Mord im Orientexpress von Agatha Christie

Buchvorstellung und Rezension

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 1934 unter dem Titel Murder on the Orient Express, deutsche Ausgabe erstmals 1934 bei Goldmann.
Ort & Zeit der Handlung: Balkan, 1930 - 1949.
Folge 9 der Hercule-Poirot-Serie.

  • New York: Dodd, Mead & Company, 1934 unter dem Titel Murder on the Orient Express. 254 Seiten.
  • London: Collins, 1934. Collins Crime Club. 229 Seiten.
  • Leipzig: Goldmann, 1934 Die Frau im Kimono. Übersetzt von Elisabeth van Bebber. 229 Seiten.
  • München: Goldmann, 1951 Der rote Kimono. Übersetzt von Elisabeth van Bebber. 203 Seiten.
  • München: Goldmann, 1955 Der rote Kimono. Übersetzt von Elisabeth van Bebber. 188 Seiten.
  • München: Goldmann, 1971 Der rote Kimono. Übersetzt von Elisabeth van Bebber. ISBN: 3-442-00062-9. 178 Seiten.
  • Bern; München; Wien: Scherz, 1985. Übersetzt von ?. ISBN: 3-502-19122-0. 222 Seiten.
  • München: Goldmann, 1986 Der rote Kimono. Übersetzt von Elisabeth van Bebber. ISBN: 3-442-06227-6. 175 Seiten.
  • Bern; München; Wien: Scherz, 1990. Übersetzt von Otto Bayer. ISBN: 3-502-11111-1. 253 Seiten.
  • Bern; München; Wien: Scherz, 1990. Übersetzt von Elisabeth van Bebber. ISBN: 3-502-55954-6. 192 Seiten.
  • Bern; München; Wien: Scherz, 1991. Übersetzt von Elisabeth van Bebber. ISBN: 3-502-51303-1. 192 Seiten.
  • München: Goldmann, 1997 Mord im Orientexpress. Der rote Kimono. Übersetzt von Elisabeth van Bebber. ISBN: 3-442-43955-8. 175 Seiten.
  • Bern; München; Wien: Scherz, 2001. Übersetzt von Otto Bayer. ISBN: 3-502-51772-X. 253 Seiten.
  • Frankfurt am Main: Fischer, 2003. Übersetzt von Otto Bayer. ISBN: 3-596-50681-6. 256 Seiten.
  • Frankfurt am Main: Fischer, 2004. Übersetzt von Otto Bayer. ISBN: 3-596-50748-0. 253 Seiten.
  • Augsburg: Weltbild, 2005. Übersetzt von Otto Bayer. ISBN: 3898971147. 206 Seiten.
  • Frankfurt am Main: Fischer, 2006. Übersetzt von Otto Bayer. ISBN: 978-3-596-17422-5. 253 Seiten.
  • Frankfurt am Main: Fischer, 2009. Übersetzt von Otto Bayer. ISBN: 978-3-596-51113-6. 361 Seiten.
  • [Hörbuch] München: Der Hörverlag, 2003. Gesprochen von Stefan Wilkening. gekürzte Fassung von Angela Thomae; aus dem Englischen von Anja Hansen-Schmidt. ISBN: 3899403312. 3 CDs.
  • [Hörbuch] Marburg: Verl. und Studio für Hörbuchproduktionen, 2004. Gesprochen von Martin Maria Schwarz. ungekürzt. ISBN: 3896143158. 6 CDs.
  • [Hörbuch] München: Der Hörverlag, 2006. Gesprochen von Stefan Wilkening. gekürzte Fassung von Angela Thomae; aus dem Englischen von Anja Hansen-Schmidt. ISBN: 978-3899407907. 3 CDs.

'Mord im Orientexpress' ist erschienen als HardcoverTaschenbuchHörbuch

In Kürze:

Eigentlich wollte Hercule Poirot die Fahrt in dem weltberühmten Luxuszug genießen, aber seine Mitreisenden verderben ihm das Vergnügen gründlich. Allerdings wird er bald entschädigt, denn eine Leiche wird entdeckt. Ein Toter und ein Zug voller Verdächtiger: ein gefundenes Fressen für den Meisterdetektiv.

Das meint Krimi-Couch.de: »Dreckiges Dutzend im Edel-Express« 100°Treffer

Krimi-Rezension von Michael Drewniok

Graf Rudolph und Gattin Helena Andrenyi aus Ungarn. Colonel Arbuthnot, britischer Kolonialoffizier in Indien. Mary Debenham, Erzieherin in Bagdad. Prinzessin Dragomiroff, russische Herrscherin im französischen Exil. Hildegarde Schmidt, ihre deutsche Zofe. Antonio Foscarelli, italienischer Kaufmann. Cyrus B. Hardman, US-amerikanischer Privatdetektiv. Seine Landsfrau Mrs. Hubbard, eine reiche Witwe. Samuel E. Ratchett, vermögender Geschäftsmann im Ruhestand. Hector MacQueen, sein Privatsekretär. Edward Masterman, Ratchetts Kammerdiener. Greta Ohlsson, schwedische Missions- Lehrerin: 13 nach Herkunft und Gesellschaftsschicht höchst unterschiedliche Passagiere des Schlafwagen-Abteils »Athen-Paris«, angekoppelt an den Orientexpress, der die Strecke Istanbul-Calais in drei luxuriösen Tagen zurücklegen wird in diesem Winter des Jahres 1934.

Ebenfalls an Bord: Pierre Michel, altgedienter Schaffner, der etwas nervös ist, da sich sein Chef Monsieur Bouc, einer der Direktoren der mächtigen Internationalen Schlafwagengesellschaft, ebenfalls auf großer Fahrt befindet. Das ist allerdings noch seine geringste Sorge, wie sich zeigt, als zunächst der Express sich in einer Schneewehe irgendwo in der jugoslawischen Wildnis festfährt und dann Mr. Ratchett von zwölf Messerstichen durchbohrt tot in seinem Bett entdeckt wird.

Welch Zufall: Hercule Poiront weilt unter den Passagieren

Während der zufällig anwesende griechische Arzt Dr. Constantine Todeszeitpunkt und -ursache feststellen kann, müssen die polizeilichen Ermittlungen improvisiert werden. M. Bouc fürchtet den Skandal, aber das Glück ist ihm hold: Ein alter Freund weilt unter den Passagieren des Orientexpresses. Hercule Poirot ist einer der erfolgreichsten Kriminalisten der Welt. Er übernimmt die Herausforderung, den Mord an Ratchett zu klären, auf dass der oder die Täter bis zum Eintreffen der Polizei nicht auf Nimmerwiedersehen verschwinden können.

Ob Poirot sich damit nicht übernommen hat? Die Indizien am Tatort sind widersprüchlich und deuten auf bewusste Täuschungsmanöver hin. Dennoch steht bald fest, dass Ratchett selig niemand anderes als der berüchtigte Gangster Cassetti gewesen ist, der vor einigen Jahren in den USA dem Scharfrichter gerade noch entkam, nachdem man ihn der Entführung und Ermordung der dreijährigen Daisy Armstrong beschuldigt hatte. Poirots Ermittlungen fördern Erstaunliches ans Tageslicht. Alle Verdächtigen, die mit Ratchett im Zug reisten, scheinen irgendwie den Armstrongs nahe gestanden zu haben. Trotzdem dauert es einige Zeit, bis sogar der geniale Poirot begreift, dass er unfreiwillig Teil eines ausgefeilten Komplotts wurde, welches der Gerechtigkeit zum Sieg verhelfen sollte …

Gemeuchelt hat stets der, dem man es am wenigsten zutraute

Einer der größten Klassiker des Thrillers überhaupt in Neuauflage; verfasst von Agatha Christie, der Königin des »Landhaus-Krimis« oder »Cozys«. Auch wenn dieser zur Abwechslung auf Schienen spielt, ist die Konstellation dennoch bekannt: In einem abgeschlossenen Raum geschieht ein Mord; der Täter oder die Täterin muss sich unter den Anwesenden befinden, denen eine Flucht unmöglich ist. Ein schlauer Detektiv dröselt den verwickelten Fall gemächlich auf, bis er ihn im großen Finale vor allen andächtig Lauschenden löst; gemeuchelt hat stets jene/r, dem/der man es am wenigstens zutraute.

Das war schon 1934 wahrlich kein originelles Handlungsgerüst mehr. Wer wusste dies besser als Agatha Christie, die sich seiner seit ihrem Debüt als Schriftstellerin 1920 schon mehrfach selbst bedient hatte (und bis zu ihrem Tod 1976 dabei bleiben sollte)? Also versuchte sie nun etwas Neues, Originelles (was ihr die notorisch innovationsfeindlichen Cozy-Hardcorefans später nur noch selten vorwerfen konnten). Was dies ist, dürfte dem einigermaßen krimifesten Leser oder Filmfreund längst kein Geheimnis mehr sein. Es mag aber sein, dass es – zumal unter den jüngeren Krimifreunden – einige gibt, welche die (zumindest 1934) erstaunliche Auflösung noch nicht kennen. Ihnen sei hier daher der Spaß nicht verdorben.

Ein statisches Vergnügen mit den üblichen Verdächtigen

Abgesehen von seinem erstaunlichen (und trotz seiner Kompliziertheit sogar überzeugenden) Schluss ist »Mord im Orientexpress« ein erstaunlich statisches Vergnügen mit den üblichen Verdächtigen, falschen Alibis und Verwirrungen. Es geschieht im Grunde nichts; ein Mord geschieht in der Nacht, die Verdächtigen und der Detektiv sitzen im zur Unbeweglichkeit verdammten Luxuszug fest – und reden. Die Kunst der Agatha Christie manifestiert sich darin, trotzdem eine spannende und vor allem auch witzige Kriminalgeschichte zu Stande gebracht zu haben.

