Meteor von Dan Brown

Buchvorstellung und Rezension

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 2001 unter dem Titel Deception Point, deutsche Ausgabe erstmals 2003 bei Bastei Lübbe.

  • New York: Pocket Books, 2001 unter dem Titel Deception Point. 372 Seiten.
  • Bergisch Gladbach: Bastei Lübbe, 2003. Übersetzt von Peter A. Schmidt. ISBN: 3-404-15055-4. 635 Seiten.
  • Augsburg: Weltbild, 2004. Übersetzt von Peter A. Schmidt. ISBN: 3828974600. 622 Seiten.
  • Bergisch Gladbach: Bastei Lübbe, 2005. Übersetzt von Peter A. Schmidt. ISBN: 3-404-77057-9. 621 Seiten.
  • [Hörbuch] Bergisch Gladbach: Lübbe, 2005. Gesprochen von Anne Moll. gekürzt. ISBN: 3-404-77056-0. 6 CDs.
  • [Hörbuch] Bergisch Gladbach: Lübbe, 2009. Gesprochen von Anne Moll. ungekürzt. ISBN: 978-3-7857-3728-6. 14 CDs.

'Meteor' ist erschienen als HardcoverTaschenbuchHörbuch

In Kürze:

Als die NASA mithilfe modernster Satelliten-Technologie in der Arktis eine sensationelle Entdeckung macht, wittert die angeschlagene Raumfahrtbehörde Morgenluft. Tief im Eis verborgen liegt ein Meteor von ungewöhnlicher Größe, der zudem eine außerirdische Lebensform zu bergen scheint. Rachel Sexton, Mitarbeiterin des Geheimdienstes, reist im Auftrag des US-Präsidenten zum Fundort des Meteoriten. Doch es gibt eine Macht im Hintergrund, die die bahnbrechende Entdeckung unter Verschluss halten möchte – und die bereit ist, dafür zu töten …

Das meint Krimi-Couch.de: »Ein Buch, das wir Leser nicht unbedingt gebraucht hätten.« 55°

Krimi-Rezension von uh

Die Präsidentschaftswahlen stehen vor der Tür und der Amtsinhaber scheint so langsam den Boden unter den Füssen zu verlieren. Sein Gegenkandidat, Senator Sexton, hat die Achillesverse erkannt und legt mit aller Macht seine Finger in die Wunde des Präsidenten – die NASA.

Einst vom Erfolg verwöhnt, dümpelt die staatliche Raumfahrtbehörde in einem Sumpf aus Misserfolg und Geldverschwendung. Und genau das weiß Präsident Zach Herney, dennoch unterstützt er die in die Jahre gekommenen Raumfahrer mit all seinen Möglichkeiten. Gerade als klar wird, dass Senator Sexton angesichts der verschleuderten Millionen an NASA-Geldern die Wahl gewinnen wird, platzt die Bombe.

Der Beweis für außerirdisches Leben wird zur Rettung des Präsidenten

Ein NASA-Aufklärungssatellit ortet einen geheimnisvollen Meteor, der tief verborgen im Eis der Arktis schlummert, und dieser Meteor mutiert zur Rettung des Raumfahrtunternehmens und des Präsidenten, enthält er doch die Fossilien mehrerer übergroßen Käfer, die zweifellos aus dem dunklen Weltraum stammen – der Beweis für außerirdisches Leben.

Da sich die Fehlschläge der NASA-Truppe in den letzten Jahren häuften und die Reputation dieser Behörde mehr als fragwürdig erscheint, beschließt der Präsident die Entdeckung durch namhafte und anerkannte amerikanische Forscher (aus Wissenschaft und Filmwelt) verifizieren zu lassen, bevor er mit den Neuigkeiten vor sein Volk tritt.

Ein Schachzug und die erste Leiche schwimmt im dunklen Eiskanal

Um der Glaubwürdigkeit der Meldung noch die Krone aufzusetzen, entsendet er die Geheimdienstmitarbeiterin Rachel Sexton zum Fundort. Rachel Sexton ist niemand geringeres, als die Tochter seines Widersachers. Doch der brillante Schachzug des Präsidenten geht nicht auf. Erste Zweifel an der Echtheit des Fundes kommen auf. Und schon schwimmt die erste Leiche in einem dunklen Eiskanal. Die Widersprüche in Sachen Meteor verdichten sich und bald geraten die ausgesuchten Forscher immer mehr in das Visier unheimlicher Jäger, die offenbar über modernste und unerschöpfliche Mittel (zum töten) verfügen.

Es beginnt ein blutiger Wettlauf gegen die Zeit, denn der Wahltermin rückt immer näher und hochrangige und einflussreiche Kräfte sind offenbar nicht daran interessiert, dass auch nur der Hauch eines Zweifels auf die Echtheit des Fundes aus der Arktis fällt.

Zwischen Science Fiction und Fantasy

Ehrlich gesagt, habe ich so meine Probleme mit »Meteor«. Illuminati war grandios, doch dieser Roman wird die Brown-Fans in zwei Lager spalten – in die Überzeugten und in die Enttäuschten.

Der Roman besteht für mich aus drei Teilen: Eine unglaublich langatmige, ca. 200 Seiten lange und teils langweilende Exposition, in der Dan Brown seine einzelnen Fallschlingen auslegt, in die der ahnungslose Leser tapsen soll. In einen temporeichen. actiongeladenen und fesselnden Mittelteil, in der Brown geschickt (wie bei »Illuminati«) die Detektionslinie ausbreitet und Stück um Stück die anfänglichen aufgestellten Tatsachen mit brillanter Logik hinterfragt und umkehrt. Und schließlich in den haarsträubenden, ca. 120 Seiten langen Auflösungsteil, der oft so abgehoben wirkt, dass man die vorher gelesenen, guten Seiten schnell vergisst und sich eher der Eindruck aufdrängt, dass der Schreiber nun ganz die Bodenhaftung unter seinen Füssen verloren hat. Er schwebt in höheren Sphären.

Zu wenig authentisch, manchmal illusionär – sprechen wir 2513 noch einmal darüber

Insgesamt ist mir METEOR zu wenig authentisch, ja manchmal geradezu illusionär. Sprechen wir im Jahr 2513 noch einmal darüber, dann hat die Realität den Autor vielleicht eingeholt. In »Illuminati« gibt es kurz vor Ende die Hubschrauberszene (»Illuminati«-Leser wissen, worauf ich anspiele), »Meteor« ist voller Hubschrauberszenen. Bohrungen in einen Gletscher in der Arktis, aber nicht von oben, sondern von unten, tief unter dem Meer. Schwebende Miniatursonden von der Größe eines Tischtennisballs, Eisgewehre, Delta-Force-Spezialisten-Teams, denen ich nicht einmal zutrauen würde, auf meinen vierjährigen Sohn aufzupassen, der Ritt mit einem U-Boot auf einer Raketenexplosion und dann noch die Sache mit dem »absolut unverdächtigen Täter«, der am Ende aus dem Hut gezaubert wird, und auf den zuvor nicht die geringste Andeutung hinweist.

»Meteor« ist das typische Nachfolgebuch eines Bestsellers. Ich bin überzeugt, dass es vom Autor weit vor Illuminati geschrieben wurde und zunächst aufgrund seiner »(fehlenden) Klasse« in der Schublade schlummerte. Nach dem vielleicht sogar unerwarteten Erfolg von »Illuminati«, wurde es vom Verlag schnell nachgeschoben, um aus dem Namen des Autors Profit zu schlagen. Es ist offensichtlich, dass es für »Meteor« mehr kaufmännische Gründe für eine Veröffentlichung gab, als literarische. Zwar ist dem Autor zu bescheinigen, dass seine Recherchearbeit wirklich tief geht und Dan Brown unheimlich kompetent Zusammenhänge schildern kann, dennoch ändert dies nichts an meiner Meinung: »Ein Buch, das wir Leser nicht unbedingt gebraucht hätten.« Sakrileg wird da hoffentlich ein paar Klassen besser sein, denn dort werden wir wohl wieder unserem bekannten Dan Brown begegnen.

Ihre Meinung zu »Dan Brown: Meteor«

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Stephi zu »Dan Brown: Meteor« 15.07.2005
ich hab vor meteor illuminati und sakrileg gelesen und fand beide grandios. da wurde ich von meteor ein bisschen enttäuscht. ich musste das buch zwischendurch mal zur seite legen, weil mein interesse einfach nich mehr groß genug war. als ich dann aber trotzdem weiter gelesen hab, war ich allerdings positiv überrascht. ab der hälfte wird es besser und sogar recht spannend. sicherlich ist die thematik ein wenig gewöhnungsbedürftig, aber dennoch gefiel es mir gegen ende immer besser. ich bin gespannt, wie mir diabolus gefallen wird.
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Sabine zu »Dan Brown: Meteor« 14.07.2005
Ich hatte so meine Schwierigkeiten mit dem Buch. Die Einleitung war für menen Geschmack etwas langatmig, um nicht zu sagen langweilig. Den Mittelteil fand ich schon ziemlich spannend. OK, die technischen Details kann man nicht immer nachvollziehen, aber schließlich ist es ein Roman und keine Doku. Wie schon bei Sakrileg fand ich den Schluss etwas schwach und "an den Haaren herbeigezogen". Trotzdem ein spannendes Buch, dass ich gern gelesen habe.
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Alessandra zu »Dan Brown: Meteor« 18.06.2005
Ich schließe mich der Meinung vieler Anderer an. Nachdem man Illuminati gelesen hat, ist man von Meteor definitiv enttäuscht. Ich habe das Buch zwar noch nicht ganz zu Ende gelesen, da ich nur schleppend vorankomme. Das erst Drittel des Buches war einfach zu langweilig, dass man sich in der Hoffnung auf etwas Spannenderes regelrecht durchquälen musste.
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simone35 zu »Dan Brown: Meteor« 10.06.2005
Meteor ist ein spannender Thriller, der meiner Meinung nach allerdings nicht mit der Geschwindigkeit von "Illuminati" und "Sakrileg" mithalten kann. Allerdings lassen diese Bücher sich auch schlecht miteinander vergleichen, da es sich bei "Meteor" bekanntlich nicht um einen klerikalen Thriller handelt. Lesenswert und gut geschrieben ist er allemal!
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Karzan zu »Dan Brown: Meteor« 01.06.2005
Ich hab Meteor gelesen und fan d es sehr spannend .
Ich find es auch sehr informations reich denn wär hätte gewusst das es schon so gute Waffen und Fleugzeuge gibts .
Deswegen werd ich auch bald einen Vortrag in der Schule darüber halten .
Aber ich finde das Illuminati ein bisschen spannender und besser dargestelt ist .
ich freue mich schon auf die nächsten Bücher.
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Krimiprofi zu »Dan Brown: Meteor« 16.05.2005
Na, da habe wahrlich schon besseres gelesen. Auch wenn der "Da Vinci Code" (warum hat der deutsche Verlag es nicht bei diesem Titel gelassen, der ungleich besser und treffender ist als "Das Sakrileg")zum Schluss enttäuscht und mit einer ziemlich schwachen Endlösung fast kollabiert, übertrifft "Deception Point" das Buch (auch hier ist der Originaltitel besser als "Meteor") an Langatmigkeit bei weitem.

