Van der Valk und der tote Maler von Nicolas Freeling

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 1965 unter dem Titel Criminal conversation, deutsche Ausgabe erstmals 1967 bei Rowohlt.
Ort & Zeit der Handlung: Niederlande / Amsterdam, 1950 - 1969.
Folge 5 der Van-der-Valk-Serie.

  • London: Victor Gollancz, 1965 unter dem Titel Criminal conversation. 192 Seiten.
  • New York: Harper & Row, 1966. 213 Seiten.
  • Reinbek bei Hamburg: Rowohlt, 1967. Übersetzt von Marfa Berger. 154 Seiten.
  • Frankfurt am Main; Berlin; Wien: Ullstein, 1974. Übersetzt von Marfa Berger. ISBN: 3-548-01622-7. 123 Seiten.
  • München: Goldmann, 1983. Übersetzt von Marfa Berger. ISBN: 3-442-05246-7. 189 Seiten.

'Van der Valk und der tote Maler' ist erschienen als Taschenbuch

In Kürze:

Anonyme Denunziationen sind nichts Neues für Inspektor von der Valk von der Amsterdamer Kriminalpolizei – aber diesmal stammt die Beschuldigung von einem Bankier, einem Mann aus »ersten Kreisen«. Er wirft darin dem bekannten Modearzt Dr. van der Post vor, den Maler Cabestan umgebracht zu haben. Beweisen freilich kann er es nicht – wieso auch? Beweise finden ist Sache der Polizei.

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