Der »Mord im Orientexpress«-Kinofilm von 1974 macht deutlich, worauf deren Erfolg basiert: Es sind die Beteiligten dieses Dramas, die sorgfältig so gestaltet wurden, dass sie einerseits als Individuen interessant wirken, die andererseits möglichst wenig miteinander verbindet. Da uns Christie bald darauf hinweist, dass letzteres ganz gewiss nicht zutrifft, bleiben wir Leser am Ball und werden mit dem bereits erwähnten Schlussgag reich belohnt.

Was hat die Entführung des Lindbergh-Babys damit zu tun?

Inspirieren ließ sich der Verfasserin übrigens von zwei realen Ereignissen. Da war zum einen die auch heute noch oft diskutierte Entführung des Lindbergh-Babys. Vater Charles hatte 1927 im Alleinflug den Atlantik überquert und war zum amerikanischen Nationalhelden geworden. 1932 wurde sein Sohn gekidnappt und trotz der Zahlung eines hohen Lösegeldes ermordet. Die Tat wird dem deutschen Einwanderer Bruno Hauptmann zugeschrieben, der dafür auf dem Elektrischen Stuhl endete. Zum anderen war Agatha Christie bekannt, dass der Orientexpress 1929 tatsächlich einmal an der türkischen Grenze eingeschneit wurde und sechs Tage auf offener Strecke liegen blieb.

»Mord im Orientexpress« wurde wie gesagt 1974 verfilmt. Das Ergebnis: kein cineastisches Meisterwerk, aber ein mit Stars des alten (u. a. Ingrid Bergman, Richard Widmark, Lauren Bacall) und (damals) aktuellen Hollywood (Sean Connery, Jacqueline Bisset, Michael York) gespicktes, zeitloses Ausstattungskino der Sonderklasse, dazu mit einem wie immer bemerkenswerten Albert Finney als Hercule Poirot. Der amerikanische Fernsehsender CBS ließ die Geschichte 2001 mit Alfred Molino in der Poirot-Rolle neu in Szene setzen; der Erfolg hielt sich in Grenzen.

Eine Denkmaschine ohne Eigenschaften

Hercule Poirot: trotz auffälliger Charakterzüge oder Macken eigentlich ein Mann ohne Eigenschaften; eine Denkmaschine, der man ein Privatleben nur zutraut, so lange es sich um feines Essen oder Bartpflege dreht. Aber ganz so einfach ist es nicht. Dieser M. Poirot ist ein durchaus manischer Zeitgenosse. Er löst seine Kriminalfälle primär um des eigenen Vergnügens wegen, wähnt sich über dem Gesetz stehend bzw. definiert Gerechtigkeit nach seinem Gusto: Wer der Täter ist, bestimmt vor allem und allen anderen Hercule Poirot. Das hat er mit Sherlock Holmes und den meisten anderen genialen Privatdetektiven gemeinsam.

Auf den treuen Captain Hastings – Poirots Watson – müssen wir dieses Mal verzichten. Kein Wunder, denn ein Chronist hätte diesen einzigartigen Fall von doppelter Selbstjustiz an die Öffentlichkeit gebracht, was schlecht für die Beteiligten gewesen wäre. Hastings wird »vertreten« durch den stürmischen M. Bouc, der sogar noch begriffsstutziger als Poirots üblicher Steigbügelhalter ist, aber des Detektives eigenwilliges Verständnis von Gerechtigkeit teilt. Dasselbe gilt für Dr. Constantine, dessen moralische Anpassungsfähigkeit Christie schon dadurch signalisiert, dass sie ihn von seiner Geliebten träumen lässt.

Ansonsten spielen die übrigen Beteiligten unserer Geschichte jeweils Rollen. Wie wir schließlich erfahren, tun sie dies nicht nur zu des Lesers Erbauung (steifer Brite; feuriger Ungar; aristokratisch verblühte Russin; heißblütiger Italiener; robuste Deutsche etc.), sondern auch aus deutlich finsteren Motiven. Unter ihnen ragt die trügerisch geschwätzige Mrs. Hubbard hervor, die im Film (s. o.) kongenial von Lauren Bacall verkörpert wurde.

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Rösti zu »Agatha Christie: Mord im Orientexpress« 31.10.2016
My personaly comment
I find the book is interesting and exciting. The book is rousing (mitreissend) because it happens plenty of happenings for example the homicide or this with the knife how was found in the handbag in one of the passenger, therefor I advocate the book murder on the orient express.
margana zu »Agatha Christie: Mord im Orientexpress« 17.07.2016
Mord im Orientexpress läd zum träumen ein wer wäre nicht gerne in so einen Express dabei zumindest in Gedanken ist man dabei . Das Buch ist Gottseidank nicht zu dünn geschrieben da jeder Charackter so gut geschrieben ist das man ihn sich sehr gut vorstellen kann u somit auch wer oder Sie der Mörder ist . Ein echte Rarität unter den Retrobüchern ! Wer sich immer schon mal gewüscht hat Richter zu sein kann hiermit anfangen u sich die Alibis der Tatverdächtigen genau durchlesen . Und nichtdesto trotz ein herausragender Hercule Poirot
Hercule Poirot 2002 zu »Agatha Christie: Mord im Orientexpress« 01.07.2016
Mord in einem Orient-Express! Eine spannendere Kulisse gibt's nicht! Hercule Poirot ermittelt im Mordfall Ratchett, doch es gibt zahlreiche Verdächtige. Das Buch ist ein großer Klassiker der Queen of Crime, jedoch ziehen sich die Ermittlungen in die Länge (ist auch klar bei sovielen Verdächtigen). Jedenfalls muss man das Buch gelesen haben!
margana zu »Agatha Christie: Mord im Orientexpress« 28.09.2014
Wer würde nicht gerne im Orient Express mitreißen wollen das denken sich auch unsere Personen im Buch -aber auch der Mörder. Hercule Poirot fällt förmlich über eine Leiche das er sofort seinen Urlaub vergisst und ermittelt. Wie ein Spürhund geht er seine Fährte nach die in allen Richtungen verteilt scheint
Mati_liest_Krimis zu »Agatha Christie: Mord im Orientexpress« 05.10.2013
Genial, die Queen of Crime! Ihre Krimis sind spannend und kommen ohne blutige Orgien aus, was für mich sehr wichtig ist. Ich liebe es, mitzudenken und zu kombinieren und das kann der Leser bei Agatha Christies`Krimis auf alle Fälle.
Dieses Buch hier ist eines ihrer besten Werke-meiner Meinung nach.

100°, mehr braucht man nicht zu sagen, außer vielleicht:
Dieses Buch ist Pflichtlektüre für jeden Krimileser! Aber das versteht sich eigentlich von selbst ;0)
Verbreitungsmensch zu »Agatha Christie: Mord im Orientexpress« 14.05.2013
Naja ich hab den Band nicht gelesen, aber bin überzeugt das dieses das berühmteste Buch von allen Büchern von Christie. Christie's Bücher sind alles Krimi's, was mich überzeugt das sie weltweit bekannt sein müsste. Also verbreitet diese Schriftstellerin auf der ganzen Welt. Im nachfolgenden werden sie die Übersetzungen finden:

Spanisch:
Naja yo no ha leído el volumen, pero es de modo convencido éste el libro más célebre de todos los libros de Christie. Christie del \' s libros son toda la novela policíaca del \' s que mí ella convence en todo el mundo tendría que ser famoso. Así esta escritora en todo el mundo divulga.


Französisch:
Naja je n'a pas lu le volume, mais est de manière convaincue cela le plus célèbre livre de tous les livres de Christie. Christie du ' s des livres sont tout le policier du ' s que moi elle convainc dans le monde entier devrait être connu. Donc cette écrivain sur tout le monde répand.


Englisch:
Well, I have not read the volume, but am persuaded this the most famous book of all books of Christie. Christie 's books are all crime film 's what me she(it) persuades worldwide would have to be confessed. So this author(writer) in the whole world spreads.
Taku zu »Agatha Christie: Mord im Orientexpress« 01.05.2013
Es war das erste Mal in meinem Leben, dass ich einem Buch 100 von 100 Punkten gegeben habe.

Die Story ist ja recht bekannt, deshalb nur kurz zum Einstieg:
Hercule Poirot, der belgische Privatdetektiv, ist auf Reisen im Luxuszug 'Orient-Express', der überraschend über Nacht in einer Schneewehe steckenbleibt und - noch überraschender - plötzlich eine Leiche in einem Abteil aufweist, in dem selbige Person tags zuvor noch quicklebendig war. Auf Bitten und Drängeln hin erklärt Poirot sich bereit, den Mörder, der noch im Zug vermutet wird, zu finden und ermittelt .

Dieser Roman ist psychologisch, witzig, wunderbar und besticht durch starke Charaktere, eine angenehme, passende (Luxuszug-)Atmosphäre und fantastische Dialoge.
Ich habe schon viele Romane von Agatha Christie gelesen, aber in keinen habe ich mich bisher so hineinversenken können wie in diesen. Es gibt nichts an ihm auszusetzen, nicht einmal, dass er zu kurz ist, denn es passt einfach alles zusammen.

Wer noch nie einen Christie-Roman gelesen hat, dem würde ich, u.a., diesen als Einstieg empfehlen und wer schon einmal in ihren Genuss gekommen ist, wird sie hier noch mehr genießen.
margana zu »Agatha Christie: Mord im Orientexpress« 14.12.2012
Der Hauptplatz ein Zug ein Mord inklusive Schlafabteil-

wer von den 12 ist der Mörder u ist er überhaubt noch dabei oder schon weitergereist ?
feststeht jemand wird ermordet .
frage wer u warum .
12 Zeugen an Bord.
Wer lügt u wer sagt die warheit , ein Katz u Mausspiel u nur einer der durchblickt Hercule Poriot lässt sich nicht an der Nase führen auch nicht von 12 Zeugen .
Franzi zu »Agatha Christie: Mord im Orientexpress« 09.10.2012
Ich fand das Buch nicht überragend gut. An einige Stellen war es ziemlich eintönig, weil man jedes Verhör wort-für-wort lesen musste. Bei mindestens 12 Leuten ist das ziemlich lange. Ich weiß, man sollte mitdenken und nicht nur brutale Psychothriller lesen, aber als dann noch dazu am Edne Pirot jeden überführt hat, ohne seinen Gedankengang zu kennen war es sehr verwirrend und komisch. Ich bin mit dem Fall oft nicht mitbekommen und nicht einmal das Ende habe ich verstanden. War es jetzt Theorie 1 oder 2? Skala von 1-10: 4
Hercule zu »Agatha Christie: Mord im Orientexpress« 06.06.2012
Dieser Krimi ist das wohl beste Buch, dass ich je gelesen habe.
Ich liebe ja jeden Poirot Krimi von Agatha Christie doch der hat mich so begeistert dass ich mir den Film mit Albert Finney, Lauren Becall, Ingried Bergmann und Sean Connery ansehen musste.
Der Krimi war der erste den ich gelesen habe.
Toll finde ich vorallem das Christie den Orientexpress in einer Schneewehe hat feststecken lassen.
Auf einer Scala von 1 bis 10 ist das eine glatte 10.
Linda zu »Agatha Christie: Mord im Orientexpress« 25.02.2011
Auf den treuen Captain Hastings – Poirots Watson – müssen wir dieses Mal verzichten. Kein Wunder, denn ein Chronist hätte diesen einzigartigen Fall von doppelter Selbstjustiz an die Öffentlichkeit gebracht, was schlecht für die Beteiligten gewesen wäre. Hastings wird »vertreten« durch den stürmischen M. Bouc, der sogar noch begriffsstutziger als Poirots üblicher Steigbügelhalter ist, aber des Detektives eigenwilliges Verständnis von Gerechtigkeit teilt. Dasselbe gilt für Dr. Constantine, dessen moralische Anpassungsfähigkeit Christie schon dadurch signalisiert, dass sie ihn von seiner Geliebten träumen lässt.
Diana zu »Agatha Christie: Mord im Orientexpress« 25.02.2011
Murder on the orient express .
Ich fand die Verhöre nicht so gut, weil die meistens sehr lang waren aber ansonsten ist ihr das Buch aufjedenfall sehr gut gelungen . Und ich schließe mich den anderen aufjedenfall hundert prozentig an. Super guter Krimi von Agatha Cristie .Was soll man sonst noch dazu sagen Top.
Duygu zu »Agatha Christie: Mord im Orientexpress« 25.02.2011
Ich find das auch sehr gut .
Einer der besten Krimis die ich je gelesen hab . ES ist ihr besonders gut gelungen.
Und es ist eine super intressante Krimi geschichte die ich bisher noch nie ein so einer form von Thriller gelesen hab.
Da kann ich mich nur freuen das wir die Bücher im Englisch unterricht bekommen haben :D echt toll .
Thierrys-Liebste zu »Agatha Christie: Mord im Orientexpress« 17.01.2011
Was für ein großartiger Krimi von Agatha Christie. Es gibt ein Dutzend Verdächtige, eine Menge Hinweise, ein eindeutiges Motiv und mit Hercule Poirot einen raffinierten Ermittler.
Dieses Buch ist ein Hochgenuß für alle Agatha Christie Fans, denn die alte Dame schafft es, den Leser, bis zuletzt im Dunkeln tappen zu lassen.
100°KC-Wertung für einen meiner liebsten Krimi-Klassiker.
Jo_loves_Poirot zu »Agatha Christie: Mord im Orientexpress« 03.10.2010
Ein wunderbar geschriebener "Klassiker" der "Queen of Crime".
Von Anfang bis Ende durchweg spannend verfasst.Einziger Kritikpunkt sind vielleicht die intensiven Verhoere, aber auch diese sind nicht in der Lage diesen hervorragenden Roman nur ein wenig zu verschlechtern!
Einer meiner ersten Christie Romane, der mich unter anderem auch zu einem Fan der Romane gemacht hat.
1 von 1 Lesern fanden diesen Kommentar hilfreich.
Eric zu »Agatha Christie: Mord im Orientexpress« 08.08.2010
Hector Willard McQueen,
Edward Henry Masterman,
Pierre Michel,
Mary Hermione Debenham,
Colonel Arbuthnot,
Fürstin Natalia Dragomiroff,
Hildegard Schmidt,
Graf Rudolph Andrenyi,
Gräfin Elena Maria Andrenyi,
Greta Ohlsson,
Caroline Martha Hubbard,
Antonio Foscarelli,
Cyrus Bethman Hardman.

Einer von ihnen muss es gewesen sein; einer von ihnen hat Samuel Edward Ratchett getötet. Aber wer? Hercule Poirot, M. Bouc und Dr. Constantine geben alles um das heraus zu finden.

Einer der besten Kriminalromane, die je geschrieben wurden!
1 von 1 Lesern fanden diesen Kommentar hilfreich.
Eric zu »Agatha Christie: Mord im Orientexpress« 08.08.2010
Hector Willard McQueen,
Edward Henry Masterman,
Pierre Michel,
Mary Hermione Debenham,Colonel Arbuthnot,Fürstin Natalia Dragomiroff,Hildegard Schmidt,Graf Rudolph Andrenyi,Gräfin Elena Maria Andrenyi,Greta Ohlsson,Caroline Martha Hubbard,Antonio Foscarelli,Cyrus Bethman Hardman.Einer von ihnen muss es gewesen sein; einer von ihnen hat Samuel Edward Ratchett getötet. Aber wer? Hercule Poirot, M. Bouc und Dr. Constantine geben alles um das heraus zu finden.Einer der besten Kriminalromane, die je geschrieben wurden!
1 von 1 Lesern fanden diesen Kommentar hilfreich.
Puzzel99 zu »Agatha Christie: Mord im Orientexpress« 16.07.2010
Agatha Christie hat uns hier wieder einmal einen fantastischen Krimi aufs Papier gezaubert.
Alle Indizien und Aussagen sind wunderbar in einem regelrecfhtem Spinnennetz ineinanderverwoben und Hercule Poirot ermittelt wirklich wunderbar, auch wenn er von seinen Mitstreitern nicht wirklich viel Unterstützung bekommt, anders als bei Hastings, der gedankenlose Bemerkungen macht, die Poirot auf die richtige Spur führen(aber ansonsten ist er auch keine wirkliche Hilfe, auch wenn er sich wie alle anderen redlich bemüht).
1 von 1 Lesern fanden diesen Kommentar hilfreich.
Helena zu »Agatha Christie: Mord im Orientexpress« 13.02.2010
"Mord im Orientexpress" ist der dritte Fall den ich von A.C. gelesen habe. Es bleibt bis zum Ende spannend und das Ende ist wirklich unerwartet, die Verhöre haben aber ihre Längen.
Dieser Krimi ist trotz allem absoltut lesenswert, aber ich finde nicht, dass dieser Fall DAS Werk Christies überhaupt ist. "Der Tod auf dem Nil" hat mir noch besser gefallen.
Tobias zu »Agatha Christie: Mord im Orientexpress« 04.02.2010
"Mord im Orentexpress" - ein unvergessbares Werk Agatha Christie's. Es hat Witz und Stil und eine einmalige überführung des Mörders.
Ich hatte mir mit 10 Jahren zum ersten Mal ein Agatha-Christie-Video gegriffen und wollte es anschauen. Ich weiß noch, dass ich vorher nie von Agatha Christie gehört hatte. Ich schaute mir die Verfilmung mit Albert Finney als Hercule Poirot und Jean Connery als Colonel Arbuthnot mit glänzenden Augen an und war begeistert, insbesondere als bei der Auflösung eine Rückblende zum Tathergang mit de Mörder gezeigt wurde. Ich weiß noch genau wie ich beim Abspann(den ich mir bei allen Filmen schon immer gern angeschaut habe) meine Eltern fragte: «Wer war denn dieser Härkuulä Peurott? Welcher war der denn im Film? War das dieser Mann der am Anfang mit dem Detektiven gegessen hat?»
Heute kenne ich alle AC-Romane auch als Buch und ich weiß auch wer Monsieur Bouc ist.^^
Ich bin aber vom Film immernoch mehr begeistert,als vom Buch an sich. Ein kleiner Abzugspunkt für das Buch - 96°.

Einer der Rechtschreibfehler (außer "Härkuulä Peurott") war kein Versehen. Ihr wisst, was ich meine.^^
Lylith zu »Agatha Christie: Mord im Orientexpress« 27.09.2009
Ein ganz besonderes Who-done-it. Nicht nur ein Klassiker der Kriminalliteratur, sondern auch eine Ausnahmeerscheinung im Genre.
Ein Mord geschieht im Orient-Express und da dieser in einer Schneewehe feststeckt übernimmt Poirot die Ermittlungen in dem Fall.
Wieder einmal darf ich besonders lobend die wundervoll ausgestalteten Charaktäre der Reisenden im Orient-Express hervorheben. Mrs. Christies Romane zeichnen sich immer durch die bunt und kontrastreich bestückten Gruppen von Menschen aus, die durch das Schicksal oder aber einen mörderischen Plan zusammengeführt werden.
Die Lösung des Falls ist rational und herrlich einzigartig.
Fazit: ein Krimi den man durch und durch genießen kann.
ChimChim zu »Agatha Christie: Mord im Orientexpress« 03.06.2009
Ich kann mich den guten kritiken leider nicht anschließen. Es ist natürlich kein schlechter Krimi, aber ich persönlich finde andere Bücher von Christie einfach besser. Für mich waren die ewig langen Verhöre und Zeugnisse der einzelnen Personen einfach nichts und dadurch hat sich das doch eher kurze Buch ganz schön in die Länge gezogen. Die charaktere waren mir irgendwie nicht sympathisch und mit dem vielen französisch konnte ich mich auch nicht anfreunden. Richtig fesselnde spannung kam für mich leider nicht auf, deswegen von mir nur 70°
>Vergissmeinnicht zu »Agatha Christie: Mord im Orientexpress« 01.04.2009
Mir hat das Buch sehr gut gefallen, denn es war von Anfang an sehr spannend! Deshalb empfehle ich es allen Agatha Christie-Krimi-Fans weiter !

Die Lösung ist dann nicht sooo unerwartet, denn im Laufe des Buches kann man sich immer wieder denken, dass es so ausgeht! Was ich aber gut finde, ist, dass Hercule Poirot von Anfang an dabei ist!

Da ich schon sehr viele Bücher der "Queen of Crime" gelesen habe, kann ich vieles darüber sagen! Und (zweifellos!) war "Mord im Orientexpress eines Ihrer besten Krimis!

Ich hoffe mein Kommentar war für einige hilfreich ! =D
Stefan83 zu »Agatha Christie: Mord im Orientexpress« 27.03.2009
Wir schreiben das Jahr 1931.

Nach der Scheidung von ihrem ersten Mann, Colonel Archibald Christie, vor gut drei Jahren, ist aus der vormals sesshaften Agatha Christie eine Liebhaberin vom Reisen geworden. Immer öfter zieht es sie in den Nahen Osten, besonders in den Irak, um dort Max Mallowan zu besuchen, einen vierzehn Jahre jüngeren Archäologen, der an einer Ausgrabungsstätte nahe Ur seine Forschungen betreibt und den sie kennen und lieben gelernt hat. Als sie im selben Jahr kurz vor Weihnachten auf den Rückweg den Orientexpress wählt, sorgt ein heftiges Unwetter dafür, dass der Zug auf halber Strecke in Nordgriechenland einen Halt einlegen muss. Unter den Fahrgästen befinden sich unter anderem auch ein ungarischer Minister samt Frau, ein leitender Angestellter der Waggon-lit und eine russische Großfürstin im Exil. Agatha Christie, von Langeweile geplagt, versucht sich die Zeit zu vertreiben und beginnt Ideen für einen neuen Roman zu sammeln. Es ist die Geburtsstunde von "Mord im Orientexpress".

Diesmal schickt die Autorin Hercule Poirot ohne seinen treuen Freund Captain Hastings auf die Reise. Der belgische Meisterdetektiv hat so eben einen schwierigen Fall für die französische Armee in Syrien gelöst und macht sich nun von Aleppo aus auf den langen Heimweg. Seinen ursprünglichen Plan, ein paar Tage im winterlichen Istanbul zu verbringen, muss er leider streichen, da ein neuer Auftraggeber ihn so schnell wie möglich zurück in London wissen will. Um die Distanz in möglichst kurzer Zeit zu bewältigen, wählt Poirot den Orient-Express, dessen Kurswagen Istanbul-Calais sich jedoch als vollends ausgebucht herausstellt. Nur mit Hilfe seines alten Freundes Monsieur Bouc, dem Direktor der Eisenbahngesellschaft, kann der kleine Belgier noch ein Abteil ergattern. Und wird bald darauf mit dem womöglich schwersten Fall seiner Karriere konfrontiert.

Mitten in der Nacht, zwischen Vinkovci und Brod, wird der Amerikaner Samuel Edward Ratchett durch zwölf Messerstiche in der Brust ermordet. Da der Zug auf freier Strecke aufgrund einer Schneeverwehung Halt gemacht hat, ist es für alle Reisenden unmöglich ihn zu verlassen. Der Mörder muss sich also noch im Waggon befinden. Monsieur Bouc bittet Poirot um die Aufklärung der mysteriösen Geschehnisse.

Wann immer der Name der Queen of Crime auftaucht, ist es vor allem dieser Roman, der mit ihrem Schaffen verbunden wird, was wohl nicht zuletzt auch an der großartigen und mit hochkarätigen Stars (u.a. Sean Connery, Lauren Bacall, Albert Finney, Ingrid Bergman) besetzten Kinoverfilmung liegt. Und kaum ein anderes Ende in der Geschichte der Kriminalliteratur hat für soviel Überraschung und gleichviel Diskussionsstoff gesorgt.

Für mich persönlich ist "Mord im Orientexpress" der Whodunit par excellence und der mit Abstand beste Fall des belgischen Detektivs mit den kleinen grauen Zellen, denn selbst als die wahre Identität des Getöteten ans Licht kommt (Christie hatte hier wohl den Lindbergh-Fall im Hinterkopf), scheint hier jeder doch ein perfektes Alibi zu haben. Und gleichzeitig wirkt auch jeder auf seine Art verdächtig. Wer ist denn bloß der Mörder? Agatha Christie führt den Leser in diesem vertrackten Fall bis zum Schluss an der Nase herum, weshalb man nicht anders kann, als sich an Hercule Poirot zu klammern, der wieder streng logisch all die für uns verborgenen Fäden entwirrt und noch dem kleinsten Indiz eine Bedeutung zuteil werden lässt. Wenn uns dann Christie-typisch in kuschelig-warmer Runde im Speisewaggon die Lösung präsentiert wird, fällt voller Erstaunen die Kinnlade herab, so genial und doch gleichzeitig offensichtlich einfach scheint nun alles.

Insgesamt ist "Mord im Orientexpress" ein genialer, grandioser Kriminalroman voll herrlich skurriler Figuren, der selbst den gewieftesten Krimileser noch überraschen dürfte und für alle Zeiten einen Sonderplatz in meinem Bücherregal einnehmen wird. Ein Meisterstück und Juwel im beeindruckenden Gesamtwerk der unübertroffenen "Queen of Crime".
8 von 10 Lesern fanden diesen Kommentar hilfreich.
melitta zu »Agatha Christie: Mord im Orientexpress« 20.10.2008
Wahrscheinlich das beste Buch der Autorin.

Agatha Christie gelingt es (wieder) einen sehr verworrenen Krimi zu schreiben, und nur Hercule Poirot ist in der Lage das Geschehene zu entwirren.

Spannend und sehr gut geschrieben, regt zum Mitdenken und Mitraten an, doch die Lösung ist dann doch eher unvermutet.

100° für dieses gelungene Meisterwerk.
André Polis zu »Agatha Christie: Mord im Orientexpress« 07.09.2008
Das Buch "Der Orient-Express" bietet den besten Krimistoff aller Zeiten!!
Nicht nur Krimi- und Mordszene sind stimmig,sondern auch die Kommunikation untereinander.Wenn einem auch die Figur des Herculé Poirot nicht immer gefällt,so wird er doch in diesem Buch wirkungsvoll in Szene gesetzt.Der Thrill und die Spannung treten angesichts der ganzen Entwicklung auf eine ganz andere Erzähleben und so überraschend ist doch der Schluß.So sei jedem Filminteressierten überdies die Version mit Sean Connery und dem unvergleichlichen Anthony Perkins ans Herz gelegt.Die jüngere BBC-Version hingegen rate ich nicht anzusehen.
adriana zu »Agatha Christie: Mord im Orientexpress« 25.08.2008
das buch ist sehr spenend es hat so was besonderes es ist richtig spannend es zu lesen mann weis ja nie wie es weiter geht ich habe nur die ersten paar seiten gelesen und ich möchte weiter lesen das buch hat irgend was besonderes ich werde mir jetzt die nächste ausgabe holen mir gefallen die bucher sehr meine freund hat alle schon gelesen sie wollte mir sagen was passiert ich habe nein gesagt ich möchte die bücher selbst lesen
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CharlyDD zu »Agatha Christie: Mord im Orientexpress« 22.08.2008
Man nehme 13 Passagiere aus unterschiedlicher Herkunft, lässt sie in einem Zug im Schneesturm festsitzen und schon findet man sich in den Ermittlungen zu einem Mordfall.

Meine Ahnung zur Mitte des Buches wer Mr. Ratchett umgebracht hat (die von mir allerdings als abwegig abgetan wurde), hat sich gegen Ende doch bestätigt.

"Mord im Orientexpress" war von Anfang bis Ende spannend konstruiert und auch logisch aufgebaut und mauserte sich wieder zu einem wahren "Christie-Genuss".
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Emamju zu »Agatha Christie: Mord im Orientexpress« 09.08.2008
Der Zick-Zack-Kurs, den der Leser automatisch einschlägt wenn er für sich unter allen Passagieren einen Täter auszumachen versucht, ist vergnüglich.

Da man das Buch ohne zu wissen wer denn nun der Täter war nicht so recht aus der Hand legen mag, ist es an einem Abend gelesen.
Ich persönlich habe auf die falschen Verdächtigen gesetzt und Agatha Christie hat triumphiert.

Empfehlenswert.
Medellin76 zu »Agatha Christie: Mord im Orientexpress« 31.05.2008
Also ich fand das Buch auch sehr gelungen, obwohl ich andere Werke von Ihr besser finde (insb. Und dann gabs Keines mehr). Vielleicht lag es aber auch nur daran, dass ich das Ende vorher schon kannte. Was Poirot angeht finde ich dass Suchet die beste Annäherung darstellt. Nun hab ich mittlerweile fast alle Werke von Christie gelesen, weiss gar nicht was ich danach lesen soll :( Hat nicht vielleicht jemand einen Autorentipp? Jemand der so ähnlich schreibt wie Sie?
Teeshan zu »Agatha Christie: Mord im Orientexpress« 09.05.2008
Wahnsinn!
Man weiß nicht, wer der Täter war, man glaubt, sie steckt dahinter oder er. Perfekter Zug-Krimi! Irgendwie muss man es lesen, fesselnd, ohne ende. Es ist noch besser, als andere Agatha-Christie-Krimis.

