Der Nachbar von Minette Walters

Buchvorstellung und Rezension

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 2001 unter dem Titel Acid Row, deutsche Ausgabe erstmals 2002 bei Goldmann.

  • London: Macmillan, 2001 unter dem Titel Acid Row. 343 Seiten.
  • München: Goldmann, 2002. Übersetzt von Mechtild Sandberg-Ciletti. 413 Seiten.
  • Augsburg: Weltbild, 2003. Übersetzt von Mechtild Sandberg-Ciletti. 413 Seiten.
  • München: Goldmann, 2004. Übersetzt von Mechtild Sandberg-Ciletti. 413 Seiten.
  • [Hörbuch] Augsburg: Weltbild, 2003. Gesprochen von Franziska Bronnen. 6 CDs.

'Der Nachbar' ist erschienen als TaschenbuchHörbuchE-Book

In Kürze:

Bassindale Estate ist ein Wohnviertel nahe Southampton, in dem Alkoholismus, Drogenhandel und Schlägereien zur Tagesordnung gehören. Dennoch gibt es einen festen Zusammenhalt in dieser Gemeinschaft von Außenseitern. Als eines Tages das Gerücht durchsickert, ein entlassener Sexualstraftäter sei im Viertel einquartiert worden, ist die Empörung groß. Und tatsächlich scheinen sich die bösesten Vermutungen zu bestätigen, denn wenig später verschwindet die kleine Amy spurlos. Nun beschließen die Menschen zu handeln – und ein friedlicher Protestmarsch gerät zu einer Straßenschlacht, der Bassindale in einen wahren Hexenkessel verwandelt. Die ahnungslose junge Ärztin Dr. Sophie Morrison wird unversehens hineingezogen in einen mörderischen Kosmos, in dem ganz eigene Gesetze herrschen und aus dem es für sie kein Entrinnen mehr zu geben scheint …

Das meint Krimi-Couch.de: »Ein extrem spannendes und aktuelles Dokudrama«

Krimi-Rezension von Michael Matzer

Die First Lady des britischen Krimis begibt sich in »Der Nachbar« an die vorderste Front der sozialen Katastrophe, die Sozialwohnungssiedlung in England heißt. Hier findet eine regelrechte Hexenjagd gegen einen mutmaßlichen Kinderschänder statt, während ein kleines Mädchen vermisst wird. Walters greift reale Ereignisse aus dem Jahr 2000 in Großbritannien auf.

Der Originaltitel »Acid Row« trifft den Gewaltanteil in diesem Mileu genau: »acid« heißt Säure, aber auch LSD und Methedrin (ein Heroinersatz). Acid Row nennen die Bewohner dieser Siedlung ihr eigenes Ghetto.

Der Name »Bassindale Estate« klingt großspurig nach einem herrschaftlichen Anwesen. Tatsächlich handelt es sich bei dem Wohnviertel in Südengland um ein heruntergekommes Sozialbaughetto, in dem viele Senioren und alleinerziehende Mütter leben. Wegen der aggressiven Jugendbanden, in denen Alkohol und harte Drogen kursieren, trauen sich kaum noch Beamte oder Ärzte in das Viertel. Dr. Sophie Morrison, ist die große Ausnahme. Sie ist eine der Hauptfiguren in diesem Drama, das sich an nur zwei Tagen abspielt.

Eines Tages quatscht eine Sozialarbeiterin, Fay Baldwin, die es Dr. Morrison heimzahlen will, gegenüber einer Bewohnerin des Viertels, Melanie Patterson, aus, dass ein entlassener Pädophiler in der Nachbarschaft einquartiert worden sei: in Haus Nr. 23 der Bassindale Row Nord. Sie ahnt nicht, dass sie damit einen regelrechten Krieg auslöst.

