Die Last des Beweises von Michael Innes

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 1944 unter dem Titel The weight of the evidence, deutsche Ausgabe erstmals 1993 bei Piper.
Ort & Zeit der Handlung: Großbritannien / England, 1930 - 1949.

  • London: Victor Gollancz, 1944 unter dem Titel The weight of the evidence. 167 Seiten.
  • München; Zürich: Piper, 1993. Übersetzt von Joachim Kalka. ISBN: 3-492-15568-5. 257 Seiten.

'Die Last des Beweises' ist erschienen als Taschenbuch

In Kürze:

Professor Pluckrose von der Nesfield Universität ist verstorben – erschlagen von einem Meteoriten. Sir John Appleby sieht auf den ersten Blick, dass der Flugkörper seinen Ursprung nicht im interplanetaren Raum, sondern in einem hochgelegenen Turmfenster hat, unter dem des Professors Liegestuhl zu stehen pfelegte. Und Pluckrose’ Kollegen machen alle nicht den Eindruck als ob sie den Todesfall bedauerten.

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Gaspar zu »Michael Innes: Die Last des Beweises« 10.12.2010
Die Handlung findet an einer ehrwürdigen englischen Universität statt. Ein Dozent ist ermordet worden. Verdächtig sind seine Kollegen, die ihn auf Grund seiner provozierenden Art nicht mochten. Der Erzählweise ist ungewohnt und besteht aus unzähligen Dialogen, denen man nur wenige Fakten entnehmen kann. Erst nach ca. drei Viertel der Strecke kommt etwas Schwung in die Geschichte, ein Bezug zum Zweiten Weltkrieg taucht auf und der Leser bekommt bei einer Versammlung im Stile Hercule Poirots jede Menge Tathergänge präsentiert. Klischees gibt es so gut wie keine und der Stil entbehrt nicht eines gewissen Anspruches. Leider war es für aber recht langweilig und nicht immer ganz plausibel.

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