Dr. Watson – Ihr Krimi-Berater

Verehrter Leser, ich habe folgende Bücher für Sie gefunden:

Treffer: 391 – 400 von 424

Schauplatz: Frankreich
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Treffer 391 – 400

13 Stationenvon Pierre Boileau & Thomas Narcejac

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Diese 13 Geschichten sind ursprünglich als "Rohmaterial" für eine Sendereihe des französischen Fernsehens geschrieben worden, die unter dem Titel "Le train bleu s´arrete treize fois" (Der blaue Zug hält dreizehnmal) mit großem Erfolg in Frankreich gelaufen ist. Der berühmte Train Bleu, der Paris-Riviera-Express, hält tatsächlich dreizehnmal, und jede dieser Stationen ist Schauplatz einer Geschichte. Die eine oder andere davon ist unterdessen für die speziellen Bedürfnisse der Fernsehdramaturgie umgeschrieben worden; hier werden sie alle in ihrer ursprünglichen Form publiziert, die so reizvoll ist, weil dadurch etwas entsteht, das nicht mehr ganz Kurzgeschichte und auch wieder noch nicht anz Drehbuch ist. [...]

direkt zum Buch Pierre Boileau & Thomas Narcejac: 13 Stationen auf deutsch erschienen: 1968

Auf dem Abstellgleisvon Pierre Boileau & Thomas Narcejac

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Das Hausmädchen bringt die Nachricht mit dem Frühstück. Jonquiere ist tot. Er ist von der Terrasse gestürzt. Ich bin erschüttert. Die Bewohner des Seniorenheims flüstern sich die aufregendsten Einzelheiten zu. Wenn das Leben so ereignislos geworden ist, wie es für diese Menschen der Fall ist, wird selbst ein Unglücksfall als Abwechslung betrachtet. Bis vor kurzem hätte das auch für Michel Herboise zugetroffen. Noch vor wenigen Tagen hatte der Fünfundsiebzigjährige mit dem Gedanken gespielt, seinem Leben, das nur noch aus Langeweile bestand, ein Ende zu setzen. Dieser Entschluss wurde durch die Ankunft zweier neuer Hausgenossen verhindert: Monsieur Rouvre ist krank und an sein Zimmer gefesselt. Doch seine Frau Lucile hat es binnen weniger Tage geschafft, ihrem Tischgenossen Herboise einen neuen Lebensinhalt zu verleihen. Er flirtet. Er hat sich - beinahe - verliebt. Längst vergessene Gefühle steigen wieder hoch. Sogar Eifersucht. Warum verschweigt Lucile , daß sie und Jonquiere, der ebenfalls mit am Tisch sitzt, sich von früher kennen? Denn Herboise hat im Park zufällig ein Gespräch der beiden gehört. Auf Jonquieres geflüsterte Worte hat Lucile hitzig gerufen: " Du wirst schon sehen, ob ich dazu fähig bin oder nicht! " Sehr liebevoll hat sich das nicht angehört. Und nun ist Jonquiere tot. Man vermutet, er habe am Abend auf der Terrasse etwas Luft schnappen wollen und sei gestolpert und über die Brüstung gestürzt. Alle geben sich mit der Erklärung zufrieden. Nur Herboise nicht: Er hat sich kurz vor dem Unfall mit Jonquiere auf der Terrasse unterhalten. Irgend etwas ist faul an der Sache. Und nach wenigen Wochen ereignet sich der nächste Unfall. [...]

direkt zum Buch Pierre Boileau & Thomas Narcejac: Auf dem Abstellgleis auf deutsch erschienen: 1980

Der Psychiater und andere bösartige Geschichtenvon Pierre Boileau & Thomas Narcejac

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Lavarenne hörte gar nicht hin. Ihm war nicht wohl in seiner Haut. Er zweifelte zum erstenmal in seinem Leben an sich selbst, an der Richtigkeit seiner Diagnose. Professor Lavarenne, anerkannte Koryphäe der Psychiatrie, zweifelt an sich selbst ... Nein, das war noch nicht da! Er, der gewohnt ist, unbeirrt und unverdrossen Symptome zu registrieren und Phänomene zu beobachten, kühl und nüchtern nach den Regeln der ärztlichen Kunst seine Schlüsse zu ziehen und souverän seine Diagnose zu stellen - Lavarenne hat einen Fall, mit dem er nicht klar kommt, der ihn unsicher macht ... Genügt es vielleicht manchmal doch nicht, nach den Regeln der Kunst vorzugehen? Wie die Kriminalfälle des "Commissaire" im vorhergehenden Kurzgeschichtenband der Autoren, so ziehen hier sich die psychiatrischen Fälle Professor Lavarennes als roter Faden durch ein Angebot sehr unterschiedlicher Stories. [...]

direkt zum Buch Pierre Boileau & Thomas Narcejac: Der Psychiater und andere bösartige Geschichten auf deutsch erschienen: 1976

