Tod auf der Piazza von Michael Dibdin

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 2005 unter dem Titel Back To Bologna, deutsche Ausgabe erstmals 2006 bei Goldmann.
Ort & Zeit der Handlung: Bologna, 1990 - 2009.
Folge 10 der Aurelio-Zen-Serie.

  • London: Faber, 2005 unter dem Titel Back To Bologna. 223 Seiten.
  • München: Goldmann, 2006. Übersetzt von Ellen Schlootz. ISBN: 978-3-442-46090-8. 256 Seiten.

'Tod auf der Piazza' ist erschienen als Taschenbuch

In Kürze:

Sonderermittler Aurelio Zen wird nach Bologna beordert, um den Mord an dem skrupellosen Industriellen und Eigentümer des ortsansässigen Fußballclubs, Lorenzo Curti, aufzuklären. Kurz nach Zens Ankunft wird auf den Semiotikprofessor Edgardo Ugo geschossen, und zwar mit derselben Waffe, mit der Curti getötet wurde. Was die beiden Fälle verbindet, bleibt zunächst völlig schleierhaft. Aber je länger Zen ermittelt, desto tiefer gerät er in ein Netz aus Korruption, gekränkten Eitelkeiten und Fanatismus.

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Cynical Sam zu »Michael Dibdin: Tod auf der Piazza« 16.07.2008
Ein Tanz, eine Farce, ein köstlicher Krimi von einem Autor, der nie schlecht schrieb. Schade, dass er zu früh gestorben ist. Übrigens, warum muß ich mindestens 150 Zeichen hier eintippen ???
0 von 1 Lesern fanden diesen Kommentar hilfreich.
Günter R. zu »Michael Dibdin: Tod auf der Piazza« 21.09.2007
Das Buch ist wahrscheinlich das lustigste der Aurelio Zen-Reihe. Das Kochduell ist toll, die Anspielungen auf andere Italien-Krmi-Autoren sind spitzfindig (Brunetti, Guarnaccia), insgesamt sehr kurzweilig zu lesen, wenngleich der Fall nicht durch die Ermittlungen des Aurelio Z. gelöst wird. Es fällt sicher etwas aus der Reihe der Aureli-Z.-Krimis ist aber deshalb umso interessanter.
andi zu »Michael Dibdin: Tod auf der Piazza« 24.01.2007
naja, nicht gerade das beste buch von ihm
ich sass letztes jahr im sommer an einem heissen sonntagabend in einer pizzeria in bologna und habe das buch gelesen.
schon spannend, aber kommt nicht an das venedig und vatikan buch heran.
Margret zu »Michael Dibdin: Tod auf der Piazza« 03.11.2006
Besonders gelungen ist die Parodie des Semitikers Egberto Ugo (wer sich dahinter verbirgt, ist nicht schwer zu erraten). Das ganze Buch ist herrlich überdreht.
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