Dr. Watson – Ihr Krimi-Berater

Verehrter Leser, ich habe folgende Bücher für Sie gefunden:

Treffer: 1 – 10 von 85

Schauplatz: Finnland
Zeit: ---
Genre: ---
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Autor: ---
Protagonist(en): ---
Seitenzahl: ---
Verlag: ---

Treffer 1 – 10

Raid und der Legionärvon Harry Nykänen

99° bei 5 Stimmen

Uki Kukkamaas Spezialität sind Geldschränke. Als er erfährt, dass im Safe eines Anwaltsbüros drei Millionen finnische Mark liegen - Schwarzgeld, das ins Ausland geschafft werden soll - beschließt er, den Tresor zu knacken. Zwei Drittel für ihn, ein Drittel für Lauri Lehtinen, der ihm den Tipp gegeben hat. Der Einbruch gelingt und Uki bittet Raid, den sympathischen Gangster mit eigener Moral, Lauri das Geld zu bringen. Als Raid in Lauris Wohnung ankommt, ist dieser tot - alles deutet auf Mord hin. Raid informiert Kommissar Jansson von der Kripo Helsinki, mit dem ihn eine Beinahe-Freundschaft verbindet, und macht sich auf die Suche nach Eki, genannt ›der Legionär‹. Denn Lauri hatte verfügt, dass der ›Legionär‹ ihn beerbt. Der wortkarge Jansson und sein lebensfroher Kollege Huusko, der gerade die Frau fürs Leben gefunden hat, müssen nun in gleich zwei Fällen ermitteln, denn es gibt einen weiteren Toten: Ein Mann ist mit einer Axt im Schädel aufgefunden worden. Nachbarn haben einen Streit gehört und eine Gestalt flüchten sehen, deren Beschreibung haargenau auf den berüchtigten ›Legionär‹ passt. Während ein Team fieberhaft nach dem mutmaßlichen Täter fahndet, erleben Jansson und Huusko in Lauris Wohnung eine Überraschung: Offenbar auf Befehl von ganz oben ist der Fall zwei Kollegen übertragen worden - beides Zöglinge von Alaniemi, ehemaliger Kripochef und jetzt heißer Kandidat für den Posten des Innenministers. Als dann auch noch der Gerichtsmediziner einen natürlichen Tod bescheinigt, beschließen Jansson und Huusko an der Sache dranzubleiben. Und Raid? Dem ist es inzwischen gelungen, den ›Legionär‹ aufzuspüren ... [...]

direkt zum Buch Harry Nykänen: Raid und der Legionär auf deutsch erschienen: 2004

