Tödliche Lagune von Michael Dibdin

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 1994 unter dem Titel Dead Lagoon, deutsche Ausgabe erstmals 1995 bei Goldmann.
Ort & Zeit der Handlung: Venedig, 1990 - 2009.
Folge 4 der Aurelio-Zen-Serie.

  • London: Faber, 1994 unter dem Titel Dead Lagoon. 297 Seiten.
  • München: Goldmann, 1995. Übersetzt von Ellen Schlootz. ISBN: 3-442-42853-X. 414 Seiten.
  • München: Goldmann, 1997. Übersetzt von Ellen Schlootz. ISBN: 3-442-05964-X. 414 Seiten.

'Tödliche Lagune' ist erschienen als Taschenbuch

In Kürze:

Spezialauftrag für Aurelio Zen: In seiner Geburtsstadt Venedig soll er das Verschwinden eines dort ansässiges reichen Amerikaners untersuchen. Zen tuacht in die geheimnisvolle Stadt seiner Vergangenheit ein und erliegt aufs neue ihrem morbiden Zauber. Als in der Nähe der Laguneninsel, die dem Amerikaner gehörte, das Skelett einer Leiche gefunden wird, glaubt Zen Zusammmenhänge zu erkennen. Aber im dunstigen Licht Venedigs zeigen die Dinge erst auf den zweiten Blick ihr wahres Gesicht …

Das meinen andere:

»Die größte Entdeckung seit P. D. James« (Evening Standard)

»Eine wunderschöne Beschwörung des ´verborgenen´ Venedig …Michael Dibdin ist der wahrscheinlich beste britische Krimi-Autor seiner Generation« (Sunday Telegraph)

Ihre Meinung zu »Michael Dibdin: Tödliche Lagune«

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Rolf Majaranta zu »Michael Dibdin: Tödliche Lagune« 10.01.2016
Ein beschaulicher, ruhiger Krimi. Sehr stimmige Beschreibungen des venezianischen Ambientes. Viel Italianita. Wirklich ein Genuss, Michael Diebin zu lesen. Der Unionsverlag bringt hoffentlich sämtliche Bände der Reihe um Aurelio Zen wieder heraus. Bisher sind ja nur 2 neu erhältlich. Krimis mit Tiefgang, welche Spannung ohne grosses Gemetzel vermitteln, sind bekanntlich rare Perlen. Dies ist wieder mal eine ...
Gerda Valerius zu »Michael Dibdin: Tödliche Lagune« 09.01.2009
Wer Venedig und die Lagune liebt, wird diesen Krimi/Roman lieben, führt er den Leser doch zu den vielen abgeschiedenen Plätzen und Calli der Stadt. Für mich ist "Tödliche Lagune" -neben "cosi fan tutti"- der beste Roman Dibdins, den ich auch ein zweites und drittes Mal gelesen habe. Die morbide Atmosphäre der Stadt passt zu dem melancholischen Ende der Story. Schade, dass der Autor nun für immer verstummt ist.
Günter R. zu »Michael Dibdin: Tödliche Lagune« 27.04.2008
Der wahrscheinlich längste Krimi von Dibdin. Trotzdem spannend, auch wenn zwischenzeitlich Längen auftreten. Die Gestaltung des Schlusses zieht sich mit der "Jagd" durch Venedig ebenfalls etwas zu sehr in die Länge. Wer Dibdin mag, dem wird der Krimi auf alle Fälle gefallen.
mia zu »Michael Dibdin: Tödliche Lagune« 19.06.2007
Das Buch hat mir sehr gut gefallen. Besonders die detailierte Beschreibung einfacher Dinge, die sich unter die wesentlichen mischen. Es durchgehend spannend.
Die letzten Seiten waren sehr überraschend.
Der Schulss: Grundsätzlich aus literarischer Sicht total interessant, aber für mich persönlich etwas anstrengend da ich dann genau hier wissen möchte, wie es weiter geht...
detno zu »Michael Dibdin: Tödliche Lagune« 13.04.2007
Ein guter Krimi, der die Atmosphäre Venedigs sehr hervorragend herüberbringt.
Die Arbeitsmethode von Zen ist zwar etwas eigenwillig, aber dafür handelt es sich schließlich um einen Roman.
Das "etwas melancholische Ende" (Zitat von meinem Vorbeurteiler Andreas) fand ich persönlich deprimierend.
Aber es kann nicht immer ein Happy-End geben.
Andreas zu »Michael Dibdin: Tödliche Lagune« 25.07.2006
Ich bin Italien- und insbesondere Venedig-Fan.
So habe ich schon viele Roman gelesen, deren Schauplatz Venedig ist (übrigens unter Zurhilfenahme des "Krimi-Beraters").
"Tödliche Lagune" war bisher der beste Roman, da er Tiefgang besitzt und etwas melancholisch endet.
Da konnte Nicolas Remin nicht mithalten und Donna Leon erst recht nicht.
Als Venedig-Fan habe ich 90 Punkte vergeben.
1 von 1 Lesern fanden diesen Kommentar hilfreich.
Schiller zu »Michael Dibdin: Tödliche Lagune« 22.03.2006
Aurelio Zen - ein Polizeibeamter, der in sich die ganze italienische Mentalität vereint, sie auch auslebt, mit dem italienischen System gut zurecht kommt und es für deine Zwecke zu nutzen weiß.
Durch seine Reisetätigkeiten in Italien (jede Folge spielt in einer anderen Stadt/Region) lernt man als angenehmen Nebeneffekt noch die Eigenheiten /-arten der jeweiligen Gegend kennen.
Eim Muss für Italienfreunde!!
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