Der Glaspavillon von Nicci French

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 1997 unter dem Titel The Memory Game, deutsche Ausgabe erstmals 1997 bei Bertelsmann.

  • London: Heinemann, 1997 unter dem Titel The Memory Game. ISBN: 0434003093. 323 Seiten.
  • München: Bertelsmann, 1997. Übersetzt von Petra Hrabak, Barbara Reitz und Christine Strüh. ISBN: 3-570-00058-3. 398 Seiten.
  • München: Goldmann, 1999. Übersetzt von Petra Hrabak, Barbara Reitz und Christine Strüh. 381 Seiten.
  • Augsburg: Bechtermünz, 2000. Übersetzt von Petra Hrabak, Barbara Reitz und Christine Strüh. ISBN: 3828968090. 381 Seiten.
  • München: Goldmann, 2000. Übersetzt von Petra Hrabak, Barbara Reitz und Christine Strüh. 381 Seiten.
  • München: Goldmann, 2002. Übersetzt von Petra Hrabak, Barbara Reitz und Christine Strüh. 381 Seiten.
  • München: Goldmann, 2003. Übersetzt von Petra Hrabak, Barbara Reitz und Christine Strüh. ISBN: 3-442-45549-9. 381 Seiten.

'Der Glaspavillon' ist erschienen als HardcoverTaschenbuch

In Kürze:

Als im Park des Landhauses der Familie Martello ein Skelett gefunden wird, bricht eine scheinbar heile Welt zusammen. Denn bei der Toten handelt es sich um Natalie, die seit 25 Jahren verschwundene Tochter des Hauses. Nach den ersten Untersuchungen steht fest: Natalie wurde damals ermordet. Jane Martello, Natalies Schwägerin und beste Freundin, macht sich auf die Suche nach der Wahrheit. Noch ahnt sie nicht, welchen Abgründen des eigenen Ichs sie sich nähert.

Das meinen andere:

»Viel mehr als ein Thriller« (L’Événement du jeudi)

Ihre Meinung zu »Nicci French: Der Glaspavillon«

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Angelika Hagen zu »Nicci French: Der Glaspavillon« 22.05.2016
Ich lese mich gerade durch alle Bücher von Nicci French, nachdem ich dieses Autorenduo entdeckt habe. "Der Glaspavillon" gehört nicht zu den Favoriten. Die Idee finde ich zwar gut, aber es ist nicht spannend erzählt. Und diese vielen Personen! Ich vermisse öfters ein Personenverzeichnis, wo man mal nachschlagen könnte. Das wäre auch hier angebracht. Ist ein Mord, der 25 Jahre zurückliegt, nicht verjährt? Das Ende kommt mir sehr konstruiert vor und etwas abrupt, nach 300 Seiten Recherche. Was machte eigentlich inzwischen die Polizei? Schläft die? Und nachdem auf psychologische Vorgänge so viel Wert gelegt wird, wird zum Schluß völlig ignoriert, wie die Hauptperson damit fertig wird, so lange Zeit mit dem Mörder verheiratet gewesen zu sein. Es kommt mir so vor, als wollten die Autoren überstürzt zu einem Ende gelangen. Der Schluß ist nicht richtig durchdacht,
Astro Eva zu »Nicci French: Der Glaspavillon« 30.10.2015
Zum Glück war es nicht mein erster Nicci French. Während auf den Büchern Thriller drauf steht, steht hier Roman, Familienroman würde ich sagen.
Nur zum Anfang spannend.
Irgenwann auf S. 350 verlor ich die Geduld und sah kurz vor Ende wieder rein. Aha den Täter habe ich erahnt. Gut fand ich die Theapiesitzungen. Alles andere hätte geķürzt werden können.
Thema Erinnerungen mit Hilfe von Hypnosetrance.
Sie hat viel viel spannenderes und Besseres geschrieben.
lolli 501 zu »Nicci French: Der Glaspavillon« 22.04.2014
Es ist ein sehr guter roman doch es sind ein bisschen viele Personen trotzdem ein großes Kompliment an die Autoren das sie sich so viel mühe gegeben hat.Man kam manchmal ein bisschen durcheinander weil das buch sehr wild durcheinander geschrieben wurde außerdem wußte man über die meisten personen fast nichts.
OmaInge zu »Nicci French: Der Glaspavillon« 22.05.2013
Oh nein...das war ja absolut gar nix.Ich habe das Lesen auf der Seite 49 abgebrochen.

