Weil deine Augen ihn nicht sehen von Mary Higgins Clark

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 2006 unter dem Titel Two Little Girls In Blue, deutsche Ausgabe erstmals 2006 bei Heyne.

  • New York: Simon & Schuster, 2006 unter dem Titel Two Little Girls In Blue. 322 Seiten.
  • München: Heyne, 2006. Übersetzt von Andreas Gressmann. ISBN: 978-3-453-01790-0. 397 Seiten.
  • München: Heyne, 2008. Übersetzt von Andreas Gressmann. ISBN: 978-3-453-43284-0. 397 Seiten.
  • [Hörbuch] Köln: Random House Audio, 2007. Gesprochen von Michou Friesz. gekürzt. ISBN: 3866046049. 4 CDs.

'Weil deine Augen ihn nicht sehen' ist erschienen als HardcoverTaschenbuchHörbuch

In Kürze:

Für Margaret Fowles wird der schlimmste Albtraum wahr: Skrupellose Erpresser entführen ihre dreijährigen Zwillingstöchter. Nach einer dramatischen Geldübergabe kommt eine Tochter frei, die andere aber sei gestorben, heißt es. Doch Margaret will nicht an den Tod ihres Kindes glauben. Margaret Fowles ist mit ihrem Mann Steve auf einem Empfang, als das Schreckliche passiert: Zwei Männer dringen in ihr Haus ein, schlagen die Babysitterin nieder und rauben die Zwillingstöchter des Paares. Auf dem Kinderbettchen hinterlassen sie eine Lösegeldforderung über eine immens hohe Summe. Die Polizei tappt komplett im Dunkeln, aber es gibt einen Lichtblick: Die Eltern schaffen es tatsächlich, acht Millionen Dollar zusammenzubekommen. Vor Angst nahe am Nervenzusammenbruch wartet Margaret auf die Übergabe, doch nur ein Zwilling, Kelly, kehrt zurück. Die andere Tochter sei erkrankt und gestorben, lassen die Entführer wissen. Margaret ist hin und her gerissen zwischen Freude über Kellys Rückkehr und Verzweiflung über Kathys Tod. Doch mitten im Gedenkgottesdienst fängt Kelly zum ersten Mal seit ihrer Heimkehr wieder zu sprechen an: »Kathy hat so Angst vor der Frau! Mami, du musst sie auch heimholen.«

Ihre Meinung zu »Mary Higgins Clark: Weil deine Augen ihn nicht sehen«

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Inga zu »Mary Higgins Clark: Weil deine Augen ihn nicht sehen« 20.02.2011
Das Buch ist super.
Ich lese nicht viel und schon gar nicht so "dicke" Bücher.
Meine Mutter hatte es mir empfolen, habe dann mal reingeschaut und konnte überhaupt nicht mehr aufhören zu lesen. Habe das Buch innerhalb weniger Tage durchgehabt und kann es nur weiter empfelen.
In der Schule hatte ich es auch vorgestellt, als mein lieblings Buch.
Also das lesen lohnt sich aufjedenfall.
Jessica zu »Mary Higgins Clark: Weil deine Augen ihn nicht sehen« 18.09.2010
Ich finde das Buch einfach klasse. Das Buch habe ich geschenkt bekommen und hab es erst nicht gelesen weil ich dachte es wär nicht so toll. Aber als ich dann mit dem Buch angefangen habe konnte ich es nicht mehr aus der Hand legen. Zwillinge haben mich schon immer interessiert und Krimis und so was auch. Also ist das genau das Richtige gewesen.

