Die Blutschule von Max Rhode

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 2015 bei Lübbe.

  • Köln: Lübbe, 2015. ISBN: 978-3-404-17267-2. 256 Seiten.
  • [Hörbuch] Köln: Bastei Lübbe, 2015. Gesprochen von David Nathan. ISBN: 3-7857-5194-X.

'Die Blutschule' ist erschienen als TaschenbuchHörbuchE-Book

In Kürze:

Eine unbewohnte Insel im Storkower See Eine Holzhütte, eingerichtet wie ein Klassenzimmer Eine Schule mit den Fächern: Fallen stellen. Opfer jagen. Menschen töten. Die Teenager Simon und Mark können sich keinen größeren Horror vorstellen, als aus der Metropole Berlin in die Einöde Brandenburgs zu ziehen. Das Einzige, worauf sie sich freuen, sind sechs Wochen Sommerferien, doch auch hier macht ihnen ihr Vater einen Strich durch die Rechnung. Er nimmt sie mit auf einen Ausflug zu einer ganz besonderen Schule. Gelegen mitten im Wald auf einer einsamen Insel. Mit einem grausamen Lehrplan, nach dem sonst nur in der Hölle unterrichtet wird …

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Andrea aus Österreich zu »Max Rhode: Die Blutschule« 21.12.2016
Ja, Max Rhode ist gleich Sebastian Fitzek. Doch damit endet es schon. Die Bücher von Fitzek sind durchwegs spannende Psychothriller. Doch sein Buch unter dem Pseudonym Rhode - zwar etwas spannend, so dass man doch weiterliest - aber wirr und bei weitem nicht so gut geschrieben und formuliert. Irgendwie zieht sich die Story dahin - man wartet auf eine Wendung - und doch langweilt es ziemlich. Fitzek bleib bei deinem Leisten, kann ich da nur sagen (habe alles von ihm gelesen).
Andrea/Österreich zu »Max Rhode: Die Blutschule« 21.12.2016
Ja, Max Rhode ist gleich Sebastian Fitzek. Doch damit endet es schon. Die Bücher von Fitzek sind durchwegs spannende Psychothriller. Doch sein Buch unter dem Pseudonym Rhode - zwar etwas spannend, so dass man doch weiterliest - aber wirr und bei weitem nicht so gut geschrieben und formuliert. Irgendwie zieht sich die Story dahin - man wartet auf eine Wendung - und doch langweilt es ziemlich. Fitzek bleib bei deinem Leisten, kann ich da nur sagen (habe alles von ihm gelesen).
Freddy Hesse zu »Max Rhode: Die Blutschule« 03.12.2016
Das Buch ist leider nur Mist. Also ich kann es nicht empfehlen. Vor allen die Sache mit dem Seelenspiegel völlig an den Haaren herbeigezogen. Da gibt es ganz andere Psychothriller. Es ist eines der wenigen Bücher die ich von Anfang an schlecht fand aber dennoch zu Ende gelesen habe weil ich immer noch dache da kommt noch was. Echte Psychothriller machen dir amerikanische Buchautoren a la Cris Carter
LaSo zu »Max Rhode: Die Blutschule« 12.08.2016
Ein wirklich fesselndes Buch!
Die Handlungen des vaters wirken vor allem so erschreckend und grausam, weil dieser zuvor stark als liebenswürdiger gutmütiger Familienvater dargestellt wird.
Jedoch muss man sagen, das die Geschichte von dem Seelenspiegel die Geschichte sehr unrealistisch wirken lässt und doch ein wenig die Handlung stört.
Auch endet mir persönlich die Handlung etwas zu abrupt, was allerdings das Ende wieder wett macht. Bei den meisten Büchern ist der Schluss oftmals etwas unpassend aber Max Rhode konnte damit gut ins Schwarze treffen.
Alles in allem trotzdem ein wirklich gut gelungenes Buch bei dem sogar ich starke Nerven brauchte, um es weiterzulesen.
rolandreis zu »Max Rhode: Die Blutschule« 24.06.2016
Wie schon seit längerer Zeit bekannt verbirgt sich hinter Max Rohde der Thrillerautor Sebastian Fitzek und wurde gemeinsam mit seinen Buch "Das Joshua-Profil" veröffentlicht. Trotz der relativ wenigen Seiten kam ich aber erst jetzt zum Lesen dieser Story, dafür aber ging es flott innerhalb zweu Tagen. Diese Geschichte erinnert mehr an einen Horrorthriller, anders als man es sonst von Fitzek gewohnt ist. Schnell ist man in der Geschichte, die mit ihren kurzen Kapiteln spannend geschrieben ist. Trotzdem hätte ich mir aber mehr Information bzgl. des Seelenspiegels gewünscht, z.B. warum und wieso er so wirkt oder warum er existiert. Hier erfährt der Leser nichts, das Buch konzentriert sich auf die Gewaltexzesse. Auch der schlägernde Polizist bleibt dann auf der Strecke. Nachdem ich "Das Joshua-Profil" noch nicht gelesen habe, bin ich mir nicht sicher ob die Blutschule nur ein Appetizer sein soll. Für ein eigenständiges Buch fehlt einfach das Drumherum der Geschichte.
Jessi Wolf zu »Max Rhode: Die Blutschule« 16.04.2016
Ich besitze dieses Buch und muss erlich sagen, das es mich an manchen Stellen echt gefesselt hat! Sandy stellte ich mir anfangs als Rebell vor und am Ende als charmant vor Ich finde am Besten das Simon so viel Mut und auch Kraft hatte. Wer weiß, wer sein nächstes Opfer wird...
Liebe Grüße.: Jessica.
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Uwes-Leselounge zu »Max Rhode: Die Blutschule« 08.04.2016
Die Brüder Simon und Mark müssen mit Ihren Eltern aus der Metropole Berlin in die Einöde Brandenburgs ziehen. Dieser Umzug in die Heimat seines Vaters soll für Vitus und seine Familie ein Neuanfang sein, nachdem er in Berlin beruflich auf keinen grünen Zweig mehr kommt. Natürlich haben die beiden Kinder so gar keine Lust auf diesen Umzug. Und schon bald müssen sie erkennen, dass es für sie keine Sommerferien geben wird, denn sie müssen auf eine besondere Schule. Der Lehrer, ihr Vater, der Stundenplan besteht aus Verfolgung, Folter und Mord! Wird es ein Entkommen aus dieser Hölle geben?

