Weil deine Augen ihn nicht sehen von Mary Higgins Clark

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 2006 unter dem Titel Two Little Girls In Blue, deutsche Ausgabe erstmals 2006 bei Heyne. 400 Seiten. ISBN-10: 3-453-01790-0, ISBN-13: 978-3-453-01790-0. Übersetzt von Andreas Gressmann.

'Weil deine Augen ihn nicht sehen' ist erschienen als Hardcover

In Kürze:

Für Margaret Fowles wird der schlimmste Albtraum wahr: Skrupellose Erpresser entführen ihre dreijährigen Zwillingstöchter. Nach einer dramatischen Geldübergabe kommt eine Tochter frei, die andere aber sei gestorben, heißt es. Doch Margaret will nicht an den Tod ihres Kindes glauben. Margaret Fowles ist mit ihrem Mann Steve auf einem Empfang, als das Schreckliche passiert: Zwei Männer dringen in ihr Haus ein, schlagen die Babysitterin nieder und rauben die Zwillingstöchter des Paares. Auf dem Kinderbettchen hinterlassen sie eine Lösegeldforderung über eine immens hohe Summe. Die Polizei tappt komplett im Dunkeln, aber es gibt einen Lichtblick: Die Eltern schaffen es tatsächlich, acht Millionen Dollar zusammenzubekommen. Vor Angst nahe am Nervenzusammenbruch wartet Margaret auf die Übergabe, doch nur ein Zwilling, Kelly, kehrt zurück. Die andere Tochter sei erkrankt und gestorben, lassen die Entführer wissen. Margaret ist hin und her gerissen zwischen Freude über Kellys Rückkehr und Verzweiflung über Kathys Tod. Doch mitten im Gedenkgottesdienst fängt Kelly zum ersten Mal seit ihrer Heimkehr wieder zu sprechen an: »Kathy hat so Angst vor der Frau! Mami, du musst sie auch heimholen.«

Ihre Meinung zu »Mary Higgins Clark: Weil deine Augen ihn nicht sehen«

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Malu zu »Mary Higgins Clark: Weil deine Augen ihn nicht sehen« 02.03.2010
Ich lese eigentlich die Bücher von Mary Higgins Clark sehr gerne.
Aber `weil deine Augen ihn nicht sehen,´ dieses Buch fängt sehr öde an. Baut schleppend eine Spannung auf. Das eigentlich fesselnde an dem Buch oder besser gesagt: Das dramatische ist das 3jährige Zwillinge entführt werden- und dann kehrt nur ein Kind zurück.
Naja man kann das Buch lesen.
Lukas zu »Mary Higgins Clark: Weil deine Augen ihn nicht sehen« 03.11.2009
Ihr könnt nicht mal Namen richtig schrieben! Sie heißt Margaret Frawley ;)

Aber das Buch ist echt klasse :)... Es ist von Anfang an spannend und die Personen kommen gut zur Geltung. Gerade spannend ist es, weil es immer aus mehreren Perspektiven geschrieben ist, erst aus der der Opfer, der Familie Frawley und dann aus der der Entführer. Dadurch entsteht Hochspannung, weil die "Lieben" so nah daran sind alles zu ermitteln und hinter das Geheimnis der Entführung zu kommen. Man will das Buch nicht mehr weglegen, also so ging es mir ;) viel Spaß beim Lesen...
tedesca zu »Mary Higgins Clark: Weil deine Augen ihn nicht sehen« 23.09.2009
Nach einem mittelmäßig aufregenden Anfang schleppt sich die Geschichte ziemlich dahin, kommt so gut wie nie in Fahrt, birgt wenig Überraschungsmomente und findet letztendlich das zu erwartende Ende. Spannung kommt so gut wie nie auf, die Figuren bleiben blass und ungenau, der ganzen Geschichte fehlt es an Dichte und Substanz.

Dazu kommt noch, dass diese Zwillingsgeschichte dermaßen übertrieben dargestellt wird, dass man schon sehr esoterisch veranlagt sein muss, um das noch glauben zu können. Ich weiß auch, dass zwischen eineiigen Zwillingen ein besonderes Band besteht, aber dass sie telepathisch Wort für Wort miteinander kommunizieren können, bezweifle ich doch sehr.

Da es sich um die Entführung dreijähriger Kinder handelt, lässt einen die Geschichte natürlich nicht ganz kalt, und wenn man von MHC schon andere Bücher gelesen hat, legt man das Buch nicht einfach aus der Hand, sondern man wartet auf den berühmten Knalleffekt, der hier leider ausbleibt.