Das Begräbnis des Patenvon Tapani Bagge

95° bei 1 Stimmen

Leila liebt Allu, Allu liebt Leila. Der Ex-Gauner hat ein Kind mit der Polizistin und es gibt gute Gründe, am Leben zu bleiben und das Gefängnis zu meiden. Aber die Idylle bekommt Risse, als Leilas Patenonkel, ein Schwindler und Säufer, auf mysteriöse Weise in die Luft fliegt. Der jungen Polizistin Leila fällt es schwer zu glauben, dass ihr geliebter Patenonkel sich in die Luft gesprengt haben soll. Sie geht der Sache nach. Zeit dazu hat sie, denn sie befindet sich im Erziehungsurlaub. Zu Hause passt Allu auf den gemeinsamen Sohn auf. Eigentlich hat er Leila versprochen, keine krummen Dinger mehr zu drehen. Aber dann erhält er einen Anruf vom Chef einer Rockerbande. Allu soll für ihn einen Koffer mit ziemlich viel Drogengeld suchen. In Drogengeschäfte scheint auch Leilas Onkel verwickelt gewesen zu sein. Denn vor seinem Wochenendhäuschen in der tiefsten finnischen Provinz wachsen neuerdings Cannabispflanzen statt Weidenröschen. Sie geraten ins Visier der finnischen Drogenmafia, die vor nichts zurückschreckt. Für Allu und Leila wird es gefährlich. In der Geschichte des Traditions-Verlagshauses Suhrkamp hat die Kriminalliteratur über Jahrzehnte keine Rolle gespielt. Das änderte sich erst im Jahre 2009. Die Nullerjahre dieses Jahrhunderts waren verlagsintern von einigen Revirements geprägt, die wohl auch dazu führten, das Verlagskonzept zu überdenken und sich nicht länger dem boomenden Krimi-Markt zu verschließen. Mit dem Amerikaner Don Winslow hat der Verlag gleich einen Hochkaräter entdeckt und ihn an sich binden können. Einen zweiten Don Winslow wird sich so schnell nicht finden lassen, aber die Suhrkamp-Talentscouts sind sehr rührig und ermitteln in alle Richtungen und in allen Ländern. So haben sie in Finnland den Vielschreiber Tapani Bagge aufgetan, über dessen Deutschlanddebüt Schwarzer Himmel KC-Rezensenten-Kollege Matthias Kühn resümiert: Derb, hart, schnell und witzig: finnisches Noir-Neuland! So könnte man auch das hier vorliegende Das Begräbnis des Paten zusammenfassend auf den Punkt bringen, wenn da nicht die Sache mit dem Humor wäre. Vielleicht gibt es ja den typisch finnischen Humor oder es gibt für manche finnische Sprach- und Wortwitze im Deutschen kein Äquivalent – auf jeden Fall wirken die meisten humoristischen Einlagen entsetzlich verkrampft und erreichten bestenfalls das Niveau deutscher TV-Comedians. Ärgerlich, aber vernachlässigbar, wenn der Plot eine Spur von Spannung gezeigt hätte. Leder und Liima, zwei nicht ganz so helle Handlanger eines kleinen Drogenbosses in tiefster finnischer Provinz, sind mit 100.000 Euro, dem Erlös eines soeben abgeschlossenen Drogendeals, unterwegs. Bei einer kurzen Rast in einer Cafeteria lassen sie das Geld unbeaufsichtigt in ihrem Wagen. Der zufällig vorbeikommende Kleinkriminelle Veikko Oikarainen, kurz Veke genannt, nutzt die Gelegenheit und klaut den Geldkoffer aus dem unverschlossenen Auto. Endlich kann er seine aufgelaufenen Schulden und die "Deckel" in diversen Kneipen bezahlen. Als er eines Abends nach Hause kommt und Geräusche im separaten Saunagebäude hört, wird er von einer gewaltigen Explosion niedergeschmettert. [...]

direkt zum Buch Tapani Bagge: Das Begräbnis des Paten auf deutsch erschienen: 2012

Ein Bär im Betstuhlvon Arto Paasilinna

94° bei 4 Stimmen

Ein Bären-Junges ist ein ungewöhnliches Geschenk zum fünfzigsten Geburtstag. Die Gemeinde von Pfarrer Oskari Huuskonen findet jedoch, es eignet sich bestens. Erinnere der Pfarrer doch selber an Meister Petz und hätte somit sicher ein Herz für das mutterlos gewordene Tier. Und in der Tat, die beiden brummigen Zeitgenossen verstehen sich prächtig. Huuskonen macht keinen Schritt mehr ohne den neuen Freund. Selbst während der Gottesdienste ist der Bär an seiner Seite, und Huuskonens Gottesdienste sind beliebter denn je. Seine Ehefrau jedoch ist alles andere als glücklich über das neue Mitglied der Familie, und es kommt zu handfesten Auseinandersetzungen. [...]

direkt zum Buch Arto Paasilinna: Ein Bär im Betstuhl auf deutsch erschienen: 2005

Der Sohn des Polizistenvon Matti Y. Joensuu

93° bei 2 Stimmen

"Für mich gibt es im Leben nichts mehr, was ich noch aushalten will. Und selber macht man auch bloß Sachen, die für andere schlimm sind. Ich und Leo Melin haben einen Mann auf dem Lampipolku totgeschlagen." – Das sind die Worte des vierzehnjährigen Mikael Berg. [...]

