Im Zeichen der Medusa von Michael Dibdin

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 2003 unter dem Titel Medusa, deutsche Ausgabe erstmals 2004 bei Goldmann.
Folge 9 der Aurelio-Zen-Serie.

  • London: Faber, 2003 unter dem Titel Medusa. 320 Seiten.
  • München: Goldmann, 2004. Übersetzt von Ellen Schlootz. ISBN: 3-442-45643-6. 320 Seiten.

'Im Zeichen der Medusa' ist erschienen als Taschenbuch

In Kürze:

Eigentlich könnte sich Aurelio Zen zurücklehnen: Er lebt mit seiner Freundin Gemma im süditalienischen Lecce und bearbeitet Routinefälle. Aber der rastlose Polizist ist froh, als er in die Dolomiten geschickt wird, wo die Leiche eines seit Jahren vermissten Offiziers der Gebirgsjäger aufgetaucht ist. Der Arzt, der die Leiche untersucht hat, berichtet Zen von einer Tätowierung auf dem Arm des Toten: Sie zeigt das Haupt der Medusa. Als bald darauf eine weitere Leiche mit einer Medusa-Tätowierung gefunden wird, glaubt Zen einer Verschwörung auf der Spur zu sein …

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mylo zu »Michael Dibdin: Im Zeichen der Medusa« 16.12.2011
Wieder ein lesenswerter Aurelio Zen Roman. Man mag ihn eben oder man mag ihn nicht. Ich finde es nach wie vor eine Möglichkeit bei spannender Unterhaltung die vielen italienischen Regionen sowie deren Bewohner (und ihre Eigenheiten) kennen zu lernen.
Dies mal geht es Kreuz- und quer durch Norditalien. Informationsfluss zwischen Polizei und Geheimpolizei - haben wir nicht in Deutschland eben eine ähnliche Diskussion im Zusammenhang mit rechten Gruppierungen.
So gesehen ganz aktuell.
Ich mag Aurelio Zen - 80 Punkte hierfür
Barbara zu »Michael Dibdin: Im Zeichen der Medusa« 09.08.2007
"Im Zeichen der Medusa" ist neben dem Sizilianischen Finale der beste "Aurelio-Zen" Roman. Die Reflexion auf die sogenannten alten Rechten und deren Verflechtungen im Polizeiapparat sind schon sehr ernüchternd. Hab ich ohne längere Pause lesen "müssen" !
coachdani zu »Michael Dibdin: Im Zeichen der Medusa« 29.09.2006
bin gerade mittendrin....
aber aurelio wohnt mit seiner gemma nicht in Lecce, sondern in lucca.....
im übrigen komm ich auch diesmal wieder nicht vom lesen los, spannend und auch lustig...
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