Vergessene Stimmen von Michael Connelly

Buchvorstellung und Rezension

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 2005 unter dem Titel The Closers, deutsche Ausgabe erstmals 2006 bei Heyne.
Ort & Zeit der Handlung: USA / Kalifornien, 1990 - 2009.
Folge 11 der Harry-Bosch-Serie.

  • New York: Little Brown, 2005 unter dem Titel The Closers. ISBN: 0316734942. 403 Seiten.
  • München: Heyne, 2006. Übersetzt von Sepp Leeb. ISBN: 978-3-453-01431-2. 480 Seiten.
  • München: Heyne, 2008. Übersetzt von Sepp Leeb. ISBN: 978-3-453-43281-9. 478 Seiten.

'Vergessene Stimmen' ist erschienen als HardcoverTaschenbuch

In Kürze:

Als ernüchterter Zyniker hatte Harry Bosch den Polizeidienst beim Los Angeles Police Department quittiert. Drei Jahre später holt ihn der neue Polizeichef zurück, als Detective einer gerade gegründeten Abteilung, die sich exklusiv den ungelösten Mordfällen der Stadt widmet. Gemeinsam mit seiner früheren Partnerin Kiz Rider nimmt Harry Bosch die Arbeit auf. Bereits ihr erster Fall wird zur Feuerprobe für den Detective. Eine DNA-Probe scheint den Mörder einer 16-jährigen Schülerin zwanzig Jahre nach der grauenvollen Tat zu überführen. Doch die Beweise reichen nicht aus. Bosch, der sich der Familie des jungen Opfers verpflichtet fühlt, beginnt mit einer minutiösen Rekonstruktion der Ereignisse. Je mehr Puzzleteilchen er zusammensetzt, desto größer wird der Widerstand innerhalb der eigenen Reihen. Harry Bosch bleibt hartnäckig, doch offenbaren seine Ermittlungen bald menschliche Abgründe, die ihn bis ins Mark erschüttern.

Das meint krimi-couch.de: »Seelenschmerz reift wie giftiger Wein« 90°Treffer

Krimi-Rezension von Michael Drewniok

Nach drei Jahren Pension nimmt Hieronymus »Harry« Bosch wieder den Dienst für das Los Angeles Police Department auf. Nachdem sich seine ehemalige Partnerin Kizmin Rider eindringlich für ihn eingesetzt hatte, holte ihn der neue Polizeichef zurück. Bosch und Rider arbeiten nunmehr für »Offen-Ungelöst«, eine Unterabteilung der Mordkommission, die sich mit ungelösten Kapitalverbrechen der Vergangenheit beschäftigt. 8000 Mordfälle blieben seit 1960 im Großraum Los Angeles ungesühnt – eine Zahl, die Bosch tatendurstig zu senken gedenkt.

Sein erster Fall scheint einfach: 1988 wurde die 16-jährige Rebecca Lost erschossen in der Nähe ihres Elternhauses gefunden. Die Tatwaffe lag neben der Leiche; der Hahn hatte ein Stückchen Menschenhaut abgerissen, die möglicherweise dem Mörder gehörte, was mit den zeitgenössischen Untersuchungsmethoden indes nicht hatte geklärt werden können. Seither hat die Kriminalistik vor allem im Bereich der Identifikation per DNS gewaltige Fortschritte gemacht. Die konservierte Probe wurde neu untersucht, die Ergebnisse durch neue Datenbänke gejagt. Ein Name wurde ausgespuckt: Der Hautfetzen gehört Roland Mackey, einem kleinkriminellen Drogenabhängigen mit reicher Knasterfahrung, die indes Gewalt bisher nicht einschloss.

Bosch hat kein gutes Gefühl; nach seiner Erfahrung passt Mackey nicht ins Täterprofil. Stattdessen lässt die Ermittlung einen monströsen Fall von »High Jingo« zu Tage treten: eine Verschwörung krimineller Polizisten in hohen Rängen, unter denen sich ausgerechnet Chief Deputy Iverson, Bosch’ alter Intimfeind, befindet. Als der längst begraben geglaubte Lost-Fall in gesamter Breite aufgerollt wird, reagiert man ´oben’ erst nervös und beginnt dann, die ganze Macht des Departments gegen Bosch aufzuwenden …

Die Toten fordern ihr Recht

Wird ein Mordfall nicht binnen möglichst weniger Tage gelöst, beginnen die Spuren sich abzukühlen, die Ermittlungen geraten in Gefahr abzuirren und müssen schlimmstenfalls eingestellt werden: Der Fall ist »kalt« geworden, die Beweismittel verschwinden in einer großen Kiste und verstauben in einem Lager, wo in Sachen Gerechtigkeit die Zeit buchstäblich stehen bleibt. Die Polizei hasst diese Fälle, denn nehmen sie an Zahl allzu stark zu, erregen sie die Aufmerksamkeit nicht unbedingt wohlmeinender Kritiker.

In seinem neuen Fall öffnet nun ausgerechnet Harry Bosch eine dieser »kalten« Zeitkapseln. Wie sich herausstellt, ist dieser Temperaturangabe keineswegs zu trauen: Ein Mord beendet zwar das Leben eines Menschen, doch sind da die Familie, Freunde, Kollegen. In Fällen gewaltsamen Todes konservieren die Hinterbliebenen Empfindungen wie Entsetzen, Trauer und Zorn perfekt unter einer dünnen Schicht seelischer Asche. »Vergessene Stimmen« schildert nicht nur die Geschichte einer kriminalistischen Ermittlung, sondern thematisiert auch die Folgen einer Tragödie, die eben nicht vergessen wird: Die Toten sprechen mit den Stimmen derjenigen, die sie zurücklassen.

Zuverlässig verschmilzt Michael Connelly die beiden Komponenten zu einem rasanten Thriller mit Tiefgang. Nachdem der Autor zuletzt mit seinem Helden experimentierte, indem er u. a. die Erzählperspektive wechselte (s. u.), kehrt er zur bewährten Form zurück. »High Jingo« heißt ein Großkapitel des vorliegenden Romans. Dies ist Polizeijargon für eine Komplott in der Führungsspitze: Hochrangige Beamte missbrauchen ihre beträchtlichen Kompetenzen, um eigene Verbrechen oder kriminelle Taten politischer Verbündeter zu decken.

Ermittlungen in diese Richtung sind für einen Detective wie Bosch, der recht weit unten in der Hierarchie steht, verständlicherweise eine brandgefährliche Sache. Korrupte Polizisten müssen besonders harte Strafe gewärtigen, was sie antreibt bis zum Äußersten zu gehen, wenn sie aufzufliegen drohen. Verfügen sie gleichzeitig über entsprechende Macht, brechen für den Ermittler harte Zeiten an. Harry Bosch ist notgedrungen ein »High Jingo«-Experte. Schon mehrfach hat er sich den Zorn krimineller Vorgesetzter zugezogen, waren Karriere und sogar Leben in Gefahr. »High Jingo« war mit ein Grund für Bosch’ Kündigung.

In gewisser Hinsicht wiederholt sich die Geschichte also. Trifft dies auch auf Connellys Bosch-Serie zu, die immerhin in die elfte Runde geht? Glücklicherweise nein, denn die Zeit ist nicht stehen geblieben. Der Kunstgriff, Bosch für einige Jahre aus dem Polizeidienst zu nehmen, gestattet die Konfrontation des Helden mit einem System, das sich entwickelt hat. Das »neue« LAPD muss Harry Bosch – zusammen mit dem Leser – erst kennen lernen; geschickt baut Connelly einige Szenen in die Handlung ein, die den Detective merken lassen, dass er Rost angesetzt hat.

Moderner Kreuzritter ohne Illusionen

Dennoch ist Harry Bosch definitiv zurück – nicht nur als zentrale Figur einer der besten Serien des modernen angelsächsischen Kriminalromans, sondern vor allem als Cop mit Dienstmarke und -waffe. Drei Jahre bzw. zwei Romanlängen war Bosch »draußen«; zermürbt von polizeiinternen Querelen und ausgebrannt von zuviel hautnah miterlebter alltäglicher Gewalt. Doch rasch wurde ihm klar, dass er einen Fehler begangen hatte. Zwar ging er als Privatdetektiv weiterhin auf Mörderfang, aber er vermisste die Vorrechte und Möglichkeiten, die ihm der Polizeidienst sicherte. Ohne blieb er eingeschränkt und angreifbar – ein zahnloser Tiger, dem mehr als genug Zeit blieb, sich seinem komplizierten Privatleben zu widmen.

Der Harry Bosch dieser Phase berichtete in der »Ich«-Form über seine Erlebnisse. So erhielten die Leser auch einen tieferen Einblick in das Seelenleben dieser Figur, was ihr nicht zwangsläufig gut bekam, weil darüber verloren ging, was die eigentliche Attraktivität der Harry-Bosch-Reihe ausmacht: die Verzahnung zwischen Polizeiarbeit und aktuellem Tagesgeschehen, wobei ein Mordfall als Roter Faden dient, der tief in gesellschaftlichen und menschlichen Abgründen ausläuft.

Auch in der Welt des Hieronymus Bosch heilt die Zeit manche Wunde. Ein neuer Besen kehrt im LAPD, und für Bosch, den Ermittler mit eindrucksvoller Erfolgsquote, gibt es eine ideale Aufgabe – er versucht sich an Fällen, die nie geklärt werden konnten; ein angenehmer Nebeneffekt, so denkt der Polizeichef, ist die Tatsache, dass Bosch bei diesen Ermittlungen niemandem auf die Füße treten kann.

Womit er sich natürlich getäuscht hat, was er nach seinem einleitenden Vortrag selbst hätte wissen müssen, hat er doch selbst betont, dass die Stimmen der Toten nicht überhört werden können. Bosch nimmt ihm beim Wort, gräbt gewohnt tief – und fördert zu Tage, was mancher Zeitgenosse buchstäblich begraben glaubte und gern weiterhin begraben sähe. So beginnt der alte »High Jingo«-Tanz erneut, den Bosch mindestens ebenso liebt wie die Polizeiarbeit: der Kampf mit dem Apparat bzw. mit denen, die das System korrumpieren und unterminieren.

Die Randfiguren erleben einen neuerlich einen Wechsel. Bosch-Kumpel Edgar, der sich ihm in den Jahren als Privatdetektiv eng angeschlossen hatte, rückt in den Hintergrund. Kiz Rider, die weiblich, schwarz und lesbisch und auf diese Weise gleich dreifach diskriminierenden Attacken ausgesetzt ist, steht Bosch dagegen wieder zur Seite (soweit dies möglich ist; Bosch wird nie wirklich ein Teamspieler sein). Dieser Aspekt ist deshalb von Bedeutung, weil es in »Vergessene Stimmen« auch um das hässliche Thema Rassismus geht. Bosch gerät tief in den Sumpf faschistoider »Kämpfer für ein weißes Amerika«, die in ihrer bornierten Bösartigkeit vor keinem feigen Anschlag auf alle, die nicht »arisch« sind wie sie, zurückschrecken.

Viel Arbeit also für Harry Bosch. Nur halbwegs spöttisch nennt er sich einen »Missionar« und »Kreuzritter«. In gewisser Weise ist er das wirklich. Dass er in dieser Rolle nicht lächerlich wirkt, verdankt er seiner Aufrichtigkeit, die verknüpft ist mit persönlichen Schwächen. Nach vielen Jahren ist in Bosch immer noch der Soldat, der voller Angst aber entschlossen in den Erdhöhlen des Vietcong um sein Leben kämpfte. Er wird es hoffentlich noch weitere Jahre bleiben.

