Die Kinder des Todes von Ian Rankin

Buchvorstellung und Rezension

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 2003 unter dem Titel A Question of Blood, deutsche Ausgabe erstmals 2004 bei Manhattan.
Ort & Zeit der Handlung: , 1990 - 2009.
Folge 14 der John-Rebus-Serie.

  • London: Orion, 2003 unter dem Titel A Question of Blood. 542 Seiten.
  • München: Manhattan, 2004. Übersetzt von Claus Varrelmann. ISBN: 3-442-54550-1. 542 Seiten.
  • München: Goldmann, 2006. Übersetzt von Claus Varrelmann. 540 Seiten.
  • München: Goldmann, 2009. Übersetzt von Claus Varrelmann. ISBN: 978-3-442-47203-1. 540 Seiten.

'Die Kinder des Todes' ist erschienen als HardcoverTaschenbuch

In Kürze:

In dem beschaulichen Küstenstädtchen South Queensferry erschüttert ein Blutbad die Öffentlichkeit: In einer Schule hat der ehemalige Elitesoldat Lee Herdman zwei Jungen erschossen, einen schwer verletzt und anschließend sich selbst getötet. Als John Rebus und seine Kollegin Siobhan Clarke zu dem Fall gerufen werden, gibt es eigentlich nur eine offene Frage: warum? Die Suche nach der Antwort führt die beiden Ermittler in das Herz einer kleinen Gemeinschaft und ihrer verlorenen Kinder. Eine zweite Spur reicht weiter in die Vergangenheit des Täters, dessen Schicksal Rebus nicht mehr loslässt. Selbst ehemaliges Mitglied der Special Air Forces, versucht er, sich in die Psyche Herdmans zu versetzen, um dessen Tat zu begreifen. Und damit ist er nicht allein: Ermittler der Royal Army schalten sich in den Fall ein, angeblich, um ähnliche Taten in Zukunft zu verhindern. Doch dann zeigt sich, dass ein paar frühere Kollegen Herdmans sowie eine Handvoll Jugendlicher aus Queensferry tiefer in den Fall verstrickt sind als zunächst vermutet. Und die Frage nach den Hintergründen eines vermeintlichen Amoklaufs verwandelt sich in ein immer größeres Rätsel, dessen Lösung so überraschend wie zutiefst schockierend ist …

Das meint Krimi-Couch.de: »I´m a poor lonesome cowboy and far away from home« 82°

Krimi-Rezension von Sabine Reiss

Vor einigen Jahren sah ich in einem der dritten Fernsehprogramme eine Dokumentation über einen schottischen Krimiautoren und seinen Helden: Ian Rankin und seine Figur John Rebus. Damals schien der Schotte noch ein Geheimtipp in Deutschland zu sein und irgendetwas veranlasste mich, mir den Namen zu merken. Zurecht, wie sich nun herausstellte

Das Thema des vorliegenden Krimis ist leider nicht sehr fern von der Realität: Eine Schule als Ort einer grausamen Tat. Da erinnert man sich an Erfurt, Littleton und vielleicht auch Dunblane.

Grausame Realität

Ein Ex-Soldat der Eliteeinheit SAS marschiert in den Aufenthaltsraum einer Privatschule und erschießt dort zwei Schüler, ein Dritter wird verletzt. Danach richtet er die Pistole gegen sich selbst. Detective Inspector John Rebus wird zwar nicht direkt mit den Ermittlungen betraut, doch sein Kollege Bobby Hogan bittet ihn um Hilfe. Rebus war einst selbst Soldat, scheiterte jedoch an der Aufnahmeprüfung für den SAS. Vielleicht kann er aufdecken, warum Lee Herdman ausgerastet ist. Pikanterweise stellt sich heraus, dass eines der Opfer der Sohn eines Cousins von Rebus war. Die Untersuchungen werden nicht nur von den beiden Militärermittlern erschwert, die kräftig mitmischen wollen, sondern auch vom Vater des überlebenden Jungen, der als Parlamentsmitglied die Tat kräftig für seine Kampagne gegen Schusswaffen ausschlachtet.

Problematisch ist, dass gerade interne Ermittlungen gegen den Polizisten mit den unkonventionellen Methoden laufen. Marty Fairstone, ein Krimineller, der seiner Kollegin Siobhan nachstellte, ist unter mysteriösen Umständen in seiner Wohnung ums Leben gekommen. Ursache war eine ausgebrannte Friteuse. Wie es der Zufall will, war Rebus kurze Zeit davor in der Wohnung des Opfers und er musste just an diesem Tag ins Krankenhaus, um seine verbrühten Hände behandeln zu lassen. Es ist eigentlich klar, dass ihm niemand glaubt, dass er nichts mit dem Tod von Fairstone zu tun hat, nicht mal seine engste Kollegin. Man traut es ihm zu.

Rebus = Rätsel

Der Mann, dessen Name »Bilderräsel« bedeutet, gibt hier einige Rätsel auf. Er scheint eine Art einsamer Wolf zu sein und die Beschreibung des Attentäters ist vielleicht das Spiegelbild von Rebus. So lässt es Rankin eine Psychologin formulieren: Soldaten werden für den Extremfall ausgebildet und können nach ihrer Entlassung aus der Armee nicht entschärft werden. Auch Rankins Hauptfigur hat ein großes Päckchen zu tragen, hat ohne Frage eine Menge Ecken und Kanten, trinkt eindeutig zu viel und jede Minute meint man, der Absturz könnte kommen. Tut er aber nicht – vielleicht noch nicht? Mit seinem Gerechtigkeitssinn und seinem Nonkonformismus muss man den lonesome Cowboy einfach mögen. Und mit Siobhan Clarke steht ihm wenigstens jemand zur Seite, damit er nicht ganz so einsam ist, verliert er im vorliegenden Fall doch tragischerweise einen (aber wohl nicht sehr engen) Freund. Dass er überhaupt Freunde hat, finde ich schon erstaunlich …

Ian Rankin reißt mit, aber nicht, indem er atemlose Spannung verbreitet. Mit seiner Handlungsführung lässt er den Leser jedoch nicht mehr los, bis die Lösung gefunden ist. Eigentlich sind es ja sogar zwei Rätsel, die hier für die Spannung verantwortlich sind, obwohl Lee Herdman als Täter doch von Anfang an fest zu stehen scheint. Es ist interessant, dass Rebus nicht nur als Ermittler tätig ist, sondern dass gleichzeitig auch Ermittlungen gegen ihn laufen.

Zahlreiche Gründe also, weitere Bücher des schottischen Autors zu lesen und mehr über seinen Protagonisten zu erfahren. Sein Schottland ist nicht das der Highlander mit der gewaltigen Natur, sondern mit Edinburgh steht eine Stadt im Mittelpunkt, die eben nicht nur auf eine faszinierende Geschichte zurückblicken kann, sondern auch Heimat von Tragödien und Verbrechen ist.

Ihre Meinung zu »Ian Rankin: Die Kinder des Todes«

Helfen Sie anderen Lesern, indem Sie einen Kommentar zu diesem Buch schreiben und den Krimi mit einem Klick auf die Säule des Thermometers bewerten. Und bitte nehmen Sie anderen Lesern nicht die Spannung, indem Sie den Täter bzw. die Auflösung verraten. Danke!

Jossele zu »Ian Rankin: Die Kinder des Todes« 18.01.2015
Auch diesmal wieder liefert Rankin einen hochkomplexen Plot ab, der mich persönlich so gefesselt hat, dass ich das Buch – zugegeben an zwei freien Tagen – in zwei Tagen trotz der über 500 Seiten gelesen habe. Ursprünglich ein Amoklauf, bei dem es nur um die Frage nach dem „Warum?“ gehen sollte, verwickelt sich die Geschichte über Waffenhandel, Diebstahl, Jugendkriminalität, Drogenhandel, Geldwäsche, Eifersucht und Spitzeltum in verschiedene Handlungsstränge. Einer davon, der Tod von Rebus krankgeschriebenem Freund Andy Callis wird leider nicht aufgelöst. Dafür gibt’s Abzüge und die Chance im nächsten Band. Alle anderen aber schon. Sehr fesselnd. 85°
Alexander zu »Ian Rankin: Die Kinder des Todes« 03.02.2014
Ich muss mich Norberts Kritik anschließen: Im gemäß original Veröffentlichungsdatum als direktes Vorgängerbuch zu bezeichnenten Band "Die Tore der Finsternis" gab es personelle Degradierungen (Carswell fliegt, Claverhouse vom DMC wird seinem zuvor untergebenen Ormiston unterstellt). Seine Beziehung zur Museumsangestellten (Jane?) nur am Rande erwähnt - vlt ist dies nur nachträglich ergänz worden?

Weiss jemand die Lösung dazu?
Ich vermute, die Reihenfolge der Veröfffentlichungen im Englischen entspricht nicht der in welcher Rankin die Bände geschrieben hat.

Ansonsten bewerte ich mit 91°.
Norbert zu »Ian Rankin: Die Kinder des Todes« 08.09.2013
An sich mag ich die Rebus-Bücher, und sie sind auch ganz gut geschrieben, wenngleich die Übersetzungen, wie immer, reichlich schwach sind.
Was mich ein wenig stört, da ich die Bücher jetzt wirklich in der Reihenfolge lese: Dass Rankin sich offensichtlich nicht immer an alles erinnert, was er im Band davor gemacht hat.
Da wird z.B. Claverhouse degradiert und der Vizepolizeichef Carswell hinausgeworfen, am Ende von "Puppenspiel". Und im nächsten Band ist alles wieder beim alten.
Oder Rebus' Tochter Sammy, die war vor ein oder zwei Büchern noch in Schottland und saß nach einem Unfall im Rollstuhl. Dann ist sie plötzlich wieder in England, und von der ganzen Geschichte ist nicht mehr die Rede.
Solche Sachen irritieren mich. Hingegen sollten die Herrschaften, denen es auf 500 Seiten zu langweilig wird, halt besser Comics lesen...
Nina.Jan zu »Ian Rankin: Die Kinder des Todes« 15.08.2012
Spoiler:
Diese Rezension enthält KEINE Spoiler!

Titel:
Das Buch trägt den Titel „Die Kinder des Todes“ (2004). Im englischen Original lautet er „A Question of Blood“ (Eine Frage des Blutes). Auch hier ist es mir wieder einmal völlig unverständlich wieso man den englischen Titel nicht einfach übersetzen und übernehmen konnte. Ausnahmsweise gefällt mir aber auch der deutsche Titel relativ gut, weil es in diesem Buch immerhin teilweise auch um ein Schulmassaker geht (tote Kinder). Über die Angemessenheit eines solchen Titels kann man vermutlich streiten.

Autor:
„Die Kinder des Todes“ wurde von Ian Rankin geschrieben. Er ist ein schottische Schriftsteller, der mit seinen Krimis rund um Inspektor Rebus in Edinburgh weltweite Berühmtheit erlangte. Sein erstes Werk erschien schon 1987. Seitdem hat er zahlreiche weitere Krimis geschrieben und viele Auszeichnungen gewonnen.

Cover:
Das Cover kommt direkt aus der Krimi-Massenware-Coverfabrik und zeigt eine in grün gehaltene Steinstatue. Es erzeugt aber trotzdem genau die bedrückende Spannung, die auch das restliche Buch bei den Lesern hervorruft und passt damit wunderbar zu einem tragischen Schulmassaker.

Zusammenfassung:
Das Buch dreht sich rund um Inspektor Rebus und seine Partnerin Siobhan Clarke. Der Ex-Elitesoldat Lee Herdmann erschießt in einem Internat zwei Schüler und tötet danach sich selbst. Die Einwohner des kleinen Städtchens South Queensferry sind geschockt. Obwohl der Fall mit dem Selbstmord des Attentäters eigentlich geklärt ist, versucht das Ermittlerduo Rebus/Clarke die Frage nach dem „Wieso?“ zu beantworten.