direkt zum Buch Matti Y. Joensuu: Der Sohn des Polizisten auf deutsch erschienen: 1988

Klirrender Frostvon Pentti Kirstilä

91° bei 18 Stimmen

Der 51-jährige Sakari Kaarto wird erschossen in seiner Wohnung aufgefunden. Erst zwei Tage zuvor ist er aus der Psychiatrie entlassen worden, in die er eingewiesen worden war, nachdem er seine Frau Kirsti erstochen hatte. Da er bereits Monate vor der Bluttat durch Anzeichen von Verrücktheit aufgefallen war, hatte das Gericht ihn für unzurechnungsfähig erklärt. Kommissar Hanhivaara verbeißt sich in den Fall und findet Hinweise, dass Kaartos Geisteskrankheit planmäßig inszeniert war. Offenbar hatte er einen Weg gesucht und gefunden, sich seiner Frau zu entledigen, ohne deshalb ins Gefängnis zu müssen. Hanhivaara beginnt, in Kirstis Umfeld nach Kaartos Mörder zu suchen, und stößt auf eine Reihe von Verdächtigen ohne wasserdichtes Alibi ... Spät, sehr spät erfahren die Kriminalromane von Pentti Kirstilä die Ehre und Aufmerksamkeit, die sie schon längst in Deutschland verdient gehabt hätten. Denn immerhin 26 Jahre hat es gedauert, bis Klirrender Frost endlich in die deutsche Sprache übersetzt wurde. Es ist der vierte Roman von Kirstilä, der auf den deutschen Buchmarkt kommt und genau wie die Vorgänger, weiß auch dieser durch Witz und Scharfsinn zu überzeugen. Das Buch ist aufgegliedert in drei Teile. Der erste Teil hat ein Länge von nur einer halben Seite, sorgt aber für Verwirrung und Konfusion beim Leser: Ein Mann bringt sich um und dabei steht vor ihm auf dem Tisch ein rotes Glaspferd. Dann beginnt der zweite Teil. [...]

direkt zum Buch Pentti Kirstilä: Klirrender Frost auf deutsch erschienen: 2007

Das Licht in einem dunklen Hausvon Jan Costin Wagner

91° bei 66 Stimmen

Ein Mörder, der weint. Kimmo Joentaa auf der Suche - nach einer unbekannten Toten, einer namenlosen Geliebten und einem Mörder, der sympathischer ist als seine Opfer. Der Mord an einer ohnehin todgeweihten Frau stellt die Polizei im finnischen Turku gleich vor mehrere Rätsel: Wer dringt in ein Krankenhaus ein, um eine Komapatientin zu töten? Und was ist das für ein Mörder, der auf dem Bettlaken des Opfers eine einzige Spur hinterlässt - eine Substanz, die die Kriminaltechnik nach kurzem Zweifel als Tränenf lüssigkeit identifiziert. Eigentlich müsste Kimmo Joentaas ganze Aufmerksamkeit dem Versuch gelten, die ungewöhnliche Tat aufzuklären - aber der junge Ermittler hat gerade eine andere, für ihn viel existentiellere Sorge: Larissa, die Frau, die unvermutet wieder Licht in sein von Trauer verschattetes Leben brachte, ist spurlos verschwunden. Während der rätselhaft souveräne Täter in verschiedenen Städten weitere Opfer findet, führt Kimmo Joentaa die beharrliche Suche schließlich in ein kleines Dorf in der tiefsten finnischen Provinz - und mitten hinein in die Dunkelheit eines lange vergangenen Sommers. Man soll – wir wissen das – ein Buch nicht nach seinem Einband beurteilen; nach seinem Klappentext auch nicht, sei hinzugefügt. Und schon gar nicht nach den ersten Sätzen, in die der Autor die ganze Wucht seines Handwerks legt. "Kimmo Joentaa lebte mit einer Frau ohne Namen in einem Herbst ohne Regen. Das Hoch wurde auf Magdalena getauft. Die Frau ließ sich Larissa nennen." [...]