Lg Jessy

Immer schön weiter schreiben!
Helena zu »Mary Higgins Clark: Weil deine Augen ihn nicht sehen« 19.07.2010
Das Buch kann man auf jeden Fall lesen, es ist recht unterhaltsam, allerdings sehr vorhersehbar und nicht unbedingt der Inbegriff von Spannung.
Begeistert bin ich von dem anfangs recht öden Roman nicht, aber es lässt sich lesen, obwohl es eines der weniger guten in meiner üppigen wie umfassenden Sammlung ist.
Joëlle Kalt zu »Mary Higgins Clark: Weil deine Augen ihn nicht sehen« 14.04.2010
Ich bin begeistert von dem Buch!!! Ich bin zwar erst 14 Jahre alt, schreibe jedoch selbst gerne Bücher und bekomme von denen die es Lesen meist nur gute Kritik. Ich glaube dass ich wohl in der Lage bin schon zu sagen ob ein Buch gut geschrieben ist, oder nicht.
Ich mochte das Buch besonders, weil es von Zwillingen handelt und ich auch dass mit dieser telepathischen Verbinung schon einmal selbst mit erleben durfte. Ich möchte gerne noch mehr Bücher von Mary Higgins Clark lesen und wenn ich welche sehe von ihr, werde ich sie auch kaufen... Weil deine Augen ihn nicht sehen, war mein erstes Buch das ich von ihr gelesen habe und ich fand dass es sehr spannend abwechslungsreich und mitreissend geschrieben war! Mein Kompliment MHC! :)
Chrisu zu »Mary Higgins Clark: Weil deine Augen ihn nicht sehen« 01.04.2010
Ich habe schon einige Bücher von Mary Higgins Clark gelesen und sie haben wir sehr gefallen. Sie kann die Spannung so richtig aufbauen und das zieht sich durch das ganze Buch. Genaus wie hier - die Zwillinge werden entführt, es wird eine hohe Lösegeldforderung gestellt und auch bezahlt und dann kommt nur Kelly zurück. Sie steht aber mit ihrer Zwillingsschwester Kathy in mentalen Kontakt. Ich fand das Buch sehr gut.
Malu zu »Mary Higgins Clark: Weil deine Augen ihn nicht sehen« 02.03.2010
Ich lese eigentlich die Bücher von Mary Higgins Clark sehr gerne.
Aber `weil deine Augen ihn nicht sehen,´ dieses Buch fängt sehr öde an. Baut schleppend eine Spannung auf. Das eigentlich fesselnde an dem Buch oder besser gesagt: Das dramatische ist das 3jährige Zwillinge entführt werden- und dann kehrt nur ein Kind zurück.
Naja man kann das Buch lesen.
Lukas zu »Mary Higgins Clark: Weil deine Augen ihn nicht sehen« 03.11.2009
Ihr könnt nicht mal Namen richtig schrieben! Sie heißt Margaret Frawley ;)

Aber das Buch ist echt klasse :)... Es ist von Anfang an spannend und die Personen kommen gut zur Geltung. Gerade spannend ist es, weil es immer aus mehreren Perspektiven geschrieben ist, erst aus der der Opfer, der Familie Frawley und dann aus der der Entführer. Dadurch entsteht Hochspannung, weil die "Lieben" so nah daran sind alles zu ermitteln und hinter das Geheimnis der Entführung zu kommen. Man will das Buch nicht mehr weglegen, also so ging es mir ;) viel Spaß beim Lesen...
tedesca zu »Mary Higgins Clark: Weil deine Augen ihn nicht sehen« 23.09.2009
Nach einem mittelmäßig aufregenden Anfang schleppt sich die Geschichte ziemlich dahin, kommt so gut wie nie in Fahrt, birgt wenig Überraschungsmomente und findet letztendlich das zu erwartende Ende. Spannung kommt so gut wie nie auf, die Figuren bleiben blass und ungenau, der ganzen Geschichte fehlt es an Dichte und Substanz.

Dazu kommt noch, dass diese Zwillingsgeschichte dermaßen übertrieben dargestellt wird, dass man schon sehr esoterisch veranlagt sein muss, um das noch glauben zu können. Ich weiß auch, dass zwischen eineiigen Zwillingen ein besonderes Band besteht, aber dass sie telepathisch Wort für Wort miteinander kommunizieren können, bezweifle ich doch sehr.

Da es sich um die Entführung dreijähriger Kinder handelt, lässt einen die Geschichte natürlich nicht ganz kalt, und wenn man von MHC schon andere Bücher gelesen hat, legt man das Buch nicht einfach aus der Hand, sondern man wartet auf den berühmten Knalleffekt, der hier leider ausbleibt.

Michou Friesz liest auch nicht gerade so, dass die Geschichte dadurch gewinnen würde (die Kleinmädchenstimme der Entführerin nervt einfach nur), und somit würde ich dieses (Hör)buch nicht unbedingt weiterempfehlen.
Bubu zu »Mary Higgins Clark: Weil deine Augen ihn nicht sehen« 22.04.2009
Eine Story wo die Zufälligkeiten nicht zufälliger sein können. Hinzu kommt natürlich noch die Habgier gebündelt mit der Existenzangst. Jetzt nehme man nur noch Zwillinge und denkt sich ein passendes Verbrechen aus.

Schon ein toller Stoff mit den Zwillingen und der Zwillingssprache. Die Entführer, die man von Anfang an kennt und die Verknüpfungen die von Kapitel zu Kapitel zusammenwachsen. Es war nicht unbedingt spannend, aber zum haare raufend wie knapp es immer dran vorbeigegangen ist.
susanne zu »Mary Higgins Clark: Weil deine Augen ihn nicht sehen« 02.03.2009
ich habe alle bücher von mary higgins clark und ebenso von ihrer tochter mary jane clark gelesen... ich bin sehr begeistert von ihnene...
ich war richtig an das buch gefesselt!!!
ich freue mich auf ein weiteres buch von ihr!!!
vor allem für alle die krimis auf jede art und weise lieben, sind ihre Bücher
ein wahrer genuss!
ich kann sie nur jedem raten, einmal ein buch von ihr zu lesen..

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