Der grüne Mörder von Nicolas Freeling

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 1966 unter dem Titel The Dresden Green, deutsche Ausgabe erstmals 1967 bei Ullstein.

  • New York: Harper & Row, 1966 unter dem Titel The Dresden Green. 240 Seiten.
  • Frankfurt am Main; Berlin: Ullstein, 1967. Übersetzt von Hansjürgen Wille & Barbara Klau. 155 Seiten.

'Der grüne Mörder' ist erschienen als

In Kürze:

»Durst«, sagte eine Stimme. In dieser Einsamkeit war jedes Wort ein Schock. Aber dieses Krächzen war mehr: Es jagte Furcht ein. Er rannte los, stolperte über Wurzeln zu der Gestalt im Graben hinüber. Der Mann hatte eine Hand vor das Gesicht geschlagen, die andere in die leere Luft gekrallt – eine schmutzige, blutbeschmierte Klaue. »Ich hole Wasser. Einen Arzt.« »Nein!« Scharfes Russisch, wie gebellt. »Keinen Arzt. Stellen Sie mir die Flasche so, daß ich sie erreichen kann. Lassen Sie mich trinken. Und beim ersten Schluck schießen Sie mir in die Schläfe.« Er überlegte einen Moment und tat dann wie geheißen. Der grüne Mörder hatte ein neues Opfer.

Ihre Meinung zu »Nicolas Freeling: Der grüne Mörder«

Helfen Sie anderen Lesern, indem Sie einen Kommentar zu diesem Buch schreiben und den Krimi mit einem Klick auf die Säule des Thermometers bewerten. Und bitte nehmen Sie anderen Lesern nicht die Spannung, indem Sie den Täter bzw. die Auflösung verraten. Danke!

Ihr Kommentar zu Der grüne Mörder

Hinweis: Fragen nach einem fertigen Referat, einer Inhaltsangabe oder Zusammenfassung werden gelöscht.

Seiten-Funktionen: