Dr. Watson – Ihr Krimi-Berater

Verehrter Leser, ich habe folgende Bücher für Sie gefunden:

Treffer: 11 – 20 von 130

Schauplatz: Frankreich / Paris
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Treffer 11 – 20

Wenn alte Damen schießenvon Daniel Pennac

95° bei 26 Stimmen

Vier Morde an alten Frauen innerhalb eines Monats. Außerdem erwischt´s noch einen Polizisten. Belleville ist in Aufruhr. Die Polizei untersucht fieberhaft, denn es geht um Drogenkriminalität, um Korruption und Verbrechen auf höchster Ebene. Eine der vielen verdächtigen Spuren führt zu den Malaussènes, wo einige alte Männer als »Großväter« Familienanschluss gefunden haben. Benjamin Malaussène allerdings, der geborene Sündenbock, wird von der Polizei aufs Korn genommen, und Julie, seine große Liebe, gerät bei ihrer jounalistischen Arbeit in tödliche Gefahr. Bis alles aufgeklärt ist und die Täter überführt sind, hat Benjamins Schwester Thérèse viel Wahres aus dem Kaffeesatz gelesen, wird wieder ein Kind geboren, verliebt sich ein Polizist. Und dann bekommen die Malaussèneschen Kinder von einem der Großväter eine Geschichte erzählt, einen Krimi, originell, spannend, böse, witzig - echter Pennac. Pennacs Malaussène-Romane sind in Frankreich Bestseller, und in Deutschland sind sie längst Kult. [...]

direkt zum Buch Daniel Pennac: Wenn alte Damen schießen auf deutsch erschienen: 1990

Die Abreibungvon Jean Amila

93° bei 2 Stimmen

René Lecomte ist wieder da. Der Chef der Pariser Unterwelt hat einen längeren Aufenthalt in Lateinamerika hinter sich. Nun will der »Comte« ausstehende Schulden eintreiben und offen stehende Rechnungen begleichen. Bei einer Schießerei wird er schwer verletzt und rettet sich ins Krankenhaus. Aline, Sylvie und Thérèse, soeben mit dem Krankenschwesterndiplom ausgestattet, müssen zum ersten Mal in der Nachtschicht über Leben und Tod entscheiden. Während der »Comte« die Notoperation übersteht, beginnt draußen schon der Kampf um seine Nachfolge. "One night in Paris Is like a year in any other place” sangen 10cc, und es scheint fast so, als würden sie Jean Amilas "Die Abreibung” kennen. Nacht in Paris: der legendäre Gangsterboss René Lecomte, genannt "Der Graf" (Comte) kehrt aus dem unfreiwilligen Exil zurück und will, Sportsmann, der er ist, eigenhändig Schulden bei aufstrebenden Vorstadtgangstern eintreiben. Leider haben die etwas gegen seine Forderungen; es kommt zu einer Schießerei, und der Graf wird von mehreren Kugeln getroffen. Sein Fahrer und Kumpan Roger vermutet ihn, an dem schon die Ratte knabbert, tot und hat nichts eiligeres zu tun, als sich um die Erbfolge zu kümmern und den (oder die) vermeintlichen Todesschützen auszuschalten. [...]

direkt zum Buch Jean Amila: Die Abreibung auf deutsch erschienen: 2009

Einschlägig bekanntvon Dominique Manotti

93° bei 38 Stimmen

Null Toleranz für den »Pöbel« der Vorstädte lautet die Direktive des Innenministers. Markige Worte angesichts seiner geplanten Präsidentschaftskandidatur. Jetzt müssen Beweise her, dass die Kriminalitätsrate tatsächlich sinkt. Kommissarin Le Muir, Leiterin eines Bezirkskommissariats der Pariser Banlieue, sieht ihre Chance: Was der Politik des Ministers dient, dient unmittelbar auch ihrer Karriere. Zum Glück finden ihre Truppen reichlich Anlass, die staatliche Autorität mit gebotener Härte unter Beweis zu stellen. Manipulation von Statistiken, Einschüchterung der migrantischen Bevölkerung, brutale Übergriffe – das ist Dynamit in der von Angst und Hass geschwängerten Atmosphäre. Eine »Säuberung mit Hochdruck«, wie sie der Innenminister lautstark fordert, bahnt den Weg für Gentrifizierung und Immobilienspekulation. Nur die von Illegalen besetzten Häuser bilden einen Schandfleck … Noria Ghozali, inzwischen ranghohe Ermittlerin beim Zentralen Nachrichtendienst, beobachtet mit wachsendem Misstrauen das Treiben von Starkommissarin Le Muir und ihren Truppen. Insbesondere die Kontakte, die gewisse Polizisten und gewisse Großkriminelle knüpfen, wecken ihren Argwohn. Und plötzlich stehen die besetzten Häuser in Flammen. Wohl wahr, den besitzt Dominque Manotti, und noch einiges mehr. Scheinbar nüchterner, knapper journalistischer Stil, doch das ist viel mehr: Poesie, die aus dem Gespür für Sprache, Timing und einer genauen Beobachtungsgabe resultiert. Manotti schaut genau hin, sieht dem zu, was Tag für Tag geschieht, komprimiert Ereignisse und haut sie dann als Fiktion dem Leser um die Ohren. Wer behauptet, mit Fäusten könne man nicht schreiben, hat Dominique Manotti nicht gelesen. Doch Wut alleine reicht nicht für gelungene Literatur, da gehört auch eine Menge analytisches Denken hinzu, möglichst derart präsentiert, das es nicht wie der erhobene Zeigefinger eines (noch) idealistischen Sozialkundelehrers wirkt. Keine Bange, auch das hat Manotti raus, denn unabhängig von ihrem reflektierenden Scharfsinn, sind die Geschichten einer Hand voll Polizisten, die auf verschiedenen Ebenen um Macht, Geld, Integrität, Anerkennung, Erfolg und manchmal auch bloßes Überleben kämpfen, spannend und plausibel umgesetzt. Auf lediglich 250 Seiten entspinnt Dominique Manotti ein verzweigtes und komplexes Psychogramm einer Gesellschaft, die dem Untergang entgegen taumelt. Da sind Comissaire Le Muir und ihr rechtsextremer Fahrer und Adlatus Brigadier-Major Pasquini, denen für die Räumung zweier besetzter Häuser in der Pariser Vorstadt Panteuil jedes Mittel Recht ist; ihre Gegnerin Noria Ghozali, die mit ihrer arabischen Herkunft hadert, aber bei allem Taktieren, Straßenkämpfermentalität beibehalten hat; die jungen und engagierten Polizeianwärter Sebastian Doche und Isabelle Lefévre, die durch und durch korrupte Spezialeinsatztruppe BAC, um den großsprecherischen Paturel und den begeisterten Fußballer Ivan Djindjic. Den eine Fehlreaktion in der Vergangenheit Kopf und Kragen kosten kann. Dominique Manotti umreißt jede Biographie scharf, verleiht all ihren Protagonisten eigenständigen Charakter. Simple Schwarzweißzeichnungen gibt es nicht. Fast jeder Täter ist gleichzeitig Opfer – bis zu einem gewissen Dienstrang. Bei den höheren Chargen ist alles Politik und damit machbar. Das muss Noria Ghozali nicht einmal schmerzhaft erfahren, sie weiß es längst. Nichts davon verkommt der Autorin zu polemischer Phrasendrescherei, sie ist dicht an ihren Figuren dran, jede Persönlichkeit handelt nachvollziehbar und glaubhaft, ob exponiert oder als Teil einer größeren Menge. Und selbst wenn sie die Handlung komprimiert, vor allem, was die Schnelligkeit ihrer Entwicklung angeht, Einschlägig bekannt bleibt mit jeder Zeile beklemmend realistisch. Eigentlich schlimmer noch – Manotti arbeitet eher mit Understatement, als dass sie übertreibt. [...]

