Ein Spiel zuviel von P.D. James

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 1962 unter dem Titel Cover her Face, deutsche Ausgabe erstmals 1980 bei Wunderlich.
Ort & Zeit der Handlung: Großbritannien / England, 1950 - 1969.

  • London: Faber & Faber, 1962 unter dem Titel Cover her Face. 254 Seiten.
  • Tübingen: Wunderlich, 1980. Übersetzt von Wolfdietrich Müller. ISBN: 3805203268. 271 Seiten.
  • Reinbek bei Hamburg: Rowohlt, 1982. Übersetzt von Wolfdietrich Müller. ISBN: 3-499-15041-7. 270 Seiten.
  • München: Droemer Knaur, 1998. Übersetzt von Wolfdietrich Müller. ISBN: 3-426-60474-4. 343 Seiten.
  • München: Droemer Knaur, 1999. Übersetzt von Wolfdietrich Müller. ISBN: 3-426-61439-1. 343 Seiten.
  • München: Droemer Knaur, 2003. Übersetzt von Wolfdietrich Müller. ISBN: 3-426-62487-7. 343 Seiten.
  • Wien: Ueberreuter, 2006. Übersetzt von Wolfdietrich Müller. Großdruck. ISBN: 978-3800092253. 415 Seiten.

'Ein Spiel zuviel' ist erschienen als HardcoverTaschenbuch

In Kürze:

Im Herrenhaus von Martingale wird die junge Hausangestellte Sally Jupp ermordet aufgefunden. Ein komplizierter Fall für Kommissar Adam Dalgliesh von Scotland Yard, der den Täter im Familienkreis der Maxies vermutet, denn da brodelt es vor Hass und Eifersucht.

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MarianneR zu »P.D. James: Ein Spiel zuviel« 10.02.2008
Wie alle ihre Bücher hat mich auch dieses begeistert, wisst ihr eigentlich wie der volle Name von ihr ist?
Phyllis Dorothy James, Baroness James of Holland Park
klingt doch ganz toll? Oder?
Marianne
0 von 1 Lesern fanden diesen Kommentar hilfreich.
RolfWamers zu »P.D. James: Ein Spiel zuviel« 24.04.2007
Der Erstling der James` ist ein klassischer Rätselkrimi in der Tradition des Golden Age. Gut geplottet, gut geschrieben, einfach ein Lesegenuss. Und nicht so lang und so geschwätzig wie ihre Folgeromane. Eine absolute Leseempfehlung.
Genia zu »P.D. James: Ein Spiel zuviel« 20.01.2006
Ich lese einfach alles von ihr und würde es mir erlauben zu sagen, dies wäre eines der besten Bücher von ihr. Sie setzt die Tradition von Agatha Christie mit einem beschränktem Kreis von Verdächtigen fort, diese vielleicht sogar übertreffend (nach meinem Geschmack, obwohl ich ein bekennender Fan von AC bin). Ein wahres stilistisches und literarisches Leckerbissen von einem Krimi, mmm, für die, die mehr Wert auf Charaktere und Hintergründe einer Tat legen, als auf pure Action. Im Vergleich zu anderen ihren Romanen ist dieser aber auch viel weniger langatmig.
3 von 3 Lesern fanden diesen Kommentar hilfreich.
Marc zu »P.D. James: Ein Spiel zuviel« 06.07.2005
geiles buch ich kann es nur jedem empfehlen sehr viel spannung die auch bis zum schliss anhält ich habe schon mehrer bücher von p.d. james gelesen und sie sind alle top und nur zu empfehlen doch ich will nicht zu viel verraten für die noch am lesen sind sonst würde ich euch ja die spannung nehmen!! doch ihr könnt gespannt sein wer schlussendlich dann der mörder ist...
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Jason_Clay zu »P.D. James: Ein Spiel zuviel« 29.05.2005
Hmm, gerade fertig gelesen und das Ende ist, wie bei noch jedem Buch von James das ich bisher gelesen habe, einzigartig, überaschend und langatmig. Eizigartig weil man eigentlich den Mörder schon mal kurz verdächtigt aber danach ihn komplett verwirft. Überaschend, weil man es nicht glauben kann und langatmig, weil sich das Schlußpledoyer auf 36 Seiten hinzieht und der Mörder auf Seite 36 entgültig enthüllt wird. Wie ich es von P.D. James eben gewohnt bin. Es war damals ja das erste Buch der Autorin mit Dalglish als Kommissar, und man muss feststellen, das sich wenn man nun nur die neueren Bücher kennt, nichts am Stil geändert hat, denn das Buch liest sich genauso spannend und ist genauso fesselnd wie die neuen Bücher. Abschliesend muss ich noch sagen, das ich mit Beas Meinung übereinstimme, das das lesen von Büchern vor meiner Zeit (ich wäre zu meinem Geburtstag geanuso alt gewesen wie ich heute bin) extrem anstrengend und verwirrend sein kann, den 1962 war die Schallplatte eben das Musikmedium schlechthin, und man findet einen Plattenspieler nebst Ständer voller Langspielplatten heutzutage ganz und garnicht fehl am Platz in einem Raum voller Sachen aus vergangener Zeit. Auch der Krieg scheint einem heutzutage zu weit entfernt, als das man das verhalten der Menschen diesem gegnüber nachepfinden kann. Alles in allem ein zeitloser Kriminalroman, welcher mit Hinweisen auf Ereignise wärend des 2. Weltkriegs, weniger als 10 Jahre vor deren des Buchs, nicht ganz Zeitlos gelesen werden kann.
Bea zu »P.D. James: Ein Spiel zuviel« 30.05.2004
Ich tu mir immer ein bißchen schwer mit Krimis, die so weit vor unserer Zeit spielen, aber P.D. James kann es einfach. Auch wenn die Zeit sich inzwischen zweimal gedreht hat, bleibt Mord doch Mord und Spannung, Spannung. Es ist wie mit Agatha Christie, man muss diese Bücher einfach gelesen haben. lg Bea
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