Von mir gibt es 100°
S.H. Bußhardt zu »Agatha Christie: Mord im Orientexpress« 12.03.2008
Eingangs möchte ich klarstellen, daß Albert Finney als Poirot es zwar mit Peter Ustinov allemal aufnehmen kann. Dem glänzenden David Suchet jedoch kann er nicht das Wasser reichen. Zu direkt fordert er die Verdächtigen heraus; wenig diplomatisch geht er vor in seinen Verhören und Fallenstellungen ... das ist nicht wirklich Hercule Poirot! Am Ende weiß niemand wie der kombinationsheischende Gehirnakrobat auf die Lösung kommt, auf einmal ist alles klar als ob er es von Anfang an wußte. Einzig die packend-spannende Inszenierung des Handlungsverlaufs und die gelungene Starbesetzung u.a mit Richard Widmark, Antony Perkins, Ingrid Bergmann und Sean Connery verhelfen diesem britischen Kinostreifen aus den Siebzigern zur Ehrenrettung!
Charlie1965 zu »Agatha Christie: Mord im Orientexpress« 16.10.2007
Kommen wir also zu Nr. 13 in meinem Streifzug durch das Werk Agatha Christies (nicht in der Rangfolge, sondern nur in der Reihenfolge, in der ich die Romane gelesen habe). Dies ist sicherlich einer der durchkonstruiertesten Krimis überhaupt, formal extrem ausgefeilt! Dass mir die Geschichte durch den gleichnamigen Spielfilm (der sich sehr eng ans Buch hält) schon bekannt war, hat den Lesespaß in keiner Weise getrübt, es war einfach faszinierend zu lesen, wie geschickt dies alles präsentiert wurde. Der Roman hat zu Recht einen hohen Rang in der Kriminalliteratur.
SukRam zu »Agatha Christie: Mord im Orientexpress« 04.10.2007
Wirklich schön und grundlegend für die Züge des Kriminalromans. (Nicht, dass mich das Ende erfreut hätte, aber genial und seiner Zeit voraus ist es allemal.) Im Vergleich zu vielen anderen Christie-Romanen wirken die Personen sehr lebendig, was vielleicht daran liegt, dass sich die Königin eines echten Kriminalfalles zum Teil bedient hat. Genau deshalb ist das Opfer auch so unsympathisch, weshalb man wirklich auch mit dem Mörder (!) mitfühlen kann.
Schade ist nur der etwas langatmige Verhörteil, der vielleicht doch mit ein wenig Auflockerung hätte unterlegt werden können.

Meine Wertung: 90°
Sabine zu »Agatha Christie: Mord im Orientexpress« 17.09.2007
Also ich fand das Buch so richtig klasse. Ich habe glaube ich kein besseres Buch je gelesen. Auch die Sache mit der selbst justic. Gut es ist vielleicht nicht richtig aber es ist doch interessat wie viele Menschen nach so einem Verlust bereit dazu sind.
Rosa zu »Agatha Christie: Mord im Orientexpress« 15.08.2007
Ich fand die geschichte sehr spannend,und sie hat mich nicht mehr los gelassen...
Ich wusste bis zur Auflösung nicht wer der Mörder war...
ich habe die ganze zeit auf Greta Olson oder auf die Prinzessin Dragomiroff getippt..
Aber das ende hat mich schon sehr verblüfft!
Klaus-Rudolf zu »Agatha Christie: Mord im Orientexpress« 14.08.2007
Noch ein Nachtrag zu meinem Kommentar vom 3.8. Offenbar hat Christie die Idee selber so gut gefallen, dass ich jetzt schon den zweiten Krimi ("13 bei Tisch") nach "Tod in den Wolken" gefunden habe, in dem Poirot in aller "Bescheidenheit" (die bei ihm ja bekanntlich sehr "ausgeprägt" ist) seine Zuhörer auf diesen von ihm gelösten Fall hinweisst.
Klaus-Rudolf zu »Agatha Christie: Mord im Orientexpress« 03.08.2007
Den Krimi im Gegensatz zu Chandlers Romanen als unrealistisch oder stilistisch schlecht oder unmoralisch einstufen, geht m.E. an der Sache vorbei, denn da werden Äpfel mit Birnen verglichen.
Christie ging es um raffinierte Handlungsstränge (mit Personen als Staffage), Chandler um die Charaktere seiner Protagonisten (mit der Handlung als Staffage).
Unter dieser Voraussetzung ist die Idee einfach brillant. Selbst Poirot muss einräumen, dass seine berühmte deduktive Methode (so lange durch logische Schlüsse potentiell Verdächtige als unschuldig eliminieren, bis zum Schluss nur noch eine Person übrig bleibt – der Mörder!!) hier versagt.
„Systemimmanent“ ist dieser „Mord ohne Mörder“ schlicht unlösbar, da die Grundvoraussetzung - alle Beteiligten haben zwar ihre Geheimnisse und teilweise auch Verbindungen zum Mordopfer, aber bis auf den Mörder sagen alle „mehr oder weniger“ die Wahrheit und die vorliegenden Indizien sind zwar mit Vorsicht zu geniessen, aber die wahre Kunst besteht darin, zwischen echten und falschen zu trennen - nicht erfüllt ist.
Mir fällt nur noch ein Krimi ein, der noch unorthodoxer ist – VORSÄTZLICH von Francis Iles. Leseprobe, Kapitel 1(!!), Absatz 1(!!):
Dr. Bickleigh beschloss seine Frau zu ermorden. Aber erst einige Wochen später unternahm er die ersten Schritte in dieser Angelegenheit. Mord ist ein ernsthaftes Unternehmen. Der kleinste Fehler kann verhängnisvoll werden. Dr. Bickleigh hatte nicht die Absicht sich auf verhängnisvolle Dinge einzulassen.
Also von der ersten Minute an alles sonnenklar? Wo bleibt die Spannung? In der minutiösen Schilderung eines doppelten Justizirrtums – ein Mörder wird freigesprochen und ein Unschuldiger hingerichtet!! Und das in „merry old England“!!
Josy zu »Agatha Christie: Mord im Orientexpress« 16.07.2007
Für mich ist dieses Buch das zweit beste von Agatha Christie (die ich bisher gelesen habe).

Die Geschichte ist gut und das Ende jedoch sehr überraschend...

Wieder viele Charakteren aber trotzdem kennt man sich aus.
Vicky S. zu »Agatha Christie: Mord im Orientexpress« 25.03.2007
Ich finde das Buch hat seine guten und schlechten Seiten.
Die Geschichte an sich ist eigentlich gelungen... Jedoch:
Erstens treten dort sehr viele rassistische Bemerkungen auf, z.B. seitens Bouc:
"Italiener stechen immer". Was soll man davon halten?
Das Ende ist absoluter Schrott, da diese Selbstjustiz auch noch von dem vermeintlichen Helden geduldet wird.

Vicky
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Tertia zu »Agatha Christie: Mord im Orientexpress« 10.03.2007
Gut ich gebe zu, besonders realistisch sind Agatha Christies Krimis selten. Ich denke, auch nicht im Vergleich zu der Zeit, in der sie spielen sollen. Das heißt nicht, dass sie schlecht sind.
Was Mrs. Christie (bzw. Dame Agatha oder Lady Mallowan - was besser zu ihr passt) aber auszeichnet, ist gerade diese typische "Krimiatmosphäre": geschlossene Personengruppe, ein Raum, der nicht verlassen wird/werden kann und schließlich ein Mord - wobei sie in Mordwaffen ziemlich abwechslungsreich ist. Die Darsteller sind meistens auch sehr sprechend: Adelige (ja, die besonders - eignen sich ja auch gut für Krimis), Militärs (meist höhere, die in den Kolonien waren, was ja damals auch noch aktuell war), Hausangestellte (welcher Adelige hat die nicht?) und Polizisten/ Detektive (klar, oder?). Nicht zu vergessen, die steifen Militärsgattinnen oder Ladies oder scheue Sekretärinnen - meist auch hübsche.
Hier sind sie wieder versammelt, in einem Zug - und spielen in einem Kriminalstück, das wirklich einzigartig ist. Ich war von der Auflösung überrascht, das hätte ich am allerwenigsten erwartet!
Steven Klein zu »Agatha Christie: Mord im Orientexpress« 13.02.2007
das ist das erste krimibuch das ich gelesen habe, und es hat mich begeistert. seitdem habe ich schon einige krimis von agatha christie gelesen und ich finde es ist das beste von allen.
Fabian zu »Agatha Christie: Mord im Orientexpress« 16.01.2007
Unglaubwürdiger Schrott.Der Mord ist sehr märchenhaft dargestellt und es scheint als wäre Agatha Christie mit dem schreiben etwa so vertraut wie ein Kakadu mit einem Salzstreuer. Wer etwas gutes lesen will sollte zu Chandler,Spillane,hammett oder Macdonald greifen.
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girfro1 zu »Agatha Christie: Mord im Orientexpress« 04.11.2006
Ich habe "Mord im Orientexpress" in den letzten 25 Jahren immer wieder gelesen und bin nach wie vor von diesem Buch begeistert. Unterhaltsam, spannend sowie die nötige Prise Humor zeichnen diese Story aus.....ein "Muss" für wirkliche Krimi-Fans!
Elisabeth zu »Agatha Christie: Mord im Orientexpress« 12.08.2006
"Mord im Orientexpress" war mein erstes Buch von Agatha Christie. Ich fand es total super. Das Ende hätte ich mir beim besten Willen nicht so vorgestellt - einfach schlichtweg genial!

Empfehlenswert zu lesen!

Liebe Grüße, Elisabeth
Diana zu »Agatha Christie: Mord im Orientexpress« 10.08.2006
Das Buch liest sich gut, die Geschichte ist spannungsreich, jedoch lässt das Ende sehr zu wünschen übrig! Was soll es mir sagen? -Gleiches mit Gleichem vergelten ist gerecht? bzw. Mord aus dem richtigen Motiven lohnt sich?
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Herrmeister Faramir/Fabian zu »Agatha Christie: Mord im Orientexpress« 04.08.2006
wieder einer von den typischen englischen krimis . Die ersten 50 seiten sind interressant aber dann sinkt der unterhaltungswert rapide ab.Wer einen realistischen krimi lesen will sollte lieber zu
Macdonald oder Chandler greifen,denn die krimis christies sind gelinde gesagt
unglaubwürdig.
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lina zu »Agatha Christie: Mord im Orientexpress« 02.08.2006
Ich lese und liebe Agatha Christies Krimis seit ich 12 bin. Seitdem habe ich viele von ihnen gelesen, doch der Plot in "Mord im Orientexpress" is einfach einzigartig!! Es ist schlichtweg unmöglich zu erraten wer der Fahrgäste der Täter ist.

Viel Spaß beim Lesen (es ist WIRKLICH empfehlenswert)!!!

Liebe Grüße,
Lina
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marie schröder (14) zu »Agatha Christie: Mord im Orientexpress« 06.05.2006
Christies Mord im Orientexpress besticht durch scharfsinn, verliert dabei aber nicht seine hurmorvolle Seite. Ich musste für die Schule dieses Buch vorstellen, kenne es aber schon lange bevor, meine Mitschüler waren vollkommen begeistert von diesem Buch, sodass sich mehrere dieses Buch ausleihen wollten. Ich bin vollkommen hin- und hergerissen und empfehle allen Lesern, die dieses Meisterwerk noch nicht kennen, es zu lesen. Viel Spaß dabei!!!
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Pati zu »Agatha Christie: Mord im Orientexpress« 22.02.2006
Ich habe davor schon einige Bücher von Agatha Christie gelesen und mag Ihren Stil zu schreiben sehr gern. Vor allem, dass man meistens bis zum Schluss nicht weiß, wer denn nun der Mörder war. Auch in "Mord im Orientexpress" ist das Ende wirklich verblüffend. Was ich auch sehr gut fand, war der Aufbau des Buches. Jedes Kapitel dreht sich um eine andere Zeugenaussage eines Passagiers. Und nach und nach wird das ganze unterschiedlich von allen Seiten beleuchtet.
Ein Buch das man einfach nicht mehr aus der Hand legen kann und deshalb auch was für Leute, die normalerweise keine Krimis mögen.
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Kiks zu »Agatha Christie: Mord im Orientexpress« 18.02.2006
Das beste Christie Buch, dass ich bisher gelesen habe (und es sind schon eine Menge ;) Vor allem das Ende besticht durch eine Überraschung der man auch bei noch so viel kriminalistischem Gespür nicht auf die Schliche kommt.
Wirklich lesenswert!
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Girl in Green zu »Agatha Christie: Mord im Orientexpress« 09.02.2006
Dieser Klassiker überzeugt kurz und knapp. Er ist schnell durchzulesen und unterhält durch Charme, Witz und Spannung. Man hat das Gefühl, das Buch würde sich selbst nicht all zu ernst nehmen.
Am Ende scheint es laut "Überraschung!!!" zu rufen. Unbedingt lesen!
Astrid zu »Agatha Christie: Mord im Orientexpress« 29.01.2006
Ich fand das Buch klasse, es war spannend geschrieben und lustig dazu. Ich habe es gleich mehrere Male hintereinander gelesen und es hat mich jedes mal gefesselt. Ich habe es auch Kollegen geliehen und sie waren auch begeistert.
Es ist grandios.
Ich empgfehle es jedem es mal zu lesen.
Sherry zu »Agatha Christie: Mord im Orientexpress« 19.09.2005
Ich finde das Buch ist, von denen die ich bisher gelesen habe, ihr bestes! Es war mein erstes Buch von der "Queen of Crime" und ich war sofort hin und weg... Von da an war ich "Hercule Poirot-Fan"... Die Handlung, Das Herumraten und Vermuten, wer denn nun der Täter sein könnte und die letztendlich völlig überraschende Auflösung des Falles ist einfach der Hammer!
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Flori zu »Agatha Christie: Mord im Orientexpress« 31.08.2005
Ein Meisterwerk von Agatha Christi.
Ich habe dieses Buch mit viel Freude gelesen, da die Dialoge immer wieder lustig sind.
Es ist einfach fantastisch wie sich die Passagiere auf diesem engen Raum angiften und sich die verschiedenen Character glänzend wiederspiegeln.
Das soll jetzt aber nicht heißen, dass in diesem Buch keine Spannung vorhanden ist.Nein!!!!!!!
Das Buch besitzt durchaus Spannung. Zwar nicht gerade übermassig
viel, aber trotzdem ein wircklich lesenswertes Buch.
Die Auflösung ist wie immer sehr erstaunlich und man kann noch sie viel rätseln die Lösung findet doch nur Poirot.

Viele denken der Film sei nicht übermassig spannend, da Poirot nicht
von Peter Ustinov gespielt wird, aber dieser Schauspieler passt auch hervorragend in diese Rolle. Es gibt auch eine Neuverfilmung die ich aber nicht so gut finde.

Jeder Agatha Christi Fan sollte dieses Buch gelesen haben.
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Laura zu »Agatha Christie: Mord im Orientexpress« 30.08.2005
Der absolute Klassiker von Agatha Christie! Der Mord im Orientexpress, der sogar Hecule Piorot ganz schon verwirrt. Wer war der Mörder? Was war sein Motiv? Als ich das Buch zum ersten Mal gelesen habe, es war mein erster Krimi, hatte ich absolut keine Ahnung, und wie die meisten anderen wurde ich von dem Ergebnis überrascht. Vor einigen Wochen hörte ich auch noch das Hörbuch, und erst da wurde mir die Geschichte ganz klar. Seit »Mord im Orientexpress« habe ich schon viele weiter Bücher von Agatha Christie gelesen, aber dieses ist auf jeden Fall das beste!!!
Isabell zu »Agatha Christie: Mord im Orientexpress« 12.08.2005
Dieses Buch ist einfach genial,nebst den anderen Agatha Christie Werken wie ´Der Wachsblumenstrauß`,versteht sich!!
Ich nehme dieses Buch für eine Buchvorstellung und hab zu derartiger Weltliteratur natürlich jede Menge anderes Material!!!
Also nur zu empfehlen!
Man-chan zu »Agatha Christie: Mord im Orientexpress« 07.05.2005
Ich musste ein Buch im Deutschunterricht vorstellen und dachte, dass ich mir irendein Buch nehme, doch ich war deutlich überrascht, als ich das Buch las, wie spannend es doch sei. Das Buch bekommt von mir ganze 10 von 10 Punkten. Vor allem hat mich das Ende sehr überrascht!
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Sophia zu »Agatha Christie: Mord im Orientexpress« 29.03.2005
Mein absoluter Lieblingskrimi von Agatha Christie. Er ist einfach großartig geschrieben und das Verbrechen ist perfekt geplant. Es wird mal wieder absolut genial von Hercule Poirot gelöst. Man kommt einfach nicht auf den Mörder bis der kleine Detektiv gegen Ende alles ganz genau erklärt und einem alles klar wird. Der Krimi ist ein Oberhammer.
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Torsten Janssen zu »Agatha Christie: Mord im Orientexpress« 15.03.2005
Liebe Berenike, aber WIE die Vernehmungen geführt werden, und WIE die Auflösung erfolgt ist Weltklasse. Wenn du mehr auf Action stehst als Psychologie würde ich Dir die Jerry Cotton heften empfehlen. Grüße
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Eva zu »Agatha Christie: Mord im Orientexpress« 14.03.2005
Dieses Buch, finde ich ist sehr genial geschrieben. Es liefert sehr viele Überraschungen.
Für mich ist dieses buch ein Klassiker unter den Krimis. Ich kann nicht verstehen, wenn andere Leute diesen Krimi nicht nögen.
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Berenike zu »Agatha Christie: Mord im Orientexpress« 12.03.2005
Ich kann Lukas Meinung zu Peter Ustinov nur beistimmen. Er ist als der etwas pummelige und eingebildete Belgier um einiges überzeugender als Albert Finney. Zum Buch: Ich hatte etwas mehr erwartet, da der "Mord im Orientexpress" immer sehr gute Kritiken erhielt und dergleichen. Ich war nun doch etwas von der Handlung enttäuscht, da nicht mehr passiert als die Vernehmung und die, zugegeben, überraschende Auflösung des Falles.
Torsten Janssen zu »Agatha Christie: Mord im Orientexpress« 03.02.2005
Anmerkung zu Lukas Meinung: Fakten: Albert Finney wurde 1975 für seine Darstellung für den Oscar Nominiert (verlor aber gegen Art Carney für "Harry und Tonto") während Peter Ustinov jedenfalls für die Rolle des Poirot, die er bekam, nachdem Finney für ein weiteres Mal nicht zur Verfügung stand, m. E. nie einen Preis bekam. "Tod auf dem Nil" bekam einen Oscar für die besten Kostüme.
Lukas zu »Agatha Christie: Mord im Orientexpress« 03.02.2005
Einer DER Klassiker der Queen of Crime mit einer Lösung, auf die ich wirklich nie gekommen wäre! Es ist einer der wenigen Krimis mit Poirot, in dem eigentlich reichlich wenig passiert: Ein Mord, die Verhöre mit den Verdächtigen und die überraschende Auflösung.

Auch die Verfilmung ict nicht schlecht, wobei ich Sir Peter Ustinov als Hercule Poirot besser finde als Albert Finney.
Pasquale Placì zu »Agatha Christie: Mord im Orientexpress« 25.01.2005
Mord im Orientexpress,
ist ein sher spaneder Buch und mein lieblingsbuch von Agahta Christie.
Die Zusammenfassung der lösung die Poirot am ende jedem schildert.
Aber ich will sagen das es keine andere Schriftsteller als Agahta Christie auf der Welt mehr gibt und der Titel von ihr
'Die Königin der Krimis' ist recht verdient.
Wendy zu »Agatha Christie: Mord im Orientexpress« 12.11.2004
Das Buch ist echt klasse, hat man einmal angefangen es zu Lesen, kann man das Buch nicht mehr aus der Hand legen. Es stimmt nicht das es nur für alte Leute ist. Bis zum Schluss fühlt man sich wie eine der Detektive und kann wie als wenn man selbst an der Seite von Poirot sitzt miträtseln.
Judith zu »Agatha Christie: Mord im Orientexpress« 24.10.2004
Dieses Buch ist ein Oberhammerhit. Es ist so spannend und kommt einfach nicht darauf wer der Moerder ist. Man wird fasziniert von Hercule Poirot, der Zusammenhaenge findet wo man sie eher nicht vermutet haette.
Dieses Buch habe ich lesen muessen weil es in der Schule auf dem Programm steht. Ich war so begeistert, dass ich mir gleich noch Tod auf dem Nil gekauft habe. Mord im Orient Express muss man gelesen haben.
Ich werde bestimmt noch viele Buecher von Agatha Christie lesen.
Daniela zu »Agatha Christie: Mord im Orientexpress« 12.10.2004
Dieser Krimi ist ein Klassiker und ein absolutes 'Muß'!! Als ich das Buch das erste Mal in der Hand hatte, hieß es noch "Der rote Kimono" (Goldmann-Verlag) und war mein Einstieg bei Christie. Die Verfilmung gehört meiner Meinung nach zu den besten überhaupt, da fast 100% authentisch mit dem Buch (findet man wirklich nicht oft). Auch Finney kommt "unserem" Poirot sehr viel näher als Ustinov, obwohl ich Ustinov wirklich sehr schätze.