Doch damit nicht genug: Gleichzeitig wird Siobhan von einem stadtbekannten Kriminellen verfolgt und belästigt. Als dieser eines Nachts gefesselt in seiner Wohnung verbrennt, wird Inspektor Rebus plötzlich zum Verdächtigen Nummer eins. Woher kommt die Brandwunde an seinen Händen? Wollte er seine langjährige Kollegin beschützen? Gleichzeitig muss der Inspektor auch mit den Geistern seiner eigenen Vergangenheit kämpfen. Auch Rebus war ein paar Jahre lang bei der Armee, was ihn bis heute belastet. Der Fall der getöteten Schüler, den anfangs alle für aufgeklärt hielten, zieht immer weitere Kreise und kommt zu einem überraschenden Ende...

Kritik:
„Die Kinder des Todes“ ist ein ganz typischer Fall für Inspektor Rebus. Der grimmige Inspektor, der sich an keinerlei Regeln halten kann, immer auf eigene Faust ermittelt und gerade wegen seiner vielen Fehler ein sympathische Figur abgibt, schafft es auch hier wieder einen bis in die Wurzeln der schottischen Gesellschaft reichenden Mordfall zu lösen. Unterstützt wird er dabei von seiner jungen Kollegin Siobhan Clarke, die quasi den braven Ausgleich zu ihrem schrulligen Vorgesetzten darstellt.
Der Schreibstil ist gewohnt flüssig und angenehm zu lesen. Sowohl auf englisch als auch auf deutsch sind die Bücher von Ian Rankin für mich immer wieder ein literarischer Hochgenuss.

„Die Kinder des Todes“ greift viele gesellschaftliche und politische Probleme auf und ist damit mehr als nur ein „normaler“ Krimi. Man stellt sich die Frage wie viele traumatisierte Soldaten es auch heute noch in unserer Gesellschaft gibt. Gleichzeitig wird auch wieder das Thema der Bestechlichkeit aufgegriffen. Wie kann es sein, dass Politiker und angesehene Richter/Unternehmer die Arbeit der Polizei blockieren? Inspektor Rebus lässt sich das natürlich nicht gefallen!

Eine weitere Besonderheit an den Büchern von Ian Rankin ist, dass es nicht nur schwarz und weiß beziehungsweise gut und böse gibt. Auch der Inspektor persönlich begibt sich manchmal auf Abwege um der Gerechtigkeit genüge zu tun. Rankins Krimis sind ein interessantes Beispiel dafür, dass Recht und Gesetz nicht immer unbedingt auch Gerechtigkeit darstellen.
Besondere Beachtung sollte man dem wunderbaren Humor des Inspektors schenken. Ich liebe seine ironische bissige Art, die mich immer wieder zum grinsen bringt!

Der Plot des Buches ist gewohnt durchdacht und spannend. Allerdings muss man den etwas langatmigen Schreibstil von Ian Rankin mögen. Er kommt nicht sofort auf die Lösung des Hauptfalles, sondern führt den Leser tief in die schottische Gesellschaft ein. Die Geschichte besteht nicht nur aus dem Schulmassaker, sondern beinhaltet noch viele weitere kleine menschliche Abgründe, die am Ende alle zu einem Punkt führen. Abzug gibt es deswegen meinerseite nur für die "Langatmigkeit" dieses Buches.

Sonstiges:
Beim Lesen der zahlreichen Rebus-Bücher, habe ich mich immer gefragt, wie man eigentlich den Namen "Siobhan" ausspricht. Jetzt weiß ich es endlich: "Schiwan". Sie erklärt es in diesem Buch selbst (witzige Idee des Autors, um diese Frage endgültig für alle Leser klarzustellen.) .

„Die Kinder des Todes“ schließt nahtlos an die vorangegangenen Bücher rund um Inspektor Rebus an. Der Schreibstil ist gewohnt gut und die Geschichte inhaltlich sehr tiefgründig und interessant. Fans von rasanten Hau-Drauf-Thrillern, sollten sich zweimal überlegen, ob ihnen das Buch nicht zu langatmig ist.
Sara zu »Ian Rankin: Die Kinder des Todes« 04.03.2009
Ich habe das Buch begonnen zu lesen und es kam sehr langweilig rüber doch nachdem ich einiges im Internet darüber gelesen habe, will ich sofort weiter lesen. Wer weiß, vielleicht ist es doch ganz in Ordnung und spannend so wie es im Internet geschildert wird.
Ich bin schon gespannt und freue mich auf das Lesen!!
shark zu »Ian Rankin: Die Kinder des Todes« 23.10.2007
Vielleicht war ich beim Lesen nicht in der richtigen Rebus-Stimmung, weil der Laphroaig leergetrunken war und irgendwie war das Buch davor besser…..