Michou Friesz liest auch nicht gerade so, dass die Geschichte dadurch gewinnen würde (die Kleinmädchenstimme der Entführerin nervt einfach nur), und somit würde ich dieses (Hör)buch nicht unbedingt weiterempfehlen.
Bubu zu »Mary Higgins Clark: Weil deine Augen ihn nicht sehen« 22.04.2009
Eine Story wo die Zufälligkeiten nicht zufälliger sein können. Hinzu kommt natürlich noch die Habgier gebündelt mit der Existenzangst. Jetzt nehme man nur noch Zwillinge und denkt sich ein passendes Verbrechen aus.

Schon ein toller Stoff mit den Zwillingen und der Zwillingssprache. Die Entführer, die man von Anfang an kennt und die Verknüpfungen die von Kapitel zu Kapitel zusammenwachsen. Es war nicht unbedingt spannend, aber zum haare raufend wie knapp es immer dran vorbeigegangen ist.
susanne zu »Mary Higgins Clark: Weil deine Augen ihn nicht sehen« 02.03.2009
ich habe alle bücher von mary higgins clark und ebenso von ihrer tochter mary jane clark gelesen... ich bin sehr begeistert von ihnene...
ich war richtig an das buch gefesselt!!!
ich freue mich auf ein weiteres buch von ihr!!!
vor allem für alle die krimis auf jede art und weise lieben, sind ihre Bücher
ein wahrer genuss!
ich kann sie nur jedem raten, einmal ein buch von ihr zu lesen..
pia zu »Mary Higgins Clark: Weil deine Augen ihn nicht sehen« 01.01.2009
dieses buch war mein erstes buch welches ich von mary higgins clark gelesen habe. meine schulkollegin hat mir dieses buch empfohlen und ich war echt begeistert. diese geschichte ist total spannend und realistisch. ich war richtig an das buch gefesselt!!!
der deutsche titel finde ich jedoch nicht passend!
ich habe nun richtig lust bekommen weitere bücher von solch einer tollen autorin zu lesen und freue mich auf weiter spannende bücher...
ein wahrer genuss!
Lisa und Lena zu »Mary Higgins Clark: Weil deine Augen ihn nicht sehen« 19.10.2008
Ich bin zwar noch ein Kind xxxD...lese aber trotzdem gerne solche Bücher.
Zurzeit schreibe ich auch an einem Buch habe aber "erst" 16 Kapitel..in der Schule werde ich für diese Geschichten gelobt..
MHC ist meine Lieblingsautorin ich besitze zwar erst 5 Bücher von ihr , habe aber schon fast alle auf englisch sowie deutsch gelesen..weiter so..
Ps: mich irritiert die deutsche überschrift von "Two Litlle Girls in blue" alias " weil deine augen ihn nicht sehen"..passt irgendwie nicht richtig zur geschichte...
Lg
meine zwillingsschwester und ich
Anne zu »Mary Higgins Clark: Weil deine Augen ihn nicht sehen« 28.09.2008
Also ich muss sagen, es gab im Vorfeld nie ein MHC Buch für das ich so lange gebraucht habe wie dieses.Es braucht sehr lange bis es einen gewissen Rahmen an Spannung aufgebaut hat, ist jedoch nach selben Prinzip wie alle anderen Bücher auch geschrieben.erst Informationen überdruss...dann total wirr..dann kommt der rote Faden...und eine Bild entsteht von einer klaren, nicht irrealistischen Gesichte, die sich auf den letzten Seiten garantiert nochmal ein Stück weit abändert als man gedacht hätte.
Ursula E. zu »Mary Higgins Clark: Weil deine Augen ihn nicht sehen« 14.09.2008
Dieses Buch war das erste von MHC das Ich zu lesen bekam{eher aus Zufall} !!! Wahnsinn > man fiebert richtig mit (habe selber 3 Kinder), Ich kann Mir durchaus vorstellen das es das bei Zwillingen wirklich gibt!* ... Mitlerweile hab Ich sechs weitere Bücher von Ihr gelesen ; und "viele" werden noch folgen !! :-) MHC ist nun meine Lieblingsthrillerautorin.
Jasmin zu »Mary Higgins Clark: Weil deine Augen ihn nicht sehen« 02.08.2008
Ich fand das buch anfangs etwas öde aber dann wurde sie spannung immer mehr aufgebaut und man wollte immer mehr wissen, was mit den betreffenden Personen passiert. Dannach bin ich gleich in ein Geschäft gerannt und habe mir unteranderem das buch NIMM DICH IN ACHT
gekauft. Gerade lese ich es es istr auch super spannnend!!!

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