Donnerwetter von Nicola Förg

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 2013 bei Emons.
Folge 9 der Gerhard-Weinzierl--Serie.

  • Köln: Emons, 2013. ISBN: 978-3954511402. 208 Seiten.

'Donnerwetter' ist erschienen als Taschenbuch

In Kürze:

Eine Wasserleiche aus dem Lechsee führt Gerhard Weinzirl und Evi Straßgütl auf den Auerberg und mitten hinein in eine Welt von seriösen Archäologen und versponnenen Sonderlingen. Was geschah am Fuße jenes mystischen Berges, den Esoteriker und einige wirre Keltenfanatiker als Heiligtum sehen? Musste der Mann sterben, weil er eine wissenschaftliche Sensation entdeckt hat? Etliche Weißbier später wähnen sich Gerhard, Evi, Jo und Baier den Antworten auf diese Fragen schon deutlich näher doch dann kommt alles ganz anders.

Ihre Meinung zu »Nicola Förg: Donnerwetter«

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Monika Geisler zu »Nicola Förg: Donnerwetter« 29.05.2017
Das ist lustig, denn ich finde gerade diese historischen, politischen oder ökologischen Einschübe so spannend, weil sie kurz und eben nicht oberlehrerhaft daher kommen. "Donnerwetter" hatte mich seinerseits angefixt und mittlerweile habe ich alle 17 Krimis - mit großem Genuss - gelesen. Und jetzt freue ich mich auf mehr.
Flöckchen zu »Nicola Förg: Donnerwetter« 31.05.2014
Ich habe schon eine Weile von den langatmigen, lehrerhaften Passagen die Nase voll. Das war definitiv mein letzter Nicola Förg Krimi. Schade. Donnerwetter landet wie die letzten Förg-Romane wieder bei der Buchspende...

Empfehlung an alle: Der neue Jörg Maurer, das ist wieder ein echter Volltreffer! :-)
Rina zu »Nicola Förg: Donnerwetter« 18.03.2014
Ja, leider muss ich mich der schlechten Kritik von rolandreis anschließen. Ich dachte schon, nur ich sei von den vielen Römergeschichten gelangweilt. Und am Schluss kommt alles ganz anders - wirklich, ganz anders, da wird kurz vor Ende noch ein unbekannter ins Geschehen geholt ... Ich bin mit dem Buch jetzt fast durch, es hat mir nicht gefallen.
rolandreis zu »Nicola Förg: Donnerwetter« 23.02.2014
Normalerweise lese ich die Voralpenkrimis von Nicola Förg sehr gern. Doch dieser Roman ist mit Abstand das schlechteste Buch von Ihr. Die Story ist äußerst dünn, dafür umfassende Erklärungen von Kelten und Römern, was meines Erachtens in diesem Umfang sehr langatmig wirkt. Die ganze Handlung zieht sich unendlich in die Länge und man ist einfach nur gelangweilt. Dieses Buch ist eine Nullnummer und man kann nur hoffen, dass der nächste Weinzierl-Fall wieder besser ist.
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