Der Commissaire und andere unfreundliche Geschichtenvon Pierre Boileau & Thomas Narcejac

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Ich war damals gerade zum Inspecteur befördert worden. Ich kam frisch von der Polizeischule und glaubte, daß man nur das dort Erlernte anzuwenden braucht, um auch mit dem kompliziertesten Fall fertig zu werden. Mein Chef, Der Divisionnaire Merlin, versuchte oft, mir diese Einstellung auszureden: " Verlass dich nicht nur auf den ganzen theoretischen Kram ... Die Wahrheit , die findest du nicht in deinen Lehrbüchern. Du kannst sie nur aus den Leuten rauskriegen. Wenn du zuhören gelernt hast ..." Inzwischen bildet der junge Inspecteur von damals, Commissaire geworden, selber junge Inspecteurs aus, und er erinnert sich an die eigenen Lehrjahre, an die Fälle, die er gelöst hat, obgleich er nicht auf den alten Merlin hören wollte, der dann am Ende immer recht behalten hatte ... Der Commissaire hat keinen Namen. Er könnte Maigret heißen oder Lew Archer, van der Falk oder Philip Marlowe; er ist Polizist , aber zugleich wesensverwandt den großen Privatdetektiven: Er verlässt sich nicht auf Fingerabdrücke und Indizien, und er wartet auch nicht auf die geniale Eingebung. Er geht unverdrossen allen Spuren nach, aber er weiß, dass er die Lösung immer nur in den Menschen finden kann, die - unschuldig, verdächtig oder schuldhaft - in den Fall verwickelt sind. Er ist kein " Bulle ", er ist Mensch geblieben. Und er hat erkannt, dass auch Verbrecher Menschen sind. Wenn es noch eines Beweises bedarf, dass dem so ist, so liefern ihn die anderen neun Geschichten dieses Bandes. [...]

direkt zum Buch Pierre Boileau & Thomas Narcejac: Der Commissaire und andere unfreundliche Geschichten auf deutsch erschienen: 1976

Abschied von Luciennevon Pierre Boileau & Thomas Narcejac

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Paul Chavane ist wie vor den Kopf geschlagen. Seine schüchterne, schweigsame Lucienne, die viel zu ängstlich ist, um sich in den Pariser Verkehr zu stürzen, soll mit dem Wagen verunglückt sein? Mitten in der Nacht, weit von der Wohnung entfernt? Paul Chavane glaubt das Gehörte erst, als er an das Krankenbett seiner Frau geführt wird. Lucienne liegt im Koma. Schweres Gehirntrauma. Paul Chavanne ist um so betroffener, als er Lucienne vor seinem letzten Dienstantritt einen Brief zurückgelassen hat, in dem er ihr mitteilt, dass er sich von ihr scheiden lassen will. Er ist ein ordentlicher durchschnittlicher Mann, der weiß Gott nicht zu viel von einer Ehefrau verlangt, aber Lucienne ist nicht einmal bereit, ihm das bisschen Zärtlichkeit zu geben, das er sich an den drei Wochentagen erhofft, an denen er nicht als Speisewagenkellner im Mistral unterwegs ist. Nicht dass sie unfreundlich wäre, aber irgendwie hat er das Gefühl, als höre sie ihm nie zu, als gehöre sie ihm nicht. Und jetzt liegt sie reglos in dem weißen Krankenhausbett, unfähig, auf seine Fragen eine Antwort zu geben. Also versucht er, Nachforschungen anzustellen. Zu welcher Wohnung gehört z. B. der Schlüsselbund, das er in Luciennes Handtasche gefunden hat? Seit wann interessiert sich Lucienne für Malerei? Die Adresse einer Galerie fand er in ihrer Manteltasche. Paul Chavane ist ein ordentlicher Mann, doch von Stund an verläuft sein Leben nicht mehr in geordneten Bahnen, ist er aus dem Gleis geworfen. Sein Leben nimmt einen chaotischen Lauf. Mit einem einzigen folgerichtigen Ende. [...]

direkt zum Buch Pierre Boileau & Thomas Narcejac: Abschied von Lucienne auf deutsch erschienen: 1982

Die Unberührbarenvon Pierre Boileau & Thomas Narcejac

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Ronan de Guer hat ein Geheimnis. Man hat den Endzwanziger verfrüht aus dem Gefängnis entlassen, wo er eine zehnjährige Haftstrafe verbüßt hat. Er hatte als jugendlicher Hitzkopf und leidenschaftlicher Anhänger der Bewegung " Keltische Front " einen Polizeibeamten erschossen und war wegen Mordes verurteilt worden. Zu all dem Schrecklichen kam, dass seine Braut, Catherine, die ein Kind von ihm erwartete, kurz nach seiner Verhaftung Selbstmord beging. Jetzt kennt er nur noch eines : sein Geheimnis, das er niemandem mitteilen kann, diesen geheimen Plan, den er, wenn er erst einmal seine volle Gesundheit zurückgefunden hat, in die Tat umsetzen wird. Auch Jean - Marie Quere hat ein Geheimnis, das er auch in den beinahe zehn Jahren seiner Ehe für sich behalten hat und das, so nimmt er jedenfalls an, nur ein einziger Freund von ihm kennt, dem er in regelmäßigen Briefen sein Herz ausschüttet. Dieses Geheimnis bedrückt ihn mehr als die nun schon chronisch gewordene Arbeitslosigkeit. Er wagt schon gar nicht mehr, auf eine Änderung dieses Zustandes zu hoffen, denn jedesmal, wenn er tatsächlich wieder einmal eine Stellung gefunden hat, treffen seit kurzem dort anonyme Briefe ein, die ihn zwingen, seine neue Position selbst zu beenden. Ronan und Jean - Marie machen es ihrer Umwelt nicht leicht. Sie stoßen die Menschen vor den Kopf, die es gut mit ihnen meinen, aber andererseits würden sich diese Menschen voll Abscheu von ihnen wenden, wenn sie ahnten, was jeder von ihnen in der Tiefe seines Herzens als Geheimnis mit sich herumträgt. [...]

direkt zum Buch Pierre Boileau & Thomas Narcejac: Die Unberührbaren auf deutsch erschienen: 1981

Schussfahrtvon Pierre Boileau & Thomas Narcejac

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Wieder eine Warnung für Berthe Combaz. Keine Drohung, nur eine Feststellung. Beim ersten Mal war es nur eine Frage gewesen, aber nichtsdestoweniger ebenso beunruhigend. Wenn es nun kein Unfall war? Dabei hat der Profi Gallois nur einen banalen Zusammenstoß auf der Piste gehabt, als er den neuen Combaz-Ski testen wollte. Dann allerdings hatte er vollends die Kontrolle über die Ski verloren und war gegen eine Tanne gerast. Schädelbruch. Tot. War es kein Unfall? Die polizeilichen und medizinischen Ermittlungen ergaben einwandfrei, dass es ein Unfall war. Aber wieso hat Gallois kurz vor dem Unfall eine große Summe Geldes auf seinem Konto erhalten? Werkssabotage oder die Konkurrenz? Der neue Combaz-Ski, von dem ehrgeizigen Ingenieur Langogne entwickelt, soll durch seine neue Beschichtung Traumzeiten ermöglichen, und Berthe Combaz, Erbin der großen Skisport- und - modenfirma Combaz, braucht diesen "Traumski", um die konjunkturell bedingte Flaute im Geschäft zu überwinden. So riskiert sie alles... Georges Blancart, Freund von Berthe und Geliebter von Evelyne, Berthes Tochter, sieht die Katastrophe unausweichlich über sie hereinbrechen. [...]

direkt zum Buch Pierre Boileau & Thomas Narcejac: Schussfahrt auf deutsch erschienen: 1987

Doppelt gelinktvon Alain Demouzon

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Georges Casselère ist verschwunden. Seine geschiedene Frau beauftragt Privatdetektiv Nicolas Placard, ihn zu finden. Eine Routinefall, so scheint es zunächst – bis Placard feststellen muss, dass andere dieses Interesse an Casselère teilen und ihm auf weitaus weniger charmante Weise Ausdruck verleihen als Gisèle Tournier, seine Exfrau. Was für den Detektiv als harmloser Freundschaftsdienst beginnt, endet in der blutigen Auseinandersetzung mit Mitgliedern der OAS, deren Kontakte von höchster Regierungsstelle bis in die Unterwelt reichen. [...]

direkt zum Buch Alain Demouzon: Doppelt gelinkt auf deutsch erschienen: 1983

Die Lerchevon Alain Demouzon

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Valérien Roumilhac verläßt sein Heimatdorf, um nach Paris zu gehen. Als kleiner Dieb träumt er davon, ein berühmter Mann zu werden. Als ihn ganz Frankreich jagt, erkennt er, dass er den falschen Weg zum Ruhm eingeschlagen hat. [...]

direkt zum Buch Alain Demouzon: Die Lerche auf deutsch erschienen: 1986

Der Rammbockvon José Giovanni

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3 Männer, 3 Freunde, finden sich zusammen, um eine alte Schuld zu begleichen. Aber es kommt anders, als sie es sich vorgestellt hatten. Das Schicksal spielt ihnen einen bösen Streich. Der Traum vom süßen Leben endet jäh, und das bittere Erwachen beginnt bei einem knochenharten Job in einer Diamantenmine. Hier gilt es, sich mit allen Mitteln durchzusetzen, um zu überleben. [...]

direkt zum Buch José Giovanni: Der Rammbock auf deutsch erschienen: 1983

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