Ein Schuss im Theater von Ngaio Marsh

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 1935 unter dem Titel Enter a murderer, deutsche Ausgabe erstmals 1957 bei Scherz.
Ort & Zeit der Handlung: , 1930 - 1949.

  • London: Geoffrey Bles, 1935 unter dem Titel Enter a murderer. 284 Seiten.
  • Bern: Scherz, 1957. Übersetzt von Lola Humm-Sernau. 151 Seiten.
  • München: Goldmann, 1970. Übersetzt von Lola Humm-Sernau. 151 Seiten.
  • München: Goldmann, 1985. Übersetzt von Lola Humm-Sernau. 151 Seiten.
  • München: Goldmann, 1988. Übersetzt von Lola Humm-Sernau. ISBN: 3-442-04046-9. 151 Seiten.
  • München: Goldmann, 1995. Übersetzt von Lola Humm-Sernau. ISBN: 3-442-05893-7. 151 Seiten.

'Ein Schuss im Theater' ist erschienen als Taschenbuch

In Kürze:

Auf der Bühne eines Londoner Theaters spielt man die letzte Szene eines Kriminalstückes: ein Pistolenlauf richtet sich auf den Mörder – und dann fällt ein Schuß. Meisterhaft, wie der Schauspieler zusammenbricht! Vorhang …Kriminalinspektor Alleyn,der im Zuschauerraum gesessen hat, eilt hinter die Bühne. Er weiß: dieser Mord war nicht gespielt

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milla zu »Ngaio Marsh: Ein Schuss im Theater« 24.10.2005
Was für ein nostalgisch schöner Krimi! Der kluge Ermittler, der sich mit einem Freund ein Theaterstück ansieht und mitten auf der Bühne einen Mord beobachtet. Sofort schreitet er zur Tat und stellt schnell fest, dass hinter der Bühne ein ganz anderes Leben stattfindet, als man in so einer kleinen Gemeinschaft erwarten würde. Intrigen, Liebe, Eifersucht, Hass, Erpressung... Und Kriminalchefinspektor Alleyn muss stets entscheiden, hört er gerade die Wahrheit oder ist er Zeuge einer perfekt inszenierten Aussage? Ein klassischer Whodunit mit Schauplatz Theater, der durch seine sympathische Hauptfigur, die wunderbar ehrlich charakterisierten Nebenrollen und eine schlüssige und dennoch überraschende Lösung überzeugt. Empfehlenswert!
1 von 1 Lesern fanden diesen Kommentar hilfreich.
RolfWamers zu »Ngaio Marsh: Ein Schuss im Theater« 07.08.2005
Die Krimis der Ngaio Marsh sind derzeit ein wenig ins zweite oder sogar dritte Glied gerückt.Ihr Oberinspektor Alleyn ist einfach zu gut aussehend und hat zu gute Manieren, um noch als eigenständige Persönlichkeit wahrgenommen zu werden. In der Tat ist der Detektiv Miss Marshs große Schwäche. Die Fälle dagegen, die Personen, ihre Charakterisierung: alles erste klassische Krimi-Sahne.
Fazit: Wiederentdeckung überfällig.
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