Wer die Rankin-Bücher chronologisch (wie sonst?) liest, kommt auch hier auf seine Kosten. Es ist nicht das stärkste Buch, schafft aber immer noch die typische Atmosphäre. Allmählich wird die Frage aber drängender, wie lange Rebus noch ermitteln will und kann.
Akill zu »Ian Rankin: Die Kinder des Todes« 02.09.2007
Schwacher Rankin - immernoch gehobener Krimi-Stoff

Mal wieder ein Buch was es mir sehr schwer macht zu einem Fazit zu gelangen. Ich habe praktisch das ganze Buch genossen und bin trotzdem der Meinung, dass das Buch im nachhinein enttäuscht.
Zu Beginn gelingt es Rankin mich als Serienleser direkt zu fesseln. Ist Rebus dieses Mal endgültig zu weit gegangen und hat einen Mord begangen? Es deutet zunächste vieles darauf hin. Der Leser wird geschickt im unklaren gelassen und traut diesem Inspector alles zu.
Auch der eigentliche Kriminalfall fängt sehr spannend an. Warum ermordert ein Ex-Elitesoldat zwei Schüler einer Privatschule.
Leider ist schon bald zu befürchten, dass Rankin zuviele Handlungsstränge auswirft. Zwar hat der geübte Leser kein Problem dem Geschehen zu folgen, jedoch ergibt sich durch Rankins Art alles miteinander zu verknüpfen ein Gesamtbild welches nicht realistisch ist. Zwar sind die meisten Einzelverbindungen ansich gut begründet und logisch, allerdings kommen alle Verbindungen zusammen doch zu einem recht seltsamen Bild. So ein geflächt hat wenig mit einem echten Kriminalfall zu tun. Sicher spannend bleibt es bis zum Schluss und Rebus sowei seine Partnerin Siobhan bringen den Leser immerwieder zum schmunzeln und mitleiden.
Schade dass der eigentliche Kriminalfall so schwach ist, so dass mal wieder eindeutig weniger mehr gewesen wäre. Dabei hat Rankin gar keine so konstuierten Fälle nötig um den Leser zu unterhalten.
Anette zu »Ian Rankin: Die Kinder des Todes« 19.08.2007
"Die Seelen der Toten" war mein 1. Rankin vor etwa 1Jahr. Mein Gott, der Mann kann schreiben! Ich" mußte" mir mittlerweile noch 5 Fälle des Inspektors kaufen, weil er einfach mal klasse ist!!! Ich liebe Krimis, aber diese hier von I. Rankin sind der Hammer, Danke dafür Mr. Rankin!!
kissace zu »Ian Rankin: Die Kinder des Todes« 08.06.2007
IAN RANKIN IS KING.. Absolut KEIN Buch der Inspector Rebus Reihe ist nicht lesenswert und dieses Machwerk ist eines der besten überhaupt.
Rebus at its best.
Am besten alle Romane kaufen und lesen.
Es machtz einfach immer wieder Spaß Rankins Romane zu lesen.
John Rebus und Siobhan Clarke werden sich immer ähnlicher und auch der tolle britische Humor kommt nicht zu kurz..
KAUFEN
krimimimi zu »Ian Rankin: Die Kinder des Todes« 26.03.2007
Wieder einmal ein Inspektor-Rebus-Roman, wie ich ihn liebe. Nichts ist so, wie es zuerst aussieht. Es lohnt sich immer quer zu denken und seine Meinung frei zu äußern, auch wenn man fast immer Schelte oder gar Dresche kassiert. Rebus kommt meinem bisherigen Liebling, Van Veeteren; immer näher. Ich freue mich schon auf das nächste Abenteuer in Edinburgh. Übrigens: wenn Ihr auf Google-maps geht, könnt Ihr sogar die Fahrten oder Wanderungen des Rebus anhand des Stadtplans nachverfolgen. Klasse!
Jenny zu »Ian Rankin: Die Kinder des Todes« 06.03.2007
Das Buch hab ich schon etwas länger durch...
