Roter Marmor von Michael Dibdin

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 2002 unter dem Titel And Then You Die, deutsche Ausgabe erstmals 2003 bei Goldmann.
Ort & Zeit der Handlung: Toskana, 1990 - 2009.
Folge 8 der Aurelio-Zen-Serie.

  • London: Faber, 2002 unter dem Titel And Then You Die. 174 Seiten.
  • München: Goldmann, 2003. Übersetzt von Ellen Schlootz. ISBN: 3-442-45333-X. 288 Seiten.

'Roter Marmor' ist erschienen als Taschenbuch

In Kürze:

In einem Badeort an der toskanischen Küste versucht sich Aurelio Zen von den Folgen eines Bombenanschlags zu erholen, den er nur knapp überlebt hat. Gleichzeitig bereitet er sich auf einen Prozess vor, bei dem er als Kronzeuge gegen die Mafia aussagen soll. Als in Zens Bekanntenkreis mehrere Menschen ermordet werden, scheint der Fall klar: Die Ehrenwerte Gesellschaft hat die Jagd auf den Commissario eröffnet …

Ihre Meinung zu »Michael Dibdin: Roter Marmor«

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mylo zu »Michael Dibdin: Roter Marmor« 30.11.2011
Man sollte schon Sizilianisches Finale vorab gelesen haben, sonst fehlt etwas der Zusammenhang. Aber sonst ist Aurelio wieder authentisch wie gehabt. Das italienische Polizeisystem lässt sich mehr als erahnen. Es gibt bessere Bücher dieser Reihe, zugegeben aber im Zusammenhang eine Ergänzung bei Aurelios weg durch die italienische Republik mit uns als Leser im Schlepptau.
Überraschende Wende - es war halt nicht die Mafia - eine neue Frau-etwas weniger Spannung wie gewohnt. 70 Punkte.
Barbara zu »Michael Dibdin: Roter Marmor« 09.08.2007
Schließe mich direkt dem "Schiller" an. Nachdem ich glaubte mit dem Sizilianischen Finale am Ende der Reihe zu sein, eine wunderbare Überraschung! Sehr hart an der Realität mit der üblichen feinen Prise Ironie. Sehr spannend und empfehlenswert.
Schiller zu »Michael Dibdin: Roter Marmor« 22.03.2006
Dem Kommentar von "fee" ist heftig zu widersprechen. Den Lesern von "Sizilianischem Finale" wird hier eine sinnige Fortsetzung geboten, das italienische Polizeisystem wird wieder authentisch dargestellt und die Handlung ist wie immer facettenreich. Sicher ist es nicht das beste Buch der "Aurelio Zen"-Reihe, aber nach wie vor lesenswerter als die meisten Krimis !
Fee zu »Michael Dibdin: Roter Marmor« 05.10.2004
man durchschaut den sinn dieser geschichte nicht.es bringt einen nicht weiter,praktisch ein fehlkauf den ich niemanden entfehlen würde.kauft das buch nicht!was soll man noch dazu sagen ich finde es nicht gut es ergibt keinen sinn...
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