direkt zum Buch Jan Costin Wagner: Das Licht in einem dunklen Haus auf deutsch erschienen: 2011

Tage des letzten Schneesvon Jan Costin Wagner

90° bei 72 Stimmen

Anfang Mai, im finnischen Turku fällt der letzte Schnee. Kimmo Joentaa wird gleich zwei Mal gerufen: an einen Unfallort, an dem eine Elfjährige durch einen Unbekannten ums Leben gekommen ist, und an einen Tatort, an dem zwei unbekannte Tote auf einer Parkbank liegen, als würden sie schlafen. Für den Vater des bei dem Unfall verstorbenen Mädchens wird Kimmo Joentaa zum Begleiter in der Trauer, während er gleichzeitig daran arbeitet, die Unfallf lucht und den Doppelmord aufzuklären. Die Ermittlung führt Joentaa in ein fatales Beziehungsgeflecht, das Menschen, die ursprünglich nichts verband, schicksalhaft zusammengeführt hat: einen Architekten, der den festen Glauben an die Symmetrie des Lebens verliert, einen Schüler, der unauf haltsam auf einen Amoklauf zusteuert, eine junge Frau, die versucht, der Armut zu entkommen, und einen Investmentbanker, der sich im Dickicht seines Doppellebens verliert. Als Kimmo Joentaa die Linien, die diese Menschen verbinden, schließlich zu erkennen beginnt, ist es fast zu spät. Und erst dann begreift er, dass seine große Aufgabe nicht die Suche nach einem Doppelmörder ist, sondern eine, die ihm noch bevorsteht. Bei einem tragischen Verkehrsunfall wird auf der Rückfahrt vom Eishockey-Training ein junges Mädchen getötet, ihr Vater überlebt den Unfall. Der finnische Kommissar Kimmo Joentaa wird zur Unfallstelle gerufen, obwohl der Polizei gar nicht bekannt ist, dass es sich um einen Fall von Fahrerflucht handelt. Das ganze Szenario wird für Leser und Ermittler gleichermaßen zu einer komplizierten Geschichte, denn in ständigen Rück- und Umblenden schildert der Autor weitere Handlungsstränge, zurück liegende Ereignisse und eine weitere Geschichte, die angeblich gar nicht erzählt wird. Erst langsam und in kleinen Schritten wird für Joentaa und seine Kollegen deutlicher, was hier geschehen ist. Es gibt nämlich auch einen Doppelmord aufzuklären, und fast schon per Zufall werden weitere Straftaten verhindert. Menschen, die eigentlich nichts miteinander zu tun haben, führt das Schicksal zusammen, und Kimmo Joentaa dringt immer weiter in dieses fatale Beziehungsgeflecht ein. Bis sich einiges in einem überraschenden Finale doch noch aufklärt. Tage des letzten Schnees war mein erster Roman von Jan Costin Wagner, und ich muss zugeben, es hat ein wenig gedauert, bis ich mich auf seine Art des Erzählens einlassen konnte. Wenn man das als Leser aber schafft, wird man mit einem Kriminalroman der besonderen Art belohnt. Der Autor lässt die Romane dieser Reihe in der Heimat seiner Frau spielen, und nach meinem Eindruck hat er sich intensiv in die Lebens- und Denkweise seiner zeitweisen Wahlheimat eingefühlt. Und er hat einen Protagonisten erschaffen, der durch seine eigene Trauer offenbar ein besonders ausgeprägtes soziales Einfühlungsvermögen hat. Das zeigt er bei der Ermittlungsarbeit, die er allerdings erst Monate später gemeinsam mit Kollegen aus seiner Heimatstadt Turku und aus Helsinki abschließt. Dem Leser wird allerdings suggeriert, dass er frühzeitig erkennt, was los ist. Weit gefehlt. Durch seine verschachtelten Sichtweisen und Zeitebenen sorgt Wagner im Laufe des Romans für reichlich Verwirrung. Einzelne Kapitel sind Abschnitte aus "einer Geschichte, die nicht erzählt wird". Was von diesem Paradoxon zu halten ist, wird allerdings erst am Ende des Buches offenbart – wodurch die Spannung enorm gesteigert wird. [...]

