Das Hexenmädchen von Max Bentow

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 2014 bei Page & Turner.
Folge 4 der Nils-Trojan-Serie.

  • [Hörbuch] München: Der Hörverlag, 2014. Gesprochen von Axel Milberg. ungekürzte Lesung. ISBN: 3844515267. 1 CDs.
  • [Hörbuch] München: Der Hörverlag, 2014. Gesprochen von Axel Milberg. ungekürzte Lesung. ISBN: 3844515267. 1 CDs.

'Das Hexenmädchen' ist erschienen als TaschenbuchHörbuchE-Book

In Kürze:

Der VIERTE FALL für Kommissar NILS TROJAN Den Berliner Kommissar Nils Trojan erwartet ein albtraumhaftes Szenario, als er mitten in der Nacht am Schauplatz eines Verbrechens eintrifft: Ein Mann wurde in seiner eigenen Küche auf grausame Weise hingerichtet. Und noch bevor Trojan Atem holen kann, schlägt der Mörder wieder zu. Der Kommissar hat nicht den geringsten Anhaltspunkt, doch nachdem zwei kleine Mädchen spurlos verschwinden, beschleicht ihn der Verdacht, dass ein Zusammenhang zwischen den Fällen besteht …Warum haben die Kinder von einer mysteriösen »Hexe« gesprochen, die sie in Angst und Schrecken versetzt? Und warum fühlte er sich beim Anblick der Mordopfer an ein bekanntes Kindermärchen erinnert? (1 mp3-CD, Laufzeit: ca. 10h)

Ihre Meinung zu »Max Bentow: Das Hexenmädchen«

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cathrin2306 zu »Max Bentow: Das Hexenmädchen« 28.07.2017
Spannendes Buch, welches ich nicht aus der Hand legen konnte.Auch wenn ich nicht chronologisch gestartet bin (habe mit Teil 4 begonnen), konnte ich der Geschichte gut folgen und hatte wenig Schwierigkeiten die Personen einzuordnen. Viele Drehungen und unerwartete Ereignisse halten das Spannungslevel bis zum Ende hoch.Die Polizeiarbeit steht etwas im Hintergrund, was ich erfrischend fand;kein seitenlanges im-Kreise-drehen der Ermittlungen.Ich kann es jedenfalls nicht erwarten mit Band 1 weiter zu machen, um Kommisar Trojan und seine Vorgeschichte sowie weitere Fälle aus der Feder von Max Bentow kennen zu lernen
walli007 zu »Max Bentow: Das Hexenmädchen« 22.11.2015
Waldeinsamkeit

Nils Troja leidet weiterhin unter heftigen Panikattacken, sehr unangenehm ist es ihm, dass seine Tochter mit ihm zur Notaufnahme muss. Trotzdem eilt er zum Tatort als er den Telefonanruf erhält. In einer Wohnung wird die Leiche eines Lehrers gefunden. Seine kleine Tochter musste vom Nebenzimmer aus alles mithören, ein wenig Glück hatte sie, denn der Mörder hat sie nicht entdeckt. Das Leben des Lehrers scheint sehr unauffällig, bemerkenswert ist allerdings, dass er die Festplatte seines Computers unwiederbringlich gelöscht hat. Nahezu gleichzeitig meldet eine besorgte Mutter das Verschwinden ihrer Tochter. Zunächst bleiben die Hinweise spärlich, doch als eine zweite Leiche gefunden wird, gelingt es langsam, Zusammenhänge zu finden.

Der angeschlagene Ermittler Nils Troja, gegen seine Panikattacken ankämpfend und um eine bessere Beziehung sowohl zu seiner Tochter als auch zu seiner neuen Liebe ringend, wird hier wirklich gefordert. Konfrontiert mit den Leichen, deren Anblick einen normalen Magen zum revoltieren bringen muss, will er sich selbst bezwingen, gerade auch, da Hoffnung besteht, das verschwundene Kind zu retten. Obwohl das eigentlich nicht sein Fall ist, sagt das Bauchgefühl, dass es etwas mit den Morden zu tun haben könnte. Noch wegen der Erlebnisse während des letzten Falles beginnt Trojans Freundin Jana, sich zurückzuziehen. Eine weitere Baustelle, die Nils Trojan mehr Kraft abverlangt als er eigentlich hat.

Zunächst könnte man versucht sein, zu denken, schon wieder ein Serienkiller. Doch schnell wird klar, dass der Mörder ein Ziel hat, dass die Geschehnisse nicht so zufällig sind, wie man erstmal annimmt. Verschiedene Handlungsstränge, die wegen ihrer Vielfältigkeit einige Fragen auslösen, fügen sich im Verlauf der Story zu einem stimmigen Ganzen. Mit sich immer weiter steigernder Spannung und sich erhöhendem Tempo fesselt dieser Thriller ganz außerordentlich. Immer wieder überrascht der Autor mit neuen Wendungen um schließlich darzustellen, wohin sich misshandelte Seelen entwickeln können. Auch wenn dem Ermittler schließlich ein Aufatmen gegönnt wird, der nächste Killer lauert mit Sicherheit schon.
Edith Sprunck zu »Max Bentow: Das Hexenmädchen« 01.08.2014
Ich fand den Krimi fantasievoll und kreativ, vor allem sehr spannend. Den nächsten Band der Serie, so es ihn geben wird, werde ich mir ebenfalls kaufen. Dennoch hat mich diesmal einiges gestört. Zum Glück kannte ich aus den vorherigen Büchern bereits einige Personen und musste wenigstens ihretwegen nicht immer wieder zurück blättern, um sie mir in Erinnerung zu bringen. Ansonsten war der Krimi für mich leicht überfrachtet mit Personen und auch Themenbereichen. Zu häufige Szenenwechsel, manchmal im gefühlten Minutentakt, sorgten bei mir nicht für mehr Spannung, sondern eher für Unmut. Hinzu kommt, dass ich des öfteren bei einem neuen Absatz/Kapitel erst nach mehreren Sätzen feststellen konnte, in welchen der zahlreichen Szenarien ich gerade gelandet war. Ein Stilmittel (?), das mein Lesevergnügen sicherlich nicht erhöht.
Dennoch, der Spannung und der Neugier wegen, wie sich Kommissar Trojan weiter entwickelt, wünsche ich mir einen Folgeband.
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