Die Beichte von Meg Gardiner

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 2008 unter dem Titel The Dirty Secrets Club, deutsche Ausgabe erstmals 2008 bei Heyne.
Ort & Zeit der Handlung: USA / San Francisco, 1990 - 2009.
Folge 1 der Jo-Beckett-Serie.

  • London: Hodder & Stoughton, 2008 unter dem Titel The Dirty Secrets Club. 328 Seiten.
  • München: Heyne, 2008. Übersetzt von Friedrich Mader. ISBN: 978-3-453-26593-6. 496 Seiten.
  • München: Heyne, 2010. Übersetzt von Friedrich Mader. ISBN: 978-3-453-43453-0. 510 Seiten.
  • [Hörbuch] Köln: Random House Audio, 2009. Gesprochen von Hannah Herzsprung. gekürzt. ISBN: 3837100863. 4 CDs.

'Die Beichte' ist erschienen als HardcoverTaschenbuchHörbuchE-Book

In Kürze:

Eine Serie mysteriöser Suizidmorde erschüttert die Millionenstadt San Francisco. Prominente Bürger der Stadt begehen auf spektakuläre Weise Selbstmord und reißen dabei Unschuldige mit in den Tod. Nach dem dritten Fall innerhalb nur einer Woche wird Jo Beckett, forensische Psychiaterin und Spezialistin für ungeklärte Todesfälle, zu den Ermittlungen hinzugezogen. Viel Zeit bleibt ihr nicht – zwischen den einzelnen Taten liegen jeweils exakt 48 Stunden.

Als Jo Beckett den Tatort erreicht, raubt ihr der Anblick den Atem. Überall Trümmer, Schmutz und Gestank. Schimmerndes Metall, zerschreddert und über die Straße verstreut wie nach dem Einschlag einer Splitterbombe. Und genau in der Mitte das demolierte Auto. Nach einer wilden Verfolgungsjagd mit der Polizei war der schwarze BMW durch ein Brückengeländer auf die darunter liegende Straße gestürzt. Vier Menschen sterben, darunter Callie Harding, eine bekannte Bundesanwältin. Der Fahrer des Polizeiwagens schwört, dass Harding den BMW absichtlich von der Brücke gelenkt hat. Tatsächlich fehlen jegliche Bremsspuren. Wenn es aber Selbstmord war, warum mussten dann drei weitere Menschen sterben? Und gibt es eine Verbindung zu den mysteriösen Todesfällen in anderen Bezirken der Stadt? Ein organisierter Amoklauf? Jo Beckett, forensische Psychiaterin und Spezialistin für ungeklärte Todesfälle, wird mit den Ermittlungen betraut. Sie stößt bald auf eine elitäre Vereinigung, der offenbar alle Opfer angehörten. Eine Spur, die sie in größte Lebensgefahr bringen wird. In der Stunde der Wahrheit bist du allein …

Ihre Meinung zu »Meg Gardiner: Die Beichte«

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nilsson zu »Meg Gardiner: Die Beichte« 01.11.2011
Zwar kein überragendes, jedoch einigermaßen spannendes Buch.
Man findet sich sofort und ohne Umschweife im Geschehen wieder. Mit der Protagonistin konnte ich mich gut anfreunden. Auch die Frage nach dem besagten elitären Kreis wird in appetitlichen Häppchen aufgeklärt. Und zum Schluss erkennt man, dass die Aufklärung vielschichtiger ist, als sich ahnen lässt.
Micha zu »Meg Gardiner: Die Beichte« 04.04.2011
total enttäuschend! Langweilig bis kurz vor dem Schluss. Dann wirds mal spannend, aber auch nicht überragend! Kann ich absolut nicht empfehlen!
Warum habe ich es auch bloß bis zum Schluss gehört? Dachte wohl, dass es irgendwann interessanter und besser wird ... war aber nicht so. :-(
Kann ich überhaupt nicht empfehelen!
bücherkrümel zu »Meg Gardiner: Die Beichte« 08.03.2011
Das Buch war gut zu lesen, aber nicht unbedingt spannend.

Es war mein erstes Buch von Meg Gardiner und ich denke mal, irgendwann lese ich bestimmt wieder eines von ihr.

Der Anfang der Story schleppte sich so ein wenig dahin, und am Ende überschlagen sich die Ereignisse, das passiert vielen Autoren, macht die Bücher aber dadurch nicht unbedingt lesenswerter.
detno zu »Meg Gardiner: Die Beichte« 04.03.2010
HÖRBUCH

Ein hervorragender Krimi kann durch eine Spitzenvorleserin bzw. einem Vorleser zum absoluten Hörgenuss werden. Bisher habe ich die Erfahrung gemacht, dass die „BRIGITTE Hörbuch-Edition - Starke Stimmen“ sowohl Klasse-Krimis als auch tolle Vorleser bietet.

Mit dem Werk „Die Beichte“ von Meg Gardiner, gelesen von Hannah Herzsprung, ist meine Einstellung getrübt worden.

Nach den ersten fünf Minuten der Berieselung fragte ich mich bereits, ob ich diesen flachen, monotonen Vortrag vier CDs lang aushalten werde.

Nach der ersten CD habe ich kapituliert.

Weder der Schreibstil (vielleicht liegt es auch nur an der Übersetzung) noch die eintönige, spannungslose Vortragstätigkeit von Frau Herzsprung haben mir zugesagt.

Unter einer „starken Stimme“ stelle ich mir etwas anderes vor.
julia zu »Meg Gardiner: Die Beichte« 10.11.2009
hat mich nicht vom hocker gehauen. am schlimmsten fand ich aber wirklich die sprache, ob es an der übersetzung lag oder ob das im original auch schon so fragwürdig war, kann ich leider nicht beurteilen, da ich das original nicht habe ... im roman steht wirklich auf jeder seite mindestens dreimal das wort "suizidmord" - was soll das sein? ich kannte es nicht, im duden steht es auch nicht - wird aber konsequent andauernd benutzt. hat mich ganz schlimm genervt!
Tempe zu »Meg Gardiner: Die Beichte« 11.09.2009
Auch dieses mal hat mich Meg nicht enttäuscht, es ist zwar ein ganz andere Erzählstil als bei der Evan Reihe, doch genau so spannend ist es alle mal.
Mir hat es sehr gut gefallen wie man Stück für Stück mit der Hauptdarstellerin bekannt gemacht wird und sie so entweder mag oder nicht. Also ich bin begeistert von Jo und werde die Forsetzung auch lesen!
Reni H. zu »Meg Gardiner: Die Beichte« 26.07.2009
Nachdem ich das Buch "Vermisst" gelesen hatte und es für ganz gut befunden hatte kaufte ich "Die Beichte". Nun liegt es seit 4 Monaten im Schrank. Bin bis zur Seite 80 gekommen, dann war bei mir Schluss. So etwas langweiliges habe ich lange nicht gelesen!! Auch meine Tochter, der ich das Buch ausgeliehen hatte, meinte, das Papier wäre dafür zu schade.
Das nächste Mal bitte etwas mehr Spannung.
Thrillerkiller2009 zu »Meg Gardiner: Die Beichte« 12.03.2009
Also so im großen und ganzen war das Buch nicht schlecht. Aber schon von anfang an war es komisch geschrieben. Man kann den Tod von der harding nicht wirklich nachvollziehen, weil es sehr verwirrend geschrieben wurde. Hätte ich es nicht geschenkt bekommen, hätte ich mich über den kaufpreis geärgert. Denn 20€ ist dieses Buch definitiv nicht wert.
NickSch zu »Meg Gardiner: Die Beichte« 17.01.2009
Kein Buch das mir lange in Erinnerung bleiben wird, da die Geschichte eher unscheinbar war. Ich habe mir etwas mehr Dramatik oder ein paar interessantere Geheimnisse gewünscht. Auch die Protagonisten haben sich nicht in mein Gehirn eingebrannt. Jo Becket war noch recht gut dargestellt aber Amy Tang und der Rest der Protagonisten waren unscheinbar .
Der Klappentext hat mehr versprochen als er hergegeben hat. Über das Erdbeben wurde mehr Berichtet als über die Tatorte die ersten Morde wurden auch nur am Rande erwähnt und man hatte so seine Probleme mit den Gemeinsamkeiten der Morde.Vor allem hätte es mir besser gefallen wenn es ein paat Geheimnisse mehr gegeben hätte. Und wenn diese dann auch noch etwas Pikant oder sogar mörderisch gewesen wären hätte es dem ganzen etwas mehr Spannung eingebracht.
achim zu »Meg Gardiner: Die Beichte« 21.09.2008
Das war wohl nichts. Amerikanische Massenware, unsinnige Story, langweilig, langatmig und wieder überzogen mit dieser pseudomäßigen Gefühlsdusselei.

Die Hauptperson hat wieder mal ein Trauma zu überwinden, ein alleinstehender Mann mit Kind, später noch ein Affe!!, kommen ihr zu Hilfe. Alles garniert mit Zuckerrand und Schmalz. Warum lese ich solche Romane eigentlich bis zur letzten Seite? Wahrscheinlich bin ich doch ein Maso-Typ, der sich von solchem Mist quälen lassen will.

40°
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