Le Minh Khue

Le Minh Khue, eigentlich Lê ThË Minh Khuê, geboren 1949, verlor in den Wirren der Landreform ihre Eltern, wuchs unter Bombardierungen der US-Luftwaff e bei Onkel und Tante auf. 1965 meldete sie sich freiwillig zur Armee, lebte 4 Jahre im Dschungel, las Tschechow, London, Steinbeck, Hemingway und viele andere, notierte ihrerseits, was um sie herum geschah. 1969 kehrte sie nach Hanoi zurück und schrieb bis 1975 als Kriegsberichterstatterin für Presse und Rundfunk. Nach dem Krieg setzte sie ihre Tätigkeit als Journalistin und Schriftstellerin fort, bekam eine Tochter und wurde Lektorin im Vietnam Writers’ Association Publishing House. Le Minh Khue gehört zu den führenden Schriftstellerinnen Vietnams, ihr Werk ist in viele Sprachen übersetzt. [Quelle: culturebooks.de]

Krimis von Minh Khue Le(in chronologischer Reihenfolge):

Nach der Schlacht
Nhiet doi gio mua & Bi kich nho (2006)

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