Venezianisches Finale von Donna Leon

Buchvorstellung und Rezension

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 1992 unter dem Titel Death at La Fenice, deutsche Ausgabe erstmals 1995 bei Diogenes.
Ort & Zeit der Handlung: Italien / Venedig, 1990 - 2009.
Folge 1 der Guido-Brunetti-Serie.

  • New York: HarperCollins, 1992 unter dem Titel Death at La Fenice. ISBN: 0060168714. 263 Seiten.
  • Zürich: Diogenes, 1995. Übersetzt von Monika Elwenspoek. ISBN: 3-257-01973-4. 345 Seiten.
  • Zürich: Diogenes, 1995. Übersetzt von Monika Elwenspoek. ISBN: 3-257-22780-9. 345 Seiten.
  • Zürich: Diogenes, 2002. Übersetzt von Monika Elwenspoek. ISBN: 3-257-05606-0. 393 Seiten.
  • München: Süddeutsche Zeitung, 2006. Übersetzt von Monika Elwenspoek. ISBN: 978-3866152571. 239 Seiten.
  • [Hörbuch] Mainhardt: Steinbach, 2002. Gesprochen von Philipp Schepmann. ISBN: 3886985660. 8 CDs.
  • [Hörbuch] München: Audioverlag, 2007. Gesprochen von Philipp Schepmann. ISBN: 3939606499. 4 CDs.

'Venezianisches Finale' ist erschienen als HardcoverTaschenbuchHörbuch

In Kürze:

Skandal in Venedigs Opernhaus La Fenice: In der Pause vor dem letzten Akt der Traviata wird der deutsche Stardirigent Helmut Wellauer tot aufgefunden. In seiner Garderobe riecht es unverkennbar nach Bittermandel – Zyankali. Ein großer Verlust für die Musikwelt und ein heikler Fall für Commissario Guido Brunetti. Dessen Ermittlungen bringen Dinge an den Tag, wonach einige Leute allen Grund gehabt hätten, den Maestro unter die Erde zu bringen. Der Commissario entdeckt nach und nach einen wahren Teufelskreis aus Ressentiments, Verworfenheit und Rache.

Das meint Krimi-Couch.de: »Ein Krimi der ruhigen Töne, ohne viel Action und Aufregung« 52°

Krimi-Rezension von Thomas Kürten

Zu den erfolgreichsten Kriminalautoren der 90er Jahre zählt ohne Zweifel die Amerikanerin Donna Leon, die seit rund 20 Jahren als Lehrerin für Literatur an einer Schule eines amerikanischen Truppenstützpunktes im italienischen Vicenza arbeitet. Sie lebt im nahen Venedig, dessen einmalige Stimmung zwischen Palästen, Kirchen und auf den Kanälen in ihren Büchern eine hervorragende Kulisse für die Ermittlungen des Commissario Brunetti bilden. Eine kleine Welt, in der jeder jeden kennt und in der viel getratscht wird.

Espresso mit besonderem Geschmack – Zyankali

Im ersten Fall »Venezianisches Finale« stirbt der deutsche Stardirigent Wellauer in der Pause vor dem letzten Akt der Oper La Traviata im Theater La Fenice. Sehr schnell steht fest, dass der Espresso des Dirigenten mit Zyankali vergiftet war. Als Täter kommen nicht viele Personen in Verdacht, da der Bereich hinter der Bühne nicht ohne weiteres zugänglich ist. Commissario Brunetti kann sich bei seinen Nachforschungen in erster Linie auf das Theaterpersonal und das Ensemble konzentrieren. Bald zeichnet sich ein überraschendes Bild von dem vergifteten Maestro. Von der Öffentlichkeit geliebt, aber von allen, die mit ihm arbeiteten, gehasst. Motive für einen Mord findet Brunetti wirklich zahlreich.

Die Ruhe, die die Lagunenstadt ausstrahlt, findet sich auch in Donna Leons Romanen wieder. Die gesamte Erzählung plätschert langsam vor sich hin und Brunetti wandert von einer Vernehmung zur nächsten. Alle seine Gesprächspartner sind dabei bemerkenswert auskunftswillig und Brunetti beweist in jedem seiner Gespräche ein Übermaß an Einfühlungsvermögen und Feinsinn, um auch bei leichtesten Andeutungen kein Detail zu übersehen. Er weiß genau, wie er ein Gespräch mit seinem jeweiligen Gegenüber einzuleiten hat, um eine persönliche Beziehung aufzubauen und zu einem Ergebnis zu gelangen.