Vorweg muss ich sagen, dass ich den Schreibstil und den Autor Sebastian Fitzek liebe. Ich bin jedes Mal aufs Neue begeistert von seinen Büchern. Ebenso mag ich seine Ideen bezüglich der Präsentation. Als durchsickerte, dass Max Rhode aka Sebastian Fitzek ist und dieser Max Rhode etwas brutaler und blutiger schreiben soll, war meine Aufmerksamkeit geweckt, was natürlich bei mir auch eine gewisse Erwartungshaltung schürte. Also besorgte ich mir das Buch am letzten Tag auf der diesjährigen Frankfurter Buchmesse.

Die Geschichte wird uns aus der Sicht von Simon erzählt. Simon befindet sich in einer psychiatrischen Anstalt und soll für seinen behandelnden Arzt eine Art Aufzeichnung/Aufarbeitung des Erlebten nieder schreiben. Wir erfahren, dass er und sein Bruder Mark mit seinen Eltern widerwillig aus der Großstadt Berlin in die Einöde von Brandenburg ziehen musste. Grund hierfür war der geschäftliche Untergang der Firma des Vaters. In dieser Einöde hat der Vater Vitus sein Elternhaus mehr schlecht als recht auf Vordermann gebracht, damit die Familie dort zukünftig leben kann. Natürlich sind die beiden Brüder nicht sehr begeistert, doch die Sommerferien haben begonnen und in der Nähe befindet sich ein Baggersee und so schmieden die beiden auch schon Pläne. Doch es soll alles anders kommen, als die beiden Brüder sich in ihren kühnsten Träumen ausmalen können. Nachdem die Familie sich einigermaßen eingelebt hat, schlägt Vitus den beiden Jungs ein Campingwochenende unter Männern vor. Auch wenn die beiden keine große Lust haben, tun sie ihrem Vater den Gefallen und begleiten ihn auf eine mitten auf dem See abgelegene bewaldete Insel. Noch ahnen die beiden nicht, was ihnen bevor steht. Kaum dort angekommen, wirkt ihr Vater völlig anders und verhält sich ihnen gegenüber sehr böse und abweisend. Schnell müssen die beiden erkennen, dass diese Hütte kein normaler Ort, sondern eine "besondere Schule" ist. Denn auf dem Stundenplan stehen Verfolgung, Folter und Mord! Der Lehrer ist niemand geringerer als ihr eigener Vater. Spätestens ab hier dachte ich, so jetzt wird es blutig und brutal und der Autor lässt es so richtig krachen, doch weit gefehlt - leider. Bis auf ein oder zwei Stellen, fand ich dieses leider nicht viel anders als bei seinen sonstigen Büchern. Vielleicht lag es an meinen großen Erwartungen? Ich weiß es nicht.

