Das Echo von Minette Walters

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 1997 unter dem Titel The echo, deutsche Ausgabe erstmals 1998 bei Goldmann.

  • London: Macmillan, 1997 unter dem Titel The echo. 343 Seiten.
  • München: Goldmann, 1998. Übersetzt von Mechthild Sandberg-Ciletti. ISBN: 3-442-30696-5. 412 Seiten.
  • München: Goldmann, 1999. Übersetzt von Mechthild Sandberg-Ciletti. ISBN: 3-442-44554-X. 412 Seiten.
  • München: Goldmann, 2000. Übersetzt von Mechthild Sandberg-Ciletti. ISBN: 3-442-44815-8. 412 Seiten.
  • München: Goldmann, 2002. Übersetzt von Mechthild Sandberg-Ciletti. ISBN: 3-442-05490-7. 412 Seiten.
  • München: Goldmann, 2005. Übersetzt von Mechthild Sandberg-Ciletti. 412 Seiten.
  • München: Goldmann, 2009. Übersetzt von Mechthild Sandberg-Ciletti. 412 Seiten.
  • München: Goldmann, 2011. Übersetzt von Mechthild Sandberg-Ciletti. 410 Seiten.

'Das Echo' ist erschienen als HardcoverTaschenbuch E-Book

In Kürze:

Eines Morgens findet die erfolgreiche Architektin Amanda Powell in der Garage ihres exklusiven Anwesens die Leiche eines verhungerten Stadtstreichers. Offensichtlich hat der völlig verwahrloste Mann Selbstmord begangen. Tief verstört übernimmt Amanda die Bestattungskosten des Unbekannten – aus Pietätsgründen, wie sie später aussagen wird. Mit der Zeit scheint der unheimliche Zwischenfall in Vergessenheit zu geraten. Bis eines Tages Michael Deacon auftaucht, ein Journalist, der Recherchen für einen Artikel über Obdachlosigkeit betreibt. Fasziniert von der attraktiven Amanda und brennend interessiert an ihrer mysteriösen Geschichte, stellt Deacon Nachforschungen über die Identität des Stadtstreichers an – und entdeckt, dass Amandas Schicksal auf tragische Weise mit dem des Toten verbunden sein könnte. Denn alle Anzeichen sprechen dafür, dass es sich dabei um den Finanzmakler James Streeter handelt, Amandas Ehemann, der vor vielen Jahren spurlos verschwunden ist …

Ihre Meinung zu »Minette Walters: Das Echo«

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Markus zu »Minette Walters: Das Echo« 02.03.2010
Oh je, nachdem ich dachte, einfach nur einen guten Roman gelesen zu haben, fällt mir bei den Kommentaren doch auf, dass es wohl ein anspruchsvolleres Buch ist. Für mich eins der besseren von M. Walters. Ein wenig Zurückblättern schadet doch nicht, und es ist alles schlüssig, wenn man einfach mitdenkt, aber vielleicht nicht für jedermann ganz einfach.
Heini zu »Minette Walters: Das Echo« 18.07.2009
Keine leichte Lektüre, aber superspannend geschrieben. Ich bin mir ganz sicher, das ich es nochmal lesen muss und kann, ohne das mir Langweilig wird. Das Labyrinth auf dem Buchcover ist bezeichnend.
Dies Buch ist einfach abgründig tief und ich hab dadurch den Dichter William Blake für mich entdeckt. Vielen Dank, Minette Walters.
Krimi-Helga zu »Minette Walters: Das Echo« 26.03.2008
Gerade die Verschachtelung macht den großen Reiz dieses Romans aus. Hier sind wirklich mal alle grauen Zellen gefragt und man kommt kaum umhin, im Buch ab und zu zurück zu blättern. Das Schöne bei Minette Walters ist jedoch, dass sie immer alles auflöst und die Auflösungen auch nachvollziehbar sind. Ich finde dies ist einer ihrer besten Romane. Ich habe ihn inzwischen schon dreimal gelesen. Das zweite mal in großem Abstand zum ersten, da wusste ich kaum noch was. Das dritte Mal dann relativ dicht ach dem zweiten und doch war es wieder spannend. Es kommt so sehr auf die Details an. Macht einfach Spaß!
Krimimaus zu »Minette Walters: Das Echo« 24.07.2007
Dieses Buch war am Anfang eine Qual. Es zog sich, meiner Meinung nach, viel zu sehr... Ansonsten ist das Buch typisch MW. Schon anspruchsvoll.
Verwirrend sind die ähnlichen Namen.
Da hab ich irgendwann nicht mehr durchgeblickt und musste Liste anlegen, wer wer ist und mit wem in welcher Beziehung steht. Dann klappte es wieder. Insgesamt gutes Buch
kristina zu »Minette Walters: Das Echo« 09.05.2007
mir hat das buch sehr gut gefallen. am besten mochte ich die person von terry. er hat dem buch einen witzigen kleks verpasst.
aber irgendwie habe ich nicht alles verstanden, bzw mitbekommen.
warum hat sich billy blake jetzt schlussendlich genau bei amanda powell umgebracht?
wäre nett wenn ihr mich aufklären würdet
baba, kristina
Martin zu »Minette Walters: Das Echo« 02.01.2007
Ich finde einiges nicht ganz stimmig: z.B., dass jemand, der selbst Dreck am Stecken hat, sich ausgerechnet mit der Presse einlässt.
Interessiert hätte mich auch der "Aufhänger": war es ein Auto-UNFALL oder absichtliches Totfahren? Wenn B. behauptet, einen Mord begangen zu haben, dann müsste er das ja absichtlich getan haben - aber warum? Es wird nicht aufgedeckt, ob er den Mann kannte, den er um die Ecke gebracht hatte.


