Anruf nach Mitternacht von
Buchvorstellung
Bibliographische Angaben
Originalausgabe erschienen 1964 unter dem Titel Call after midnight, deutsche Ausgabe erstmals 1967 bei A. Müller.
- New York: Random House, 1964 unter dem Titel Call after midnight. 208 Seiten.
- Rüschlikon; Stuttgart; Wien: A. Müller, 1967. Übersetzt von Ursula von Wiese. 190 Seiten.
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In Kürze:
»Jenny, ich brauche dich. Ich bitte dich, komm. Fiora hat einen Unfall gehabt. Mit einer Pistole. Wenn sie stirbt, wird es heißen, ich hätte sie umgebracht.« Diese erschreckenden Worte vernimmt Jenny Vleedam eines Nachts am Telephon, und sie sind der Auftakt zu einem Gefühlskonflikt, den nur eine so feinsinnige Kriminalschriftstellerin wie Mignon G. Eberhart ersinnen kann. Jenny stellt fest, das es unmöglich ist, dem Polizeileutnant Parenti, einem gerade und schlicht denkenden Landbewohner, klarzumachen, warum sie der Bitte ihres geschiedenen Mannes stattgegeben hat, und Parentis Vermutung, Beihilfe zu einem Mord geleistet zu haben, stichhaltig zu entkräften. Auch als sie selbst auf rätselhafte Weise verfolgt wird, hat sie es schwer, sich Glauben zu verschaffen.
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