direkt zum Buch Dominique Manotti: Einschlägig bekannt auf deutsch erschienen: 2011

Nebel am Montmartrevon Patrick Pécherot

92° bei 8 Stimmen

Nestor ist ein anarchistischer Privatdetektiv von zartem Gemüt. Zusammen mit seinem Freund Lebœuf, einem massigen Lumpensammler und Jahrmarktringer, versucht er, im Paris der Zwanzigerjahre für etwas Gerechtigkeit zu sorgen. Nebel am Montmartre ist eine Hommage an Léo Malet. Folgerichtig treiben sich auch bei Pécherot skandalumwitterte Grafen, verführerische Dienstmädchen und gewissenlose Großindustrielle zwischen Trödelmärkten, Cabarets und Gewerkschaftsräumen herum. Es entspinnt sich eine verwickelte Geschichte, in der jeder jeden zu erpressen scheint und der Detektiv den Mörder mit einer Ausgabe der Révolution surréaliste entlarvt. André Breton höchst selbst nimmt gar an einer nächtlichen Schießerei auf dem Friedhof teil und dient dem jungen Detektiv bald als BriefkastenAdresse : »›Was für eine Geschichte!‹, seufzte Breton. ›Als Poet sind Sie zwar ein Stümper, alter Knabe, aber langweilig wird einem in Ihrer Gesellschaft nicht.‹« Am Ende wird das Verbrechen mittels eines Pamphlets über "Die surrealistische Revolution" aufgelöst. Mit einer Finte ein Geständnis entlockt. Dann sind fünf Menschen tot und eine wirtschaftliche Verschwörung entlang des ersten Weltkrieges ist aufgedeckt worden. Nur die Helden sammeln die Lorbeeren nicht ein. Sie ergreifen die Flucht übers Meer. Sie wirken wie die tragisch komischen Gestalten aus Becketts Warten auf Godot. Ihr Glück trifft niemals ein.  Patrick Pécherots Paris von 1926 ist die Zeit des André Bretons, des Antonin Artauds, des Eugene Bizeaus, selbst Abel Gance und seine Jahrhundert-Verfilmung von Napoleon tauchen am Rande auf. Große Namen, doch die kleinen Helden bestimmen die Atmosphäre des Romans, der 2002 den Grand Prix de Littérature Policière bekam und sich als Hommage an Léo Malet versteht. Nebel am Montmartre ist Auftakt zu Pécherots Trilogie über die Jahre zwischen den Weltkriegen in Paris. [...]

direkt zum Buch Patrick Pécherot: Nebel am Montmartre auf deutsch erschienen: 2010

Maigret und die Keller des Majesticvon Georges Simenon

92° bei 54 Stimmen

Als der Chef der Kaffeeküche des Pariser Grandhotels Majestic frühmorgens einen nicht verschlossenen Garderobenspind öffnet, fällt ihm eine Blondine entgegen - mausetot. Mrs. Mimi Clark ist die Gattin eines amerikanischen Industriellen, mit Mann, Söhnchen, Hauslehrerin und Kinderfrau auf Europareise. Doch noch vor ein paar Jahren war sie Animierdame in Cannes, und dorthin führt auch Maigrets erste Spur. Immer verblüffendere Zusammenhänge tun sich auf. Als im selben Spind eine zweite Leiche auftaucht, weiß der Kommissar, dass er keine Zeit verlieren darf. Grandhotel "Majestic" an den Champs-Elysées, Paris. Der Chef der Kaffeeküche, Prosper Donge, findet am Morgen im Personalumkleideraum im Keller eine Leiche in einem Metallspind. Es handelt sich um Mrs. Clark, die Gattin des Oswald J. Clark, einem reichen Industriellen aus Detroit, USA. Mr. Clark ist gemeinsam mit seiner Frau, seinem 7-jährigen Sohn, einer Kinderfrau und einer Lehrerin vor 8 Tagen im Hotel abgestiegen. Er befindet sich offiziell aus geschäftlichen Gründen in Europa und bereist von Paris aus mehrere große Städte, während die übrigen Angehörigen und das Personal in der Zwischenzeit im Hotel bleiben. Kommissar Maigret, der Chef der Sonderabteilung der Pariser Kriminalpolizei, tritt auf und übernimmt den Fall. [...]

