Das wandernde Messer von Mary Roberts Rinehart

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 1950 unter dem Titel Epsisode of the wandering knife, deutsche Ausgabe erstmals 1955 bei Humanitas.
Ort & Zeit der Handlung: USA, 1930 - 1949.

  • New York: Rinehart, 1950 unter dem Titel Epsisode of the wandering knife. 284 Seiten.
  • Konstanz: Humanitas, 1955. Übersetzt von Wilm Wolfgang Elwenspoek. 193 Seiten.
  • Gütersloh: Signum, 1963. Übersetzt von Wilm Wolfgang Elwenspoek. 153 Seiten.

'Das wandernde Messer' ist erschienen als

In Kürze:

Frau Shepard, Larrys Mutter, gibt zu Ehren des Bürgermeisters ein großes Fest, zu dem mehr als zweihundert Personen geladen sind. Alma Spencer, ihre Gesellschafterin, Vertraute und Sekretärin, trägt alle Anwesenden in eine Gästeliste ein; außerdem werden die Parkeingänge zum Schutz des Bürgermeisters von Polizisten bewacht. Als die Gäste fort sind, wird Larrys Frau Isabel tot aufgefunden. In derselben Nacht wird auch der berittene Polizist Jim Barnes erschossen, der während des Festes das Haupttor des Parkes zu bewachen hatte. Bevor die Polizei kommt, versteckt Frau Shepard die Mordwaffe, Larrys Jagdmesser, um ihren Sohn zu schützen. Aus diesem Versteck verschwindet es, wird wieder zurückgebracht und der Bote wird tot aufgefunden.

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Gobli zu »Mary Roberts Rinehart: Das wandernde Messer« 02.11.2014
Morde in der besseren Gesellschaft, ein Messer auf Wanderschaft und ein Ermittler, der nicht sofort erkennbar ist. Das sind die Hauptzutaten des alten Krimis von Mary Roberts Rinehart, der auch nach über 60 Jahren sehr gut lesbar und überaus unterhaltend daherkommt. Trotz nur 150 Seiten ist der Plot gut durchdacht und voller unerwarteter Wendungen, die bis zum Schluss anhalten.
Dazu die besondere Schreibweise der Autorin, die aus der Sichtweise der Tochter Judith das Geschehen schildert, die Charaktere überaus präzise und nachvollziehbar beschreibt und die Spannung stetig steigert. Das brachte mir einige schöne Stunden Lesevergnügen und wird nicht mein letzter Roman der Autorin gewesen sein.
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