Krimifreunde sollten ganz rasch zu Elisabeth George, Martha Grimes, Francis Fyfield, Minette Walters u.a. zurückkehren, oder wenigstens zu Dona Leon.
Patricia Highsmith bleibt sowieso unvergessen.
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Ronny zu »Dan Brown: Meteor« 10.05.2005
Ich habe Meteor gelesen, und kann nur sagen, es hat mich fasziniert. Dan
Browns schreibweise gefällt mir sehr.
Sie ist zwar an manchen Stellen schwer zu verstehen, aber im Großen und Ganzen ist das Buch SUPER ;
SUPER UND EINFACH SUPER!!!!!
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maesig zu »Dan Brown: Meteor« 07.05.2005
Ich habe Illuminati gelesen und hae gedacht das Buch stellt alle anderen Bücher in den Schatten aber ich habe micht geirrt. Meteor ein weiteres Buch von Dan Brown stellt selbst Illuminati in den Schatten.
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Kohonen zu »Dan Brown: Meteor« 05.05.2005
Ich habe Meteor verschlungen und bin begeistert von einem weiterem Dan Brown Buch!Es ist wie ich anderen Meinungen schon gelesen habe sicher anders als Illuminati, welches Klasse ist,doch trotzdem sicher ein Buch unserer Zeit und garantiert lesenswert!Ich kann es nur weiterempfehlen!!!
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boernd zu »Dan Brown: Meteor« 25.04.2005
alles in allem muss ich auch sagen dass meteor nicht nur aufgrund der wahl eines vollkommen anderen themas nicht nur anders war sondern auch qualitativ etwas anbfiel wenn man illumiati dagegenlegt.
auch ich habe vor die bücher chronologisch zu lesen und erhoffe mir nun von sakrileg etwas mehr. jedoch muss auch gesagt werden dass die brilliante recherche von brown zumindest in der hinsicht keine kritik zulässt. um meteor etwas in schutz zu nehmen muss ich auch sagen das die letzten hundert seiten von illuminati einfach überflüssig waren das knackige ende von meteot kam da um einiges besser als die in mageren informationen die in illuminati auf den eltzten metern an den leser oder die leserin gebracht wurden.
und wie auch schon gesagt wurde kann es uns normalsterblichen auch nicht möglich sein an der arbeitsweise solcher organisationen wie der nasa zu zweifeln. oder kennt jemand von euch die genauen arbeitsmethoden, waffen, entwicklngen bla bla solcher einrichtingen? ich denke nicht :)
außerdem kurbelt das die fantasie an, wirkte nicht sagen wir mal vollkommen abgehoben und trie die handlung wie für brown typisch nur rasater und spannender vorran.
also auf zu sakrileg und zur hoffnung dass wieder mehr mit historischen theorien und elementaten themen wie der entstehung des lebens etc gespielt wird als mit pfirsichkerngroßen roboterfliegen die man fernsteuern kann :-)
fazit: meteor - futuristisch, schnell, sehr technisch, sowie brilliant recherchiert und (ob pro oder contra leserabhängig )auf die fantasie des lesers vertrauend
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Sarah zu »Dan Brown: Meteor« 25.04.2005
obwohl "meteor" einem schlechten action-film teilweise sehr nahe kommt, gibt immer wieder passagen,die sehr langatmig sind und zum überblättern einladen,weil man weiß, dass ohnehin nichts interessantes passiert.manche dinge wirken vollig an den haaren herbei gezogen und auch die spannendsten politischen machenschaften nerven irgendwann.zum schluss driftet der autor ins völlig abstruse ab, man fragt sich,ob es denn noch dramatischer geht und wird prompt dessen belehrt, dass es noch dramatischer werden kann und die protagonisten in immer aussichtsloseren situationen geraten.dazu kommen momente und situationen, die so unerwartet kommen, dass sie schon wieder zu erwarten waren.
annika989 zu »Dan Brown: Meteor« 12.04.2005
Ich habe vorher von Dan Brown Sakrileg und Illuminati gelesen. Diese Bücher fand ich sehr gut , vorallem wegen der religiösen Thematik.
Meteor ist ganz anders.
Mir hat dieses Buch auch sehr gut gefallen, ich fand es sehr spannend und habe es in 2 Tagen gelesen. Es ist genau wie Sakrileg und Iluminati sehr gut recherchiert, hat aber ein ganz anderes Thema zum Mittelpunkt. Anber es wäre ja auch langweilig, wenn alle Bücher die selbe Thematik hätten...
Ich kann Meteor empfehlen, obwohl mir Sakrilieg und viorallem Illuminati noch besser gefallen haben.
Ladykiller zu »Dan Brown: Meteor« 11.04.2005
Nachdem mich Diabolus etwas enttäuschte, bin ich von Meteor begeistert. Zwar tauchen einige typische Brown- Elemente immer wieder auf- der große Unbekannte im Hintergrund, die toughe Heldin, der sensible, gutaussehende männliche Held und ein riesengroßer Skandal. Dass dies fester Bestandteil aller Brown- Romane zu sein scheint, fand ich diesmal allerdings keineswegs störend, denn die - zugegeben futuristische- Handlung war spannend und voller Überraschungen. Besonders interessant fand ich die Kapitel die in Washington DC spielten und die Schachzüge der Politiker beschrieben- sehr gelungen. Browns Bücher sind zwar nicht unbedingt anspruchsvoll und an manchen Stellen etwas übertrieben was Emotionen angeht, eignen sich aber hervorragend für spannende Lestunden- besonders Meteor, das mir nach dem lauen Diabolus nun wieder Lust auf Iluminati gemacht hat.
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Leseratte34 zu »Dan Brown: Meteor« 08.04.2005
Noch bin ich mit dem Buch "Meteor“ nicht fertig, aber ich finde dass Dan Brown einer der besten Schriftsteller unserer Zeit ist. Locker stelle ich ihn mit Stephen King in mein Regal. "Illuminati", und "Sakrileg" sind bis jetzt die besten Romane die ich gelesen habe und ich habe schon einiges gelesen. Ich hoffe das er noch einiges schreibt und vielleicht auch mit Stephan Langdorn? Jedenfalls ein tolles Buch Kann ich nur wärmstens empfehlen.
leseratte zu »Dan Brown: Meteor« 26.03.2005
Ich fand das Buch Meteor sehr gut . Dan Brown hat alles gut beschrieben . Ich habe das Buch innerhalb von 3 Tagen gelesen und am 4 Tag Illuminati gekauft , da ich so begeistert war/bin. Ich kann das Buch nur weiter Empfelen und hoffe , das Dan Brown noch weitere solcher Bücher schreibt.
Mario Hedbawny zu »Dan Brown: Meteor« 25.03.2005
Also, ich habe mir jetzt alle bisherigen Kommentare durchgelesen und versuche jetzt mal meine Meinung zu dem Buch darzulegen.
Erstmal muss ich natürlich den meisten Leuten zustimmen, dass Meteor bei weitem nicht an "Illuminati" und vor allem an "Sakrileg"- meinem persönlichen Dan Brown Favoriten- herankommt. Der Grund dafür ist meiner Meinung die fehlende Mystik, die von dem Thema Religion eigentlich immer ausgeht und die den beiden anderen Büchern eine besondere Athmosphäre gibt. Das Thema Politischer Wahlkampf in den USA ist vielleicht interessant, hat aber nicht die Potenzial einem Buch eine Mystische Athmosphäre zu geben, die für mich der wichtigste Bestandteil der beiden Vorgänger ist. Trotzdem ist "Meteor" ein ziemlich spannendeds und kurzweiliges Buch, dass sich schnell
und einfach lesen lässt. Und Natürlich stellt Dan Brown hier auch wieder seine Recherchefähigkeiten unter Beweis.
Trotzdem muss ich mich hier auch mal zu den Kommentaren der meisten Leute äussern, die behaupten Dan Brown sei ein genialer Autor und seine Bücher seien sowieso die besten. Ich denke die meisten Leute die diese Kommentare geschrieben haben, haben in ihrem Leben nicht viel anderes gelesen als Dan Brown, Ken Follet und Andreas Eschbach.
Ich persönlich lese diese Autoren auch sehr gerne. Jedoch sehe ich ihre Bücher eher als Unterhaltungsliteratur, die ich zum Zeitvertreib lese. All denen die behaupten Dan Brown sei ein Meister der Spannund, des Thrillers oder des Mystischen empfehle ich mal Bücher der wahren Meister der Spannung und des Mystischen zu lesen, wie zum Beispiel: Edgar Allen Poe oder Arthur Conan Doyle. Bei denen gibt es nicht nur Spannung und leichte Lektüre, sondern geniale Charaktere (kann man leider von keinem der Dan Brown Charaktere behaupten, vor allem nicht in "Meteor") und einen gewissen Litearischen anspruch und einen unverwechselbaren Stil. Für mich könnten Dan Brown und Andreas Eschbach ("Das Jesus-Video", "Eine Billion Dollar") ein und der selbe sein(gut ist vielleicht ein bisschen übertrieben, aber nur ein bisschen).
Lasst euch aber nicht von meinen vielleicht etwas strengen Kommentaren den Spass an Dan Brown Büchern vertreiben, ich habe die drei Bücher auch innerhalb von zwei Wochen verschlungen und freue mich schon auf "Diabolus". Wenn man nur aus Gründen der Unterhaltung liest, ist Dan Brown wirklich vom feinsten(zumindest dann wenn er die total dämlichen, typisch amerikanischen Sexszenen amEnde seiner Bücher weglässt;))
Ach, übrigens: Hat einer von euch von dem Gerücht gehört dass das nächste Dan Brown Buch(Nach "Diabolus") ein dritter Robert Langdon Roman werden soll, diesmal über die Freimaurer? *hoffundfreu*
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Seb zu »Dan Brown: Meteor« 22.03.2005
Ich hab das Buch zwar noch nicht ganz durch(Seite 200), aber ich muss sagen bisher gefällt es mir sehr gut. Brown beschreibt alles sehr gut, wie ich es schon von Illuminati kenne. Die gewisse Art Spannung aufzubauen und den Leser zu zwingen weiter zu lesen ist ihm meiner Meinung nach wieder einmal gelungen. Sobald ich das Buch zuende gelesen habe, werde ich mich nochmal melden!!
Abaddon_X zu »Dan Brown: Meteor« 17.03.2005
nuja, ich finde, dass Meteor eigentlih auch sehr gut ist, genauso wie Illuminati oder Sakrileg.
Für einege ist es zwar nicht so interessant, weil es nicht ins mystische geht (wie LeXmojOs sagte), aber das liegt daran, das man ein solches Thema nicht in die Zeit hätte bringen können.
Alles in allem ist Illuminati zwar besser als Meteor, aber beide sind ausgezeichnet recherchiert und erzählen keinen Mist, sondern Fakten (mal von der Story abgesehen).
LennyB zu »Dan Brown: Meteor« 13.03.2005
Für mich ist "Meteor" eines der besten Bücher, die ich je gelesen habe. Es ist total spannend und - wie immer bei Dan Brown - sind auch einige interessante Informationen enthalten: So habe ich erstmals etwas über über "Chondren" , sowie den Nickelgehalt verschiedener Gesteinsmassen gelernt, um nur zwei Beispiele herauszugreifen.
Und dazu eine gute Superstory, was will man mehr ? Die Kritik, daß das Ganze realitätsfern ist, mag ja stimmen - aber die muß für Illuminati dann auch gelten - und eigentlich kommt es darauf ja gar nicht an.
Verena zu »Dan Brown: Meteor« 09.03.2005
Also ich hatte vor dem Buch schon die anderen zwei von Dan Brown gelesen, die sich ja v.a. wegen der Hauptperson ziemlich ähnlich sind und mir total gut gefallen haben. Der Schreibstil von Meteor ist zwar nicht völlig gleich, aber der komplizierte Aufbau und die spannende Auflösung am Schluss ist auf eine andere Weise genauso gut.
Mal eine ganz konkrete Aussage für alle, die behaupten, das Buch sei schlecht: es ist total genial! es ist alles drin, von Alltagsbezug bis hin zu "abgehoben", es ist nicht super utopisch und unrealistisch, sondern logisch und verständlich und die Wirrungen um "Wer ist der Böse" sind echt kribbelig!! Wer Illuminati oder Sakrileg gelesen hat: Meteor ist zwar ein völlig anderes Thema, aber vom gleichen Autor, also MUSS es gut sein! Tipp: LESEN.
Ani zu »Dan Brown: Meteor« 08.03.2005
METEOR war das erste Buch, das ich von Dan Brown gelesen habe, und ich war begeistert. Ich konnte einfach nicht loslassen und habe sogar bis weit in die Nacht hinein gelesen. Es ist spannend geschrieben und das Ende, und somit der wahre Täter, sind wirklich überraschend. Und ich glaube kaum, dass dieser Thriller "zu futuristisch" geschrieben ist. Wer weiß schon welche Methoden und Waffen die Geheimdienste heutzutage verwenden???
LeXmojO zu »Dan Brown: Meteor« 28.02.2005
Also Illuminati war einsame spitze, meiner Meinung nach jedoch (und lass sie chronologisch) hat das Sakrileg aber nochmal mehr das Mysthische erfasst und dafür gesorgt, dass man nix mehr so glaube kann wie man mal glaubte! ich habe alles bis ins detail im internet nachresearchiert und es ist alles so was von 1:1 ! Super! ich werde mich jetzt an Meteor machen habe aber Schiß vor einer Enttäuschung....
PS: Bin normalerweise kein Leser, es war ein Geheimtipp und nu komm ich net mehr von weg ;-)