direkt zum Buch Jan Costin Wagner: Tage des letzten Schnees auf deutsch erschienen: 2014

Blinder Neidvon Matti Y. Joensuu

89° bei 4 Stimmen

Jari Lehikonen hat es geschafft: Er verfügt über einen akademischen Grad, einen guten Job, eine repräsentative Wohnung, eine schöne Ehefrau und zwei Autos.  Dödö und Antsu hingegen sind Verlierer. Der eine arbeitet als Nachwächter und ist von Offenbarungseid und Räumungsklage bedroht, der andere trägt frühmorgens mit einem alten Fahrrad Zeitungen aus. Aber die beiden haben Visionen, Tagträume.  Und sie sind voller Verbitterung. Nur ein paar Anrufe, und schon wird fuhrenweise Sand und Schutt auf dem Grundstück des erfolgreichen Lehikonen abgeladen und zwanzig Parkettleger stehen vor der Tür. Der Phantasie sind kaum Grenzen gesetzt. Keine der Maßnahmen ist für sich allein genommen über die Maßen schrecklich. Aber in der ununterbrochenen, dichten Abfolge und in der Summierung machen sie die Betroffenen wahnsinnig. [...]

direkt zum Buch Matti Y. Joensuu: Blinder Neid auf deutsch erschienen: 2002

Das Schweigenvon Jan Costin Wagner

89° bei 95 Stimmen

Ein Verbrechen kehrt zurück Ein Mädchen verschwindet - genau an der Stelle, an der vor dreiunddreißig Jahren ein anderes Mädchen vergewaltigt und ermordet wurde. Das Verbrechen verstört nicht nur Polizei und Öffentlichkeit, sondern auch einen der beiden damaligen Täter ... Niemand weiß besser als Kimmo Joentaa, wie es sich anfühlt, einen geliebten Menschen zu verlieren. Wenn die Angst der Gewissheit weicht, dass der andere fort ist. Für immer. Deshalb hütet sich der Kriminalkommissar aus Turku davor, den Eltern von Sinikka Vehkasalo zu widersprechen. Ihnen die Hoffnung zu nehmen, dass ihre Tochter noch leben könnte. Auch wenn er es besser weiß. Wissen muss. Denn die Parallelen sind zu offensichtlich. Wenn dreiunddreißig Jahre nach dem ungeklärten Mord an einem jungen Mädchen an genau der gleichen Stelle ein anderes Mädchen unter ähnlichen Umständen verschwindet, muss es einen Zusammenhang geben. Denkt nicht nur Kimmo, sondern auch sein in den Ruhestand verabschiedeter Kollege Ketola. Getrieben von der Hoffnung auf späte Antworten, nimmt er die Fährte seines ungelösten Falles wieder auf. Die beiden damaligen Täter beginnen, sich gegenseitig zu belauern. Und für einen von ihnen wird die Reise in die eigene Vergangenheit eine gnadenlose Auseinandersetzung mit der lange verdrängten Verantwortung...  [...]

direkt zum Buch Jan Costin Wagner: Das Schweigen auf deutsch erschienen: 2007

Der Wind über den Klippenvon Leena Lehtolainen

89° bei 36 Stimmen

Nach ihrem Mutterschaftsurlaub fängt Maria wieder an zu arbeiten. Doch bevor sie sich richtig eingewöhnen kann, ist schon der erste Mord geschehen: Jukka Merivaara, ein bekannter Industrieller ist ermordet worden. Derselbe Jukka, den sie noch kurz bevor beim Segeln kennen gelernt hatte. [...]

direkt zum Buch Leena Lehtolainen: Der Wind über den Klippen auf deutsch erschienen: 2004

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