Denn Melanie und ihre Mutter Gaynor brauchen nur zwei und zwei zusammenzuzählen: Gerade hörten sie im Fernsehen, dass die zehnjährige Amy Rogerson vermisst werde, möglicherweise wurde sie entführt. Könnte vielleicht der Pädophile von Nr. 23 dahinterstecken? Angeführt von den beiden couragierten Frauen, beginnt etwas, das als Protestdemonstration gegen den Sexualstraftäter geplant war. Melanies neuester Freund, Jimmy James, der gerade aus dem Knast zurückkommt, warnt die beiden Frauen vor den möglichen Folgen.

Denn die Jugendbanden sehen die unverhoffte Gelegenheit, ordentlich Rabbatz zu machen. Die Benzinbomben sind bereits vorbereitet, ebenso die Autobarrikaden, die das Eindringen von Polizei- und Feuerwehrfahrzeugen in das Viertel verhindern. Unter den Anführern finden sich Kinder der Pattersons, doch Wesley Barber ist ein vollgedröhnter Junkie, der sich nichts sagen lässt. Er will Blut sehen.

Rund zwei- bis dreitausend Menschen drängen sich vor dem Haus Nr. 23. Als die ersten Steine und Benzinbomben fliegen, drohen bereits die ersten Kinder zerquetscht zu werden. Horrorszenen wie in panikartig verlassenen Fußballstadien bahnen sich an. Die Polizei ist machtlos. Ihr Hubschrauber hält alles fest, kann aber nicht eingreifen.

Das eigentliche Drama spielt sich in Haus Nr. 23 selbst ab. Dort ist Dr. Sophie Morrison mit zwei Psychopathen eingeschlossen, während die Benzinbomben die Haustür in Brand setzen. Der sogenannte Pädophile Milosz stellt sich als friedfertiger Feigling heraus, der total unter der Tyrannei seines 71-jährigen Vaters Franek lebt. Franek ist ein bulliger Ex-Boxer, der die Psyche eines Sadisten hat. Sophie erlebt den wahren Horror, als Franek zweimal versucht, sie zu vergewaltigen, während dessen Sohn Milosz wegsieht.

Die Ereignisse spitzen sich zu, als es Jimmy James gelingt, in das Haus Nr. 23 einzudringen, um Sophie zu retten. Die Abwehrmauer, die seine schwangere Freundin Melanie Patterson gegen die randalierenden Jugendlichen vor dem Haus errichtet hat, wankt und Wesley Barber dringt ebenfalls ein. Ein Kriegsveteran aus der Nachbarschaft hält Jimmy für einen Einbrecher und verfolgt ihn mit einer Machete, um ihn auszuschalten. Eine Explosion der Gewalt erscheint unvermeidlich.

Währenddessen geht die Fahnung nach Amy und ihrem Entführer weiter. Die Beamten stoßen in einen Sumpf aus Pornofotografie und Kinderpornografie, zu dem offenbar auch Amys eigener Vater gehört. Der eigentliche Pädophile scheint woanders zu suchen zu sein.

Auf den ersten 40 Seiten werden nur ein paar Personen vorgestellt, und es passiert rein gar nichts. Enntäuscht legte ich dieses Buch ein Vierteljahr beiseite. Was für ein Fehler! Denn sobald ihre Mutter Laura feststellt, dass Amy verschwunden ist, entzündet sich die Zündschnur am Pulverfass der Gewalt im Wohnviertel. (Denn Amy wird ja im Haus der Pädophilen vermutet.)

Wie in einem Dokudrama beschreibt die Autorin detailliert und mit sehr viel Personalaufwand, wie sich zunächst das Gewaltpotenzial anstaut und schließlich zur Explosion gelangt. Das restliche Buch – 370 Seiten – habe ich in nur zwei Tagen verschlungen: Viele Szenen, die im Gedächtnis haften bleiben.