Aus der Ruhe Venedigs wird schnell Langeweile

Eine große Stärke in den Kriminalromanen Donna Leons ist sicherlich die sehr gute Charakterisierung ihres Ermittlers Guido Brunetti. Diese sehr stark beschriebene Figur und die Sphäre Venedigs, die von jedem Venedigkenner als treffend bezeichnet werden muss, tragen wohl den Hauptanteil am Erfolg der Serie. In den ersten Büchern der Reihe wird aber aus der Ruhe der Stadt und der inneren Ausgeglichenheit Brunettis sehr schnell Langeweile. So auch bei »Venezianisches Finale«. Brunetti stiefelt jeden Morgen brav in sein Büro, wird von all seinen Kollegen geliebt und geschätzt. Sein Chef setzt ihn unter Druck, aber ihn selber scheint das überhaupt nicht zu kümmern. Die Zeugenvernehmungen wirken mitunter wie ein Marionettenspiel, bei dem er selber die Fäden zieht. Sein Privatleben ist geordnet, er kocht gerne, seine Frau ist ja ach so herzenslieb und seine beiden Kinder geben auch noch keinen Anlass zum Kummer. Zu allem Überfluss ist Guido Brunetti betrübt, dass er nicht mehr Zeit mit seiner Familie verbringen kann. Der absolute Traummann für jede Schwiegermutter.

Die anderen Charaktere kommen ein wenig zu flach rüber. Zu kurz sind ihre Auftritte, als dass sie einen nachhaltigen Eindruck hinterlassen könnten. Die deutsche Ärztin (Signora Wellauer) und die amerikanische Archäologin (Brett Lynch) lassen lediglich einige billige Versatzstücke erkennen, an denen wohl der »typische Deutsche« oder der »typische Amerikaner« ausgemacht wird. Brunettis Vorgesetzter zeichnet sich in erster Linie durch seine Macken aus, seine akute Arbeitsunlust und sein Talent, Erfolge anderer für sich zu markieren.

Kleine, dunkle Geheimnisse und ein ganz großer Skandal

»Venezianisches Finale« bietet einen gewagten Blick hinter die Kulissen eines großen Opernhauses, getreu dem Motto »mehr Schein als Sein«. Kleine, dunkle Geheimnisse, aber auch ein ganz großer Skandal werden von Brunetti entdeckt. Diskretion jedoch gehört zur Berufsehre des Commissarios und deshalb geht letztlich auch die Auflösung des Falles ganz ruhig von der Bühne. Die Handlung des Romans ist sehr gut durchdacht und entwickelt sich ebenfalls sehr gut. Dabei bleibt »Venezianisches Finale« aber ein Krimi der ruhigen Töne, ohne viel Action und Aufregung. Sehr schnell weiß man, dass es sich bei dem Tod von Wellauer um eine Einzeltat aus persönlichen Motiven handeln muss, hinter keiner Ecke lauert die Gefahr eines weiteren Verbrechens. Der erste Fall des Commissarios Brunetti bietet somit insgesamt durchschnittliches Lesevergnügen und lebt mehr der Beschreibung der Kulisse Venedigs, der sorgsam ausgesuchten Schauplätze und von einem gut umrissenen Hauptcharakter, als von einem spannenden Kriminalfall.

Das meinen andere:

»Der erste Krimi der Amerikanerin Donna Leon, und gleich ein großer Wurf. Das Buch ist voll von den Gerüchen und vom Geschmack Venedigs und spricht den Musikliebhaber ebenso an wie den nur am Krimi-Rätsel interessierten Leser.« (Radio Bremen)

»Ein mitreißendes Debüt: betörend und ein bißchen unheimlich wie Venedig selbst. Glänzend und unwiderstehlich.« (Rita Mae Brown)

»Donna Leon hat den Freunden subtiler, gescheiter und anspruchsvoller Kriminalromane einen Grund zum Jubeln gegeben: ´Venezianisches Finale´ ist ein Lesevergnügen, das man sich nicht entgehen lassen sollte.« (Tony Hillermann)

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E. Secchi zu »Donna Leon: Venezianisches Finale« 26.08.2016
Die Plots ihrer Krimis sind ja nicht schlecht. Ihre oberflächliche, nicht belegbare Kritik an Italien nervt allerdings. Sie ist so schlau, die Übersetzung ins Italienische und die Publikation ihrer Bücher in Italien zu verhindern, denn das könnte ihr Unannehmlichkeiten bereiten.
Ich bin Italienerin und stelle immer wieder erstaunt fest, wie viele Fehler sie macht, wenn sie italienisch zitiert. Dabei lebt sie doch angeblich schon längere Zeit in Venedig.
Igelmanu66 zu »Donna Leon: Venezianisches Finale« 28.08.2015
»Der Tod hatte die Züge des Mannes verzerrt, der in dem Sessel mitten im Zimmer lag. Seine Augen waren starr ins Leere gerichtet und die Lippen zu einer häßlichen Grimasse verzogen. Der Körper hing schwer zur einen Seite, der Kopf war gegen den Sesselrücken gepreßt. Auf der gestärkten, blendendweißen Hemdbrust waren Spritzer einer dunklen Flüssigkeit. Einen Augenblick dachte die Ärztin, es sei Blut. Sie trat näher und roch mehr, als daß sie es sah, den Kaffee. Der andere Geruch, der sich mit dem des Kaffees vermischte, war ebenso eindeutig. Es war der durchdringende, säuerliche Geruch nach bitteren Mandeln, über den sie bislang nur gelesen hatte.«

An diesem Abend wird die Pause vor dem letzten Akt von „La Traviata“ in Venedigs Opernhaus „La Fenice“ ungewöhnlich lang, denn das Publikum wartet vergeblich auf die Rückkehr des deutschen Stardirigenten Helmut Wellauer, der tot in seiner Garderobe liegt. Der durchdringende Geruch von Zyankali lässt keinen Zweifel aufkommen, dass Wellauer ermordet wurde. Die Musikwelt trauert und Commissario Brunettis Vorgesetzter erklärt deutlich, dass sich die Stadt Venedig einen solchen Skandal – den Mord an einem der berühmtesten Künstler unserer Zeit – nicht erlauben kann!
Brunetti, der sich nicht nur „mit den üblichen Verdächtigen“ befassen will, erkennt schnell, dass der Maestro so einigen Leuten Grund gegeben hatte, ihn zu hassen…

Das war ein Krimi ganz nach meinem Geschmack! Brunetti ist mir als Charakter sehr sympathisch. Er gehört nicht zu der Sorte von Ermittlern, die sich – durch irgendein schreckliches Erlebnis traumatisiert oder völlig desillusioniert – durch den Tag quälen. Brunetti mag sein Leben, seine Stadt und seinen Beruf. Er liebt seine Familie, gute Bücher und guten Wein. Dabei geht er aber durchaus nicht unkritisch durch die Welt, bildet sich seine eigene Meinung und steht auch dazu. Ein intelligenter Mann, der mir mit seiner trockenen und oftmals ironischen Art ans Herz gewachsen ist.
»Brunetti? … Warum machen Sie keine Notizen?« Brunetti erlaubte sich die Andeutung eines Lächelns. »Oh, ich vergesse nie etwas von dem, was Sie sagen, Signore.«

Sehr gefielen mir auch die vielen Details und Beschreibungen, die Venedig deutlich vor meinen Augen erscheinen ließen. Zusammen mit der schillernden Welt der Opernbühne ergab das ein wunderschönes und verlockendes Szenario. Doch werden nicht nur die schönen Bilder Venedigs gezeigt, auch die dunklen Flecken kommen nicht zu kurz, die Makel, die es in der Stadt und auch in der Gesellschaft gibt. Den Fall fand ich hochinteressant und vielschichtig, die Auflösung schlüssig. Das Ende sagte mir sehr zu und begeisterte mich noch mehr für Commissario Brunetti.

Fazit: Intelligenter und anspruchsvoller Krimi mit einem sehr sympathischen Ermittler und vor toller Kulisse.

»Ich dachte, Sie wollen vielleicht mit den Sängern sprechen, Commissario. Da habe ich sie gebeten, oben zu warten. Es schien ihnen nicht zu gefallen…« Opernsänger, dachte Brunetti, und wiederholte es noch einmal: Opernsänger. …
»Wer war am ungeduldigsten, Follin?«, fragte Brunetti, als sie oben angelangt waren.
»Die Sopranistin, Signora Petrelli«, antwortete Follin und deutete rechts den Korridor hinunter auf eine Tür ganz am Ende.
»Gut«, sagte Brunetti und wandte sich nach links. »Dann heben wir uns Signora Petrelli bis zum Schluß auf.«
Anfangsverdacht zu »Donna Leon: Venezianisches Finale« 27.07.2010
Maestro Kürten: Sind sie an ihren Erwartungen gescheitert?
Am Buch kann es nicht liegen.
Das ist gut.

Ja, Donna Leon mag eher das Unspektaktuläre.
Auch übrigens lieblich, humorvoll Gezeichnete. Italienische Korruption
wird hier doch allerfeinst beschrieben.
Und, ich widerspreche, gerade die Frauen sind gut geschildert. Sie vergessen auch Eine, nämlich die Sängerin.
Frau Leon schreibt eben unaufgeregt,
gelassen.
Mit Verständnis für den Menschen.
Ich finde beispielsweise die Verzweiflung, Ohnmacht der Signora
eindringlich leise beschrieben.
Und Brunetti? Allerfeinst(er) Geist.
Raffaela zu »Donna Leon: Venezianisches Finale« 11.02.2010
Venezianisches Finale ist ein Buch zum Verschlingen. Es steckt voller Intrigen und Geheimnisse, welche das Lesen äusserst spannend machen. Jedoch empfand ich das Lesen gegen Mitte des Buches als ein wenig fade. Eine Befragung führte zu der anderen, routiniert erledigte Brunetti seine Aufgaben und Befragungen und im Buch fehlte es an Action. Doch durch die vielen Gegenspieler, alle mit einem starken Motiv für einen Mord an Maestro Wellauer, wurde ich als Leser selber angeregt, den Fall zu lösen. Der Schluss des Buches ist ganz klar der beste Teil des Buches, da meine Neugierde, wie Donna Leon den Fall auflöst, stieg.

