Sir Arthur Conan Doyle
Der Hund der Baskervilles
Dr. James Mortimer senkt seine Stimme fast zu einem Flüstern, als er Holmes und Watson von dem plötzlichen und rätselhaften Tod Sir Charles Baskervilles von Baskerville Hall in Dartmoor, Devon, erzählt. Seine Leiche habe keinerlei Spuren von Gewaltanwendung erkennen lassen, aber sein Gesicht sei unglaublich verzerrt gewesen, so dass in der Gegend das Gerücht umgeht, er sei vor Schreck gestorben. Denn auf den Baskervilles lastet der Fluch des Hundes, einer schrecklichen geisterhaften Bestie, die im Jahre 1648 den ruchlosen Hugo Baskerville getötet hat und seither seine Nachkommen heimsucht und in ihr Verderben hetzt. "Ich habe bisher meine Nachforschungen auf diese Welt beschränkt", meint Holmes nachdenklich; doch bittet er Dr. Mortimer, den jungen Erben, Sir Henry Baskerville, in die Bakerstreet 221 B zu bringen.

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