Der letzte Coyote von Michael Connelly

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 1995 unter dem Titel The Last Coyote, deutsche Ausgabe erstmals 1997 bei Heyne.
Ort & Zeit der Handlung: USA / Kalifornien / Los Angeles, 1990 - 2009.
Folge 4 der Harry-Bosch-Serie.

  • Boston: Little, Brown, 1995 unter dem Titel The Last Coyote. 383 Seiten.
  • München: Heyne, 1997. Übersetzt von Norbert Puszkar. 396 Seiten.
  • München: Heyne, 2005. Übersetzt von Norbert Puszkar. 398 Seiten.

'Der letzte Coyote' ist erschienen als E-Book

In Kürze:

Detective Harry Bosch sitzt in der Tinte. Er hat sich unvorsichtigerweise an seinem Vorgesetzten vergriffen und ist bis auf weiteres vom Dienst suspendiert. Zunächst weigert er sich, die in solchen Fällen obligatorische Psychotherapie z machen. Doch dann wird ihm klar, dass ihn etwas quält: Der dreißig Jahre zurückliegende Mord an der Prostituierten Marjorie Lowe – seiner Mutter. Für Harry Bosch ist der Zeitpunkt gekommen, den Mörder endlich seiner gerechten Strafe zuzuführen. …

Ihre Meinung zu »Michael Connelly: Der letzte Coyote«

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reader_b zu »Michael Connelly: Der letzte Coyote« 06.10.2013
Das Buch ist für mich der beste Harry Bosch- Roman, den ich bisher gelesen habe. Er ist absolut empfehlenswert. Zudem ist er eine Art Schlüsselroman zu Kindheit und Jugend von Harry Bosch, so dass der Leser ein tieferes Verständnis für dessen Charakter, Denke und Psyche hat. Schade, dass das Buch mir erst jetzt in die Hände gekommen ist.
ViFu zu »Michael Connelly: Der letzte Coyote« 31.10.2011
Ich hab nun endlich den Schlüsselroman zur Harry Bosch Reihe zu lesen bekommen. Er fehlte, um die Hintergründe aus Bosch Vergangenheit zu erhellen.
Was für ein spannnender Roman! Ich wurde gleich vom Beginn "eingewickelt" in diese Story. Nun hoffe ich natürlich auf eine gleich spannende Fortsetzung.
Sehr lesenswert!
koepper zu »Michael Connelly: Der letzte Coyote« 19.01.2010
Mir hat das Buch sehr gut gefallen. Connelly schreibt schnörkellos, sehr direkt, ohne unnötige Abschweifungen.
Die Geschichte an sich ist spannend, wenn auch ein wenig überkonstruiert. Aber Connelly erzählt gut und läst den Leser bis zur letzten Seite im Unklaren über den Mord den der vom Dienst suspendierte Ermittler Harry Bosch ermittelt. Die Ermordete ist Boschs Mutter und das Verbrechen liegt schon dreißig Jahre zurück. Connelly beschreibt die emotionalen Befindlichkeiten von Bosch sehr ausführlich, seine Schuldgefühle, seine Wut, seine Selbstzweifel usw.. Das ist weder kitischig noch langweilig, sondern gut in die spannende Handlung integriert. Ich werde weitere Bücher dieser Reihe lesen.
2 von 2 Lesern fanden diesen Kommentar hilfreich.
pescheg zu »Michael Connelly: Der letzte Coyote« 31.12.2008
«Der letzte Coyote» ist ein dichtes Buch, das einen viel über den Hintergrund des Serienhelden Harry Bosch erfahren lässt. Dieser macht sich an die Aufklärung des Todes seiner Mutter, der bereits über dreißig Jahre zurückliegt. Boschs Mutter – eine Prostituierte – wurde umgebracht und in einer Nebenstraße des Hollywood Boulevard neben dem Müll deponiert.

Der gelungene Roman zeigt, wie genau Connelly Geschichten zu konstruieren weiß. Die Handlung ist nicht nur nachvollziehbar und glaubwürdig, sondern zudem höchst spannend. Besonders berührend ist der Blick ins Innenleben und in die Abgründe des Detective Harry Bosch; und einmal mehr wird ein genaues Portrait von Los Angeles gezeichnet, diesmal mit einer besonderen Betrachtung der Gefühlslage nach einem schweren Erdbeben. Sehr empfehlenswert.
1 von 1 Lesern fanden diesen Kommentar hilfreich.
Wray zu »Michael Connelly: Der letzte Coyote« 01.10.2004
Für mich das beste Buch aus der Bosch-Reihe, vielleicht auch, weil ich es als erstes gelesen habe. Endlich mal eine Hauptfigur, die nicht den typischen (amerikanischen) Helden spielt. Ich kann nur raten, die ganze Reihe zu lesen, nur langsam. Ist man nämlich mit allen durch, wartet man dann gespannt und voller Erwartungen auf das nächste Band...
2 von 2 Lesern fanden diesen Kommentar hilfreich.
Cornelia Bockhoop zu »Michael Connelly: Der letzte Coyote« 04.03.2004
Gut geschrieben, der Held hat hat zwar einige rauhe Seiten, aber unsymphatisch würde ich ihn wirklich nicht nennen. Und wieder habe ich bis zum Schluß nicht erraten, wer der Mörder war. Das schätze ich so an diesem Autor, es erhöht die Spannung bis zum Schluß.
Frank zu »Michael Connelly: Der letzte Coyote« 24.02.2004
Absoluter Schrott! Nicht genug, dass ein völlig unsymphatischer Held agiert! - Nein Connelly bringt es auch noch fertig ein total unlogische Story zwischen die Buchdeckel zu klemmen!!
Lorenz Stassen zu »Michael Connelly: Der letzte Coyote« 15.10.2002
Ein Hammer! Kauft es, lest es, mehr ist dazu nicht zu sagen.
P.S.: Ich kriege keine Provision und habe keine Aktien vom Verlag. Die Bücher sind so gut.
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