www.westhardegsen.de.tf
Nine zu »Dan Brown: Meteor« 28.02.2005
Ich finde , dass manche stellen ein wenig unlogisch sind.trotzdem ist der anfang ganz interessant aber ca. ab seite 80 wird es schwer zu lesen weil es nicht spannend genug ist. Illuminati fande ich spitze genauso wie sakrileg aber mit meteor kann ich mich nicht wirklich anfreunden.
F.Bayan zu »Dan Brown: Meteor« 24.02.2005
Das Buch ist einfach klasse! Ich habe die Bücher "Illuminati" und "Sakrileg noch nicht gelesen aber ich hoffe das genauso gut sind wie "Meteor". Ich hoffe das Dan Brown noch viele solcher Bücher schreibt.
Club-Fan82 zu »Dan Brown: Meteor« 16.02.2005
Dan Brown beweist mit diesem Science-Fiction-Thriller, dass er nicht nur auf Romane á la "Illuminati" und "Sakrileg" (die aber weit besser sind) spezialisiert ist.
"Meteor" ist lesenswert, obwohl zeitweise etwas arg langatmig und konfus.
Brown´s "Kirchen"-Thriller sind auf jeden Fall stärker.
lummele zu »Dan Brown: Meteor« 16.02.2005
Ich bin ebenfalls der Meinung, dass "Meteor" gegenüber "Illuminati" und "Sakrileg" abfällt. Zwar stehe ich auf Verschwörungstheorien, aber in diesem Fall war es schon etwas zuviel des Guten. Trotzdem habe ich das Buch in einem Rutsch durchgelesen. Brown schreibt einfach so rasant, dass man wie seine Protagonisten kaum zum Durchatmen kommt.
Linda Reif zu »Dan Brown: Meteor« 11.02.2005
Von geil :-) und spanend bis zur letzten seite genau so gut wie die anderen beiden und man erfährt viel geschichtliches (theorien, vershwörungen...) hüpsch verpackt in einem mit reisendem Buch
PS: unbedinkt auch die anderen beiden lesen (Illuminatie und Sankreleg)
krb zu »Dan Brown: Meteor« 02.02.2005
Ich finde Meteor nicht so gut wie Sakrileg oder Illuminati.
Ist zwar nicht schlecht, aber bei weitem nicht so fesselnd! Bin auf den Nächsten Wälzer gespannt und hoffe das dieser doch mehr an Illuminati und Sakrileg heranreicht als Meteor!
Rene zu »Dan Brown: Meteor« 31.01.2005
nun, ich mag alle drei bücher: Sakrileg, Illuminati und auch Meteor! ich war bisher immer begeistert, mit welcher genauigkeit dan brown die orte, die gebäude und ähnliches beschreibt, nur bei meteor hat brown mich stark enttäuscht! er schreibt anfangs, alle im buch erwähnten technologien seien im einsatz, nur mit seiner beschreibung der OH58d, dem hubschrauber, bin ich absolut nicht einverstanden! ich bin die kiowa warrior geflogen und mein vogel konnte nichts dergleichen! 2 piloten,2 raketen und einen gun-pod, das war alles, was das teil kann...
nichtsdestotrotz ist das buch eine gelungene abwechslung...
Bina zu »Dan Brown: Meteor« 28.01.2005
Ich habe zuerst Illuminati gelesen. Da mich dieses Buch so fasziniert hat (ich liebe mysteriöse Bücher), habe ich mich nach anderen Büchern von Dan Brown umgeschaut und bin auf "Meteor" gestoßen. Dieses Buch hat mir eigentlich nur zugesagt, weil eben auch wieder das Mysteriöse (evtl. Lebewesen aus dem All) interessiert hat. Aber selbst, als dann ans Licht kam, dass der Meteor gefälscht ist (Dan Brown hat sehr überzeugend beschrieben wie es gehen könnte und ich glaube ihm!), fand ich es immernoch extrem spannend. Gut, die Helden sollten eigentlich echt tot sein, nachdem, was sie alles erlebt haben, aber dann würde es ja kein Happy End geben. Im Moment lese ich "Sakrileg", wovon ich echt begeistert. Da ich mittlerweile ein richtiger Fan von Dan Brown bin, werde ich auch das bald erscheinende "Diabolus" von ihm lesen, auch wenn es überhaupt nicht in mein Interessengebiet fällt. Ich nehme an, Robert Langdon kommt in diesem Buch leider nicht vor, oder?
Mischa zu »Dan Brown: Meteor« 10.01.2005
Ein typischer Brown, alles spielt sich innerhalb von 24 Stunden ab und die Protagonisten entkommen in dieser kurzen Zeit zig mal dem sicher geglaubten tode...
Spannend zu lesen. DiDaDome~s Meinung es wäre verwirrend kann ich mich nicht anschließen. Das Buch ist wie ein spannender Film bei dem man nur zuguckt und selbst nicht denken muss.
PS.: Der Gärtner ist der Mörder
arktos zu »Dan Brown: Meteor« 07.01.2005
Ich bin auch der Meinung, dass "Meteor" mit Abstand das schwächste der drei Bücher ist, die Dan Brown geschrieben hat.
Für alle Fans von "Sakrileg" noch ein Tipp: Der Film wird verfilmt und kommt 2006 mit Tom Hanks in der Hauptrolle in die Kinos.
Wer von "Sakrileg" noch nicht genug bekommen hat kann auch noch "Die Wahrheit über den Da-Vinci-Code" und "Der heilige Gral und seine Erben" lesen, ist wirklich auch sehr interessant und aufschlussreich:)
Susan Mielke zu »Dan Brown: Meteor« 28.12.2004
Ich habe gestern angefangen "Meteor" zu lesen und bin mitlerweile auf seite 481. Ich hatte anfangs Angst, ich wuerde den Roman nicht verstehen, da ich mich in der Politik nicht unbedingt gut auskenne. Dan Brown hat jedoch einen Roman geschrieben, der jedem zugaenglich ist. Jedenfalls in dem 3/4 des Buches, den ich schon gelesen habe.
Es ist außerdem sehr interessant und spannend zu lesen. Ich freu mich schon auf "Illuminati" und "Sakrileg", die ebenfalls als kostbare Weihnachtsgeschenke auf meinem Schreibtisch liegen :-)
~DiDaDome~ zu »Dan Brown: Meteor« 24.12.2004
Ein sehr packender und fesselnder Wissenschaftsthriller, der das Ergebnis guter Recherchearbeit und Geduld ist, die Geschichte ist lediglich ein bisschen verwirrend und undurchsichtig, was hohe Konzentration von dem Leser erfordert, aber nach einer Weile hat man sich gut eingelesen. Auch sind die Hauptpersonen in diesem Buch nicht die altbekannten wie z.B: Robert Langdon (Illuminiati, Sakrileg), aber dennoch freundet man sich sehr schnell mit den Personen an. Es ist ein Buch, welches genossen und aufmerksam gelesen werden sollte, sonst kommt man irgendwann nicht mehr mit. Für die tägliche Bus- oder Bahnfahrt ist es meiner Meinung nach nicht geeignet.
Göz Ronson zu »Dan Brown: Meteor« 23.12.2004
Finde das Buch super. Die Sprache ist echt der Knaller und die Geschichte ist mega fesselnd. Alle Leute, die dieses Buch nicht gut finden, könnnen nicht lesen. Da die Leute meinten, dass ich 200 Wörter schreiben muss, schreibe ich diesen Satz noch dazu
Setra zu »Dan Brown: Meteor« 22.12.2004
"Meteor" ist wiedermal ein gelungenes Meisterwerk von Dan Brown.
Die Handlung ist zwar eine andere als in "Illuminati,Sakrelig", aber der Fesselungs-Faktor" ist wiedermals bei 100% angelangt.
Tolles Buch, sehr empfelenswert.
DjinBo zu »Dan Brown: Meteor« 19.12.2004
Dieses Buch ist mein absoluter Lieblingsroman von Dan Brown. Ich kann ihn nur jedem empfehlen. Aber vorsicht: wer einmal angefangen hat dieses Buch zu lesen wird so einfach nicht davon los kommen (wie bei allen Dan Brown Büchern ^_^)
kjz zu »Dan Brown: Meteor« 06.12.2004
Von Dan Brown habe ich als erstes Werk 'Meteor' gelesen. Die Story hatte 2
Handlungslinien, zwischen denen immer wieder recht schematisch
gewechselt wurde. Also: Spannungsaufbau in Linie 1 ('Cliffhanger'),
nächstes Kapitel, Spannungsaufbau in Linie 2, wieder Wechsel zu Linie 1
und das den ganzen Roman über ad extremum fortgeführt.

Der titelgebende 'Meteorit' war nur ein MacGuffin in Hitchcockschem
Sinne und wäre beliebig mit etwas anderem austauschbar. Also insgesamt
war die Struktur sehr voraussehbar. Die ganze Geschichte mutet dann auch
eher wie ein Drehbuch an, weniger wie ein Roman, zumal sich die gesamte
Handlung innerhalb eines Tages abspielt.

Irgendwie vermochten mich die Figuren nicht zu fesseln, sie liessen mich
ziemlich kalt. 'Meteor' sah mir danach aus, was dabei herauskommt, wenn
man einen Schreibautomaten mit allen Grundregeln des Thriller-Genres
programmiert und diesen dann loslegen läßt. Ein Thriller wie konstruiert
nach dem Lehrbuch, leider aber ohne 'Pfiff und Seele', so daß man mit den Figuren nicht richtig mitfühlen kann.
jojo zu »Dan Brown: Meteor« 25.11.2004
Auch ich habe Illuminati nur zufällig gelesen, war aber so begeistert, dass ich Meteor auch gelesen habe. Ich finde, dass das buch genauso gut ist, obwohl einem manchmal ein bisschen langweilig wird. Alles in allem ein sehr guter Thriller, den man unbedingt lesen sollte. Wunderbare Recherchen, auf die man sonst nie gekommen wäre. fantastich!!
Magda zu »Dan Brown: Meteor« 23.11.2004
Ich habe mir Illuminati nur zufällig gekauft aber als ich erstmal anefangen gabe es zu lesen konnte man auch nicht miehr aufhören und genauso ging es mir bei Meteor. Ich finde beide klasse und freu mich schon wenn ich Sakrileg in meinen Händen halte
Anja S. zu »Dan Brown: Meteor« 14.11.2004
Das zweite und zugleich zweitschlechteste Buch von Dan Brown, allerdings ist dieses hier bereits um Laengen besser als "Digital Fortress" (deutsch: Diabolo), so dass man einige Stunden lang recht gut unterhalten wird.
Antiquar zu »Dan Brown: Meteor« 13.11.2004
Ich muss couch potato in seiner Kritik in allen Punkten zustimmen.So eine abgehobene Spinnerei habe ich schon lange nicht mehr gelesen.Gegen Illuminati fällt das Buch stark ab.Manches Mal kam es mir bei der Lektüre vor ,als wollte Brown den amerikanischen Minderwertigkeitskomplex kompensieren.Dieses Buch muss man nicht gelesen haben;man kann mittendrin aufhören und es weglegen.
Arsckhloch zu »Dan Brown: Meteor« 10.11.2004
Ich Finde Meteor sehr spannend und finde, das Dan Brown sehr gute Fantasie hat........Spannend, intelligenter Aufbau. Einmal angefangen zu lesen, ergriff mich die Sucht. Eine perfekte Filmvorlage. Ein perfekter Thriller. Hervorragend recherchierte Informationen über die amerikanischen Hi-Tech Einrichtungen der US-Regierung, veträglich und verständlich präsentiert. Ein Buch, dass nie langweilig wird. Unbedingte Empfehlung.
Richard zu »Dan Brown: Meteor« 07.11.2004
Dan Brown ist in Meteor beinahe so faszinierend wie in Illuminati oder Sakrileg.. vor allem die Tatsache das er es dabei stets schafft den Leser zunächst auf eine falsche Spur zu schicken um dann mit einer völlig überraschenden aber auch logischen Lösung der "Täterfrage" zu kommen..
das einzige "Problem" für mich dabei ist allerdings das ich maximal nur wenige Tage zum Lesen dieser drei Bücher benötigt habe.. zu packend, zu fesselnd um sich davon zu lösen.. insofern erwarte ich mit großer Spannung das neue Buch "Diabolo"..
arakatack zu »Dan Brown: Meteor« 02.11.2004
Ich muss zugeben das ich kein Freund von realistischen Geschichten bin. Als ich dieses Buch gekauft habe dachte ich eher an einen SF-Roman mit philosophischem Hintergrund, doch als der Schwindel mit dem Meteor aufgedeckt wurde erkannte ich schnell, dass die ganze Geschichte eher ein Politthriller ist und nur wenig mit Außerirdischen und den "Unendlichen Weiten" zu tun hat. Obwohl ich ein Fan von Fantasy-Romanen von Wolfgang Hohlbein oder Andreas Eschbach bin, hat mich dieses Buch dennoch überzeugt und gehört schon jetzt zu meinen Lieblingsbüchern.
Stephan zu »Dan Brown: Meteor« 31.10.2004
Ich finde Metor wie Illuminati oder Sakrileg extrem spannend. Dan Brown beweist mit diesem Thriller wieder einmal seine große Kunst des spannenden Schreibens. Ich hoffe auf ein weiters Buch von ihm das bald heraus kommt und ebenso fesselnd wie die Vorhergehenden sind. Zu dem Vorwurf, dass es illusionär ist, kann ich nur folgendes beipflichten. Ich finde die Delta Force Aktionen, der Miniroboter oder die Sache mit dem U-boot absolut gelungen. Vor allem der Schluss übertrifft vieles bisher gelesene.

