Vermisst von Meg Gardiner

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 2006 unter dem Titel Kill Chain, deutsche Ausgabe erstmals 2008 bei Heyne.

  • London: Hodder & Stoughton, 2006 unter dem Titel Kill Chain. 341 Seiten.
  • München: Heyne, 2008. Übersetzt von Imke Walsh-Araya. ISBN: 978-3-453-43323-6. 429 Seiten.

'Vermisst' ist erschienen als Taschenbuch E-Book

In Kürze:

»Ein Selbstmord ohne Leiche? Nicht in der Familie Delaney!« Als das Autowrack von Evan Delaneys Vater geborgen wird, denkt die Polizei zunächst an Suizid, doch von der Leiche fehlt jede Spur. Das FBI schaltet sich ein und vermutet, Phil Delaney könne sich ins Ausland abgesetzt haben, da er an geheimen Waffenentwicklungen arbeitete. Evan macht sich auf die Suche nach der Wahrheit und gerät bald selbst ins Visier des organisierten Verbrechens. Sie lieben Kay Scarpetta, Temperance Brennan und Sara Linton – dann sollten Sie unbedingt Evan Delaney kennenlernen.

Ihre Meinung zu »Meg Gardiner: Vermisst«

Helfen Sie anderen Lesern, indem Sie einen Kommentar zu diesem Buch schreiben und den Krimi mit einem Klick auf die Säule des Thermometers bewerten. Und bitte nehmen Sie anderen Lesern nicht die Spannung, indem Sie den Täter bzw. die Auflösung verraten. Danke!

HeJe zu »Meg Gardiner: Vermisst« 11.06.2011
Meiner Meinung nach der schlechteste Teil der Evan Reihe. Langatmig, unspektakulär, vorhersehbar und einfach schlichtweg nicht spannend. Für mich.

Die Story ist mir zu lahm gewesen, sie packt einfach nicht, was vielleicht daran lag, dass sie so vorhersehbar war. Leider wurde ich echt enttäuscht.

Knappe 45 Grad.
Mariahsjack zu »Meg Gardiner: Vermisst« 12.05.2010
Ich war, wie auch bei allen Vorgängern, begeistert. Spannung pur. Manche Kapitel waren echte Pageturner. Die Bekannten Charaktere haben in keinster Weise nachgelassen und auch "Die Bösen" in diesem Buch sind mal wieder absolut bildlich vorstellbar und auf Ihre Weise sympatisch.
Ich hoffe das die Delaney-Reihe noch weiter geht. So lange werd ich wohl mal bei Jo Beckett reinlesen :-)
Tempe zu »Meg Gardiner: Vermisst« 13.04.2009
Das Buch hat mich gepackt, man wird durch die ganze Geschichte gejagt. Leider auch ein nachteil denn irgendwann wird das sehr langatmig und man wartet nur noch auf das ende.
Auf jeden Fall eine schöne abwechslung und leicht zu lesen.
Leider habe ich feststellen müssen, das Vermisst der letzte teil der Evan Delaney Reihe ist und erst dieses Jahr der erste Teil von Heyne veröffentlicht wurde, sehr schade um die Story!!
1 von 1 Lesern fanden diesen Kommentar hilfreich.
thola zu »Meg Gardiner: Vermisst« 12.03.2009
Ich war sprachlos und enttäuscht als ich die letzte Seite gelesen habe. Sprachlos weil das Buch so gut war bis zur allerletzten Seite hat es keine Seite an Spannung verloren. Enttäuscht war ich leider weil es zu Ende war und ich unbedingt wissen will wie es weitergeht und vorallem ob es weiter geht... Zum Inhalt, Evans Delaneys Vater wird entführt, die Polizei glaubt jedoch daß er untergetaucht ist, Evan gerät selbst in das Visier der Entführer und muß handeln. Sie jagt quer durch die Welt um ein Dossier zu finden was die Entführer gegen ihren Vater eintauschen wollen.Dafür hat sie 72 stunden Zeit sonst stirbt ihr Vater. Während dieser Jagd wird Sie selbst zur Gejagten und entdeckt viele informationen über ihren Vater,ist er wirklich derjenige für den evan ihn hält, oder ist er doch nicht so unschuldig? Und welche Rolle spielt ihr Verlobter ,Jesse, bei der ganzen Sache? Ein sehr spannender Thriller wie auch der Vorgänger "Schmerzlos",ist auch dieses Buch sehr fesselnd, für Leser mit einer sehr ausgeprägten Vorstellungskraft läuft dieses Buch im Kopf wie ein film ab... Einfach super...
Schrodo zu »Meg Gardiner: Vermisst« 05.09.2008
Das zweite Buch welches ich von Frau Gardiner gelesen habe. Es zeigt sich ja immer wieder, dass die Erstlingwerke der Autoren besser sind als die Nachfolger, so auch bei der guten Meg.
Nein, enttäuscht bin ich nicht. Hätte ich „Schmerzlos“ nicht gelesen…wäre dieses jetzt ein tolles Buch gewesen. Die Story ist einfach erzählt, ein Mann wird entführt, seine Tochter sucht ihn, wird nebenbei von Polizei und allerlei Gangstern gejagt. Es endet in einem Showdown wie ihn viele US Thriller eben haben, für mich war das Ende leider etwas unübersichtlich. Aber, guter Plot, Tempo und Spannung zeichnen das Buch aus. Die Kapitel sind schön kurz, wechseln zwischen verschiedenen Schauplätzen, ohne je den roten Faden zu verlieren. Insgesamt ist das Buch gut zu lesen.
Ihr Kommentar zu Vermisst

Hinweis: Fragen nach einem fertigen Referat, einer Inhaltsangabe oder Zusammenfassung werden gelöscht.

Seiten-Funktionen: