Der Kuss der schwarzen Witwe von Maxime Chattam

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 2004 unter dem Titel Maléfices, deutsche Ausgabe erstmals 2007 bei Goldmann.

  • Neuilly-sur-Seine: M. Lafon, 2004 unter dem Titel Maléfices. 541 Seiten.
  • München: Goldmann, 2007. Übersetzt von Eliane Hagedorn & Bettina Runge. ISBN: 978-3-442-46048-9. 520 Seiten.

'Der Kuss der schwarzen Witwe' ist erschienen als Taschenbuch

In Kürze:

In den Wäldern um Portland werden immer wieder Menschen von Spinnen, genauer gesagt von Schwarzen Witwen gebissen. Als jedoch mehrere Frauen ermordet und eingesponnen in einen überdimensionalen Kokon aufgefunden werden, steigert sich die Angst vor den Spinnen in Panik vor einem Serienkiller. In einem Szenario wie aus einem Horrorfilm müssen der Privatdetektiv Joshua Brolin und die New Yorker Polizistin Annabel O ’Donnel einen perfiden Mörder ausfindig machen, bevor noch mehr Menschen sterben ….

Ihre Meinung zu »Maxime Chattam: Der Kuss der schwarzen Witwe«

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Frank zu »Maxime Chattam: Der Kuss der schwarzen Witwe« 03.02.2009
Mit diesem Buch beendet Chattam die Trilogie um den Privatermittler/Ex-Cop Joshua Brolin.
Wieder wird dieser mit einer unheimlichen Mordserie konfrontiert. Frauen werden entführt, diese findet man dann kurz darauf tot auf. Allerdings ohne ihre Organe, ohne einen Hinweis wie diese entnommen wurden, und eingewickelt in einen riesigen Spinnenkokon.
Zugleich nimmt in der Bevölkerung die Anzahl der Spinnenbisse rapide zu.
Es ist faszinierend zu lesen, wie Chattam eine zunächst fast schon "phantastisch" anmutende Story zu einem logischen Ende bringt.
Obwohl in diesem finalen Teil die Figur des Mörders (mangels umfassender Charakterisierung) nicht ganz so gut gelungen ist, schafft er auch diesmal eine Vielzahl an falschen Fährten zu legen, und somit dann oftmals den Leser/die Leserin zu überraschen.
Das Finale selbst blieb etwas "blass" - überzeugte hingegen mit Chattams Konsequenz eben nicht nur den Erwartungen der Leserschaft entsprechen zu wollen. Obwohl ich kein ausgewiesener Fan von Serien bin...von J. Brolin hätte es mehr sein dürfen.
Von mir gibt es 85%.
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ka74 zu »Maxime Chattam: Der Kuss der schwarzen Witwe« 05.01.2009
Ich habe die Urlaubstage zwischen den Feiertagen genutzt und den "Kuss der schwarzen Witwe" verschlungen. Geniales Buch!!! Jedes Kapitel endet mit enormer Spannung, dass man dieses Buch gar nicht mehr aus den Händen legen kann.
*Noch ein Kapitel... jetzt ist es aber schon spät... nein, ein Kapitel schaff ich noch... So ungefähr ging es mir in den letzten Tagen ;o) *
Zum Ausgang der Trilogie kann ich mich vielen Vorrednern nur anschließen - das Finale war etwas dürftig! - doch macht es Spaß, die Story weiter zu spinnen. Wie könnte es wohl weiter gehen?
Das Postscriptum macht deutlich, dass die Geschichte hier definitiv zu Ende ist, macht aber auch neugierig auf weitere Werke von Maxim Chattam!!!
Alexandra1981 zu »Maxime Chattam: Der Kuss der schwarzen Witwe« 10.08.2008
Mit fast grenzenloser Gier habe ich mich auf den letzten Teil der Brolin Trilogie gestürzt. Die ersten beiden Teile "Das Pentagramm" und vorallem "In Blut geschrieben" hatten mich von der Schreibweise Chattam"s derart überzeugt, dass auch der 3. und letzte Teil einfach der Hammer werden musste. Vorallem, weil sich in diesem Buch meine eigene ganz persönliche Angst wiederfinden sollte. Spinnenangst. Nun...das Fazit fällt leider nicht ganz so gut aus, wie ich es mir erhofft hatte. "Kuss der schwarzen Witwe" ist zwar noch immer besser, als so manch anderer Thriller, aber kommt leider bei weitem nicht an die beiden Vorgänger heran. Ich bemerkte, dass ich ab und zu eine Seite "nur überflog", was hauptsächlich daran lag, dass es oftmals zu Wiederholungen kam. Für Joshua Brolin und "die junge Frau" ;-) hätte ich mir einen glanzvolleren Abschluss der Trilogie erhofft.
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krim-i-hilde zu »Maxime Chattam: Der Kuss der schwarzen Witwe« 22.04.2008
Also ich war auch ein wenig enttäuscht von diesem dritten Teil, kann mich Bio's Resumee voll und ganz anschließen.

In den beiden vorherigen Teilen hat mir gerade auch der Einblick in die Motivation und Denkweise des Mörders sehr gut gefallen.

Im "Kusss der schwarzen Witwe" ist dies m.M.nach ein weiterer Schwachpunkt, die Mordmethode fand ich schon sehr abstrus, die Erklärung dafür ein wenig zu simpel und wenig überzeugend, wie überhaupt die Figur des Mörders. Schade.
Scorpian zu »Maxime Chattam: Der Kuss der schwarzen Witwe« 14.03.2008
Mir hat auch der dritte Band dieser Trilogie rund um Joshua Brolin gut gefallen.
Eskann zwar nicht ganz an seine beiden Vorgänger anknüpfen was die Spannung angeht aber trotzdem immer noch ein tolles Buch was mir persönlich wirklich gut gefallen hat. Ich muss jedoch gestehen, dass ich diesen Band am schnellsten durch hatte ...
Immer noch sehr empfehlenswert.
Chris. zu »Maxime Chattam: Der Kuss der schwarzen Witwe« 26.09.2007
Ich muss Bio-Fan leider zum Teil rechtgeben. "Der Kuss der schwarzen Witwe" wird den Erwartungen an ein großes Finale nicht gerecht und auch die Bezeichnungen junge Frau und junger Mann/Detektiv stören etwas, dennnoch ist dieses Buch sehr gut, flüssig zu lesen, interessant und um einiges besser als so manch anderer Krimi!
Bio-Fan zu »Maxime Chattam: Der Kuss der schwarzen Witwe« 26.08.2007
Ich bin mit einer grossen Erwartungshaltung an dieses Buch herangegangen.Nach dem gelungenen Einsteiger "Das Pentagramm", dem fulminanten Nachfolger "In Blut geschrieben", fällt der dritte Teil der Geschichte um Josh Brolin doch merklich ab.
Die fehlende Spannung, die mein Lesetempo
stark verringerte, machte die sprachlichen Schwächen(was wohl an der deutschen Übersetzung liegt) über deutlich. Da geht einem die hundertmalige Wiederholung, die "junge Frau" hier, die "junge Frau" da, echt auf den Keks. Zudem wird der Ermittlungsstand viel zu oft rekapituliert, was zwar die Seiten füllt, der Spannung aber abträglich ist.
Auch das Spinnenthema, bei dem ein Autor doch mit den latent vorhandenen Ängsten seiner Leserschaft spielen kann, entwickelt Chattam sehr schwach. Das Auftreten der Spinnen wirkt nie bedrohlich und ihre Attacken werden dargestellt wie ein Kurzbericht der "Tagesschau".
Zu guter Letzt geht Chattam nicht weiter auf die losen Enden des ersten Teils ein, was ich nun wirklich erwartet hatte, und deren Klärung, mir einiges an Spannung versprochen hatte.
"Der Kuss der schwarzen Witwe" als "stand alone" ist ok, aber das grosse Finale einer "Trilogie" ist er nicht.
mausimotte zu »Maxime Chattam: Der Kuss der schwarzen Witwe« 31.07.2007
dieses buch hat mir echt gänsehaut verpasst.
in jeder ecke habe ich nach spinnen geschaut und jedes kribbeln auf der haut macht wüste gedanken.
man kann sich also schon gut hineinversetzten.

lesenwert echt gut
Sille zu »Maxime Chattam: Der Kuss der schwarzen Witwe« 24.04.2007
Ich habe dieses Buch dermaßen verschlungen, es übertrifft alles, was ich bisher gelesen habe. Manchmal ging es schon so weit, dass ich es überall kribbeln und krabbeln sah. Einfach große klasse, was Maxime Chattam da geschrieben hat.
Habe im Freundeskreis den einen oder anderen schon mit den Büchern angesteckt. Alle wollen mehr! Bin gespannt, wie das nächste Buch mit neuer Hauptfigur wird. Aber: Diese Bücher kann man nur jedem empfehlen!!
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Winnifred zu »Maxime Chattam: Der Kuss der schwarzen Witwe« 11.04.2007
Ich habe die Triologie verschlungen, leider mußte ich ewig lange warten auf das letzte Buch. Ich kann nur jedem Krimi-Fan empfehlen diese Bücher zulesen. Super Spannung, sehr düster und sehr aufregend. Bitte mehr davon.

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