Der Kurier von Michael Preute

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 1996 bei Ullstein.
Ort & Zeit der Handlung: Deutschland / Berlin, 1990 - 2009.

  • Berlin; Frankfurt am Main: Ullstein, 1996. ISBN: 3-550-06763-1. 415 Seiten.
  • Berlin: Ullstein, 1998. ISBN: 3-548-24327-4. 415 Seiten.
  • Dortmund: Grafit, 2009. ISBN: 978-3-89425-356-1. 409 Seiten.
  • [Hörbuch] Daun: TechniSat Digital, Radioropa Hörbuch, 2009. Gesprochen von Jacques Berndorf. ISBN: 3836804611. 11 CDs.

'Der Kurier' ist erschienen als HardcoverTaschenbuchHörbuch

In Kürze:

Jobst Grau, Journalist und Mann von Format, wird von höchster Stelle beauftragt, Ulrich Steeben, den aalglatten Diplomaten, aufzuspüren. mit einem Koffer voller Geld und einem voll mit Kokain ist der 'Kurier’ verschwunden. Ein harter Job, der dem romantischen Melancholiker fast das Leben kostet. Michael Preute weiß mit diesem Spannungsroman auch eingefleischte anglo- und frankophile Thriller-Freunde für sich und den Schauplatz Berlin einzunehmen.

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Schnippi zu »Michael Preute: Der Kurier« 10.05.2016
Na ja - "das war nicht das Gelbe vom Ei", da haben mir die "Eifel-Krimis" weit aus besser gefallen.
Auch wenn man einen gewissen Wahrheitsgehalt der Handlung zu Grunde legt (möglich ist ja vieles - und nicht alles wird dem "Bürger" von der Politik auf die Nase gebunden), der Hauptakteur "Jobst Grau" und sein "Schatten" scheinen die Supermänner der heutigen Zeit zu sein. Was denen alles gelingt und mit welcher Bravur sie unmögliches meistern...ist doch an den Haaren herbei gezogen.
So viel Glück kann kein Mensch haben.
Wie im Märchen = "Alles wird am Ende gut"
Trotz aller Übertriebenheit fehlt dem Buch eine gewisse Spannung nicht - und es lässt sich lesen.
guido zu »Michael Preute: Der Kurier« 20.10.2010
berndorf bringt hier eine aneinanderreihung von aktionsreichen unglaublichkeiten, dass man irgendwann verärgert das buch in die ecke feuern möchte.
das machwerk geht als krimisatire eher durch und wird nur schwach durch die "interessanten" systemkritischen einsprengsel unterhaltend gemacht.

sämtliche figuren sind flach und mit grobem strich gezeichnet, die dialoge sind zum schreien schwachsinnig und der plot ist so unerträglich aufgemotzt, dass es für den leser eine qual ist, bei der stange zu bleiben.

trotz der offensichtlichen mängel, kann man auch diesen berndorf lesen, die einleitung ist zb wunderbar gelungen.
Hans-Hermann Lorig zu »Michael Preute: Der Kurier« 15.08.2009
Spannung bis zur letzten, naja - sieht man von der OFF-Stimme ab - vorletzten
Seite. Ein packender Thriller, den ich kaum aus der Hand legen konnte.
Im Rausch der Lektüre verzeiht man dem Autor den ein oder anderen allzu naiv-draufgängerischen Zug am "Durchreiter" Jobst Grau. Einmal mehr bringt Berndorf den Leser und Bürger um seine Leicht-gläubigkeit gegenüber so mancher Ver-
lautbarung offizieller Stellen in Sachen
Verbrechen.
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