Metor kann fast wenn auch nicht ganz mit Illuminati oder Sakrileg mithalten, doch dies kann ich von keinem Buch das ich je gelesen habe behaupten.
Somit finde ich, dass jeder der gerne spannende Bücher liest sich unbedingt METOR zulegen muss!!!!!!!!!!!!!!!!!

PS: Wenn jemand zufällig ähnlich spannende Bücher kennt, bitte an meine e-mail (st.ritzer@gmx.at) schreiben!!!!
A.S. zu »Dan Brown: Meteor« 26.10.2004
ich habe bisher nur Jugendbücher gelesen, dann kam Illuminati und Meteor! ich finde, dass beide toll geschrieben sind und einen vom Anfang bis zum Ende fesseln!Meteor hat Illuminati aber noch ein bisschen übertroffen, finde ich, weil dieser Aufbau durch den Wahlkampf sehr faszinierend war!!Tolles Buch!!
Markus zu »Dan Brown: Meteor« 20.10.2004
Wie schon bei anderen Lesern auch ist Meteor bei mir als drittes Buch "drangekommen". Ich kann nur beipflichten, wenn man dabei von einem "page-turner" spricht. Spannung, Aktion und immer die Ungewissheit, wer hinter dem Ganzen steht - meiner Meinung nach genau das richtige nach einem Arbeitstag - hinein in eine Welt, die man im normalen Leben nicht erlebt. Und wenn auch nicht alles nachvollziehbar ist - muss bei einem Roman wirklich alles zu erklären sein? Ich bin jedenfalls seit Sakrileg ein echter Dan Brown Fan.
Marinius zu »Dan Brown: Meteor« 19.10.2004
Naja, also bitte. Einen Roman zu schreiben, der derartige Schwächen und Konstrukte aufweist und am Ende noch einen Täter aus dem Hiut zu zaubern, der vollkommen auswechselbar und unmotiviert eingeführt wirde, dass kennen wir eigentlich nur bei schwachen RTL und SAT 1 Klischeeprodukten. Aber mit einem Klasse-Plot hat das nichts zu tun.
Rastapopoulos zu »Dan Brown: Meteor« 19.10.2004
Ich habe vor ein paar Tagen gerade "Meteor" zu Gemüte geführt...Nachdem ich "Illuminati" und "Sakrileg" gelesen habe, also eigentlich genau in der umgekehrten Reihenfolge.
Was soll man sagen, Meteor ist zwar durchaus spannend und gut recherchiert, aber doch sehr abgehoben. Dass jemand einen Meteorit dermassen geschickt fälscht dass die weltweit anerkanntesten Wissenschaftler darauf reinfallen...oder ein Team der Delta-Force, die ja bekanntlich eine extrem harte Ausbildung durchlaufen und kaltblütige Killer sind, von einem Meeresforscher und einer kleinen Geheimdienstbeamtin aufgehalten werden (und das mehrere male) erscheint mir doch seeehr unwahrscheinlich. Dann noch das ganze mit dem Megaplume und den Haien, das ist alles extrem konstruiert.

zudem kann man sich die Vorgänge auf dem Schiff von Tolland teilweise kaum vorstellen, da sie ziemlich verworren geschildert werden...

Liest sich gut, ist spannend, aber auch sehr schnellebig. Lesen, geniessen und vergessen.
sannie zu »Dan Brown: Meteor« 18.10.2004
Leider habe ich wohl den "Hype" um Dan Brown verpasst. Die beiden Bücher Illuminati und Meteor habe ich eher zufällig entdeckt und ehrlich gesagt, ich habe beide verschlungen. Es ging mir nicht darum, nachzuvollziehen, ob sämtliche angesprochenen Orte, High-Tech-Waffen etc auch bereits in der Wirklichkeit existieren. Schließlich ist es ja ein Roman. Es war einfach schön, ein Buch zu lesen, in denen unterschiedliche Charaktere vorgestellt wurden, in dem Unbekanntes schlüssig erklärt wurde und in dem es immer wieder Spannungsmomente gab, die es einfach nicht zuließen, mit dem Lesen aufzuhören. Wer sich einen solchen Roman kauft, sollte sich im Klaren darüber sein, dass ein Kapitel gerade dann aufhört, wenn das Leben einer Hauptperson in Gefahr ist oder neue Fragen die Handlung betreffend auftreten. Was ist denn ein Buch ohne Spannung? Schließlich soll man ja animiert werden, weiterzulesen. Und das ist Herrn Brown zumindest bei mir gelungen. In 5 Tagen war ich durch und ich war schon schwer am überlegen, ob ich mir nicht auch das dritte Buch Sakrileg kaufe. Aber man soll ja nicht übertreiben und so warte ich noch ein wenig ab (sonst vergeht ja bis zum nächsten Buch eine zu große Zeitspanne) Und ehrlich gesagt. Ich weiß immernoch nicht so wirklich, wer Herr Brown ist. Ist eigentlich auch egal. Hauptsache, er schreibt weiter.
23_5 zu »Dan Brown: Meteor« 10.10.2004
Ich persönlicj weiß nicht, wo bei diesem Buch keine Klasse ist. Gerade dass am Ende jemand vollkommen Unerwarteter als Täter erscheint ist sehr interessant.
Außerdem war es sehr interessant hinter die Kulissen des amerikanischen Wahlkampfes zu blicken. Alles in allem ein sehr gelungenes Buch.
lutsche79 zu »Dan Brown: Meteor« 09.10.2004
Nicht das Beste, aber auch nicht das schlechteste Werk von Dan Brown. Kommt nicht an Illuminati ran, aber stellt meiner Meinung nach das Sakrileg in den Schatten. Wer alle (drei) Dan Brown Werke gelesen hat, dem fällt auf, dass sich dieser Autor immer wieder in das gleiche Schemata verrennt. Nur das es in diesem Roman nicht gegen die katholische Kirche geht :-)
Gargoyle zu »Dan Brown: Meteor« 03.10.2004
Nach "Illuminati" und "Sakrileg" habe ich mir "Meteor" angetan - man kann es nicht anders sagen. Ein wenig glaubwürdiger Plot mit nicht nachvollziehbarer Auflösung und eindimensional charakterisierten Figuren; von A-Z überkonstruiert. Schade!
Matija Ciganovic zu »Dan Brown: Meteor« 04.09.2004
METEOR von Dan Brown ist eines der wenigen Bücher mit über 600 Seiten, welches ich in weniger als einer Woche durchgelesen habe! Es ist derart fesselnd, dass man es nach Lesebeginn kaum noch aus dem Alltag wegdenken kann! Ein einziges, aber wichtiges Ereignis ist mir aber noch immer, 2 Monate nach Leseschluss, vollkommen unbegreiflich, weshalb das Buch doch nicht zu 100% perfekt ist. Dennoch empfehle ich es allen, die Lust auf hochkarätige Thriller haben.
K.-G.Beck-Ewe zu »Dan Brown: Meteor« 27.08.2004
Trotz Kritikpunkte ist dieser Roman über weite Teile sehr informativ und auch spannend geschrieben, so dass er sich als Sommerlektüre ganz hervorragend eignet.
A-bella zu »Dan Brown: Meteor« 22.08.2004
Ich fand die beiden anderen besser, mich regt es auch auf, dass die Personen immer wieder in Lebensgefahr und natürlich immer wieder überleben. Das war zwar bei Illuminati oder Sakirleg auch der Fall, aber es war nicht ganz so vorhersehbar. Ansonsten finde ich die Story ganz gut und das Ende eigentlich auch.
Finde nur die SChreibe manchmal ein bisschen billig. Sie geraten in Lebensgefahr, dann ist natürlich das Kapitel aus, also: Weiterlesen.
Finde jemand wie Mankell macht das besser, bisschen subtiler und nicht so durchschaubar
TSe zu »Dan Brown: Meteor« 21.08.2004
Also was soll man von diesem Autor halten ?
Seine Schreibe ist sehr lesbar und gut.
Das ist das positive und auch der Anfang wo man noch nicht weiß wo es lang geht in der Handlung. Und dann wenn man den Roman ausgelesen hat, war ich wie beim ersten Buch, das ich vor dem großen Hype um diesen Autor gelesen hatte,wieder so richtig enttäuscht.
War das Ende von Illuminatie zu göttlich und total daneben, kam er beim Metor in ala Jeffery Deaver zu einem völligen überraschenden Ende, bloß das D. Brown es nicht so gut verpacken konnte. Und es war irgendwie belanglos und machte den sorgsam aufgebauten Beginn zu nichte.
Außerdem hatte ich das Gefühl, die Seitenzahl war erreicht und nun mußte schnell ein Ende gefunden werden.
Warum, wieso und weshalb war wieder sehr abstruß.
Schade. Aber zu Glück hatte ich das Buch auf dem Grabbeltisch gefunden und preiswert erstanden, da war der Ärger nicht so groß.
Vielleicht schaffe ich es auch mal das dritte Buch zulsen, denn er liest sich schnell, aber nach dem Vorabdruck und da ich gesehen habe das es die gleiche Figur wie im ersten Band ist, da frage ich mich doch wieder ob ich es lesen soll.
Irgendwie kann ich mit D. Brown nicht warm werden, an den Romanen fehlt irgend was. Leider.
Romy zu »Dan Brown: Meteor« 11.08.2004
Es umfasst natürlich nicht das gleiche Genre wie Illuminati oder Sakrileg, ist aber von der Story her genauso überzeugend wie die anderen beiden Bücher.
Man sollte doch bedenken das die Bücher von Dan Brown nur so gut sind, weil sie von der ersten bis zur letzten Minute spannend sind u. nicht zu vergessen die flüssige Scheibweise u. der reiche Informationsfluss.
Wer solche Bücher liebt u. nicht so sehr an des Genres von Illuminati und Sakrileg gebunden ist, sollte dieses Buch unbedingt lesen.
Bort(Ö) zu »Dan Brown: Meteor« 10.08.2004
Naja, als Pausenfüller ganz nett aber echt kein Hammerbuch. Die gefährlichen Situationen die die Hauptpersonen immer wie durch ein Wunder überleben sind nicht wirklich realistisch aber wer´s mag.
Dundee zu »Dan Brown: Meteor« 06.08.2004
Sehr schwaches Buch. Frederick Forsythe macht dies in seinen schwächsten Büchern noch 10mal besser. Kaum Spannung, da man im Buchumschlag bereits alles erfährt, was der Autor langatmig auf den ersten 200 Seiten herleitet. Dan Brown ist ein von der US-Unterhaltungsindustrie hochgelobtes Produkt. Mehr (leider) auch in seinen anderen Büchern nicht!!
[F] Alu G zu »Dan Brown: Meteor« 15.07.2004
Also bitte,
Illuminati und Meteor vergleichen.
Es geht hier um ganz andere Themen. Die katholische Kirche ist nun einmal etwas ganz anderes als amerikanische Politik (auch wenn es dort Einflüsse gibt)
auch finde ich die Einführung gar nicht zum Gähnen, wie hier wohl manch andere. Politische Verstrickungen sind ja nicht unbedingt jedermanns Sache und trotzdem, wenn man sich die beiden Bücher ansieht sind beide mit derselben Erzähldichte geschrieben (Erzählte Zeit ca. 24 h) Das Tempo dieses Buches ist auch sehr hoch, kommt nur durch diese politischen Verstrickungen, die gerade weil sie so kompliziert sind so lange Zeit zum erzählen benötigen.
Zum einen hat man meiner Meinung nach nicht das Gefühl ein ausgetauschtes Illuminati vor sich zu haben, wenn man Metoer liest, da man sich auch mal der Bandbreite der geschriebenen Worte klar werden muss. Vor welchem Hintergrund steht denn dieses Buch bitte?
Dan Brown benutzt verschiedene Bilder von Machtgier:
1. Illuminati- Auswirkungen, wenn katholische Kirche zu viel macht besitzt und sie in gefahr sieht.
2. Meteor- Auswirkungen, wenn Politiker zu viel macht besitzen oder nciht besitzen und sie aber besitzen wollen.