Außerdem finde ich die weinerliche Art des immerhin 34jährigen doch einigermaßen übertrieben.

Ich würde mir auch wünschen, dass die Autorin etwas mehr Phantasie bei der Vergabe ihrer Namen an den Tag legt. Wenn man das ganze als Hörbuch hört, dann ist es schwer, Terry, Barry, Billy oder Powell und Panell (?) auseinanderzuhalten. Das Telefonbuch ist voll von Namen - warum nicht welche raussuchen, die phonetisch etwas weiter auseinanderliegen.

Fazit: es bleibt ein Gefühl der Unzufriedenheit.
Lucia zu »Minette Walters: Das Echo« 01.01.2007
Es heißt zwar, man sollte die Auflösung nicht schreiben - aber ich hätte das dennoch hilfreich gefunden. Denn ich habe die Story nicht verstanden - auch nicht, nachdem ich mir auf 2 Blatt Papier versucht habe, die Beziehungen der Personen klarzumachen. Was nützt alle Spannung, wenn ich dann doch nicht weiß, was eigentlich passiert ist?
Tatjana zu »Minette Walters: Das Echo« 03.06.2006
Ich finde das buch wirklich sehr interessant auch wenn es etwas verwirrend ist.Das mit der Frau in Kapstadt hat andscheinend niemand wirklich verstanden, also frage ich erst gar nicht nach in welchem zusammenhang sie steht.Wie ich finde ein wirklich gelungendes Buch. :)
1 von 2 Lesern fanden diesen Kommentar hilfreich.
soullove zu »Minette Walters: Das Echo« 07.09.2005
Das
Buch ist einfach genial und ich habe mich auch gefragt wer die Frau in Kapstadt ist aber ansonsten war alles gut und der Deacon fand ich sehr interessant auch seine zynische art fand ich cool. Das war das erste Buch was ich von M.W gelesen habe aber mit Sicherheit nicht das letzte
Silvia zu »Minette Walters: Das Echo« 21.12.2004
Hallo zusammen,
ich habe "das Echo" auch gelesen und war begeistert!! Meiner Meinung nach handelt es sich bei der Dame in Südafrika eindeutig um Marianne Filbert, die sich nachdem sie verschwunden war, eine neue Identität angenommen hat. Ein kleiner Hinweis findet sich in den vertauschten Initialen MF für Marianne Filbert und dann FM für Felicity Metcalfe. Außerdem ist eindeutig, dass James Streeter mit ihr eine Affäre hatte, und sie hat auf ihn in Südafrika gewartet. Nachdem endeckt wird, dass es sich bei dem Skelett aus der Themse um James Streeter gehandelt hat, bewahrheitet sich Marianne's / Felicity's langjährige Befürchtung, dass er nie zu ihr kommen wird....

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