Die grösste Stärke von Venezianisches Finale ist der Commissario Brunetti. Er begeisterte mich mit einem Humor, mit seiner ironischer Denkweise und seinem Charme. Donna Leon charakterisiert ihn hervorragend und sehr genau.

Dieses Buch ist der erste Erfolg von Donna Leon. Als wir in der Klasse mit den Diskussionen über ihre Brunetti-Romane begannen, wurde ich mehr und mehr von ihr enttäuscht. Ich bekam einen merkwürdigen Eindruck von der Krimiautorin, da mir auffiel, dass sie häufig über dieselben Themen schreibt und ziemlich oberflächlich sein kann. Häufig kritisiert sie Amerikaner, die Presse sowie Italien. Anscheinend ist Donna Leon eine sehr eigenwillige Person, die stur auf ihre Meinung beharrt. Ich finde es toll, wenn Menschen ihren eigenen Stil besitzen, jedoch ist bei Donna Leon der Grad zwischen Individualität und Langeweile sehr schmal.
Corinna zu »Donna Leon: Venezianisches Finale« 22.12.2009
Ich finde alle bücher von Donna leon sehr gut. Allein die Atmosphäre Venedigs ist sehr toll. Sie hat ein sehr gutes feingefühl beim schreiben. Sie ist eine der besten buchatorinnen die ich kenne. Donna leon weiß genau wie sie schreibt und hat ein sehr gute Beziehung zu Venedig. Allein die Bücher: Wie durch ein dunkles Glas oder Lasset die Kinder zu mir kommen oder Venezianische Scharade sind sehr gut Bücher habe bis jetzt alle Bücher von Donna Leon gelesen. Ich hoffe sie schreibt weiterhin so gute Bücher oder verfilmt sie so gut.
Susannah zu »Donna Leon: Venezianisches Finale« 30.11.2009
Venedig, Gegenwart: Stardirigent Helmut Wellauer ist tot - gestorben an Zyankali, in seiner Gaderobe vor dem dritten Akt seiner Oper. Commissario Guido Brunetti sieht sich nicht nur mit arroganten Diven, schweigsamen Personal und einer düsteren Vergangenheit konfrontiert, sondern auch mit jeder Menge Druck: möglichst schnell soll der Fall aufgeklärt werden, denn der Mord ist ein Schandfleck auf dem sonst so braven Antlitzt von Venendig ...

Toller Einstieg in die Serie um den beliebten Comissario - Bruentti ist sympathisch, gewitzt, ein Feinschmecker und typisch italienisch. Mit der Figur möchte man mehr Fälle lösen. Strotzte dieser erste Fall zwar nicht vor kriminalistischer Ermittlungsarbeit, erzeugte er doch SPannung. Spätestens nach dem ersten Drittel wird es schwer, das Buch beiseite zu legen, und auch die Auflösung weiß zu überraschen. Eine schlön geschriebene und spannende Geschichte, die sich in der von mir gemochten Sphäre der ruhigen Krimis bewegt. Mehr davon!
Christian zu »Donna Leon: Venezianisches Finale« 01.09.2009
Dies ist mein erster Brunetti den ich gelesen habe. Leider riss er mich nicht so vom Hocker, dass ich sofort den Nächsten lesen muss. Jedoch den Commissario und seine Familie habe ich ins Herz geschlossen. Auch die Stadt Venedig wurde gut im Buch rübergebracht und verlockt zu einem Kurzbesuch. Doch die ganze Geschichte plätscherte für meinen Geschmack einfach so dahin, dennoch ist das Ende "überraschend"
Ticva zu »Donna Leon: Venezianisches Finale« 10.07.2009
Es beginnt mit dem letzten Akt einer Oper in Venedig. Die Zuschauer strömen in den Saal zurück und warten gespannt wie der Akt endet.
Doch der Dirigent kommt nicht, wird entschuldigt, und schon geht das Getuschel los.
Wenige Zeilen später ist Commissario Brunetti, der Hauptprotagonist, vor Ort. Der Dirigent ist tot.

Ich dachte, nun müsste es eigentlich losgehen: ermitteln, Zeugen befragen, Beweisen nachgehen usw., aber kaum was passiert.
Die Ermittlungen ziehen sich schleppend hin. Außer Zeugenbefragungen gibt es eigentlich keine anderen Tätigkeiten die der Commissario machen könnte.
Aber dadurch erfährt man vieles über den Toten. Wobei es größtenteils nur Oberflächliches oder gar Gerüchte sind.
Nur ganz langsam kann Brunetti sich ein Profil von dem Mann machen. Was er dabei erfährt, reicht bis in den 2. Weltkrieg zurück. Und er entdeckt auch eine gewisse Abneigung gegen manche Verhaltensweisen in seinem Leben.