Ach ja, und noch eines: immer wieder wird bei Christie von Lesern geprüft, inwieweit die Handlungen real sein könnten. Erstens können wir, die wir heute leben, einiges des damaligen Zeitgeistes wohl kaum mehr nachvollziehen und zweitens: wer liest den Christie wegen der Realität????? Ich für meinen Teil lese sie wegen der Unterhaltung und weil einiges so herrlich verschroben ist, etwas angestaubt und trotz der Morde eher gemütlich und kuschelig.
Torsten Janssen zu »Agatha Christie: Mord im Orientexpress« 12.10.2004
Liebe Melanie Holtmann.Ingrid Bergmann war selber der Meinung ihn nicht verdient zu haben. Bei der Oscar Verleihung 1975 sagte sie : "Danke für den Award. Allerdings finde ich (die ebenfalls nominierte) Valentina Cortese hätte ihn bekommen sollen für "La nuit americane"von Francois Truffaut". Vielleicht hat sie ihn bekommen für die beste Nebenrolle, weil ihr nach langer Zeit ein kleines Comeback mit der Rolle der Greta Ohlsson beschieden war.
Melanie Holtmann zu »Agatha Christie: Mord im Orientexpress« 05.10.2004
Halloho,
ich fand das Buch nicht sooo doll, allerdings kannte ich durch den Film die Lösung auch schon vorher. Selbigen fand ich übrigens auch nicht überrangend (zumal nicht mein quirliger Poirot- Liebling Sir Peter Ustinov den belgischen Detektiv spielte), aber doch dank der Ausstattung und Darsteller immer wieder interessant anzuschauen. Atmosphärisch ist das Buch schon ganz exquisit; allerdings fand ich die- wohl durchdacht ausgearbeitete- Auflösung für meinen Geschmack zu beliebig, weil eben- naja, Kenner des Buches werden wissen, was ich meine :-) Und warum Ingrid Bergman gerade für ihre Nebenrolle den Oscar bekommen hat... so viel zu sagen hatte sie nicht, und auch wenn sie das Schafsdumm-aus-der-Wäsche-gucken und Dramatisch-gequält-blicken exzellent drauf hat... Naja, aber ich gönne ihn ihr.
Alexandra zu »Agatha Christie: Mord im Orientexpress« 13.07.2004
Also ich muss sagen, dass mir dieses Buch nicht sehr zugesagt hat.
Im Vergleich zum Buch "Das fehlende Glied in der Kette", empfinde ich das Werk als nicht so gelungen. Das ist natürlich meine subjektive Meinung. Ich schreibe nämlich gerade eine Hausarbeit bezüglich Agatha Christie und habe nun schon einige Werke von ihr gelesen und verglichen. Trotzdessen empfinde ich alle Werke als außerordentlich gelungen.
Nina und Bianca zu »Agatha Christie: Mord im Orientexpress« 09.07.2004
Das Buch ist bis jetzt wirklich spannend, wir sind zwar erst bei der Hälfte des Buches, aber bis dahin ist es echt gut und leicht verständlich. Das einzig schlechte sind die ab und zu die Sätze und Wörter auf französisch, die manchmal aus dem Zusammenhang nicht ganz verständlich sind. Aber ansonsten gibts nichts zu meckern und man kannn sich gut in die Geschichte hineinversetzen.
Carolin zu »Agatha Christie: Mord im Orientexpress« 29.06.2004
Ich finde das Buch überaus spannend und gut geschrieben, obwohl wir es im Deutschunterricht lesen!!!
Agatha Christie hat ihren eigenen Stil ernste und knifflige Sachen interessant zu schreiben.

Folglich ein geheimer Buchtipp...
Sarah zu »Agatha Christie: Mord im Orientexpress« 28.06.2004
Ich bin Schlülerin einer neunten Klasse des Gymnasiums. Wir arbeiten momentan an der englischen Auffassung des Buches und ich finde das Buch, zu meinem Überraschen, wirklich gut!!
Auch, wenn wir es noch nicht durchgelesen haben und es an einigen Stellen kniffliger mit dem Verständnis wird.
Vicky Sattler zu »Agatha Christie: Mord im Orientexpress« 25.06.2004
Mord im Orientexpress sit ein typisches Buch von Agatha Christie. Das Buch ist sehr gut geschrieben und hat eine sehr überraschende Lösung, die der Detektiv Hercule Poirot aber mit Bravour herausfindet(so wie der Charakter von ihm beschreiben ist). Das Buch ist sehr empfehlenswert für Krimmifans und alle anderen Menschen, die Agatha Christie gut finden.Liebe Grüße!
Mr. Freebody zu »Agatha Christie: Mord im Orientexpress« 03.06.2004
Ich fand das Buch wirklich Klasse! Durch und durch spannend und ein tolles und verblüffendes Ende - super! Dann werde ich mich jetzt mal dem Film widmen. Mal sehen was die aus diesem Super-Stoff gemacht haben.
Torsten Janssen zu »Agatha Christie: Mord im Orientexpress« 01.06.2004
Liebe Julia, wenn Du bei den Lesermeinungen auf der Scroll - Leiste weiter nach unten gehst, und dort meine Meinung vom 05.01.2004 liest, verstehst Du vielleicht das Ende etwas besser. Gruß
Julia sattler zu »Agatha Christie: Mord im Orientexpress« 31.05.2004
Ich fande das buch ziemlich spannend jedoch muss man das nde erstmal verstehen mit den ganzen hinweisen und das alles. wer kann mir es nochmal erklären?
Alexander zu »Agatha Christie: Mord im Orientexpress« 23.05.2004
Das buch ist das interesanteste krimibuch, welches ich je gelesen habe.Es ist leicht zu verstehen doch auf den täter kommt man nicht, bevor der ermittler dei lösung bekannt gibt.
Torsten Janssen zu »Agatha Christie: Mord im Orientexpress« 21.05.2004
Liebe Birgit und Christina, Linda Arden ist ein Künstlername oder (?) der Geburtsname von Harriet Belinda Hubbard. Der 1. Ehemann von Mrs. Hubbard, also der Vater von Sonia Armstrong und Helena Gräfin Andrenyi hieß Goldenberg. Beide waren also geborene Goldenbergs. Der 2. Ehemann war dann Mr. Hubbard. Gruß
Birgit u. Christina zu »Agatha Christie: Mord im Orientexpress« 20.05.2004
Kann uns jemand sagen warum Helena Andreny eigentlich Helena Goldenberg heißt, wenn sie die Tochter von Linda Arden ( Mrs. Hubbard ) ist ?
Lang Sarah zu »Agatha Christie: Mord im Orientexpress« 08.05.2004
Es ist ein interessantes und spannendes Buch ,dass man mit manchen anderen Krimis nicht vergleichen kann!
M.G. zu »Agatha Christie: Mord im Orientexpress« 13.04.2004
Mord im Orientexpress war da erste Buch, das ich von A. Christie gelesen habe. Ich bin begeistert!!! Sietdem lese ich nur noch ihre Bücher. Großes Kompliment.
Nicht zu unterschätzen ist auch "Alibi". Spannung pur!
Gruß! M.G.
DaniCalifornia zu »Agatha Christie: Mord im Orientexpress« 05.04.2004
Einfach klasse!!! Das beste Buch nach ,Die Großen Vier'!! Der Film ist auch spitze. Besonders gefällt es mir, als Senior Bianci nach jedem Einzelverhör sagt: ,,Sie/Er war's!!!'' Das ist einfach spitze!!! Die Auflösung ist auch klasse!!! Alle 5 Minuten denk ich mir, dass es doch jemand anderes ist. Zum Mitdenken, aber man kommt doch nicht drauf.
norita zu »Agatha Christie: Mord im Orientexpress« 07.03.2004
das buch ist eines der besten von agatha christie! absolut undurchschaubar! auch der film ist gelungen. spannung garantiert!
Caro zu »Agatha Christie: Mord im Orientexpress« 25.02.2004
Ich finde dieses Buch nicht schlecht besondern da man, wie lange man auch überlegt nicht auf die Lösung (vor der Auflösung natürlich) kommt.
Julia zu »Agatha Christie: Mord im Orientexpress« 20.02.2004
Ich hab das buch zu hause und hab auch den Film dazu gesehen und ich finde es einfach toll. Es ist spannend und was mir am besten gefällt, ist das man selber mitforschen kann.
Lukas zu »Agatha Christie: Mord im Orientexpress« 11.02.2004
Das Buch ist super! Nur leider bleibt für die meisten Leute die, überraschende, typische Agahta Christie Auflössung weg, da viele Leute sowiso wissen wer der Täter ist.
... zu »Agatha Christie: Mord im Orientexpress« 10.02.2004
wirklich super, aber ich glaube mitlerweile hat doch jeder christie- leser das buch gelesen und mindestens einen film gesehen.
Christina zu »Agatha Christie: Mord im Orientexpress« 02.02.2004
Mord im Orient-Express ist eines der besten Bücher, die ich bis jetzt gelesen habe! Auch hier beweist A.C. wieder einmal ihr fabelhaftes Können. Diesmal hat sie sich sogar selbst übertroffen!!
Mein Tipp an anspruchsvolle Krimileser: Lasst euch die Chance, dieses Buch zu lesen, nicht entgehen! Viel Spaß dabei.
Florch zu »Agatha Christie: Mord im Orientexpress« 31.01.2004
Ich finde, dass es ein gutes Buch ist, aber dass man beim Lesen sehr mitdenken muss, d.h. es ist eine Nachtlektüre zum überfliegen.
Torsten Janssen zu »Agatha Christie: Mord im Orientexpress« 23.01.2004
Lieber Ben, daß er daran zumindest beteiligt gewesen, gilt zu 99,9 % als erwiesen. Ein Kritiker an den Verschwörungstheorien sagte einmal: "Mittlerweile müssten sie wohl den Madison Square mieten, um Ihre Geheimtreffs abzuhalten, so vielen Leuten hat man schon angedichtet an dem Attentat beteiligt gewesen zu sein. U. A. Fidel Castro, FBI, CIA, die Mafiosos, Exil- Kubaner, Vietnam Krieg Befürworter, Kommunisten, Gewerkschafter, Drogen Barone, Jimmy Hoffa, J. Egdar Hoover, Präsident Johnson, Angehörige Marilyn Monroes und last but not least Aristoteles Onassis.
Ben zu »Agatha Christie: Mord im Orientexpress« 22.01.2004
Ich bin ganz und gar nicht der Meinung, dass Oswald Kennedy erschoss!
Torsten Janssen zu »Agatha Christie: Mord im Orientexpress« 15.01.2004
Lieber "Mister Marple", ich konnte leider nicht anders als auf Rudis Hilferuf zu antworten. Außerdem genießt die Geschichte mittlerweile einen Bekanntheitsgrad, als würde man Fragen: "Wer erschoß Kennedy?"(Lösung: Wahrscheinlich Lee Harvey Oswald). Aber für alle Zukünftigen :WARNUNG Weiter unten steht die Auflösung!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Mister Marple zu »Agatha Christie: Mord im Orientexpress« 14.01.2004
Leute! Was macht ihr? Warum erzählt ihr die Lösung der Geschichte. Es ist so unfair.
Melanie zu »Agatha Christie: Mord im Orientexpress« 04.01.2004
Leute es gibt nicht einen Mörder, es sind mehrere - aber nicht vorgreifen. Bitte bitte lest das Buch!!! So gut geschrieben - das muss man kennen!
Melly
Rudi zu »Agatha Christie: Mord im Orientexpress« 26.12.2003
O.K. Trotzdem Danke Anna, wir bleiben dran ?! Vielleicht ist irgendjemand der hier auch schon seine Meinung kundgetan hat ein bisschen behilflich ? Bin gespannt.
Grüße aus Bayern.

Rudi
annA zu »Agatha Christie: Mord im Orientexpress« 26.12.2003
hallo rudi,
ich hab den film ganz &gar gesehen &weiß trotzdem nicht wer der mörder ist,weil ich wahrscheinlich nicht clever genug bin :(
wo bekommt man nur die lösung her??
Klaus zu »Agatha Christie: Mord im Orientexpress« 26.12.2003
Hallo,

ich kenne zwar die Originalfassung wie oben beschrieben nicht, aber am 25.12.03 kam im ZDF ein Remake mit Fritz Wepper.

Dieser Film war sehr gut gemacht. Nur halt auf die Neuzeit gemünzt. So nutzt
Detektiv Poirot einen Laptop.

Trotzdem toller Film, ich werde mir jetzt das Original aus der Videothek hoben.

Noch eins: Schwach ist vom ZDF dass sie den Film erst um 22:30 Uhr brachten. Warum kann man sowas nicht um 20.15 Uhr bringen??

Ich wünsche allen Lesern ein gutes neues Jahr 2004

Klaus
Torsten Janssen zu »Agatha Christie: Mord im Orientexpress« 03.11.2003
Wie kann ein Film öde sein, der mit Weltstars nur so gespickt ist, mit einer wunderschönen Musik von Richard Rodney Bennent, Regie Sidney Lumet, wunderschöner Kulisse und Aufnahmen und außerdem noch für etliche Oscars nominiert wurde??!!
ze.bra zu »Agatha Christie: Mord im Orientexpress« 02.11.2003
Das Buch mag gut sein, aber der Film dazu ist mehr als öde,
Jeremias zu »Agatha Christie: Mord im Orientexpress« 26.10.2003
Gut, so toll finde ich das Buch nun auch wieder nicht.
Die Story ist mehr als konfus und unlogisch!
Und trotzdem fesselt es einem..
So ich mach mich jetzt mal lieber ran an den Speck, ich hab noch einen Vortrag und eine Zusammenfassung über das Buch zu schreiben...
Wünscht mir Glück!
Jeremias
tao zu »Agatha Christie: Mord im Orientexpress« 22.10.2003
Ein Zug in einer Schneewehe, eine Leiche und alle, aber auch wirklich alle Verdächtigen bekommen von unbekannten Personen ein Alibi. Die einzige Spur sind zwei Worte: Daisy Armstrong.

Doch bald schon weiß Poirot, dass unbekannt nicht gleich unbekannt ist und die konventionelle Frage "Wer ist der Mörder" anders lauten muss.
Meiderich zu »Agatha Christie: Mord im Orientexpress« 10.10.2003
Ja Stimme den Frau Sevkir Cakir zu, dass das Buch Wunderschön ist.
Es ist der Klassiker schlecht hin!
sevki cakir zu »Agatha Christie: Mord im Orientexpress« 10.10.2003
das buch ist wunderschön!es langweilt nicht einen wie bei anderen Romanen. dieses Roman ist einfach sehr schön!
Anja S. zu »Agatha Christie: Mord im Orientexpress« 13.08.2003
Der Klassiker schlechthin!!! zwar auesserst unlogisch, aber sehr spannend.
RolfWamers zu »Agatha Christie: Mord im Orientexpress« 30.07.2003
Sicher eines der besten Bücher Lady Agathas mit einem originellen Schluss.Wer Christie erstmals liest, sollte sowieso zu einem Buch greifen, das in den 30 er Jahren des vorigen Jh. erschienen
ist.Und wem die Charaktere zu steif und die Locations zu künstlich scheinen, der mag sich mit
Boileau + Narcejac trösten, die bereits 1^964 schrieben, mit ihren Büchern ..."erfreut sie alte
Damen, die mit der Zeit gehen wollen, ohne sich gemein zu machen".
Das war giftig gemeint, aber A.C. ist eh Glaubenssache.
Dimi zu »Agatha Christie: Mord im Orientexpress« 28.07.2003
Das ist das beste, was man lesen kann. Der Gipfel der Meisterschaft von Lady A.C.
Marc zu »Agatha Christie: Mord im Orientexpress« 16.04.2003
Während der Fahrt von Istanbul nach Paris bleibt der Orient Express irgendwo auf dem Balkan, fernab jeglicher Zivilisation, in einer Schneewehe stecken. Am nächsten Morgen wird der Amerikaner Ratchett erstochen in seinem Abteil gefunden und für den mitgereisten weltberühmten belgischen Detektiv Hercule Poirot beginnt die Jagd nach dem Mörder. Dabei hat Poirot eine Menge Verdächtige unter die Lupe zu nehmen, von der vielfach verheirateten reichen Amerikanerin bis hin zum streng konservativen ungarischen Diplomatenehepaar...
1974 wurde der Kriminalroman von dem Filmstudio Paramount erfolgreich verfilmt. In die Rolle des exzentrischen belgischen Meisterdetektivs schlüpfte Sir Albert Finney. Die übrigen außergewöhnlichen Charaktere wurden von einer Starbesetzung, die u. a. aus Lauren Bacall, Ingrid Bergman, Michael York, Vanessa Redgrave, Sean Connery und Jaqueline Bisset bestand, bestens in Szene gesetzt.
Der Film war 1974 bei den Oscars mit sechs Nominierungen in den Katgorien "Bester Hauptdarsteller" (Finney), "Beste Nebenddarstellerin" (Bergman), "Bestes Adaptiertes Drehbuch", "Cinematographie", Kostümdesign und Musik vertreten. Letztendlich rettete Ingrid Bergman "Murder on the Orient Express" vor einer "Nullrunde".

Gruß Marc
Leeana zu »Agatha Christie: Mord im Orientexpress« 30.03.2003
Ziemlich spitze!
Musste in Englisch ein Buch vorstellen und da stolperte ich plötzlich über Agathe Christis Meisterwerk "Murder on the orient express" - jetzt bin ich wirklich froh ,dass ich es gelesen habe, denn als Belohnung bekam ich ne spitzen Note!
Empfehlenswert!
Philippe zu »Agatha Christie: Mord im Orientexpress« 22.02.2003
Sehr gutes und spannendes Buch.
www.agathachristieweb.de.vu
Torsten Janssen zu »Agatha Christie: Mord im Orientexpress« 30.01.2003
Einfach packend!!!!!!!!!!!!!
Jessica zu »Agatha Christie: Mord im Orientexpress« 21.01.2003
Das ist,so wie alle Bücher von Agatha, nicht nur das warscheinlich berümteste sondern auch der beste Krimi den ich je gelesen habe.
Pia zu »Agatha Christie: Mord im Orientexpress« 19.01.2003
Ein geniales BUch für Mitdenker. Am besten an einem freien Tag lesen, da man irrsinnig in Versuchung gerät dieses Meisterwerk in einem zu lesen!
Iris zu »Agatha Christie: Mord im Orientexpress« 05.01.2003
"Mord im Orientexpress" erfreut mit einem genialen Detektiv, einem interessanten Fall und einem überraschenden Ende!

Wer die Möglichkeit hat, sollte aber unbedingt die englische Originalfassung lesen.

Top-Tipp!
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