Die Straffheit, das Tempo und der fein abgestimmte Rhythmus der Handlung sind beeindruckend. Auf die hochdramatischen Episoden vor Haus Nr. 23 folgen immer wieder Szenen, in denen Inspektor Tyler auf Amys Spuren Nachforschungen anstellt. Hier werden ganze Verhöre wiedergegeben und Theorien durchgekaut – etwas, was ohne die Hochspannung der anderen Teilen unerträglich wäre. So aber nimmt es etwas Spannung weg und verschafft dem Leser eine Verschnaufpause.

Bei so viel Personal sollte man meinen, dass die Charakterzeichnung nicht sonderlich tief oder genau sein kann. Dennoch schafft es die Autorin, den wichtigsten Figuren ein Profil und eine Geschichte zu verleihen, die sie glaubwürdig macht, so dass sich dem Leser ihr Schicksal einprägt. Dadurch verliren die Figuren ihre Klischeeträchtigkeit vollkommen. Der Vergewaltiger Franek Zelowski etwa ist selbst als ein Opfer erkennbar, sein Sohn leidet seit dem 5. Lebensjahr unter seinem Vater, und Sophie Morrison ist in einer einzigartigen Position, es mit Franek und Milosz aufzunehmen. Als Ärztin und Verlobte eines Psychologen verfügt sie über das Wissen, auf die geistige Verfassung dieser beiden schwer gestörten Männer Einfluss zu nehmen.

Doch es bedarf schon des Eingreifens von Jimmy James, dem jugendlichen Delinquenten und angehenden Drogendealer, dass Sophie aus ihrer verhängnisvollen Lage befreit wird. Durch seine Kontakte mit einem Netzwerk in der Nachbarschaft, das Sophie zuvor monatelang aufgebaut hatte, avanciert Jimmy – für manche etwas unglaubwürdig – zu einem Retter und Helfer, der letzten Endes den Ausschlag gibt, dass die Dinge keinen schlimmeren Ausgang nehmen. Im Epilog wird er sogar zum Leiter des neuen Jugendzentrums befördert: eine Traumkarriere für jeden Drogendealer, nicht wahr.

Die Autorin kennt die Kommunikationsformen des Polizeialltags und in der Bevölkerung offenbar genau. Handys klingeln allenthalben und geben nach kurzer Zeit mit leerem Akku den Geist auf. Internet und Fax sind ihre Fremdwörter – zuhauf finden sich Reproduktionen von Mails, Funksprüchen und Faxen im Buch. Über das Internet wird heutzutage die meiste Pornografie verbreitet. Das konnte man letztes Jahr in England bei der Hexenjagd auf Pädophile, die eine Boulevardzeitung namhaft gemacht hatte, erfahren.

Diesen Fall greift Walters auf und spielt ihn bis zu den nächsten Konsequenzen durch. Die vorgeblichen Kinderschänder sind gar nicht die richtigen, sondern überall in der Gesellschaft zu finden – auch unter den Saubermännern, die sich als Amys Väter ausgeben.

Aber auch herkömmliche Kommunikationsformen spielen eine Rolle: das gerücht, der Streit, das Nachbarschafts-Netzwerk. Das dabei Fehlinformationen entstehen und kolportiert werden, liegt in der Natur der Sache. Die Autorin zeigt hier auch die Verständigungsschweirigkeiten, die sich zwischen drei Generationen im Viertel ergeben: Die Alten haben sich zurückgezogen, die Elterngeneration kann sich kaum gegen ihre Kinder durchsetzen. Doch die Jugend lehnt natürlich die Werte der »Alten« rundweg ab. Ganz offensichtlich fehlen hier die Väter. Väter, wie Jimmy James einer ist.

Und so beklagt das Buch nicht nur deren Fehlen, sondern auch das Versagen eines großen Teils der Elterngeneration, mithin also besonders der Mütter. Aber auch diese werden zu Opfern gemacht. Das Beispiel der jungen Francesca Gough (ausgesprochen: gaff) macht deutlich, dass junge Frauen schon frühzeitg missbraucht und zu Opfern gemacht werden. Nicht zuletzt geraten sie in Not, weil sie, wegen der puritanischen Moral der Gesellschaft unaufgeklärt, frühzeitig schwanger werden und in Abhängigkeit geraten. Dass Kinder sich für Sex interessieren? Nein, das darf nicht sein, und daher kann es auch nicht wahr sein. Und doch dreht sich letzten Endes das ganze Buch darum. Ein heißes Eisen – auch in der deutschen Gesellschaft.

Was einen wirklich erstaunt, ist die klägliche Rolle, die die Polizei bei der Bekämpfung der Krawalle in der Acid Row spielt: kein Polizist dringt durch die Barrikaden, so dass Acid Row einer belagerten Burg ähnelt. Es dauert Stunden, bis eine Spezialeinheit mit schwerem Gerät herbeigeschafft ist. Einzig der Helikopter scheint so etwas wie Überblick zu verschaffen und Koordination von kleinen Aktionen zu ermöglichen. Mittendrin agieren kleine Sergeants, die kaum Erfahrung haben. Seltsamerweise haben die Ärzte vom Gesundheitsdienst in dieser explosiven Lage mehr Einfluss als der kurze Arm des Gesetzes mit seinem stumpfen Schwert.

Wie gesagt, ist »Der Nachbar« – ein verwünschenswert nichtssagender Titel, der zu dem scheußlichen Titelbild passt – ein extrem spannendes und aktuelles Dokudrama, das binnen zwei Tagen eine hochexplosive soziale Krise schildert – und nicht vor der letzten Konsequenz zurückschreckt. Ein couragierter Roman, der mitunter vielleicht doch ein wenig blauäugig ist. Aber es ja nur ein Buch.

Die Übersetzung ist in Ordnung, aber es sind zahlreiche Druckfehler zu verschmerzen.

Ihre Meinung zu »Minette Walters: Der Nachbar«

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Chrisu zu »Minette Walters: Der Nachbar« 06.01.2012
Ja, ja, die lieben Nachbarn, man weiß ja nie wer sich dahinter versteckt. In diesem Fall ein Pädophiler und sein Vater, die in ein Stadtteil einquartiert werden, wo sich viele Kinder befinden. Als das herauskommt explodiert im wahrsten Sinne des Wortes die Situation. Auch wird in den Medien bekannt gegeben, dass ein 10-jähriges Mädchen vermisst wird, das schaukelt natürlich die Gemüter noch mehr an. Am Anfang fand ich das Geschehen ziemlich seicht, wollte das Buch schon zur Seite legen, aber das mache ich eigentlich ganz ungern und somit habe ich weiter gelesen. Und da wurde ich von den Empfindungen der einzelnen Personen mitgezogen. Walters hat sehr gut die Unterschiede der einzelnen Hauptprotagonisten beschrieben, die Erziehung die sie genossen haben, den weiteren Werdegang und dann das Endresultat. Es sind zwar einige Entscheidungen, wie z.B. eine Polizistin allein in so eine brisante Gegend geschickt wird, nicht wirklich nachvollziehbar, aber na gut. Was mir auf jeden Fall nicht gefallen hat war der Schluß dieser ganzen Aktion. Wie Jimmy James die alte Frau Eileen abholt um ihr etwas ganz wichtiges zu zeigen. Ich finde, da wird stark auf die Tränendrüse gedrückt.
rolandreis zu »Minette Walters: Der Nachbar« 17.01.2011
Erst war ich mir nicht ganz sicher, ob das Buch mich wirklich interessieren würde. Aber ich muss gestehen, dass es mich mit jeder Seite mehr fesselte. Es ist kein klassischer Krimi von Walters, eher ein Einfangen einer eskalierenden Situation als Sozialdoku. Aber meiner Meinung nach wirklich gut gemacht und ich konnte mir diese Eskalation auch bildlich sehr gut vorstellen. Das Buch fristete wirklich zu Unrecht so lange verstaubt in meinem Bücherregal. Von mir 90 von 100 Punkte.
vifu zu »Minette Walters: Der Nachbar« 25.12.2010
Hatte das Buch schon eine Weile in meinem "Lesevorrat", aber immer mal wieder weggelegt da ich das "Pädophilenthema" bald nicht mehr lesen mag!
Aber nun hab ich das Buch doch verschlungen, da es sich anders als erwartet entwickelte. Die Schilderungen des britischen Polizeiangagements im Problemviertel mit dem unterstützenden Einsatz des Gesundheitszentrums nahm die Illusion über die Allmacht der Polizei. Die krassen Ausgrenzungen der sogenannten Unterschicht sind ja kein britisches Merkmal. Parallelen gibts hier in Deutschland sicherlich auch.
Spannendes, informatives Buch, sehr lesenswert!
Emamju zu »Minette Walters: Der Nachbar« 13.08.2009
Puh, ganz schön viel los im Viertel.

Die Ereignisse überschlugen sich zum Ende hin förmlich. Ich hatte etwas Mühe dem Ganzen überhaupt zu folgen.

Ein Wechselspiel zwischen faden und aggressionsgeladenen Passagen.

Nun weiss ich, dass nicht alle Sozialarbeiterinnen schlecht und nicht alle Teenie-Mütter desinteressiert sind.

War das nun ein Krimi? Ich habe es vergessen.
Lesemaus zu »Minette Walters: Der Nachbar« 06.02.2009
Ich hab das Buch 3 mal angefangen und bin selbst beim 3 mal nicht weiter als bis zur Hälfte gekommen. Ich find dieses Buch zu lang. Die Spannung ist nicht merken. Die ganze Handlung ist mir zu blöd aufgebaut. Dieses Buch gehört definitiv zu den schlechtesten von Minette Walters.
Ich find es nicht empfehlenswert und ich bin froh, dass es mich nicht so viel Geld gekostet hat, da ich es aufm Flohmarkt gefunden habe.

Fazit: Von 10 Punkten max 2
Dani zu »Minette Walters: Der Nachbar« 14.12.2007
Ich habe von Minette Walters schon allle Bücher gelesen. Ihre Bücher haben ich immer in zwei Tagen durch, weil sie so spannend sind. Und so war es auch dieses mal.Unglaublich fesselnd. Für mich fast ihr bestes Buch.
Krimilotte zu »Minette Walters: Der Nachbar« 12.07.2007
Ich fand das Buch auch sehr spannend, allein schon durch die Schauortwechsel. Zwar ist dieses Buch nicht so gut wie ihre anderen, jedoch war es für mich immer noch von hohem "Verschlingpotential" und war an einem Tag ausgelesen.
Krimilotte zu »Minette Walters: Der Nachbar« 12.07.2007
Ich fand das Buch auch sehr spannend, allein schon durch die Schauortwechsel. Zwar ist dieses Buch nicht so gut wie ihre anderen, jedoch war es für mich immer noch von hohem "Verschlingspotential" und war an einem Tag ausgelesen.
Krimilotte zu »Minette Walters: Der Nachbar« 12.07.2007
Ich fand das Buch auch sehr spannend, allein schon durch die Schauortwechsel. Zwar ist dieses Buch nicht so gut wie ihre anderen, jedoch war es für mich immer noch von hohem "Verschlingspotential" und war an einem Tag ausgelesen.
kufe zu »Minette Walters: Der Nachbar« 18.04.2007
ich war eigentlich total enttäuscht von diesem roman, weil er nicht nur extrem langatmig, sondern auch langweilig war.
In der Hoffnung, dass es vielleicht besser wird, habe ich es schließlich doch zu Ende gelesen, viel hat sich aber nicht geändert.

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