Was die Arbeitsweise der italienischen Polizei angeht, ist sie wirklich so beschrieben wie wir sie kennen. Langsam und stockend, mit vielen Kaffee- oder Weinpausen dazwischen. Es gibt Tage, an denen Brunetti nur ein oder zwei Zeugen befragt und das war’s.

Was mich sehr gestört hat, waren die italienischen Wörter, die in den Raum geworfen und nirgends erklärt werden. Sie machen die Geschichte zwar bildhafter und auch italienischer, aber wenn sie nirgends erläutert werden, ist das aus meiner Sicht ziemlich störend. Es ist deshalb auch teilweise schwierig der Geschichte zu folgen, da man sich daran aufhält.
Auch gewinnt die Geschichte sehr lange Zeit nicht richtig Fahrt, keine Spannung die steigt, keine Abwechslung. Das hat mich etwas enttäuscht.

In der zweiten Hälfte des Buches konnte ich mir dann langsam vorstellen, wer als Mörder in Frage käme und auch Brunetti’s Familie wird endlich etwas vorgestellt.
Doch ich täuschte mich, was den Mörder betraf und die Autorin hat mich am Ende doch noch überrascht!

Fazit:
Für meinen Geschmack leider etwas zu langatmig, gerade in der ersten Hälfte des Buches. Dazu noch die italienischen Worte, die kaum übersetzt wurden, das alles bringt dem „Krimi“ leider nur 3 Sterne ein.
Kallisto73 zu »Donna Leon: Venezianisches Finale« 17.08.2008
Es geht mir wie Tedesca, und zwar genauso. Ich fand die ersten 5 Brunettis gut (70-75 Grad). Ruhig geschrieben mit interessanten Personen und sehr guter Beschreibung Venedigs (ein Regiokrimi!). Aber irgendwann wurde es dann einfach zu stereotyp und statisch. "Death of Faith" (Sanft entschlafen) war mein letzter Brunetti, da waren die Personen nur noch Schablonen, und es hat mich nicht mehr interessiert, was Brunetti zu essen hatte oder wie es Paola ging.
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tedesca zu »Donna Leon: Venezianisches Finale« 12.06.2008
Mir hat dieses erste Buch von Donna Leon auch sehr gut gefallen damals. Ich fand die Beschreibungen von Venedig so schön und mochte auf Anhieb den Commissario und vor allem seine intellektuelle Frau Paula.
Vielleicht war es nicht der spannendste Krimi aller Zeiten für mich, aber alleine das Milieu rund um "La Fenice" hat mich schon fasziniert.
Ich würde dieses und die nächsten 5 Fälle von Brunetti weiterempfehlen, dann hat's mir nicht mehr gefallen, und ich hab nach dem 7. aufgehört, die zu kaufen.
Bettina zu »Donna Leon: Venezianisches Finale« 07.05.2008
Ich finde das Buch Venezianische Finale sehr gut geschrieben. Man bekommt einen Eindruck von der Stadt Venedig und gleichzeitig von der Mentalität ihrer Einwohner. Für manche Leser könnte es etwas langweilig werden, da der Commisario sehr lange ausführliche Gespräche mit den verschiedensten Menschen führt.
Ich kann das Buch nur weiterempfehlen, da ich denke dass Donna Leon eine "neue" Art zu schreiben entdeckt hat
anna zu »Donna Leon: Venezianisches Finale« 13.11.2007
ich find das buch eig voll ok,aber ich hab keine ahnung wie ich eine inhaltsangabe darüber schreiben soll :(
kann mir vielleicht irgentwie helfen?
wär voll nett.
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Elke zu »Donna Leon: Venezianisches Finale« 22.07.2007
Dieses Buch war der Grund warum ich mich ins Auto gesetzt habe und Richtung Venedig gefahren bin! Die Stadt wird so wunderbar beschrieben, das man es einfach selber sehen muss!!
Imanuel zu »Donna Leon: Venezianisches Finale« 14.05.2007
Ein sehr gutes Buch sowohl für Krimi fans wie auch für Musikfreunde auch wenn sie in diese Richtung hätte noch merhr erzählen können. Der gesamte Stil hat eine sehr echte und realistische Form, und ich war desswegen gerade auch im zweiten Band "Entstation Venedig" etwas frustrierdgerade auch bei der Auflösung.
Hier im ersten Band ist die Auflösung um einiges besser trotzdem stand für mich mehr der Commissiaro Brunettie und das Italienische Leben oder auch die Mentalität dieses Landes mehr im fordergrund.Ich freute mich dann immer schon auf die szenen wo er Zuhause war. Diese szene fande ich besonders gelungen.Na ja sicherlich Geschmacksfrage.
Viel Spaß beim Lesen!!!
max zu »Donna Leon: Venezianisches Finale« 10.01.2007
als ich mit dem buch anfing dachte ich es wäre eine sehr gutes buch
mittlerweile bin ich anderer meinung
es ist langweilig und auch nicht wirklich gut geschrieben
unsere lehrerin ist da anscheinend anderer meinung da sie sehr davon geschwärmt hat
jetzt kann ich mich damit abquälen über diese buch charakterisierungen und inhaltsangaben zu schreiben
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Anton zu »Donna Leon: Venezianisches Finale« 13.12.2006
Das ist meine erste Begegnung mit Donna Leons Commissario Brunetti. Es geht hier nicht nur um Verbrechen und deren Opfer und Täter sondern um einen sehr sympathischen Menschen in einer außergewöhnlichen Stadt. Viele meinen, Venedig als Tourist zu kennen. In diesem Buch kann man sich in eine Stadt verlieben, bevor man sie gesehen hat. Es ist schön, das inzwischen so viele Bücher von Donna Leon gibt, und ich habe bis jetzt nur einen gelesen… Ich freue mich auf viele neue Begegnungen mit meinem neuen Freund Guido Brunetti in einer wunderschönen Stadt.
m.m. zu »Donna Leon: Venezianisches Finale« 04.07.2006
Guido Brunetti ist mir sehr sympathisch und ich freue mich, dass ihn Frau Leon geschaffen hat. Was ich aber abstoßend finde, ist diese naive und gleichzeitig herablassende amerikanische Vorstellung von einem Leben in Italien. Man ist noch lange kein Kenner, wenn man ein paar italienische Wörter in den Text einfließen lässt.
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Volker Brengelmann zu »Donna Leon: Venezianisches Finale« 22.05.2006
Was soll man sagen - eine Amerikanerin stellt sich das Wirken eines italienischen Commissario vor - und so liest es sich dann auch. Italienisches Lebensgefühl Fehlanzeige. Der Erfolg der Leon - unbegreiflich. Wenn man bereits einen Nabb- oder Dibdin-Roman oder gar einen Camilieri-Krimi kennt, kann man hiermit nicht viel anfangen.
Gruß, Volker
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loewi zu »Donna Leon: Venezianisches Finale« 27.01.2006
Ein ausgezeichneter Krimi für alle Leser, die viel Wert legen auf detaillierte Personen- und Ortsbeschreibungen. Der Roman ist in netter, karrikierender Weise in die Beschreibungen der Stadt Venedig eingebettet.
Allerdings weniger geeignet für Leser, die gerne viel Action mögen. Literarisch wertvoll machen diesen Roman nämlich eben die ausführlichen Gespäche des Commissarios, die dem Leser ein beinahe psychologisches Porträt der Personen bietet.

