Tod oder Reben von Michael Böckler

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 2012 bei Rowohlt.
Folge 1 der Baron-Emilio-von-Ritzfeld-Hechenstein-Serie.

  • Reinbek bei Hamburg: Rowohlt, 2012. ISBN: 978-3-499-25865-7. 352 Seiten.

'Tod oder Reben' ist erschienen als Taschenbuch

In Kürze:

Baron Emilio von Ritzfeld-Hechenstein versteht etwas vom Rebensaft, schließlich ist er auf dem Weingut seiner Familie großgeworden. Seit dem Bankrott des Vaters arbeitet er als Privatdetektiv, allerdings nur, wenn es sich nicht vermeiden lässt. Als ihn jedoch eine neue Klientin aufsucht und bittet, den scheinbaren Unfalltod ihres Sohnes aufzuklären, muss Emilio nicht lange überlegen. Erstens ist er mal wieder pleite, und zweitens lässt sich der Fall mit einem Ausflug in eine der schönsten Weinregionen verbinden: Südtirol!

Ihre Meinung zu »Michael Böckler: Tod oder Reben«

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Hans Wenz zu »Michael Böckler: Tod oder Reben« 17.07.2016
Ich habe mit begeisterung Ihre zwei Bücher
Tod oder Reben und Mord in bester Lagegelesen. Sind einfach Spitze.Da ich oft inSüdtirol bin, kann ich die Orte der Handlungen nach vollziehen. Ich hoffe noch auf viele
Südtirol Krimi mit Ermitler Emilio.Die hinweise von Weingütern,Restaurants
am Schluss sind einfach großartig.
Karin und Thomas Pichler zu »Michael Böckler: Tod oder Reben« 04.01.2013
Der Plott und das Thema Wein wären vielversprechend gewesen. Wenn beides nicht in dieser oberflächlichen und besserwisserischen und sprachlich schlechten Weise abgehandelt worden wäre, hätte sich daraus ein echtes Lesevergnügen ergeben können. Aber leider ist das Ganze schon ziemlich bald abgestürzt und wir mussten als SüdtirolerInnen mit Weinleidenschaft und Begeisterung für gute Krimis feststellen, dass das Buch ein Fehlkauf war.
hellewert zu »Michael Böckler: Tod oder Reben« 25.10.2012
Michael Böckler ist ja nun kein Neuling mehr bei den kulinarischen Krimis. Nun hat er also einen neuen Ermittler erschaffen: Graf Emilio.
Zu dem schrulligen Ermittler kommen tolle Frauen, schräge Typen und brutale Verbrecher. Dazu eine pittoreske Weingegend und ein spannender Plot. Kurz: es war ein unterhaltsames Buch, das der Meister der indirekten Rede geschrieben hat. Gerne darf es eine Fortsetzung mit dem Grafen Emilio von Ritzfeld-Hechenstein geben.
Was mir persönlich gefehlt hat: eine größere Nähe zu den Weingütern und Restaurants.
Lukas Schwarz zu »Michael Böckler: Tod oder Reben« 18.10.2012
Tod oder Reben ist ein spannender Südtirolkrimi mit vielen Details zum ökologischen Weinanbau, der gottseidank im Laufe der letzten Jahre immer mehr Anhänger fand und heute seine Daseinsberechtigung hat.
Die autentischen Örtlichkeiten (Locations) sind gut in die spannende Handlung eingefügt und lockern das Ganze dahingehend auf, dass dem Leser das Wasser im Munde
zusammenläuft und er dadurch einen zwanghaften Drang verspührt,der Küche bzw. dem Weinkeller einen Besuch abzustatten, bevor er die Lektüre sofort wieder fortsetzt.(Mir ging es jedenfalls so).
Zu meiner Ehrenrettung muss ich zugeben,dass ich voreingenommen bin,da ich gebürtiger Südtiroler.
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