Ihre Meinung zu »Michael Connelly: Vergessene Stimmen«

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Moschi zu »Michael Connelly: Vergessene Stimmen« 28.06.2013
Keine hochspannende Story und auch sicher kein Meisterwerk der Bosch-Reihe, aber ein guter Krimi, der am Ende mit einer überraschenden Lösung aufwartet. Ich mag Connelly`s Schreibstil und die ruhige und besonnene Arbeitsweise von Harry Bosch und seiner Partnerin. Langeweile kommt beim Lesen nicht auf.
Daher von mir eine klare Empfehlung.
retnueg zu »Michael Connelly: Vergessene Stimmen« 01.05.2011
ich kann nicht verstehen, dass dieses Buch so gelobt wird!
OK - es ist Michael Connelly, das ist auch kein schlechter Krimi - nur die energiegeladene Spannung früherer Bosch-Thriller fehlt nahezu vollkommen.
Obwohl Connelly in "Echo Park" danach wieder ein super "thrill" gelungen ist.
Kann mich den beiden vohergehenden Kritiken nur anschliessen - gut, dass es nicht mein erster Connelly-Roman ist. Diese Begeisterung, die ich habe, kann ich aufgrund von "Vergessene Stimmen" leider nicht bestätigen, Fazit 82°, gegenüber 93° für "Echo Park"
1 von 1 Lesern fanden diesen Kommentar hilfreich.
Marv zu »Michael Connelly: Vergessene Stimmen« 10.03.2010
Michael Connollys Buch 'Vergessene Stimmen' hat inhaltlich drei Schwerpunkte: die Rückkehr von Harry Bosch in den Polizeidienst, die Polizeiarbeit an sich sowie die Darstellung des Schicksals von Opfern und des Impacts des Verbrechens auf ihr Leben danach. Bedingt insbesondere durch die beiden letzteren thematischen Schwerpunkte ist die Darstellung im Roman sachlich, neutral, oft beschreibend obwohl durchaus auch das Gefühlsleben von Harry als Reaktion auf die Trauer der Hinterbliebenden und die Machenschaften der Polizei thematisiert werden. Dennoch blieb beim Lesen eine gewisse Distanz zum Geschehen. Das Buch ist ganz ordentlich geschrieben, durchaus interessant erzählt, aber eine richtige durchgehende Spannung oder ein 'gefesselt' sein wollte sich nicht einstellen. In Summe ein solider Krimi, aber definitiv kein Highlight und dementsprechend gebe ich 78°.
1 von 1 Lesern fanden diesen Kommentar hilfreich.
Andreas zu »Michael Connelly: Vergessene Stimmen« 10.03.2010
Dieses Buch verdient größtes Lob. Es ist überauß mitreißend geschrieben und zieht den Leser in seinen Bann wie kein anderes. Gänsehaut pur. Der unerwartete und tragische Schluss ist nur der Gipfel einer abgrundtiefen und perfekt inszenierten Story die vor allem dadurch gewinnt das die Zeitspanne zwischen Mord und Aufklärung so beunruhigend lange ist. Michael Connelly ist derzeit der beste Krimi-Autor
Tanni zu »Michael Connelly: Vergessene Stimmen« 14.02.2010
Nachdem ich diesen Roman gelesen habe, kann ich nicht verstehen, dass M.Connelly von so vielen Lesern so gelobt wird. Bosch macht eine Vermutung nach der andern...BlaBlaBla...Unter "Spannung" verstehe ich etwas anderes. Aber ich werde dem Autor noch eine zweite Chance geben. Vielleicht einen Roman ohne "Bosch"?
cosmo zu »Michael Connelly: Vergessene Stimmen« 23.01.2010
Glücklicherweise war dieser Krimi nicht der erste den ich von meinem lieblings- Autor gelesen habe. Denn sonst hätte ich mich möglicherweise nicht an Harrys Fersen geheftet und weitere Geschichten von ihm mitverfolgt. Dieser Krimi von Connelly ist meines Erachtens eher mittelwertig. Ich konnte nicht so tief eintauchen in die Geschichte wie dies zum Beispiel bei "Dunkler als die Nacht" der Fall war. Man kann sich gut ein Bild der Situationen machen, die Figuren jedoch haben mich nicht wirklich gepackt. Dennoch freue ich mich jedesmal wenn ich einen Connelly vor mir habe und mit Harry einen Fall lösen darf. (So fühle ich mich jedenfalls).
top28 zu »Michael Connelly: Vergessene Stimmen« 22.01.2010
Nicht meine erster Harry Bosch, aber eine Überraschung einen geläuterten und vergleichseise ruhigen Bosch zu erleben. Umso genauer wird der lange zurückliegende Fall entwickelt, dem Autor gelingt es langsam und detailliert einen Gegenwartsfall zu entwickeln. Das ist meisterhaft und gut erzählt. Ein atemloses Tempo, ein Tag hat über hundert Seiten und es kommt einem nie zu lange vor. Spannend und lakonisch geschriebener Kriomi, wie immer durch Conellys ermittlungstechnischer Kenntnis auch ein lehrreiches Buch.
mg11 zu »Michael Connelly: Vergessene Stimmen« 11.12.2009
Mein erster Harry Bosch und nicht mein letzter. Sehr gelungener Krimi mit sehr viel Ermittlung und überraschenen Wendungen.