Also sieht man daraus, dass hier zwar dasselbe Problem (Macht) im Mittelpunkt der Bücher steht, aber die Bücher an anderen Punkten ansetzen.

Zum anderen scheinen manche Leute sich gar nicht auf Meteor einlassen zu wollen. Sie gehen vorbelastet von Illuminati ins lesen und erwarten dann ähnliche Muster, sind sich des unetrschiedlichen Denkansatzes und der Kritik gar nicht bewusst. was hätten wir denn gesagt wenn plötzlicvh so ein Meteor aufgetaucht wäre? Oder unsere Reaktion auf den scheinbaren Beweis außerirdischen Lebens. Einen Hintergrund, ahbe ich das Gefühl scheinen manche die dieses Buch lesen nicht zu sehen oder nicht sehen zu wollen. Wahrscheinlich ist ihenen die Idee zu fremd, weil sie sie nicht greifen können. klar katholische Kirche war schon immer von mythen und ungewissem umrankt, aber Politik? Was ist das schon? Auch das problem, dass man selbst mit schlüssigen beweisen einem Irrtum erlegen sein kann ist ein Punkt, den man nicht so einfach übergehen sollte. Man denke an die wissenschaft heute: AIDS geheilt?
Vielleicht machen sich die Leute auch mal gedanken über die Bücher die sie lesen.
Und nur zu Ihrer Information. Ich bin im Moment 17 jahre alt, sagen sie also nicht hinterfragen würden nur irgendwelche Lehrer. Und selbst für Leute, die nicht gerne nachdenken ist dieses Buch empfehlenswert, es ist ein verstrickter Thriller der sehr spannend und wortgewandt geschrieben ist.
Und noch ein kleiner Kommentar zum schluss,
natürlich ist am ende nur noch einer als Bösewicht übrig, das ist es auch nicht was schockieren soll, sondern mehr die Bedeutung der Person für Rachel...
Wenn man sich das mal klarmachen würde...

Sicherlich werden nicht alle meiner Meinung sein, dennoch könnten sich manche anderen Leute mal Gedanken darüber machen, was sie schreiben.
Andreas zu »Dan Brown: Meteor« 13.07.2004
Ich würde sagen eine kurzweilige Lektüre genau richtig für den Urlaub im Liegestuhl. Natürlich aber kein Vergleich mit "Illuminati". Mein Urlaub beginnt in ein paar Tagen und ich hab "Sakrileg" im Koffer. Mal sehen ob er hier den Anschluß an "Illuminati" findet.
johanna zu »Dan Brown: Meteor« 04.07.2004
Das Buch ist einfach typisch Amerikanisch.
Spezialeinheiten die jedes Geräusch im Ozean überwachen und erkennen dass jemand mit dem Eispickel auf umhertreibendes Eis haut.
Die Hauptpersonen entkommen den aussichtslosesten Situtionen nur durch die tollen erfindungen der Amerikaner, die natürlich alle schon im einsatz sind.
"Etwas" abgehoben.
Ansonsten ist das Buch schnell zu lesen und spannend bis zum ende.
ncd zu »Dan Brown: Meteor« 19.06.2004
Nachdem ich Meteor (enttäuscht) zurück ins Regal gestellt hatte, war ich der festen Überzeugung, ein zweites Illuminati mit ein paar ausgetauschten Namen, Aliens statt der Bruderschaft und der amerikanischen Regierung an Stelle der katholischen Kirche gelesen zu haben. Und dann die Sache mit dem geheimnisvollen Böswicht... Also, was erwartet der Herr Brown von uns Lesern, wenn alle übrigen Verdächtigen vor der großen "Enthüllung" sorgfältig ausgeschaltet werden und die Fieslinge in seinen Thrillern immer dem selben Muster folgen??? Sollen wir überrascht sein? Schockiert? SCHADE!!!
Svenja zu »Dan Brown: Meteor« 10.06.2004
Also das Buc hat mir nicht wirklich gefallen, obwohl Dan Brown ein echt guter Schriftsteller ist.
Er sollte lieber bei Bücher schreiben bleiben in der richtung wie "Illuminati" und "Sakrileg".
Meinen Geschmack hat "Meteor" nicht so recht angesprochen, aber dafür Illuminati und Sakrileg umsomehr.
Nadine zu »Dan Brown: Meteor« 09.06.2004
Das meint krimi-couch.de: "Ein Buch, das wir Leser nicht unbedingt gebraucht hätten."


Kann ich mich nur anschließen, ich war leider sehr enttäuscht davon, aber zum Glück sind die Geschmäcker verschieden!
LitKit zu »Dan Brown: Meteor« 06.06.2004
Also ich weiß nicht so recht. Alles sehr sehr abgehoben. Spezialeinheiten, die mit modernsten Waffen (die es noch nicht mal gibt) ausgestattet sind, aber trotzdem nur abloosen. Eher Science Fiction als Krimi bzw. Thriller
Der Wixxer zu »Dan Brown: Meteor« 24.05.2004
Das Buch ist spitze. Das Ende ist perfekt und obwohl wie in Illuminati alles schief gegangen war, gab es jedoch ein Happy End für Tolland (zusammen mit Rachel... )
Jonas zu »Dan Brown: Meteor« 23.05.2004
Ein super Buch. es läuft einem zwar nicht kalt den rücken runter wie noch bei illuminati jedoch ist das buch superflüssig zu lesen und wird zum ende hinrichtig spannend. und endet mal wieder mit sex..
ein klasse buch. zuschlagen!!!
ismail zu »Dan Brown: Meteor« 13.05.2004
Das Buch ist natürlich wieder vom feinsten. Spannung bis zur letzten Sekunde. Dan Browns Bücher Illuminati und Sakrileg haben mir persöhnich besser gefallen.
Nautica zu »Dan Brown: Meteor« 11.05.2004
Also, ich bin auf von diesem Buch sehr begeistert. Sicherlich, man kann es nicht mit Illuminati und Sakrileg vergleichen, dafür geht es auch in eine völlig andere Richtung, was zumindest den Hintergrund betrifft, aber auch hier finde ich die Art, wie Dan Brown die Situation sich zuspitzen super spannend.
Hier ist halt nicht die Kirche u. ä. die "Feind", sondern die Politik.
Also, ich bin super begeistert von der spannenden Art Dan Browns.

EINFACH NUR GENIAL!!!
henrulf zu »Dan Brown: Meteor« 09.04.2004
Naja, nicht schlecht, aber so begeistert wie Illuminati hat mich dieser Buch jedenfalls nicht. Wie schon weiter unten gesagt wurde geht es erst ungefähr ab Seite 200 los, davor ist nicht viel. Was mich auch ziemlich gestört hat waren die beträchtlichen Parallelen zu Illuminati, obwohl Personen, Thema und Handlungsorte völlig andere waren. So ist schon der Anfang nahezu identsch: Hauptperson wird durch besonderen Auftrag aus dem alltäglichen Umfeld gerissen und begibt sich auf eine Reise. Hier wie da haben wir ein fantastisch schnelles Flugzeug (ooooh!) das die Person gaaaaanz weit weg bringt, wobei große Geheimniskrämerei betrieben wird und ihr das Ziel lange unbekannt bleibt. In beiden Büchern macht sie eine ungeheuerliche Entdeckung. In beiden Büchern haben wir einen gaaanz geheimnisvollen großen unbekannten (hier "Einsatzleiter", dort "Janus") der sich am Schluß jeweils als derjenige herausstellt von dem man es NIE und nimmer erwartet hätte. Die Geschichte nimmt eine abrupte Wendung, gut wird zu böse, und letztenendes entpuppt sich alles als eine von einem einzigen sehr sehr idealistischen Menschen erfundene Lüge um eine in große Not geratene Organisation zu rechtfertigen bzw. zu retten. Hier die NASA, dort die katholische Kirche.
Ich finde die Hintergrundstruktur der beiden Bücher offen gesagt zu ähnlich, wobei für mich Illuminati klar die Nase vorn hat, da mich dort die Personen und vor allem das mystische Milieu und der schöne Schauplatz viel mehr begeistern können. Wie gesagt, es gibt schlechtere Bpücher aber für mich persönlich auch ganz eindeutig bessere. Ich hoffe, dass Brown mit Sakrileg wieder ganz zur alten Stärke zurückfindet.
Alodon zu »Dan Brown: Meteor« 14.03.2004
Mit IlluminatI darf man das Buch nicht vergleichen.... Es ist nämlich ganz und ganz anderst.... DOCH eines bleibt gleich, die Schreibweise von Dan Brown!! Typisch, wie flüssig das Buch geschrieben ist, welche faszinierende Informationen und Theorien er beschreibt, wie spannend das Buch von Anfang bis Schluss ist... Apropos Anfang, das ist auch typisch Dan Brown: Diese EInführung in das Buch, man weiss nie genau was los ist, es geschieht einfach immer was unheimliches, erschreckendes, so dass man gleich weiterlesen will, und zu Gott betet, dieses Buch möge odch so spannend weiter gehen!! Wie auch schon in Illuminati, "tut es auch spannend weiter gehn in Meteor" ;) Naja, der typische "Anfang" von Meteor ist geiler als in Sakrileg und Illuminati!!

ABSOLUT empfehlenswert, wieder mal ein gelungener Schuss von Dan Brown!!
Robert D zu »Dan Brown: Meteor« 09.03.2004
Einfach Genial und gerade zum Ende hin sehr spannend! Verschwoerung, Luegen und der Kampf ums Ueberleben in einer Welt in der die Maenner im Hintergrund die Faeden ziehn. Nur zu weiterempfehlen!
Cornelia Bockhoop zu »Dan Brown: Meteor« 04.03.2004
Mir hat das Buch sehr gut gefallen, es mit Illuminati zu vergleichen, hat für mich aber keunen Sinn, da es um ein ganz anderes Thema ging. Es war spannend und flüssig geschrieben und mich darin bestärkt, weitere Bücher von Dan Brown zu lesen. Es lohnt sich.
Martin K., Lohmar zu »Dan Brown: Meteor« 19.01.2004
Spannend, intelligenter Aufbau. Einmal angefangen zu lesen, ergriff mich die Sucht. Eine perfekte Filmvorlage. Ein perfekter Thriller. Hervorragend recherchierte Informationen über die amerikanischen Hi-Tech Einrichtungen der US-Regierung, veträglich und verständlich präsentiert. Ein Buch, dass nie langweilig wird. Unbedingte Empfehlung.
Kemmder zu »Dan Brown: Meteor« 15.01.2004
Im großen und ganzen nicht schlecht, aber 3 Klassen schlechter als "Illuminati".
In der ersten Hälfte der Story passiert fast gar nichts, der Leser wird von Kapitel zu Kapitel stückchenweise über die Beschaffenheit des Meteors informiert.
Erst im letzten Drittel wird es einigermaßen spannend.

Ich empfehle, lieber auf "Sakrileg" zu warten, da dort die gleichen Protagonisten wie in "Illuminati" auftauchen und in der Geschichte ähnlich wie bei "Illuminati" die kath. Kirche im Mittelpunkt steht ...
adi zu »Dan Brown: Meteor« 08.01.2004
ein gelungener techno-thriller. erinnerte in gewisser weise an werke von michael crichton. spannend - verschlang das buch auf einen schlag auf einem sehr langen flug ;-)
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