Ein extrem unspektakuläres Debüt des Autorenpaares Nicci French!
Glücklicherweise haben beide auch bessere Bücher hinbekommen.Neueinsteiger bei NF bitte unbedingt die Finger von diesem Buch lassen!

Meine Bewertung: 25 Grad
Natasha zu »Nicci French: Der Glaspavillon« 17.05.2010
Das Buch ist recht chaotisch geschrieben, was es mir unmöglich machte, es an einem Stück zu lesen; ich musste mich regelrecht zwingen, es zu Ende zu lesen.
Am Schluss war ich enttäuscht und verwirrt, das ist wirklich kein guter Roman.
Die Geschichte an sich wäre okay, nur was sie daraus gemacht hat, ist irgendwie schrecklich, es fesselt nicht und hat keine Spannung. Die anderen Bücher von Nicci French sind dafür super, und zum Glück war "Der Glaspavillon" nicht das erste Buch, das ich gelesen habe, sonst hätte ich die anderen gar nicht erst anfangen wollen.
Dido zu »Nicci French: Der Glaspavillon« 10.10.2008
Heiliger Strohsack, was war den DAS? Ein 25 Jahre zurück liegender Mord und dann endloses Geschwafel über dieses und jenes. Eine Unmenge von Personen, von denen wir aber nur wenige näher kennenlernen dürfen, und auch das nur recht oberflächlich. Zwei Höhepunkte, genau zur Hälfte und am Ende des Buches, und dazwischen ist alles irgendwie psycho. Um schließlich einen Überraschungstäter präsentieren zu können, wird behauptet, es wäre ja alles ganz anders gewesen, als vorher 300 Seiten lang behauptet wurde. So einfach ist das. Pech für den Leser, wenn er versucht, den Fall auf der Basis von Fakten zu lösen.
julian144 zu »Nicci French: Der Glaspavillon« 01.10.2008
Ich Finde, dass dieses Buch spannend und fesselnd ist, owohl es manchmal nicht ganz verständlich ist. Der Glaspavillon ist das erste Buch das ich von Nicci French gelesen habe und da ich damals erst 14 war hat es mich sehr fasziniert um weitere Bücher zu lesen. Ich habe leider erst dieses Buch des Autorenduos gelesen aber ich kann dieses sehr empfelen, doch Achtung in manchen Sachen wird es sehr obstrus.
Tanja3582 zu »Nicci French: Der Glaspavillon« 12.09.2008
Also an diesem Buch hab ich lange gelesen. Ich fand es nicht wirklich spannend und hab mich da echt durchgequält. Aber unausgelesen weglegen wollte ich es auch nicht.
Hab schon viel Besseres von Nicci French gelesen!
Am Anfang fand ich die vielen Charaktere ziemlich verwirrend, aber das legte sich. Die Story war meiner Meinung nach ziemlich "flach".
Coco206 zu »Nicci French: Der Glaspavillon« 05.06.2008
Spannung hab ich in dem Buch gar keine gefunden. Das Ende war mehr oder weniger abzusehen, mit den Charakteren wurde ich nicht richtig warm.

Das einzig Positive ist, dass es recht flüssig zu lesen war, ich es also schnell beenden konnte.
Heaven23 zu »Nicci French: Der Glaspavillon« 03.03.2008
Der Glaspavillion war nicht das erste Buch, welches ich von Nicci French las. Ist auch besser so, denn wäre dies mein erstes gewesen, hätte ich die Autorin wohl gleich beigelegt. Einige Vorgänger sagten es schon, so richtig fühlt man sich hier nicht, wie in einem Krimi, sondern man wird hineinversetzt in eine tragische Familienstory. Schade um das Buch, ich bin viel besseres von den Autorin gewöhnt. Manchmal denke ich mir, dass hinter dem NAmen ZWEI verschiedene Schreiber stecken, da manche Bücher sensationell sind und andere einfach nur langweilig !

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