Die Teufelsformel von Maxime Chattam

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 2006 unter dem Titel Les Arcanes du Chaos, deutsche Ausgabe erstmals 2008 bei Goldmann.

  • Paris: Albin Michel, 2006 unter dem Titel Les Arcanes du Chaos. 492 Seiten.
  • München: Goldmann, 2008. Übersetzt von Eliane Hagedorn & Bettina Runge. ISBN: 978-3-442-46559-0. 492 Seiten.

'Die Teufelsformel' ist erschienen als Taschenbuch

In Kürze:

Eine Reihe mysteriöser Botschaften und kryptischer Texte auf ihrem Laptop versetzen die junge Pariserin Yael in Angst und Schrecken. Allein und verzweifelt, ohne Familie und Freunde, bittet sie eine Zufallsbekanntschaft, den Fotografen Thomas, um Hilfe. Zusammen versuchen sie, den Nachrichten auf den Grund zu gehen, die von einem Geheimbund zu stammen scheinen. Immer neue Hinweise treiben sie durch die dunkle Welt der Pariser Katakomben bis hin zu den glitzernden Hochhäusern New Yorks. Doch Yael und Thomas kämpfen gegen einen übermächtigen Gegner, der alles daran setzt, die Menschen zu beherrschen und vor dessen Macht es kein Entrinnen gibt  …