Meines Erachtens nach einer der besten Krimis, die ich gelesen habe.

Mein Tip: auch als Hörbuch lässt sich dieser Krimi in einem Tag verschlingen...
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Ein treuer Brunetti Fan zu »Donna Leon: Venezianisches Finale« 11.01.2006
Hi Leute ich musste eigentlich nur ein Referat über Donna Leon und ihre Krimis machen es hat mich so sehr interessiert wie die Bücher ausgehen und es wurde immer spannender für mich für euch sicherlich auch lest mal eins und es wird euch fesseln vor Spannung alle Bücher sind sehr gut also mit der Note 1 von mir ausgezeichnet. Ich empfehle euch die Bücher zulesen. Also Viel Spaß dabei :-)
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Bombe Junior zu »Donna Leon: Venezianisches Finale« 11.01.2006
Ich bin entteuscht über die Bewertung von Krimi-Couch.
Ich finde dieses Buch fantastisch
und lobe die US-amerikanische Schriftstellerin Donna Leon bis in den Himmel. Ich habe alle
14 Bucher schon mindestens
je 3mal durchgelesen obwohl ich erst
15Jahre alt bin interessiere ich mich sehr für alle unterschiedlichen Romane.

Bis dann Gruß euer Bombe Junior
Ane zu »Donna Leon: Venezianisches Finale« 04.06.2005
Ein super Buch mit einem sympathischen Kommissar und einer kurzweilig und spannend aufgebauten Handlung mit überraschendem, aber stimmigem Ende.

Vor allem die Atmosphäre fasziniert mich wirklich.

