Der Hyazinthen-Mörder von
Buchvorstellung
Bibliographische Angaben
Originalausgabe erschienen 1959 unter dem Titel Singing in the shrouds, deutsche Ausgabe erstmals 1960 bei Scherz.
- London: HarperCollins, 1959 unter dem Titel Singing in the shrouds. 239 Seiten.
- Bern; Stuttgart; Wien: Scherz, 1960. Übersetzt von Anna Häfliger. 191 Seiten.
-
München: Heyne, 1980.
Übersetzt von Anna Häfliger.
ISBN:
3-453-10470-6. 190 Seiten. -
München: Goldmann, 1987.
Übersetzt von Anna Häfliger.
ISBN:
3-442-05036-7. 191 Seiten. -
München: Goldmann, 1995.
Übersetzt von Anna Häfliger.
ISBN:
3-442-05900-3. 191 Seiten.
'Der Hyazinthen-Mörder' ist erschienen als
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In Kürze:
In einer feucht-kalten Nacht, als London in tiefen Nebel getaucht ist, wird in einer Seitenstraße an den Docks die Leiche eines Mädchens gefunden. auf ihrer Brust liegen frische Blumen. Superintendent Roderick Alleyn von Scotland Yard vermutet den Blumenmörder auf dem Schiff »Cape Farewell«, das gerade im Begriff ist, auszulaufen. Er geht inkognito an Bord und versucht als harmloser Passagier unter seinen Mitreisenden den Mörder ausfindig zu machen. Jeder von ihnen kommt in Frage.
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| Elmar zu »Ngaio Marsh: Der Hyazinthen-Mörder« | 22.03.2005 |
|---|---|
| Anja S. zu »Ngaio Marsh: Der Hyazinthen-Mörder« | 14.06.2004 |

