Alexander Heimann

Wolfszeit

In seinem Roman 'Wolfszeit' erzählt Heimann eine Geschichte von Dürrenmattscher Qualität: Der alte Rufer wehrt sich gegen seine - wie er es nennt - Verschleppung ins Asyl. Schon längst sollte er im Altersheim sein, wenn es nach seinen beiden Töchtern ginge. Aber er will nicht zum alten Eisen gehören, will lieber weiter in seiner Werkstatt seine Schaukelpferde zimmern. Das Unheil kündigt sich an in einer Nacht vor Weihnachten: Rufer entdeckt eine Blutspur, die sich von der Werkstatt ins Haus und in den Keller zieht...

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