Harry Bosch muss man einfach lieben. Sehr sympathisch mit vielen Stärken, aber auch einigen Schwächen. Ebenso seine Kollegin Rider.

Das Buch überzeugt besonders durch seine Einfachheit: ohne Superhelden oder überirdische Kräfte. Hier wird ein alter Fall aufgerollt: ein verstaubtes Puzzle hervorgeholt und akribisch Stück für Stück zusammengesetzt. Einfach Klasse!

Man möchte mit Bosch und Rider mitpuzzlen und das Buch gibt hierzu die Beste Gelegenheit.
1 von 1 Lesern fanden diesen Kommentar hilfreich.
sabrina13582 zu »Michael Connelly: Vergessene Stimmen« 08.01.2009
Der für mich beste Harry Bosch Krimi aller Zeiten. (und die anderen waren schon klasse) Hochspannung und Nervenkitzel pur - und das von der ersten bis zur letzten Seite. Wenn man das Buch einmal in der Hand hat, kann man es nicht mehr weglegen... ging mir auf jeden Fall so!!! Ein absolut empfehlenswertes Buch und ein Muss für jeden Harry Bosch und Michael Connelly Fan!!!
0 von 1 Lesern fanden diesen Kommentar hilfreich.
Bio-Fan zu »Michael Connelly: Vergessene Stimmen« 09.12.2007
Ich bin ein grosser Fan der Harry Bosch-Reihe und mit "Vergessene Stimmen" habe ich die Serie für mich komplettiert. Es ist nicht das Beste aus der Reihe. Anfänglich war ich etwas verwundert, einen zahmen, zu vielen Kompromissen bereiten Harry Bosch zu erleben, doch im Laufe der Geschichte findet er zu seinen alten Qualitäten zurück. Der Fall an sich ist wenig spektakulär, doch die akribische Ermittlungsarbeit von Bosch und seiner Kollegin Kiz Ryder halten den Spannungslevel hoch.
Connelly besticht wie immer durch seine detailierten Kenntnisse der Polizeiarbeit und seiner "Hassliebe" zum Schauplatz des Geschehens: Los Angeles
2 von 2 Lesern fanden diesen Kommentar hilfreich.
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