Aber I.R. ist einfach ein begnadeter Schriftsteller. Er hat uns eine komplett neue Welt aufgebaut. Einfach genial...
Ein Gruß an alle IR-Fans!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
mike neunübel zu »Ian Rankin: Die Kinder des Todes« 12.12.2006
Also ich finde Rebus immer wieder genial. Man sollte auch nicht immer wieder sagen das I.R. zu viele Personen ins Spiel bringt, wer das ernsthaft denkt sollte vielleicht mit Pipi Langstrumpf vorlieb nehmen.Wenn mir ein Buch nicht gefällt ,lasse ich es halt bleiben.Viele Grüße an alle Rebus Fans der Whiskysarkasmus lebe hoch!
Marissa zu »Ian Rankin: Die Kinder des Todes« 09.09.2006
das Buch hat mir von Ian Rankin bis jetzt ab besten gefallen. Vor allem das die Famielie von John Rebus endlich mal dabei war fand ich gut, ansonst schreibt ian darüber ja nicht viel.
Ich würde jedem der gerne Krimis liest aufjedenfall empfehlen.
MauricevanGoghski zu »Ian Rankin: Die Kinder des Todes« 31.08.2006
Irgendwann hatte ich Langeweile und hab im Laden nach irgendeinem Buch gegriffen, welches mich dann nicht mehr loslies. Es handelte sich um "Das Zweite Zeichen" on Ian Rankin. Seit dem lese ich nur nuch Rankin Bücher. Leider gehört "Die Kinder des Todes" noch nicht zu diesen Büchern.
Allerdings möchte ich eines verbessern: in irgendeiner Beschreibung hab ich gelesen, dass Rebus bei der SAS Aufnahmeprüfung bestanden hatte, aber freiwillig gegangen ist( sehr zum Ärger des SAS).
Martina Grahovac zu »Ian Rankin: Die Kinder des Todes« 26.08.2006
Ich kann Anja. S zustimmen, das Buch hat mich auch gelangweilt.
Die Spannungsmomente wurden viel zu schnell aufgelöst, und die ganze Zeit habe ich auf den einen "Aha" Effekt gewartet.
Ich rätsele lieber bei der Handlung mit, als wenn sie so schnell Lösungen kommen.
Anja S. zu »Ian Rankin: Die Kinder des Todes« 06.04.2006
Mir hat dieser Krimi nun gar nicht gefallen. Das Buch war so langweilig, dass das Lesen eine echte Qual war. Droege, unuebersichtlich viele Personen, langweilige Aufloesung.
Habe immer wieder mit dem Gedanken gespielt, einfach aufzugeben.
Silke Schroeder zu »Ian Rankin: Die Kinder des Todes« 14.01.2005
Die Kinder des Todes, im Original "A question of blood", ist ein Krimi mit einer sehr klassischen Rollenverteilung. Im Mittelpunkt steht Detective John Rebus, ein Inspektor, der seine Gefühle hinter einer coolen Fassade versteckt und der seine eigenen Methoden zur Aufklärung von Fällen hat. Er ist ruppig, aber auch charmant und missachtet auch gern mal den Dienstweg. Detective Siobhan Clarke hingegen ist eine zuverlässige Mitarbeiterin, die sich ums Essen und um die Getränke kümmert, die dem Helden immer zur Seite steht und die natürlich aus einer Lebensgefahr gerettet werden muss. Leider durchbricht der Autor dieses Schema sehr selten.

Wer sich daran aber nicht stört und nur einen guten Krimi mit einem überraschenden Ende lesen möchte, ist hier an der richtigen Adresse. Ein spannender Handlungsbogen, diverse Nebenhandlungen und einige unerwartete Wendungen sind die Zutaten zu diesem Buch, mit dem sich die restlichen Winterabende unterhaltsam vertreiben lassen.
1 von 1 Lesern fanden diesen Kommentar hilfreich.
Ihr Kommentar zu Die Kinder des Todes

Hinweis: Fragen nach einem fertigen Referat, einer Inhaltsangabe oder Zusammenfassung werden gelöscht.

Seiten-Funktionen: