Jörg Kastner
Der Engelsfluch
Übersinnliche Gaben und alte Prophezeiungen, die auf Wesen zurückweisen, die wir "Engel" nennen, sind die verborgenen Triebfedern dieses Spannunsromans über kirchenpolitische Machtkämpfe und Verbrechen. Nach der Rettung des Engelspapstes Custos vor der Verschwörung des Geheimordens Totus Tuus kommt es zur Spaltung der katholischen Kirche: In Neapel residiert als Gegenpapst Lucius IV., über den dunkle Gerüchte im Umlauf sind und der aus der nördlichen Toskana stammen soll. Hier, im alten Siedlungsgebiet der Etrusker, will die Vatikanjournalistin Elena Vida über seine Vergangenheit recherchieren. Sie stößt auf Menschen mit magischen Fähigkeiten und erfährt von mysteriösen Weissagungen. Gleichzeitig wird ihr Freund Alexander Rosin, der aus der Schweizer Garde ausgeschieden ist und für Elenas Zeitung arbeitet, von Papst Custos gebeten, der Polizei bei der Aufklärung einer Reihe von grausamen Mordfällen zu helfen. Die Opfer, allesamt Geistliche, standen mit der vatikanischen Glaubenskongregation und dem päpstlichen Geheimarchiv in Verbindung. Alexander und Elena geraten bei ihren Nachforschungen in Lebensgefahr, und eine alte Warnung vor dem Erbe der Etrusker scheint die ganze Menschheit zu bedrohen: Wer den Schlaf der Engel stört, beschwört das Verderben!






























































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