Der Glaspavillon von Nicci French

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 1997 unter dem Titel The Memory Game, deutsche Ausgabe erstmals 1997 bei C. Bertelsmann. 398 Seiten. ISBN-10: 3-442-43551-X, ISBN-13: 978-3-442-43551-7. Übersetzt von Petra Hrabak, Barbara Reitz und Christine Strüh.

'Der Glaspavillon' ist erschienen als Taschenbuch

In Kürze:

Als im Park des Landhauses der Familie Martello ein Skelett gefunden wird, bricht eine scheinbar heile Welt zusammen. Denn bei der Toten handelt es sich um Natalie, die seit 25 Jahren verschwundene Tochter des Hauses. Nach den ersten Untersuchungen steht fest: Natalie wurde damals ermordet. Jane Martello, Natalies Schwägerin und beste Freundin, macht sich auf die Suche nach der Wahrheit. Noch ahnt sie nicht, welchen Abgründen des eigenen Ichs sie sich nähert.

Das meinen andere:

»Viel mehr als ein Thriller« (L’Événement du jeudi)

Ihre Meinung zu »Nicci French: Der Glaspavillon«

Helfen Sie anderen Lesern, indem Sie einen Kommentar zu diesem Buch schreiben und den Krimi mit einem Klick auf die Säule des Thermometers bewerten. Und bitte nehmen Sie anderen Lesern nicht die Spannung, indem Sie den Täter bzw. die Auflösung verraten. Danke!

Dido zu »Nicci French: Der Glaspavillon« 10.10.2008
Heiliger Strohsack, was war den DAS? Ein 25 Jahre zurück liegender Mord und dann endloses Geschwafel über dieses und jenes. Eine Unmenge von Personen, von denen wir aber nur wenige näher kennenlernen dürfen, und auch das nur recht oberflächlich. Zwei Höhepunkte, genau zur Hälfte und am Ende des Buches, und dazwischen ist alles irgendwie psycho. Um schließlich einen Überraschungstäter präsentieren zu können, wird behauptet, es wäre ja alles ganz anders gewesen, als vorher 300 Seiten lang behauptet wurde. So einfach ist das. Pech für den Leser, wenn er versucht, den Fall auf der Basis von Fakten zu lösen.
julian144 zu »Nicci French: Der Glaspavillon« 01.10.2008
Ich Finde, dass dieses Buch spannend und fesselnd ist, owohl es manchmal nicht ganz verständlich ist. Der Glaspavillon ist das erste Buch das ich von Nicci French gelesen habe und da ich damals erst 14 war hat es mich sehr fasziniert um weitere Bücher zu lesen. Ich habe leider erst dieses Buch des Autorenduos gelesen aber ich kann dieses sehr empfelen, doch Achtung in manchen Sachen wird es sehr obstrus.
Tanja3582 zu »Nicci French: Der Glaspavillon« 12.09.2008
Also an diesem Buch hab ich lange gelesen. Ich fand es nicht wirklich spannend und hab mich da echt durchgequält. Aber unausgelesen weglegen wollte ich es auch nicht.
Hab schon viel Besseres von Nicci French gelesen!
Am Anfang fand ich die vielen Charaktere ziemlich verwirrend, aber das legte sich. Die Story war meiner Meinung nach ziemlich "flach".
Coco206 zu »Nicci French: Der Glaspavillon« 05.06.2008
Spannung hab ich in dem Buch gar keine gefunden. Das Ende war mehr oder weniger abzusehen, mit den Charakteren wurde ich nicht richtig warm.

Das einzig Positive ist, dass es recht flüssig zu lesen war, ich es also schnell beenden konnte.
Heaven23 zu »Nicci French: Der Glaspavillon« 03.03.2008
Der Glaspavillion war nicht das erste Buch, welches ich von Nicci French las. Ist auch besser so, denn wäre dies mein erstes gewesen, hätte ich die Autorin wohl gleich beigelegt. Einige Vorgänger sagten es schon, so richtig fühlt man sich hier nicht, wie in einem Krimi, sondern man wird hineinversetzt in eine tragische Familienstory. Schade um das Buch, ich bin viel besseres von den Autorin gewöhnt. Manchmal denke ich mir, dass hinter dem NAmen ZWEI verschiedene Schreiber stecken, da manche Bücher sensationell sind und andere einfach nur langweilig !
Elvira zu »Nicci French: Der Glaspavillon« 08.11.2007
über nicci french bin ich mir unklar. einige bücher des autorenteams finde ich unheimlich gut (z.B. der sommermörder, in seiner hand) während andere mich gar nicht überzeugen können (z.B. das rote zimmer). dieses buch fällt leider in die letzte kategorie! mühsam quälte ich mich durch das leben der langweiligen protagonistin, das bis ins letzte detail analysiert wird. das ewige therapiegequatsche nervt, immer dieselbe szene, ausufernde landschaftsbeschreibungen… ach ja und wer sich für kochrezepte interessiert, kommt hier auch auf seine kosten. spannend war das für mich nicht! wenn man nicht gleich darauf kommt, wer der täter ist, so liegt das v.a. daran, daß unzählige personen vorkommen: verwandte, bekannte, freundinnen und sonstige nebenfiguren, die nicht tiefer charakterisiert werden und dann selbstverständlich irgendwo auftauchen. da die tat kaum näher erläutert wird, könnten die ja theoretisch alle ein motiv haben … das allein macht doch noch keinen krimi? versöhnlich stimmt einzig das ende, hier zeigt sich, was nicci french eigentlich können und was ich mir von diesem buch erhofft hatte.
vielleicht kann man es eher als familienroman sehen, aber auch da habe ich schon bessere gelesen!
Krimimaus zu »Nicci French: Der Glaspavillon« 24.07.2007
Dieses war meine erstes Buch von Nicci French und ich fand es ganz in Ordnung. Es war spannend zu lesen, wenn auch mir die Stellen mit dem Therapeuthen manchmal zu lang waren. Die Geschichte ist nett aufgebaut, manchmal ein wenig undurchsichtig. Im Ganzen ein gut zu lesendes Buch.
PossiblyMaybe zu »Nicci French: Der Glaspavillon« 17.07.2007
Ein sehr spannendes Buch mit einigen, unerwarteten Wendungen.
Die Komplexität hat auf mich manchmal etwas verwirrend gewirkt, doch das Netz der beiden Familien Martello und Crane ist unglaublich durchdacht.
Ein fantastisches Buch!
Nicole Porten zu »Nicci French: Der Glaspavillon« 19.04.2006
Ich schließe mich snoozer an: das Buch ist auch für mich nicht wirklich ein Krimi sondern eine tragische Familiengeschichte.
Unter diesem Aspekt finde ich das Buch jedoch gut, und kann es nur weiter empfehlen.
Marie zu »Nicci French: Der Glaspavillon« 16.07.2005
Den Komplex "Familiengeschichte" finde ich sehr gelungen: Dem Wohl der Gemeinschaft hat der Einzelne sich unterzuordnen, und wehe dem, der sich absondert.
Im Mittelteil hat das Buch schwächere Passagen, v.a. wo es um Janes Therapie geht, aber genial konzipiert ist der Schluss.
Nicht das beste Buch von Nicci+French, wenn man es mit "Der Sommermörder" oder "Höhenangst" vergleicht, aber trotzdem lesenswert.

Dies sind nur die ersten 10 Kommentare von insgesamt 25.
» alle Kommentare anzeigen

Ihr Kommentar zu Der Glaspavillon

Hinweis: Fragen nach einem fertigen Referat, einer Inhaltsangabe oder Zusammenfassung werden gelöscht.

Seiten-Funktionen: