Wer sein Haus auf Sünden baut von P.D. James

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 1994 unter dem Titel Original Sin, deutsche Ausgabe erstmals 1995 bei Droemer-Knaur. 604 Seiten. ISBN-10: 3-426-63228-4, ISBN-13: 978-3-426-63228-4. Übersetzt von Christa E. Seibicke.
Ort & Zeit der Handlung: Großbritannien / England, 1990 - heute.

'Wer sein Haus auf Sünden baut' ist erschienen als Taschenbuch

In Kürze:

Ein Mord im renommierten Londoner Verlagshaus Peverell und eine ganze Reihe von Verdächtigen, von denen jeder einzelne einen guten Grund hatte, dem Opfer den Tod zu wünschen – endlich wieder ein kniffliger Fall für Scotland Yards Mordspezialisten Commander Adam Dagliesh und seine eigenwilligen Methoden.

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Holger zu »P.D. James: Wer sein Haus auf Sünden baut« 22.08.2006
Nun habe ich fast alle P.D.James-Krimis gelesen, auch dieser war wieder sehr spannend. Wenn nicht wie so häufig bei ihr der Anfang etwas zäh wäre, könnte man auch dieses Buch mit Superlativen versehen - trotzdem auf jeden Fall empfehlenswert!
1 von 1 Lesern fanden diesen Kommentar hilfreich.
elvira zu »P.D. James: Wer sein Haus auf Sünden baut« 19.06.2006
ein hoch auf irmgard: auf dem klo brennt licht, herr lehrer ....
man kann sich isa nur anschließen. kriminalromane sind geschichten, die hoffentlich gut konstruiert sind und den lokalen bzw landsmannschaftliche hintergrund des autors wiedergeben. p.d. james schreibt gute englische kriminalromane.
Jason_Clay zu »P.D. James: Wer sein Haus auf Sünden baut« 29.05.2005
Dies war mein erster Roman von PD James, und kein anderer Roman, den ich bisher gelesen habe, hatte diese Klasse. Auch wenn man mit den Örtlichen gegebenheiten nicht vertaut ist, meint man nach diesem Buch, das man selbst schon einmal vor dem Verlagshaus an der Themse stand (was natürelich nur Fiktion ist) und selbst durch desen Gänge geloffen ist. Nachdem ich das Buch gelesen hatte war ich so gefesselt, das ich "Was gut und böse ist" gleich hinterher schob. Übrigens auch nicht übel ;)
cafeallgaeu zu »P.D. James: Wer sein Haus auf Sünden baut« 05.03.2005
Ist ja total super Irmgard, das sie gleich Mörder und Motiv verraten, kann man nach den ersten paar Seiten nämlich auch drauf kommen, ohne dass sie Namen nenne. Ich fand den Krimi, wie fast alles von P.D. James spannend, vielleicht nicht immer realistisch, aber durchaus logisch aufgebaut und die Personen sind so anschaulich beschrieben, dass man mitleiden muss.
Isa Rechenberg zu »P.D. James: Wer sein Haus auf Sünden baut« 27.12.2003
Ich habe dieses Buch über Weihnachten gelesen und kam nicht davon los. Wer detailgetreue Beschreibungen von Schauplätzen und Charakteren liebt und wie sich langsam das Puzzlespiel auflöst und zu einem unverhofften Ende führt, der wird seine Freude an diesem Buch haben
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