Ouvertüre zum Tod von Ngaio Marsh

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 1939 unter dem Titel Overture to Death, deutsche Ausgabe erstmals 1981 bei Goldmann.
Ort & Zeit der Handlung: , 1930 - 1949.

  • London: Collins, 1939 unter dem Titel Overture to Death. 316 Seiten.
  • München: Goldmann, 1981. Übersetzt von Mechthild Sandberg. ISBN: 3-442-04902-4. 253 Seiten.
  • München: Goldmann, 1985. Übersetzt von Mechthild Sandberg. ISBN: 3-442-06205-5. 253 Seiten.
  • München: Goldmann, 1995. Übersetzt von Mechthild Sandberg. ISBN: 3-442-05892-9. 253 Seiten.

'Ouvertüre zum Tod' ist erschienen als Taschenbuch

In Kürze:

»Ein typisches Dorf in England«. Versichert man Chefinspektor Alleyn. »mit ganz normalen, anständigen Leuten.« Doch so ganz gesittet geht es nicht zu, wie sich bald herausstellt: Der Sohn des Gutsbesitzers will mit der Pfarrerstochter durchbrennen, der Arzt wird erpreßt – und einer von diesen ganz normalen, anständigen Leuten ist ein Mörder …

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milla zu »Ngaio Marsh: Ouvertüre zum Tod« 02.01.2006
Was für ein Fall für den etwas distinguierten Chefinspektor Alleyn von Scotland Yard! Wegen eines mysteriösen Todesfalls muss er von London in die englische Provinz und herausfinden, wieso die alte Dame während der Aufführung der Laienspielgruppe des Ortes auf so absurde Weise ums Leben gekommen ist. War es Selbstmord oder Mord? Keine leichte Aufgabe, denn fast jeder aus der Gruppe hätte ein handfestes Motiv...
Ich habe selten einen so raffiniertem Fall mit so herrlich skurrilen Charakteren gelesen. Alleyn an sich ist ja schon sympathisch, aber wie er hier Stück für Stück die einzelnen Indizien zu einem Gesamtbild zusammenfügt und am Ende in alter Poirot-Manier alle Verdächtigen versammelt, um ihnen die Lösung zu präsentieren und den Schuldigen zu verhaften, ist einfach toll! Für alle Fans des klassischen englischen Whodunits mit einem Faible für das Theatermilieu im weitesten Sinne absolut empfehlenswert!
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