Margaret Millar

Liebe Mutter, es geht mir gut...

Geld allein macht nicht glücklich. Geld und alleinsein noch viel weniger. Besonders, wenn jemand es auf das viele Geld abgesehen hat. Helen Clarvoe, die ebenso reich ist wie labil, lebt allein in einer kalifornischen Stadt. Zuerst glaubt sie, das Opfer irgendeines anonymen Irren zu sein, aber bald muss sie erkennen, dass die drohende Stimme am Telephon niemand anderem gehört als ihrer ehemaligen Kindheitsfreundin Evelyn Merrick - Evelyn, die all das verkörperte, was Helen hätte sein wollen.

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