Warum muss ein Krimi eigentlich von ununterbrochener Action, Schießereien und Verfolgungsjagden leben? Für einen gemütlichen, entspannenden Abend mit dem Buch ist eine Geschichte, die mit leiseren Tönen fesselt, doch sehr viel besser geeignet.
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Lucie zu »Donna Leon: Venezianisches Finale« 30.05.2005
Durch eine total begeisterte Bekannte bin ich zu diesem Buch gekommen. Leider kann ich ihre Begeisterung nun überhaupt nicht nachvollziehen. Von Donna Leon hört man so viel, da hätte ich einiges mehr erwartet. Sie schreibt nicht schlecht, nur durchschnittlich.
Die Handlung lahmt. Den Gift-Mörder konnte ich auf Anhieb erraten (viel zu offensichtlich), etwas was einem bei Hill, Perry oder Christie nie glückt. Das Bild, das sie rund um den Dirigenten Wallauer zeichnet ist jedoch gut. Die Familie Brunetti finde ich sympatisch.
Clara zu »Donna Leon: Venezianisches Finale« 24.05.2005
ich finde grade die beschreibung von Venedig das Verführerische an diesem buch, zusammen mit dem krimi (der gut aufgebaut und spannend bis zum Schluss ist) ein wirklich unterhaltsames buch! Würde ich sofort als "gute.nacht.lektüre" empfehlen =)
max zu »Donna Leon: Venezianisches Finale« 22.05.2005
als ich mit dem buch anfing dachte ich es wäre eine sehr gutes buch
mittlerweile bin ich anderer meinung
es ist langweilig und auch nicht wirklich gut geschrieben
unsere lehrerin ist da anscheinend anderer meinung da sie sehr davon geschwärmt hat
jetzt kann ich mich damit abquälen über diese buch charakterisierungen und inhaltsangaben zu schreiben
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Bianca Propst zu »Donna Leon: Venezianisches Finale« 20.03.2005
Also ich muss Donna Leons Venezianisches Finale in der Schule für den Deutsch Unterricht lesen und ich bin nicht die einzige in meiner Klasse, die sagt, dass dieses Buch einfach nur fad zu lesen ist und es überhaupt nichts passiert.
Da ich in einer Tourismusschule bin und den Ausbildungsschwerpunkt Kulturtouristik habe muss ich viele Bücher lesen, da wir auch eine Sprachwoche in Italien machen, und dieses Buch gehört sicher zu einen der schlechtesten die ich je gelesen habe und wenn ich nich nochmals eines von Donna Leon lesen muss, werde ich es sicher auch nicht tun, aber Gott sei Dank gibt es verschiedene Geschmecker.
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Marie Claire zu »Donna Leon: Venezianisches Finale« 06.03.2005
Ich fand das Buch unterhaltsam
aber nicht sonderlich spannend.
Es läßt sich gut lesen.

Die "Clichés" über "die Italiener", "die Deutchen" usw ,jedoch geschmaklos und fad...schon 1000 mal da gewesen und dann noch falsch!

Die intakte Familie von Inspektor Brunetti ein Segen!
Wo wird so was heute noch beschrieben? Es ist so selten daß es wieder gut wirkt!
prof_bienlein zu »Donna Leon: Venezianisches Finale« 26.01.2005
Ich muss leider sagen, dass ich die allgemeine Begeisterung für die Leon-Krimis nicht ganz nachvollziehen kann.
Von den zu erwartenden Fehlern bei der Schilderung des Opern-Millieus abgesehen, trieft dieses Buch von den plattesten Klischees (ständig kommen Sätze wie "er wäre nicht Italiener, wenn er nicht..."), ob solchen über "die Ialiener", "die Deutschen" oder natürlich den ach so sympathischen Protagonisten mit seiner gemütlich-intakten Familie (zugegeben: man ist die zerrütteten Verhältnisse bei den meisten anderen heutigen Krimi-Kommissaren auch etwas leid ;-))...auch wenn Donna Leon wohl in Venedig lebt, diese naive Sicht auf das Leben und das Lebensgefühl der Menschen dort erscheint mir wie die romantísche Traumwelt einer strickenden Ami-Oma.
Christina zu »Donna Leon: Venezianisches Finale« 04.12.2004
ich bab das buch von der schule aus lesen müssen, weil wir über einen schriftsteller ein referat machen müssen. ich bin grad dabei beim lesen und schon bald fertig, weil es so spannend ist und man nicht aufhören kann. ich werde mir warscheinlich die anderen Fälle auch besorgen. wozu gibt es eine bücherei?

grüße an alle bücherfans und auch an die anderen!
hel
Marcel Ba. zu »Donna Leon: Venezianisches Finale« 23.08.2004
ich musste commissario brunetties ersten fall von der schule aus lesen da wir in nicht allzu ferner zukunft eine reise nach venedig unternehmen möchten. in diesem buch erfährt man einiges über venidig und auch die handlung in dem krimie bleigt bis zum ende spannend denn so gut wie jeder hätte der mörder sein können.
im ganzen ein gutes buch mit überraschendem schluss
Sianna 15 zu »Donna Leon: Venezianisches Finale« 19.06.2004
Ich habe ja noch nicht viele Krimis gelesen aber seit ich Brunettis ersten Fall las bin ich von Donna Leons schreibweise einfach nur begeistert
adrian zu »Donna Leon: Venezianisches Finale« 19.05.2004
simmiges buch, hat mich, je länger ich darin gelesen habe, umso mehr gepackt. bin gespannt auf weitere fälle....
Christian Herren zu »Donna Leon: Venezianisches Finale« 02.04.2004
Obwohl ich erst 12 Jahre alt bin, fand ich die unterhaltsame und spannende Geschichte sehr gut!
Ich kann den Leuten die mein Artikel nun lesen auch die Kasette weiterempfehlen!
Ich hörte nur diese!
Ein wirkliches kompliment!

Viele Grüsse aus der Schweiz,

Christian Herren, 12
Magdalena zu »Donna Leon: Venezianisches Finale« 13.02.2004
ein spannender kriminalroman von der ersten bis zur letzten seite.alle kriminalromane von donna leon sind zu empfehlen.
Vivian zu »Donna Leon: Venezianisches Finale« 30.12.2003
ein schoen zu lesendes buch doch mit vielen politischen vorurteilen. doch man muss sagen das viele dieser vorurteile an wahrheit nicht uebertreffen zu sind. fuer mich sind sie mehr symbolisch gemeint um verschiedene gruppen unserer gesellschaft darzustellen
Max zu »Donna Leon: Venezianisches Finale« 10.12.2003
Ein schönes Buch - unterhaltsam, kurzweilig und ruhig! Zum abschalten genau das Richtige!

Störend wirkten lediglich die politischen Einsprengsel, die an Oberflächlichkeit leider kaum zu überbieten sind. Die Deutschen verleugnen am liebsten ihre Vergangenheit, die Italiener sind alle korrupt und alle "Intellektuellen" sind Kommunisten...
Swen Piper zu »Donna Leon: Venezianisches Finale« 28.09.2003
Commissario Brunetti`s erster Fall führt ihn in die Welt des venizianischen Opernhauses. Ohne Action und ohne die Schilderung von Grausamkeiten - ohne die viele zeitgenössischen Krimi-und Thrillerautoren nicht mehr auszukommen glauben - gelingt es Donna Leon eine Spannung nicht nur aufzubauen, sondern auch über das gesamte Buch zu halten. Ein gelungener Auftakt!
Simon zu »Donna Leon: Venezianisches Finale« 25.09.2003
Meine Meinung zu diesem ersten Brunetti Krimi ist, das dieses Buch mehr durch das Schildern der einzelnen Charaktere an Unterhaltung überzeugt, also durch den eigentlichen Fall, den es zu lösen gibt.
Hier musste ich an einigen Stellen richtig lachen,als die Familie geschildert wird und gerade die Szene beim Monopoly Spielen macht das richtig sympathisch.
Den Fall selber finde ich nur mässig spannend, was sich aber (Gott sei Dank) mi den weiteren Folgen ändert.
Dabei bleibt der italienische Charme (besser gesagt der Venezianische) immer erhlalten.
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Anja S. zu »Donna Leon: Venezianisches Finale« 11.07.2003
origineller Plot, gut geschrieben.
85 grad
Sabrina S. (16) zu »Donna Leon: Venezianisches Finale« 22.05.2003
Dieses Buch ist Interesant geschrieben. Man merkt, dass Brunetti moralisch im Buch ,,Venezianisches Finale" handelt. Man bemerkt aber auch die Rechtliche seite an ihm. Donna Leon benutzt Brunetti als ihr ebenbild. Denn es ist seltsam, dass sich ein Mann gar nicht für Fussball interesiert. Trotzdem ist es lobenswert so ein Buch zu verfassen.
Yury zu »Donna Leon: Venezianisches Finale« 26.02.2003
I finde es fehlt dem Buch zeitweise die Spannung aber die Machenschaften die der Roman aufdeckt sind gnadenlos und unwiederstehlich.
Ratman zu »Donna Leon: Venezianisches Finale« 30.11.2002
Einen hinreissenden Krimi der an Spannung kaum zu überbieten ist.
Die Story. der Hintergrund und die Umgebung in der der Roman spielt sind fesselnd, wenn man Venezia auch nur als Tourist "kennt". Sofort einen 2. Roman von Donna Leon gekauft. da dieser quasi in einem Zug durchgelesen wurde.
Es muss ja nicht immer Action pur sein, ein Toter kann auch schön fesseln.
Eva S. zu »Donna Leon: Venezianisches Finale« 27.10.2002
Das Buch ist sehr fesselnd und gleichzeitig leicht zu lesen. Man meint in die Recherchen, die der Mordaufklärung dienen, selbst eingewickelt zu sein.
Am liebsten will man gar nicht aufhören um so schnell wie möglich den Fall zu lösen.
Und die Beschreibung Venedigs hinterläßt den Eindruck sich bestens in der geheimnissvollen Stadt auszukennen.
SilkeW zu »Donna Leon: Venezianisches Finale« 14.09.2002
Donna Leon schreibt mit soviel Hingabe über "ihre" Stadt, dass man als Leser meint man sei schon ganz oft in Venedig gewesen!
Ihr "Held" Brunetti ist sehr lebindig beschrieben und man hat, obwohl man keine Ahnung von Opern hat, auch das Gefühl alles ist schlüssig und bis ins kleinste Detail recherchiert.
Spannend bis zum Schluss und mit interessanter Wendung!
Ihr Kommentar zu Venezianisches Finale

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