direkt zum Buch Georges Simenon: Maigret und die Keller des Majestic auf deutsch erschienen: 1962

Maigret gerät in Wutvon Georges Simenon

92° bei 2 Stimmen

Am Pigalle geht es manchmal hoch her, und die Restaurant- und Barbesitzer sind harte Hunde, wenn es ihre Marktanteile zu verteidigen gilt. Das stimmt und stimmt nicht. Für die anderen mag das zutreffen, für Emile Boulay nicht. Er führt das Leben eines Buchhalters, meidet Konflikte und liebt seine Familie. Auf den Gedanken, fremd zu gehen, obwohl die Versuchung jeden Abend vor seinen Augen tanzt, kommt er nicht. [...]

direkt zum Buch Georges Simenon: Maigret gerät in Wut auf deutsch erschienen: 1964

Das schwarze Korpsvon Dominique Manotti

91° bei 28 Stimmen

6. Juni 1944: Noch geht Paris an diesem sonnigen Frühsommertag ungerührt seinen Geschäften nach: Die französische Gestapo verhaftet einen amerikanischen Offizier. Vorm Büro ihres Chefs Deslauriers stehen Bittsteller aus Geschäfts- und Halbwelt Schlange. Am Abend hält die schöne Dora Belle, Geliebte eines SS-Hauptsturmführers und zweitklassige Schauspielerin, ihren Salon. Hier trifft sich die Führung von SS und Wehrmacht mit Vertretern von Industrie, Finanzwelt und Kultur: elegantes Dekor, ausgesuchte Delikatessen, Champagner, Sex. Inspecteur Domecq von der Sitte, Verbindungsmann des gaullistischen Widerstands, nutzt den Abend, um Witterung aufzunehmen. Denn nicht nur militärisch steht die entscheidende Schlacht bevor. In Erwartung der deutschen Niederlage müssen Besatzer und Kollaborateure ihren Besitz, ihre Reputation oder auch nur ihre nackte Haut retten. Manches lässt sich mit Geld regeln oder bei einem guten Tropfen. Aber bald fließt mehr Blut als Champagner. Ein schreiendes Baby wird aus dem Fenster geworfen, eine Frau vergewaltigt, Dienstboten schlägt man die Schädel ein, weil sie gerade im Weg sind. Starker Tobak. Frankreich 1944, unter deutscher Besatzung, soeben sind die Alliierten in der Normandie gelandet und arbeiten sich – Hunderttausende werden dabei sterben – ins Hinterland vor. Noch ist es ein weiter Weg bis Paris, wo Dominique Manottis Roman spielt. Die Mörder sind SS-Leute, das berüchtigte "Schwarze Korps". Aber es sind keine Deutschen, es sind Franzosen. Handlanger, Beutemacher, Gangster, Kollaborateure. Auch das wäre in Frankreich jahrzehntelang starker Tobak gewesen, ein Tabu gewissermaßen, denn das Schönreden der Vergangenheit gehörte auch dort zu den Mechanismen, sich vor der Geschichte reinzuwaschen. Heute ist das Phänomen der  französischen Schergen in Diensten der deutschen Besatzer anerkannt und wird heiß diskutiert. Auch in Kriminalromanen. [...]

direkt zum Buch Dominique Manotti: Das schwarze Korps auf deutsch erschienen: 2012

Der Henker von Parisvon Claude Cueni

91° bei 1 Stimmen

Charles-Henri Sanson fühlt sich zum Arzt berufen. Doch auf seiner Familie lastet ein Fluch, der ihm bereits in der Schule zum Verhängnis wird: Man erkennt ihn als Sohn des Henkers, eine medizinische Laufbahn bleibt ihm verwehrt, er muss in die Fußstapfen seines Vaters treten. Töten statt heilen. Sanson wird zum Gefangenen seines Schicksals, die Qualen der Todeskandidaten werden zu seinen eigenen. Tagsüber richtet er auf dem Schafott, abends spielt er Klavier, und nachts seziert er die Leichen, um die menschliche Anatomie zu erforschen. Während der Terrorherrschaft im Gefolge der Französischen Revolution guillotiniert "Monsieur de Paris" über 3000 Menschen. Die Stadt ertrinkt im Blut, und Sanson verliert allmählich den Verstand. Verzweifelt sucht er nach Menschlichkeit und Anerkennung. Die Liebe einer siamesischen Studentin, die er gleichwohl nicht heiraten darf, gibt ihm Halt. Bis sie selbst auf die Todeslisten der Revolutionäre gerät. [...]

direkt zum Buch Claude Cueni: Der Henker von Paris auf deutsch erschienen: 2013

Paradies der Ungeheuervon Daniel Pennac

90° bei 40 Stimmen

Von Beruf ist Benjamin Malaussène Sündenbock, aber auch großer Bruder und Ernährer zahlreicher Halbgeschwister. Die ganze Sippschaft wohnt in einem alten Laden im bunten Pariser Stadtteil Belleville. Väter gibt es nicht, und Maman ist ständig in Liebesabenteuern unterwegs. Benjamin arbeitet in einem großen Pariser Kaufhaus in der Reklamationsabteilung, hält für alle Pannen seinen Kopf hin. Aber man will ihm noch mehr anhängen: eine Serie geheimnisvoller Bombenexplosionen im Kaufhaus, deren Opfer sich ausgerechnet immer in seiner Nähe aufhielten. Doch die Ermittlungen des Kriminalkommissars Coudrier führen in eine andere Richtung. Benjamin könnte aufatmen, wenn nicht zu Hause bei den Geschwistern dauernd etwas schief ginge: Jeremy bastelt in der Schule erfolgreich eine Bombe, Louna kriegt Zwillinge, Julius der Hund erleidet seinen ersten epileptischen Anfall. Und in all dem Trubel verliebt Benjamin sich unsterblich in die überwältigende Journalistin »Tante Julia«. [...]

direkt zum Buch Daniel Pennac: Paradies der Ungeheuer auf deutsch erschienen: 1989

Maigret contra Picpusvon Georges Simenon

90° bei 38 Stimmen

"Morgen um fünf Uhr nachmittags töte ich die Wahrsagerin. Gezeichnet: Picpus." Maigret nimmt diesen Brief ernst und veranlaßt, dass in Paris 482 Hellseherinnen überwacht werden. Die Hellseherin Jeanne, die trotz dieser Maßnahmen erstochen wird, kennt keiner. Und als der Kommissar den Hauptverdächtigen mitten im Hochsommer im Wintermantel in der Küche der Toten findet - da überkommt ihn eine Riesenwut, und er will nur noch ein kühles Bier... An einem heißen Sommertag in Paris, nachmittags gegen fünf Uhr, wünscht sich Kommissar Maigret nichts lieber als ein ordentlich gezapftes Bier. Doch daraus wird nichts - denn ein geheimnisvoller "Picpus" hat Tags zuvor einen Mord angekündigt: "Morgen Nachmittag um fünf töte ich die Wahrsagerin. Gezeichnet: Picpus" [...]

direkt zum Buch Georges Simenon: Maigret contra Picpus auf deutsch erschienen: 1961

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