Ihre Meinung zu »Maxime Chattam: Die Teufelsformel«

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Marita zu »Maxime Chattam: Die Teufelsformel« 21.03.2016
Habe ihn auf französisch gelesen und fand den Schreibstiel durchaus flüssig und gut. Verschwörungstherorie hin oder her, wir werden mehr und mehr überwacht und Daten bis ins kleinste Detail gespeichert. Wer, wann, wo, was und warum damit etwas anfangen wird steht in den Sternen (oder maroden Hirnen). Dieser Roman trifft vielleicht zu sehr den Nerv der Zeit, den sich so mancher nicht ansehen möchte. Und das Vergessen des Menschens ist mächtig.
Ich fand ihn mehr als lesenswert, er rüttelt auch wach.
elante zu »Maxime Chattam: Die Teufelsformel« 09.10.2010
Ich bin ein wenig gespalten.
Der Anfang bzw. die Einleitung waren richtig gut geschrieben und erzeugten teilweise Gänsehaut und eine gewisse Erwartungshaltung bei mir.
Danach plätscherte die Geschichte vor sich hin, ohne irgendwas auszulösen, eine Geschichte halt wie viele andere auch.
Das Ende relativierte diesen Eindruck jedoch.sehr geschickter Kniff, lässt die gesamte Handlung wesentlich anders erscheinen.und untermauern die in der Geschichte genannten Verschwörungstheorien.
Henning zu »Maxime Chattam: Die Teufelsformel« 12.03.2010
Ich fand die Zusammenfassung des Buches zum Kauf anregend. Nachdem ich es dann zu lesen begonnen hatte musste ich mich immer wieder zwingen, in die Hand zu nehmen und gerade nicht, es weg zu legen.Als großer Fan von Verschwörungstheorien und Thrillern, bin ich zwar am heutigen Morgen zum Ende des Buches gelangt, aber insgesamt sehr unzufrieden.Klar, beruhen die Fakten des Buches auf Tatsachen. Diese sind aber mathematisch so simpel zu erklären wie manche soziologische Theorie. Einfachste Zusammenhänge, die naturwissenschaftlich eben einfach so sind.Meiner Meinung nach wurde ein bißchen Viel in manches Geschehnis interpretiert.Ein wenig Wahrheit kann man aber nicht absprechen.Als Fazit lässt sich festhalten, dass ich das Buch nicht empfehlen kann. Geschmäcker sind verschieden, ich kann aber nicht nachvollziehen, dass man den Stil des Autors allen Ernstes als Flüssig und fesselnd beschreibt.Er füllt Seiten mit abschweifenden und die Geschichte nicht voranbringenden Umschreibungen. Der Stil selbiger ist derart pseudointellektuell und gewollt romantisch und gekünstelt, dass ich tatsächlich manches Mal laut Lachen musste. Für mich sucht der Autor nach "der perfekten, die Weltliteratur prägenden Formulierung", der er sich aber in keiner Weise annähernt. Die Handlung hätt man auf 250 - 300 Seiten wesentlich spannender und konzentrierter verpacken können.Auch teile ich die Ansicht einiger, dass man nicht mit den Protagonisten liest. Und auch die wenigen "Actionszenen" (Schlucht, Verfolgungsjagd, Tauchen...) fesseln gar nicht. Sie sind dröge dargestellt.Leider kenne ich keine anderen Werke von Chattam, aber dieses Buch verleitet mich auch nicht dazu, mehr von ihm kennenlernen zu wollen.ABER: Geschmäcker sind verschieden, jedem das seine.Meine Empfehlung: John Katzenbach oder Romain Sardou!Ein fesselnder amerikanischer Autor und ein europäischer, die im Stil unterschiedlicher kaum sein könnten, auf ihre Weise aber herausragen.
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Geri18 zu »Maxime Chattam: Die Teufelsformel« 05.03.2010
Bin durch Zufall über dieses Buch von M. Chattam gestolpert und äußerst positiv überrascht worden. Lese ansonsten sehr gerne Douglas Preston/Lincoln Child.
Verschwörungstheorien war für mich ein neues Thema und daher sehr interessant. Die Geschichte ist realitätsnah und durchaus glaubhaft geschrieben. Die Blogs regen zum Nachdenken an und ein großer Teil ist absolut glaubhaft. Kurzweilig, spannend und verständlich zu lesen - so sollten Bücher sein. Mir jedenfalls hat es sehr gut gefallen und ich kann es nur weiterempfehlen.
Dass die Amerikaner Gott und die Welt manipulieren ist ja nichts Neues. Aber bzgl. der Überwachungsmethoden bleibt zu hoffen, dass der Autor ein wenig übertrieben hat.
yoorde zu »Maxime Chattam: Die Teufelsformel« 29.11.2009
Ein Verschwörungsroman reinsten Wassers.
Viele bekannte Verschwörungstheorien werden hier in den Roman eingearbeitet. Man bekommt schnell mit, das der Autor das ganze zur guten Unterhaltung vermischt.
Es beginnt wie ein englischer Gruselroman, doch dann entwickelt sich das ganze zu einem respektablen Verfolgungsthriller. Er liest sich schnell und ist überaus spannend. Relativ unblutig und wenn man den "Blogtexten" mal so nebenher Glauben schenkt, dann kann einem doch etwas mulmig werden. Kann man muß man aber nicht.
Ein einziges Mako hat der Roman für mich, es ist das Ende.
Doch wenn man den Roman liest ist dieses Ende konsequent.
Alles im Alles ein sehr gutes spannendes Buch für einen dunklen Winterabend.
Werde mal die anderen Bücher von diesem Herren lesen, hoffentlich sind die auch so gut.
Angel zu »Maxime Chattam: Die Teufelsformel« 25.08.2009
Ich bin zwar erst 14 interesiere mich jedoch schon seit längerem für Verschwörungstheorien. Ich fand die Teufelsformel ein sehr aufschlussreiches Buch, Besonders die Blogs zwischendurch. Das einzige was mich etwas gestört hat, war das ich doch einige Namen googeln musste um zu verstehen was da vorsich ging bzw. wahrscheinlich immer noch geht...
Manuela zu »Maxime Chattam: Die Teufelsformel« 06.07.2009
Die Teufelsformel ist ein sehr gutes Buch, dennoch habe ich mir mehr erwartet, da ich vorher schon Bestie gelesen habe, eines meiner absoluten Lieblingsbücher. Nichts desto trotz war es spannend und ich habe mir schwer getan, die Grenze zwischen Fiktion und Realität zu finden, was ich bei Büchern sehr schätze. Aber wie schon erwähnt, ich konnte mich nicht mit den Hauptdarstellern identifizieren, ich sah es nicht aus ihren Augen, meiner Meinung ein klares Defizit.
Dennoch bin ich froh, dass ich den Spontankauf gewagt habe, es ist wirklich ein fantastisches Buch, absolut empfehlenswert.
xXxKristinaxXx zu »Maxime Chattam: Die Teufelsformel« 13.06.2009
Ich fand das Buch war ein Erfolg. Es hatte das nötige feeling und fand es wirklich toll.
Ich würde es weiter empfehlen da Chattam es gut auf die Reihe bekommen hat. *DAUMENHOCH*
Trotzalledem find ich es richtig gut, dass diese meisten Sachen dort Wahr sind. Bücher die auf wahrer Begebenheit geschrieben wurden finde ich besonders Interessant, da es einem dieser Welt passiert ist und es keine eigenartigen Phantasien waren.
0 von 1 Lesern fanden diesen Kommentar hilfreich.
Melina zu »Maxime Chattam: Die Teufelsformel« 29.12.2008
Ich bin 14 Jahre alt und habe das Buch Ebenfalls gelesen. Am anfang habe ich auch wie andere hier was anderes erwartet doch trotzdem wurde ich, soweit ich das nennen kann, positiv überrascht. Auch wenn ich jung bin habe ich auf einer art immer ähnlich gedacht. Alles lügen. Stimmt das alles? Alle leute die ich kenne meinen ich denke zu viel, zu intensiv und zu ernst aber ich kann dagegen nichts machen. Kann man all das im buch ernst nehmen? Ich bin mir nicht sicher wie ich darüber denken soll und ob ich vielleicht wieder übertreibe. Das buch kann ich trotzdem nur empfählen
Patrick zu »Maxime Chattam: Die Teufelsformel« 16.09.2008
Mysteriöse Botschaften, "Schatten", Verschwörungen: Zugegeben, es tönt alles ein wenig abgedroschen. Verschwörungstheorien haben mich eigentlich noch nie sonderlich begeistert. Nichtsdestotrotz und aufgrund der guten Kritiken habe ich mich an das Buch herangewagt. Ich habe es nicht bereut!

Chattams Sprache gefällt mir, sein Stil ist sehr flüssig zu lesen und er vermeidet es, die Geschichte künstlich in die Länge zu ziehen.

Der Plot ist gut durchdacht - vielleicht stellenweise ein wenig weit hergeholt - und auch die aufgestellten Verschwörungstheorien haben "Hand und Fuss" und scheinen nicht einfach ein Ausfluss von kreativer Fantasie zu sein. Die Theorien sind gut recherchiert und basieren auf etlichen Quellen.

Chattam baut einen guten Spannungsbogen auf und reisst den Leser mit in die Welt der Hauptprotagonisten. Teilweise ist die Geschichte leider ein wenig voraussehbar. Vor allem die letzten Seiten konnten mich leider nicht mehr überraschen, stimmten mich aber trotzdem sehr nachdenklich und sind mit einer enormen "Wucht" geschrieben.

Fazit: Ein äusserst spannender und sehr gut geschriebener Thriller, den ich wärmstens empfehlen kann... auch für "Nicht-Verschwörungstheorien-Fanatiker" geeignet.

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