FAZIT: Die Charaktere fand ich wie immer gut ausgearbeitet und auch den Grund für das Verhalten des Vaters, was ein klein bisschen mystisch angehaucht ist, konnte mir gefallen, doch insgesamt war das nichts Besonderes. Der Schreibstil ist wie immer toll, mit der für mich gewohnten Sogwirkung, die die Seiten nur so dahin fliegen lassen. Ebenso kann die Geschichte mit einer soliden Grundspannung aufwarten, doch mir haben beim Lesen irgendwie die Horrorelemente bzw. das gewisse Mehr an Brutalität gefehlt.

Auch die psychische Ebene wurde für mich dieses Mal nur oberflächlich angekratzt. Alles in Allem bleibt "Die Blutschule" für mich ein solider Thriller, dem ich normalerweise 3 Nosinggläser gegeben hätte.

Wäre da nicht dieses Ende gewesen, was mich dazu bewogen hat, dann doch insgesamt 4 Nosinggläser zu vergeben.
Thriller Queen zu »Max Rhode: Die Blutschule« 27.03.2016
Ich habe eigentlich alle Bücher von Sebastian Fitzek mit Begeisterung gelesen und war sehr gespannt auf Blutschule und war total enttäuscht weil ich nicht nachvollziehen kann wie ein Autor der mich in seinen ganzen Büchern total begeistert hat und dann unter einem Pseudonym schreibt mich so enttäuschen kann weil das Buch würde ich weder in die Kategorie Thriller noch Horror einordnen es war leider nur Mist
Vienna zu »Max Rhode: Die Blutschule« 24.02.2016
Ich lese wirklich viel. Die Blutschule gehört - leider - zu den ganz wenigen Büchern, die ich schon nach den ersten paar Seiten eigentlich nicht mehr zu Ende lesen wollte. Ich habe es dann doch getan, aber schlicht weg nur, weil es mir sonst ganz ums Geld leid getan hätte. Mir persönlich ist die Geschichte viel zu abstrus, und diese Spiegelsache zu übernatürlich. Und die Spinnen die aus dem Mund kommen, erinnern mich doch sehr schwer an "The Green Mile". Da waren es halt Fliegen. Nur wenn man danach das Joshua Profil von Fitzek liest, wird das Buch - erträglich, und macht "Sinn".
Crimehands.com zu »Max Rhode: Die Blutschule« 13.02.2016
Max Rhode gibt es gar nicht. Er ist ein Pseudonym von Sebastian Fitzek, der sein Horror-Debut mit der „Blutschule“ feiert. Ein Buch, das komplett anders ist, als die meisten anderen Bücher Fitzeks – nein, nicht nur weil es ein anderes Genre ist. Fitzek schaffte es zwar in den meisten seiner anderen Werken, den Leser im ersten Drittel der Geschichte zu fesseln, danach flaute die Spannung allerdings zumeist ab. Das sind zumindest meine Erfahrungen mit Fitzek-Büchern.

Nicht aber so bei „Die Blutschule“, das ein Pageturner sondergleichen ist, welchen man in höchstens drei Tagen durch hat. Was allerdings auffällt, ist, dass der Kern der Geschichte erst zirka bei der Hälfte des Buches beginnt, was den Eindruck vermittelt, als hätte Fitzek alias Rhode zwar eine Idee gehabt, aber zu viele leere Seiten, also, dachte sich der Autor wohl, machen wir vorher noch ein bisschen Geplänkel. Es passt zwar alles zusammen, weil ohne diesen Vorlauf die restliche Handlung wenig Sinn ergäbe, aber so viele Seiten dafür zu verplempern war wohl nicht nötig – die Hälfte davon hätte allemal gereicht.

Es verwundert deshalb, dass trotz allem das Spannungsniveau über die ganze Zeit, die dieses Buch einnimmt – und das ist nicht viel –, permanent hochgehalten werden kann. Man hat irgendwie dennoch das Gefühl, dass man es mit einem ganz anderen Autor zu tun hat. Fitzek hat mit Max Rhode eine Figur erschaffen, die, zumindest scheint es so, völlig selbständig agiert und sich im Horror-Genre einen Namen machen kann, der seinem Erschaffer ebenbürtig ist. Ich jedenfalls freue mich schon jetzt auf weitere blutrünstige Romane von Max Rhode.

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