden. Wie hätten Sie denn bitte reagiert, wenn sie erfahren würden was an dieser Uni vor sich geht, und dass Sie und Ihre Familie ebenfalls darunter Leiden mussten.
Allem in allem ist es das beste Buch das ich je gelesen habe. 100%
Robert zu »Jean-Christophe Grangé: Die purpurnen Flüsse« 05.10.2003
Ich fand dieses Buch super!
Zwar wird hier wieder und wieder angesprochen, der Schluss wäre totaler Humbug, doch wenn man mal überlegt, was einem in Hollywood serviert wird; ist das nicht auch Humbug? Ich fand den Schluss sehr originell, auch wenn nicht wirklich sonderlich realistisch; zugegeben. Aber gerade das Ende macht für mich das Buch super, weil es kein 08/15 Ende ist, sondern außergewöhnlich in der Thriller-Literatur.
Die Personen, vor allem der Hauptkommissar, sind für mich zwar recht düstere, unsympatische Gestalten, mit denen man sich nicht wirklich selbst personifizieren will, aber - wie alle anderen auch - sehr gut beschrieben und charakterisiert. Zwar hätte Grangé den einen oder andern Überaschungseffekt auslassen können, damit man nicht noch 3 Mal nachschlagen muss, warum es noch mal so war, aber alles in allem ist es wirklich ein super, empfehlenswertes - aber sehr brutales - Buch.
Jana zu »Jean-Christophe Grangé: Die purpurnen Flüsse« 28.08.2003
Ich konnte die "Purpurnen Flüsse" einfach nicht mehr aus der Hand legen. Auch wenn mir die beiden Kommissare nicht unbedingt sympathisch waren, waren ihre Vorgehensweisen in dem Roman fesselnd. Die beschriebene Gewaltakte verliehenden dem Roman eine Spannung und man fiebert mit den Kommissaren. Dieses Buch macht einen außerdem neugierig auf die anderen Romane. Ich würde sagen, dass Grangé ein außergewöhnlicher, aber genialer Autor ist, mit einer großen Fantasie, vor allem fürs Grausame, der seine Leser mit spannungsgeladenen und völlig untypischen Krimis bzw. Thrillern unterhält. Unbedingt weiter zu emfehlen!
LitKit zu »Jean-Christophe Grangé: Die purpurnen Flüsse« 14.07.2003
Das Buch ist sprachlich ein echter Höhepunkt. Schöne Bilder, hervorragend eingesetzte Stilmittel und dazu ein sehr hoch angelegter Spannungsbogen, der den Leser im Thema gefangen hält.
Das reine Handlungsgerüst ist durch die beiden zunächst von einander angesetzten Handlungen, die später zusammenlaufen sehr geluungen und wirkt spannungssteigernd. Schön gesetzt sind die Ankerpunkte (versteckte Hinweise auf weitere Taten/Täter).
Das Plot und die Auflösung hingegen sind unterdurchschnittlich, bis unglaubwürdig.
Die Authentizität leidet. Manch Leser bereut am Ende seine Investition an Geld und Zeit.
Anja Schade zu »Jean-Christophe Grangé: Die purpurnen Flüsse« 08.07.2003
Warum wird nun gerade dieses Buch so hoch gelobt???
voellig ueberdreht mit einer absolut unwahrscheinlichen Handlung, man aergert sich am Ende ueber die Zeit, die man zum Lesen vergeudet hat.
25 grad
Lady Battery zu »Jean-Christophe Grangé: Die purpurnen Flüsse« 07.07.2003
Das Buch hat wirklich diese Jubelmeldungen nicht verdient. Es ist zwar superspannend (drum schreiben hier alle so positiv, die noch am Lesen sind). Aber der Plot, die Auflösung, ist auch in meinen Augen extrem unrealistisch. Dies jedoch bei einem Buch, das nicht als Sci-Fi- oder ähnlich aufgezogen wird. Also einfach ein unglaubhafter Plot, die Motive der Personen werden nicht mehr klar, und durch die Unglaubwürdigkeit ist dann auch die ziemliche Grausamkeit der Gewalttaten völlig sinnlos. Als Film ist sowas vielleicht noch verdaulicher als als Buch...
Würd ich nicht so heiss weiterempfehlen.
Fatma zu »Jean-Christophe Grangé: Die purpurnen Flüsse« 08.06.2003
Ich habe mir so eben den Film angesehen...ich war gepackt von der dramatik und der spannung! doch am ende habe ich mich sehr geärgert und bin sehr verzweifelt,dass ich mich direkt an den pc geseztz hab und etwas heraus finden wollte!ich habe die geschichte nicht verstanden! kann mir denn keiner weiter helfen?
Florian zu »Jean-Christophe Grangé: Die purpurnen Flüsse« 05.03.2003
Ich habe nun den Film gesehn und fand 3/4 des Films absolut toll. Leider ging zum Ende hin die ganze LOGIK den Bach runter. Für ein vertauschtes Baby diese Ritualmorde?? Das verstah ich nicht. Außerdem, wieso ist die Mutter freiwillig ins Kloster gegangen wobei sie doch selbst den Tot ihres Kindes inzeniert hatte?!? Irgendwie schade denn es hatte so gut angefangen. Man sollte vielleicht nicht versuchen dauernd überraschungseffekte einzubauen, sondern sich auf die Grundstory besinnen.

Schade. (Aber spannend bis zum Schluss)
Marie zu »Jean-Christophe Grangé: Die purpurnen Flüsse« 06.01.2003
Auch ich habe die ersten beiden Drittel dieses Buches verschlungen, wurde aber dann beim Weiterlesen zunehmend frustrierter, da sich nun abzuzeichnen begann, dass der Plot absoluter Humbug ist.
Ganz abgesehen davon, dass die geschilderten Grausamkeiten in der Auslösung ein nur sehr schwaches Motiv fanden (Folterungen als gerechte Strafe, weil man als Baby vertauscht wurde ?), wurden die Einzelheiten, die das Buch bis dahin spannend gemacht hatten, so enttäuschend und unstimmig aufgelöst, dass man sich des Eindrucks nicht erwehren kann, dass hier der Autor keine Lust und/oder keine Ideen mehr hatte (man denke an die Sache mit den Fingerabdrücken). Hinzu kommt, dass auch sachlich die Geschichte nicht überzeugt, Grangé hätte gut daran getan, sich zumindest ein kleines bisschen über Vererbungslehre schlau zu machen. Hier stößt einem dann auch der faschistoide Grundgedanke (körperlich überlegene Bergvölker versus degenerierte Intelektuelle) ziemlich sauer auf. Und dieser fürchterliche Schluss, der direkt einer drittklassigen Liebesschnulze entnommen zu sein scheint, machte die Sache auch nicht besser. Ich habe mich geärgert, dieses Buch gekauft zu haben
Romy zu »Jean-Christophe Grangé: Die purpurnen Flüsse« 04.01.2003
Ein Buch, das ich innerhalb von 2 Tagen verschlungen habe. Auf jeder Seite hat man einen neuen Verdacht und obwohl man ein paar Mal richtig liegt, wird man wieder von der Wahrheit abgelenkt. Die Charaktere sind faszinierend, die Geschichte einzigartig! Lesen lesen lesen!!! Aber auf keinen Fall den Film ansehen!
Steffi zu »Jean-Christophe Grangé: Die purpurnen Flüsse« 25.11.2002
Das Buch ist einfach klasse. Ich bin grade dabei es zu lesen und muss mich immer beherrschen nicht die ganze Nacht darin zu schmökern
Sylvia zu »Jean-Christophe Grangé: Die purpurnen Flüsse« 18.11.2002
Ich lese gerade dieses Buch und bin fasziniert. Der Autor erzeugt eine ungeheure Spannung. Man mag gar nicht mehr aufhören zu lesen!!!
Ricarda zu »Jean-Christophe Grangé: Die purpurnen Flüsse« 06.10.2002
Das buch ist richtig gut! Wer es lies und sich für sollche dinge interessiert der wird mit diesem Buch die größte fruede haben!
Nina zu »Jean-Christophe Grangé: Die purpurnen Flüsse« 04.10.2002
Welch wahre Worte
Frank Meyer zu »Jean-Christophe Grangé: Die purpurnen Flüsse« 04.10.2002
Lies das Buch und sei froh, es gefunden zu haben
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