In einer kühlen Sommernacht von Mignon G. Eberhart

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 1932 unter dem Titel Murder by an Aristocrat, deutsche Ausgabe erstmals 1977 bei Scherz.
Ort & Zeit der Handlung: USA / New York, 1930 - 1949.

  • Garden City, N.Y.: Doubleday, 1932 unter dem Titel Murder by an Aristocrat. 311 Seiten.
  • London: John Lane, 1934. 309 Seiten.
  • Bern; München; Wien: Scherz, 1977 Keiner will´s gewesen sein. Übersetzt von Adi Oes. ISBN: 3-502-50585-3. 156 Seiten.
  • Bern; München; Wien: Scherz, 1987 Keiner will´s gewesen sein. Übersetzt von Adi Oes. ISBN: 3-502-51119-5. 156 Seiten.
  • München: Goldmann, 2001. Übersetzt von Adi Oes. ISBN: 3-442-05380-3. 188 Seiten.
  • Frankfurt am Main: Fischer, 2009 Keiner will´s gewesen sein. Übersetzt von Adi Oes. ISBN: 978-3-596-18470-5. 201 Seiten.

'In einer kühlen Sommernacht' ist erschienen als Taschenbuch

In Kürze:

In einer kühlen Sommernacht wird Schwester Sarah zu Bayard Thatcher gerufen, der sich angeblich beim Reinigen seiner Pistole selbst angeschossen haben soll. Es sei keine ernsthafte Verletzung, doch eine Pflegerin sei dringend erwünscht. Schwester Sarah macht sich auf den Weg, um den Verletzten zu pflegen, doch dann überschlagen sich die Ereignisse im Thatcher-Haus. Ein Mord geschieht, und Schwester Sarah wird nicht eher ruhen, bis sie den Mörder überführt hat.

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Krimi-Tina zu »Mignon G. Eberhart: In einer kühlen Sommernacht« 08.11.2009
Die Krankenschwester Sarah Keate wird in ein Herrenhaus gerufen, um den verletzten Bayard Thatcher zu pflegen, der sich angeblich beim Reinigen seiner Waffe verletzt hat. Dieser vertraut ihr an, dass man ihm nach dem Leben trachtet. Tatsächlich ist er kurze Zeit später tot. Unzweifelhaft ermordet. In der Folge benimmt sich die gesamte Familie derart verdächtig, dass Keate kaum umhin kann, als ein bisschen herum zu schnüffeln.
„In einer kühlen Sommernacht“ ist ein Landhauskrimi der ganz klassischen Schule. Ordentlich geschrieben und hält sich auch brav an die Regeln des Genres. Ich war trotzdem nicht zu sehr beeindruckt, zu überzogen agieren die Personen. Eine derartige Ansammlung von sich hochgradig verdächtig verhaltenden Personen habe ich noch kaum je gesehen. Zu mal sie das häufig ohne Not tun. Es benimmt sich eigentlich niemand, inklusive unserer Heldin, auch nur annähernd wie man es erwarten würde. Da ich aber auch nicht den Eindruck hatte, als wäre diese groteske Aufführung humoristisch überspitzt, sondern alles ernst gemeint zu sein scheint, bleibt nur das Fazit: ganz nett, aber andere können es besser.
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mase zu »Mignon G. Eberhart: In einer kühlen Sommernacht« 20.09.2009
Eine Krankenschwester wird in ein altes Herrenhaus gerufen, um einen Patienten zu betreuen. Kaum angekommen, gibt es auch schon die erste Leiche. Von Anfang an ist klar, der oder die Mörderin gehört zur Familie. Während sich die Familie hinter Lügen versteckt, versucht die Protagonistin den wahren Täter zu finden, denn auch die einzelnen Familienmitglieder wissen nicht, wer der Mörder unter ihnen ist.
Von der ersten Seite bis zur letzten dreht sich jede einzelne um den Fall selbst, der ausschliesslich im Haus und der direkten Umgebung spielt.
Eberhart findet die perfekte Mischung, den Leser an der Täterfindung mitwirken zu lassen, in dem sie uns zum Teil an den Gedankengängen der Protagonistin teilhaben lässt und den Leser gezielt auf manche wichtige Fakten hinweist.
Vom Stil her kommt dieses Buch sehr modern rüber und man merkt diesem Krimi sein Alter nicht an.
„Keiner will´s gewesen sein, gehört darum für mich zu den besten Whodunits, die ich bis jetzt lesen durfte.
Steffi Z. zu »Mignon G. Eberhart: In einer kühlen Sommernacht« 26.05.2004
Einfach Spitze!!!!!!!!!
Man kommt nicht von dem Buch weg und ist immer voll dabei, es reist ein vollkomm mit. Zählt mit unter zu meinen lieblings Büchern. Viel spaß beim lesen!!!! MfG.
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